Berlin, 11.12.2008(hib/SKE) Die Bundesregierung sieht sich durch den Elterngeldbericht (16/10770) mit der Einführung des Elterngeldes bestätigt.
Die Fördermaßnahme erreiche mehr Familien als das zuvor existierende Erziehungsgeld. Fast alle Berechtigten beantragten das Elterngeld, bei vielen trage es zu einer Stabilisierung des Einkommens im ersten Jahr nach der Geburt bei, heißt es in dem Bericht. Im Vergleich zum Erziehungsgeld wirke das Elterngeld, das Mütter und Väter zusammen bis zu 14 Monate nach der Geburt des Kindes beantragen können, sogar armutsreduzierend. Weniger junge Eltern hätten im Vergleich zu 2006 zusätzlich zum Einkommen noch Sozialtransferleistungen beantragen müssen.
Die Fördermaßnahme erreiche mehr Familien als das zuvor existierende Erziehungsgeld. Fast alle Berechtigten beantragten das Elterngeld, bei vielen trage es zu einer Stabilisierung des Einkommens im ersten Jahr nach der Geburt bei, heißt es in dem Bericht. Im Vergleich zum Erziehungsgeld wirke das Elterngeld, das Mütter und Väter zusammen bis zu 14 Monate nach der Geburt des Kindes beantragen können, sogar armutsreduzierend. Weniger junge Eltern hätten im Vergleich zu 2006 zusätzlich zum Einkommen noch Sozialtransferleistungen beantragen müssen.

