Saarbrücken, 12.02.2010 Die Schulbuchausleihe im Saarland wird im Schuljahr 2010/2011 fortgesetzt. Dies teilte Bildungsminister Klaus Kessler heute (12. Februar 2010) auf einer Pressekonferenz in Saarbrücken mit. "Das Ausleihen von Schulbüchern ist ein wirkungsvolles Mittel, um Familien bei der Beschaffung der Lernmittel finanziell zu entlasten. Auf diese Weise mindern wir den Einfluss der sozialen Herkunft auf die schulische Entwicklung eines Kindes", hob Kessler hervor. Die Erstbeschaffung von Schulbüchern hat das Bildungsministerium mit 12,4 Millionen Euro finanziert. "Dies ist eine große Investition in die Bildung unserer Kinder", hielt Kessler fest.
An der Schulbuchausleihe können alle Schülerinnen und Schüler an den saarländischen Schulen teilnehmen.
Die Anmeldung muss an den allgemeinbildenden Schulen bis zum 1. Mai 2010 erfolgen. Was berufsbildende Schulformen (z. B. Fachoberschulen oder Berufsfachschulen) betrifft, läuft die Anmeldung bis zum Beginn der Sommerferien. Das Anmeldeformular erhält man an der Schule, die im Schuljahr 2010/2011 besucht wird.
An jeder Schule wird es eine einheitliche Ausleihgebühr geben. Der Betrag ist auf dem Anmeldeformular eingetragen. Die Ausleihgebühr von förderberechtigten Schülerinnen und Schülern übernimmt das Land.
"Anfang März erhalten alle Eltern einen Info-Brief, der das Ausleihverfahren ausführlich beschreibt und Auskunft darüber erteilt, welche Personen von der Ausleihgebühr freigestellt sind. Dennoch möchte ich alle Eltern darum bitten, sich bei Fragen so früh wie möglich an das Lehrpersonal oder an die Schulbuchkoordinatoren der jeweiligen Schule zu wenden", so Kessler.
Weitere Informationen zur Schulbuchausleihe gibt es auch im Internet unter:
www.saarland.de/60063.htm
An der Schulbuchausleihe können alle Schülerinnen und Schüler an den saarländischen Schulen teilnehmen.
Die Anmeldung muss an den allgemeinbildenden Schulen bis zum 1. Mai 2010 erfolgen. Was berufsbildende Schulformen (z. B. Fachoberschulen oder Berufsfachschulen) betrifft, läuft die Anmeldung bis zum Beginn der Sommerferien. Das Anmeldeformular erhält man an der Schule, die im Schuljahr 2010/2011 besucht wird.
An jeder Schule wird es eine einheitliche Ausleihgebühr geben. Der Betrag ist auf dem Anmeldeformular eingetragen. Die Ausleihgebühr von förderberechtigten Schülerinnen und Schülern übernimmt das Land.
"Anfang März erhalten alle Eltern einen Info-Brief, der das Ausleihverfahren ausführlich beschreibt und Auskunft darüber erteilt, welche Personen von der Ausleihgebühr freigestellt sind. Dennoch möchte ich alle Eltern darum bitten, sich bei Fragen so früh wie möglich an das Lehrpersonal oder an die Schulbuchkoordinatoren der jeweiligen Schule zu wenden", so Kessler.
Weitere Informationen zur Schulbuchausleihe gibt es auch im Internet unter:
www.saarland.de/60063.htm
Saarbrücken, 06.01.2010 In 36 Bibliotheken und zahlreichen Buchhandlungen ist das Lesedino-Gewinnspiel 2010 gestartet. Dies teilten der Minister für Bundesangelegenheiten, Kultur und Chef der Staatskanzlei, Karl Rauber, und die Vorsitzende des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels – Landesverband Saarland, Brigitte Gode, am Mittwoch (6.1.10) mit.
"Im Rahmen dieses schon traditionellen Gewinnspiels haben erstmals saarländische Kinder die Möglichkeit, nicht nur tolle Preise zu gewinnen, sondern auch das Lesedino-Buch des Jahres auszuwählen", erklärte Minister Rauber. "Die Autorin oder der Autor des ausgewählten Buches wird einen Preis der Landesregierung in Höhe von 2.500,-- € erhalten, und der Verlag darf mit dem Titel Lesedino-Buch des Jahres 2010 werben."
