Abitur ADHS Alphabetisierung Amoklauf Auslandsschulen Baden-Würtemberg Baden-Württemberg BAT Bayern Beamte Behinderung Berlin Berufsbildung Berufsschulen Besoldung BIBB Bildung Bildungsausgaben Bildungsbarometer Bildungsfinanzbericht Bildungsgipfel Bildungsmonitor Bildungspolitik Bildungsqualität Bildungsstreik BLLV Bologna Bologna-Prozess bpv Brandenburg Bremen brlv Bundesregierung Bundestag Camp+ COMENIUS Destatis didacta DSW Dyskalkulie Eltern Elterngeld Erzieher Europa Familie FiBS Fortbildung Förderschule G8 Ganztagsschule Gemeinschaftsschule Gesamtschule GEW Gleichbehandlung Grundschule Gymnasien Gymnasium Hamburg Hauptschule Hessen Hochbegabung Hochschule Hochschulpakt Hochschulpolitik IGLU Inklusion Integration Jugend Jungen KITA KMK Kulturrat Legasthenie Lehrer Lehrerbedarf Lehrergehalt Lehrergesundheit Lehrermangel Lehrerpension Lehrerstreik Lehrerversorgung Lehrkräfte LEONARDO Lernstandserhebung Leseförderung Mecklenburg-Vorpommern Medien Messe Migranten Migration Mittelschule Motorik Niedersachsen Nordrhein NRW PAD Pfalz PISA PISA-E-Studie Privatschulen Projekte Prävention Prüfungen Realschule Religion Rheinland-&#8203 Rheinland-Pfalz Saarland Sachsen Sachsen-Anhalt Schleswig-Holstein Schulaufsicht Schule Schulentwicklung Schulgebäude Schulleitung Schulpolitik Schulpreis Schulsport Schüler Schülerbeteiligung Sprachfähigkeit Sprachstand Studienanfänger Studienanfängerquote Studiengebühren Studienplätze Studium TALIS Tarifverhandlung Thüringen TIMSS TVÖD VBE VDP VDR VERA Verbundschule VLB Volkshochschulen Vorschule Weihnachtszeit Weiterbildung Weiterbildungsangebote Werkrealschule Werte Westfalen Wettbewerb WHO Workshop Württemberg Zeugnisse Zuwendung
Login |  Mitglied werden!
Hochschule / Universität : Regierung: Stipendienprogramm soll zum Wintersemester 2010/2011 starten
Kontakt zu dieser Pressemitteilung: Redaktion Datum: 07.01.2010 10:38:09
Berlin, 06.01.2010 (hib/ELA/BOB) Bereits zum Wintersemester 2010/2011 könnten die ersten Studierenden mit dem neuen von der Bundesregierung geplanten nationalen Stipendienprogramm gefördert werden. Dies geht aus einer Antwort der Bundesregierung (17/249 auf eine Kleine Anfrage von Bündnis 90/Die Grünen (17/87)f über die Ausgestaltung des Programms hervor. Rund 150 Millionen Euro Kosten entfielen jährlich auf den Bund in der Ausbaustufe des neuen Programms, schätzt die Regierung und bezieht die genannte Summe auf die Förderung von acht Prozent der Studierenden. "Auf Basis des laufenden Haushaltsplanes leistet der Bund in diesem Jahr Ausgaben für die Begabtenförderung junger Menschen in Schule, Hochschule und Beruf in Höhe von 163,8 Millionen Euro", heißt es in der Antwort, die noch in 2009 verfasst wurde.

Die Regierung verweist an vielen Stellen auf das bereits existierende, von Privaten und Land gemeinsam finanzierte Stipendiensystem in Nordrhein-Westfalen, das zum Wintersemester 2009/10 gestartet wurde. Erste Ergebnisse dieses Programms zeigten, dass auch in strukturschwachen Regionen etliche Hochschulen bei der Einwerbung von Stipendienmitteln "sehr erfolgreich waren", heißt es in der Antwort. Zudem zeige das Beispiel NRW, dass das Akquirieren von Spendenmitteln auch in Zeiten der gegenwärtigen Wirtschaftskrise "erfolgreich gestaltet werden kann". Die vorgesehene Beteiligung der Wirtschaft in Höhe von 50 Prozent der Kosten hält die Bundesregierung "für realistisch". Das Programm wende sich neben der Wirtschaft auch an andere nicht staatliche Akteure wie zum Beispiel Stiftungen, Verbände, Privatpersonen. "Die Erfahrungen des Landes Nordrhein-Westfalen mit dem dortigen Stipendienprogramm zeigen, dass die Struktur der Stipendiengeberschaft sehr heterogen ist", heißt es weiter. Zudem zeige sich in NRW, dass "mehr als ein Drittel der hierfür eingeworbenen Stipendien (38 Prozent) nicht an bestimmte Fachbereiche oder Studiengänge gebunden wurden".

Die Stipendien sollten nach Leistung einkommensunabhängig vergeben werden, schreibt die Regierung: "Die Auswahl der Stipendiatinnen und Stipendiaten soll in der Verantwortung der Hochschulen liegen." Die Auswahlverfahren müssten unabhängig und transparent sein. Zielgruppe seien Studierende, deren bisheriger Werdegang herausragende Leistungen im Studium erwarten lasse. "Dies ermöglicht es, beim Leistungsvergleich an weitere Kriterien anzuknüpfen", heißt es in der Antwort, "z.B. die Förderung von Studierenden mit Migrationshintergrund oder die Berücksichtigung sozialer Belange."

 

 

Bewertung: 0.00 (0 Stimmen) - News bewerten -




Weitere Artikel
04.02.2012 14:30:40 - Bayerns Kultusministerium begrüßt, dass BLLV sich bewusst als Partner gegen rechte Gewalt ausgesprochen hat
04.02.2012 14:29:45 - Führung gestalten – mehr Qualität durch mehr Verantwortung
04.02.2012 14:28:15 - Freigabe der Ziffernnoten in 3. Klasse ist ein leistungsfeindliches Signal!
04.02.2012 14:27:27 - Neue abl-Präsidentin Ursula Lay: "Übertritt nach der Grundschule: Elternwille oder Grundschulgutachten? – Die Antwort ist eindeutig!"
04.02.2012 14:26:08 - Grundschulen können bis Klasse 3 wieder Konzepte zur Leistungsbewertung ohne Ziffernoten nutzen



INFO-Brief anmelden
Erhalten Sie die neusten
Nachrichten gratis

per E-Mail!

Ihre E-Mail:


Mehr Infos...


Jobs für Lehrer.
Lehrer/innen können sich unter
www.lehrcare.de
direkt bewerben und aktuelle Jobangebote per E-Mail abonnieren.
Profilerstellung, Beratung und Vermittlung sind für Bewerber/innen
kostenfrei!

In der Mediathek
NEU: Webnapping! Holen Sie sich diese Box auf Ihre Homepage!

Frag-die-Oma.de alte Hausmittel und Haushaltstipps | Sitemap