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Aus den Ländern : Neues Übertrittverfahren findet keine Zustimmung beim Bayerischen Elternverband
Kontakt zu dieser Pressemitteilung: Redaktion Datum: 14.06.2010 18:10:59
Lauf, 14.06.2010 Der Bayerische Elternverband (BEV) sieht im Gegensatz zu Kultusminister Dr. Ludwig Spaenle keine nennenswerten Vorzüge in der Neuregelung des Übertritts. "Gegen eine bessere Beratung schon ab der 3. Jahrgangsstufe haben wir nichts einzuwenden", betont Maria Lampl, stellvertretende Landesvorsitzende des BEV.

"Informationsveranstaltungen zu diesem frühen Zeitpunkt sollten aber keinesfalls dazu dienen, bereits Empfehlungen für die weitere Schullaufbahn zu geben." Die stärkere Betonung des Elternwillens bei der Wahl der weiterführenden Schule komme nur marginale Bedeutung zu. Denn einzig und alleine, wenn der Probeunterricht mit den Noten 4/4 in Mathematik und Deutsch bestanden wurde, haben die Eltern nach der neuen Regelung eine Entscheidungsbefugnis. Dies treffe aber nur auf sehr wenige zu, so dass die Bezeichnung "Stärkung des Elternwillens" deutlich zu hoch gegriffen sei.

Der Übertritt an sich verursache zu viel Druck auf Schüler, Eltern und Lehrkräfte. Da die Neuerungen des Kultusministers nur minimal seien, könnten sie dieses Problem nicht aus der Welt schaffen. Anstatt unnötige Umfragen zu erheben, fordert der Bayerische Elternverband die Regierung im Freistaat auf, endlich die unerbittliche Selektion, die mit dem viel zu frühen Übertritt einher geht, zu beenden. In die Erhebung zur Neuregelung des Übertritts von Grundschülern auf die weiterführenden Schulen wurde der BEV, der der einzige schulartübergreifende Elternverband in Bayern ist, vom Kultusministerium übrigens nicht eingebunden.

 

 

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