
Entwicklungsrückstände bei Sinnes- und Blickfunktionen können den Erwerb schulischer Fertigkeiten erschweren und zu Lese-Rechtschreib-Schwäche („Legasthenie (Dyslexie)”), Rechen-Schwäche („Dyskalkulie”) oder zu anderen Teilleistungsschwächen beitragen. Das Problem liegt meist nicht in den Sinnesorganen (Augen, Ohren), sondern in der Verarbeitung im Gehirn.
Daher können diese Defizite meist durch Training in kurzer Zeit aufgeholt werden. Dadurch werden die Voraussetzungen für die pädagogische Förderung verbessert, in manchen Fällen sind Verbesserungen sogar sofort bemerkbar (nachgewiesen in vielen Studien).
Angebote
Untersuchungen und Beratung bei Lernproblemen mit Verdacht auf Wahrnehmungs- und/oder Blickprobleme
Bei Bedarf werden Trainings-Geräte ausgeliehen, mit denen Entwicklungsrückstände aufgeholt werden können.
Diagnose von Lese-Rechtschreib-Schwäche bzw. Legasthenie (Dyslexie) und/oder Rechenschwäche bzw. Dyskalkulie mittels neuropsychologischer Testverfahren
Fortbildungen für Lehrer und Therapeuten