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BW: Grund- und Hauptschule mit Werkrealschulzug Altingen in Ammerbuch für pädagogische Arbeit geehrt
Kultusminister Helmut Rau gratuliert zu einer Auszeichnung im Rahmen des Deutschen Schulpreises
Straubing, 10.12.2008 Kultusminister Helmut Rau MdL hat der Grund- und Hauptschule mit Werkrealschulzug Altingen in Ammerbuch (Kreis Tübingen) zu einer Auszeichnung im Rahmen des Deutschen Schulpreises 2008 gratuliert. "Die Schule überzeugt durch ein durchgängiges Fördersystem, innovative Lernformen und eine enge Zusammenarbeit mit den Eltern und außerschulischen Partnern. Ich freue mich sehr darüber, dass die vorbildliche pädagogische Arbeit über die Grenzen Baden-Württembergs hinaus Anerkennung findet", sagte Rau am Mittwoch (10. Dezember).
Der Deutsche Schulpreis wurde von der Robert Bosch Stiftung und der Heidehof Stiftung zum dritten Mal vergeben und von Bundespräsident Horst Köhler in Berlin überreicht. Der mit 100.000 Euro dotierte erste Preis ging 2008 an die Wartburg-Grundschule Münster. Neben der Grund- und Hauptschule mit Werkrealschulzug Altingen erhielten das Gymnasium Schloss Neuhaus Paderborn, die integrierte Gesamtschule Bonn-Beuel und die Schule am Voßbarg in Rastede einen weiteren mit je 25.000 Euro dotierten Preis. Der erstmals verliehene "Preis der Jury" ging an die Werkstattschule Bremerhaven in Bremen, der "Preis der Akademie" an die Grund-schule im Grünen in Berlin. Insgesamt hatten sich 250 Schulen beworben, 14 kamen in die engere Auswahl.
Dazu zählten auch die Oscar-Paret-Schule in Freiberg am Neckar und die Bodensee-Schule in Friedrichshafen.
Mit den Auszeichnungen wollen die Initiatoren vorbildliche pädagogische Leistung würdigen und Impulse für die Entwicklung von Schule und Unterricht geben. Zu den Kriterien zählen beispielsweise die Leistungen der Schüler, der Umgang der Schule mit Vielfalt und die Unterrichtsqualität.
Straubing, 10.12.2008 Kultusminister Helmut Rau MdL hat der Grund- und Hauptschule mit Werkrealschulzug Altingen in Ammerbuch (Kreis Tübingen) zu einer Auszeichnung im Rahmen des Deutschen Schulpreises 2008 gratuliert. "Die Schule überzeugt durch ein durchgängiges Fördersystem, innovative Lernformen und eine enge Zusammenarbeit mit den Eltern und außerschulischen Partnern. Ich freue mich sehr darüber, dass die vorbildliche pädagogische Arbeit über die Grenzen Baden-Württembergs hinaus Anerkennung findet", sagte Rau am Mittwoch (10. Dezember).
Der Deutsche Schulpreis wurde von der Robert Bosch Stiftung und der Heidehof Stiftung zum dritten Mal vergeben und von Bundespräsident Horst Köhler in Berlin überreicht. Der mit 100.000 Euro dotierte erste Preis ging 2008 an die Wartburg-Grundschule Münster. Neben der Grund- und Hauptschule mit Werkrealschulzug Altingen erhielten das Gymnasium Schloss Neuhaus Paderborn, die integrierte Gesamtschule Bonn-Beuel und die Schule am Voßbarg in Rastede einen weiteren mit je 25.000 Euro dotierten Preis. Der erstmals verliehene "Preis der Jury" ging an die Werkstattschule Bremerhaven in Bremen, der "Preis der Akademie" an die Grund-schule im Grünen in Berlin. Insgesamt hatten sich 250 Schulen beworben, 14 kamen in die engere Auswahl.
Dazu zählten auch die Oscar-Paret-Schule in Freiberg am Neckar und die Bodensee-Schule in Friedrichshafen.
Mit den Auszeichnungen wollen die Initiatoren vorbildliche pädagogische Leistung würdigen und Impulse für die Entwicklung von Schule und Unterricht geben. Zu den Kriterien zählen beispielsweise die Leistungen der Schüler, der Umgang der Schule mit Vielfalt und die Unterrichtsqualität.

