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SH: Deutscher Schulpreis 2008: Bildungsministerin Ute Erdsiek-Rave gratuliert Integrierter Gesamtschule Flensburg zu gutem Abschneiden
Kiel / Berlin, 11.12.2008 Bildungsministerin Ute Erdsiek-Rave hat der Integrierten Gesamtschule Flensburg zu ihrem guten Abschneiden beim Deutschen Schulpreis gratuliert. Die Schule war heute (10. Dezember) bei der Preisverleihung in Berlin als eine von bundesweit 14 Schulen für den Deutschen Schulpreis nominiert. "Herzlichen Glückwunsch zu diesem großen Erfolg, den sich alle Beteiligten durch ihren großen Einsatz erarbeitet und verdient haben. Allein die Nominierung für den Deutschen Schulpreis ist eine große Auszeichnung für Ihre Schule, die auch Motivation sein sollte, das erfolgreiche Konzept weiterhin mit Leben zu erfüllen und konsequent fortzuentwickeln", so die Ministerin in einem Schreiben an die IGS Flensburg. Sie dankte dem Lehrerkollegium, den Schülerinnen und Schülern sowie den Partnern und Unterstützern der Schule.
Der Deutsche Schulpreis wird von der Robert Bosch Stiftung und der Heidehof Stiftung an hervorragende Schulen in Deutschland vergeben und soll die Verbreitung guter Praxis fördern. Die IGS Flensburg gehörte als einzige Schule aus Schleswig-Holstein zu den 14 Schulen, die für die Endrunde nominiert worden waren. Insgesamt hatten sich 250 Schulen aus ganz Deutschland um den Schulpreis beworben.
Der Deutsche Schulpreis wird von der Robert Bosch Stiftung und der Heidehof Stiftung an hervorragende Schulen in Deutschland vergeben und soll die Verbreitung guter Praxis fördern. Die IGS Flensburg gehörte als einzige Schule aus Schleswig-Holstein zu den 14 Schulen, die für die Endrunde nominiert worden waren. Insgesamt hatten sich 250 Schulen aus ganz Deutschland um den Schulpreis beworben.
Bildungsgewerkschaft zum Deutschen Schulpreis 2008
Frankfurt am Main / Berlin, 10.12.2008 Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) gratuliert den Preisträgern des Deutschen Schulpreises 2008. Wir hoffen, dass diese Schulen andere mit ihren innovativen Konzepten anstecken. Unser besonderer Glückwunsch gilt der Wartburg Grundschule in Münster", sagte Marianne Demmer, Leiterin des GEW-Vorstandsbereichs Schule, heute in Frankfurt a.M.
"Für Eltern gibt der Schulpreis das Signal: Man muss nicht auf private Schulen ausweichen, der Einsatz für gute staatliche Schulen lohnt sich", betonte Demmer. "Endlich erhalten Schulen, die sich um Integration bemühen, die öffentliche Aufmerksamkeit und Anerkennung, die sie schon lange verdient haben. Sie entwickeln eine Pädagogik der Vielfalt und leisten mit ihren pädagogischen Innovationen wichtige Schulentwicklungsarbeit."
Die ausgezeichneten Einrichtungen zeigten ein modernes Gesicht von Schule, das sich auch im internationalen Vergleich sehen lassen kann. Sie beweisen, dass in der individuellen Förderung aller Kinder der Schlüssel zum Schulerfolg liegt. Dass 2008 auch ein Gymnasium unter den besten fünf Schulen ist, deutet darauf hin, dass ein pädagogisches Umdenken nun auch die Gymnasien erreicht. In den vergangenen Jahren sind die Hauptpreise an Grund- und integrierte Gesamtschulen gegangen.
Frankfurt am Main / Berlin, 10.12.2008 Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) gratuliert den Preisträgern des Deutschen Schulpreises 2008. Wir hoffen, dass diese Schulen andere mit ihren innovativen Konzepten anstecken. Unser besonderer Glückwunsch gilt der Wartburg Grundschule in Münster", sagte Marianne Demmer, Leiterin des GEW-Vorstandsbereichs Schule, heute in Frankfurt a.M.
"Für Eltern gibt der Schulpreis das Signal: Man muss nicht auf private Schulen ausweichen, der Einsatz für gute staatliche Schulen lohnt sich", betonte Demmer. "Endlich erhalten Schulen, die sich um Integration bemühen, die öffentliche Aufmerksamkeit und Anerkennung, die sie schon lange verdient haben. Sie entwickeln eine Pädagogik der Vielfalt und leisten mit ihren pädagogischen Innovationen wichtige Schulentwicklungsarbeit."
Die ausgezeichneten Einrichtungen zeigten ein modernes Gesicht von Schule, das sich auch im internationalen Vergleich sehen lassen kann. Sie beweisen, dass in der individuellen Förderung aller Kinder der Schlüssel zum Schulerfolg liegt. Dass 2008 auch ein Gymnasium unter den besten fünf Schulen ist, deutet darauf hin, dass ein pädagogisches Umdenken nun auch die Gymnasien erreicht. In den vergangenen Jahren sind die Hauptpreise an Grund- und integrierte Gesamtschulen gegangen.