Frau Gode und Herr Minister Rauber forderten alle Kinder zwischen acht und zwölf Jahren auf, sich an der Jury zu beteiligen.
Die Stimmzettel gibt es in 36 Bibliotheken und zahlreichen Buchhandlungen. Dort können die Stimmzettel auch wieder – spätestens am 31. März 2010 – abgegeben werden.
"Kinder haben – auch was Bücher angeht – häufig einen etwas anderen Geschmack als Erwachsene. Daher war es uns wichtig, dass die Kinder selbst das Lesedino-Buch des Jahres auswählen", so Minister Rauber.
Zur Auswahl stehen alle 22 Bücher, die für das Lesedino-Gewinnspiel ausgewählt wurden. Diese Bücher warten in Bibliotheken darauf, gelesen zu werden.
Beteiligen können sich selbstverständlich aber auch die Kinder, die einen der Titel besitzen oder sich einen der Titel in einer Buchhandlung kaufen.
Die Vorsitzende des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels – Landesverband Saarland erläuterte, dass nach dem Probelauf in diesem Jahr die Staatskanzlei und der Landesverband gemeinsam entscheiden werden, ob es bei dieser ganz offenen Form der Jury auch für die Zukunft bleibt oder ob sich für die Auswahl z.B. Leseclubs in den Bibliotheken bilden sollen.
Minister Rauber und Brigitte Gode dankten den Verlagen, die mit Büchern das Lesedino-Gewinnspiel unterstützen, den Bibliotheken, die sich an diesem Projekt im Netzwerk MEHR LESEN beteiligen, sowie Barbara Renno vom Saarländischen Rundfunk und Susanne Brenner von der Saarbrücker Zeitung, die auch Titel für die Auswahlliste vorgeschlagen haben.
"Im Rahmen dieses schon traditionellen Gewinnspiels haben erstmals saarländische Kinder die Möglichkeit, nicht nur tolle Preise zu gewinnen, sondern auch das Lesedino-Buch des Jahres auszuwählen", erklärte Minister Rauber. "Die Autorin oder der Autor des ausgewählten Buches wird einen Preis der Landesregierung in Höhe von 2.500,-- € erhalten, und der Verlag darf mit dem Titel Lesedino-Buch des Jahres 2010 werben."
Frau Gode und Herr Minister Rauber forderten alle Kinder zwischen acht und zwölf Jahren auf, sich an der Jury zu beteiligen.
Die Stimmzettel gibt es in 36 Bibliotheken und zahlreichen Buchhandlungen. Dort können die Stimmzettel auch wieder – spätestens am 31. März 2010 – abgegeben werden.
"Kinder haben – auch was Bücher angeht – häufig einen etwas anderen Geschmack als Erwachsene. Daher war es uns wichtig, dass die Kinder selbst das Lesedino-Buch des Jahres auswählen", so Minister Rauber.
Zur Auswahl stehen alle 22 Bücher, die für das Lesedino-Gewinnspiel ausgewählt wurden. Diese Bücher warten in Bibliotheken darauf, gelesen zu werden.
Beteiligen können sich selbstverständlich aber auch die Kinder, die einen der Titel besitzen oder sich einen der Titel in einer Buchhandlung kaufen.
Die Vorsitzende des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels – Landesverband Saarland erläuterte, dass nach dem Probelauf in diesem Jahr die Staatskanzlei und der Landesverband gemeinsam entscheiden werden, ob es bei dieser ganz offenen Form der Jury auch für die Zukunft bleibt oder ob sich für die Auswahl z.B. Leseclubs in den Bibliotheken bilden sollen.
Minister Rauber und Brigitte Gode dankten den Verlagen, die mit Büchern das Lesedino-Gewinnspiel unterstützen, den Bibliotheken, die sich an diesem Projekt im Netzwerk MEHR LESEN beteiligen, sowie Barbara Renno vom Saarländischen Rundfunk und Susanne Brenner von der Saarbrücker Zeitung, die auch Titel für die Auswahlliste vorgeschlagen haben.
Wegfall der verbindlichen Empfehlungen für den Schulartwechsel zu begrüßen
Saarbrücken, 07.12.2009 "Der Wegfall der verbindlichen Empfehlungen der Grundschullehrkräfte kann zu einer Entspannung der Unterrichtssituation in der Klassenstufe 4 führen," erklärt der Vorsitzende der LEV Gymnasien Joachim Klesen. "Die Schülerinnen und Schüler waren doch in hohem Maße einem Leistungsdruck gerade in dem ersten Halbjahr der Klasse 4 ausgesetzt, wenn der Übergang auf das Gymnasium beabsichtigt war. Wir erwarten, dass sich diese Situation ein wenig entspannen wird."
Der freie Elternwille bringt aber auch ein großes Maß an Verantwortung für die Eltern bei der Wahl der Schulform für ihr Kind mit sich. "Ein qualifizierter Entwicklungsbericht kann den Eltern sicherlich die Entscheidungsfindung erleichtern, aber nicht abnehmen. Die Eltern werden auch in Zukunft in den meisten Fällen gut beraten sein, die Empfehlung des Grundschulpädagogen bei ihrer Entscheidungsfindung im Interesse ihres Kindes zu berücksichtigen", so Klesen.
Der von Minister Kessler vorgelegte Verordnungsentwurf sieht allerdings keine Regelung vor, die den Kindern mit Empfehlungen der Grundschulpädagogen einen Platz am Gymnasium sichert. Die Verordnung sieht nur ein Losverfahren vor, wenn die Aufnahmekapazität am Gymnasium überschritten wird. "Die LEV Gymnasien fordert daher, dass jedenfalls in diesem Fall durch die Aufnahmeverordnung Kindern mit einer Gymnasialempfehlung ein Platz am Gymnasium gesichert wird."
Landes Eltern Vertretung der Gymnasien im Saarland
Geschäftsstelle der LEV
Hohenzollernstr. 60
66117 Saarbrücken
Tel.: 0681 - 5017241
s.gabrysch@bildung.saarland.de
Vorsitzender Joachim Klesen
j.klesen@gmx.net
www.eltern-saarland.de
Saarbrücken, 07.12.2009 "Der Wegfall der verbindlichen Empfehlungen der Grundschullehrkräfte kann zu einer Entspannung der Unterrichtssituation in der Klassenstufe 4 führen," erklärt der Vorsitzende der LEV Gymnasien Joachim Klesen. "Die Schülerinnen und Schüler waren doch in hohem Maße einem Leistungsdruck gerade in dem ersten Halbjahr der Klasse 4 ausgesetzt, wenn der Übergang auf das Gymnasium beabsichtigt war. Wir erwarten, dass sich diese Situation ein wenig entspannen wird."
Der freie Elternwille bringt aber auch ein großes Maß an Verantwortung für die Eltern bei der Wahl der Schulform für ihr Kind mit sich. "Ein qualifizierter Entwicklungsbericht kann den Eltern sicherlich die Entscheidungsfindung erleichtern, aber nicht abnehmen. Die Eltern werden auch in Zukunft in den meisten Fällen gut beraten sein, die Empfehlung des Grundschulpädagogen bei ihrer Entscheidungsfindung im Interesse ihres Kindes zu berücksichtigen", so Klesen.
Der von Minister Kessler vorgelegte Verordnungsentwurf sieht allerdings keine Regelung vor, die den Kindern mit Empfehlungen der Grundschulpädagogen einen Platz am Gymnasium sichert. Die Verordnung sieht nur ein Losverfahren vor, wenn die Aufnahmekapazität am Gymnasium überschritten wird. "Die LEV Gymnasien fordert daher, dass jedenfalls in diesem Fall durch die Aufnahmeverordnung Kindern mit einer Gymnasialempfehlung ein Platz am Gymnasium gesichert wird."
Landes Eltern Vertretung der Gymnasien im Saarland
Geschäftsstelle der LEV
Hohenzollernstr. 60
66117 Saarbrücken
Tel.: 0681 - 5017241
s.gabrysch@bildung.saarland.de
Vorsitzender Joachim Klesen
j.klesen@gmx.net
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Saarbrücken, 24.08.2009 Ministerpräsident Peter Müller hat am ersten Tag des neuen Schuljahres gemeinsam mit Annegret Kramp-Karrenbauer, Ministerin für Bildung, Familie, Frauen und Kultur, die Erweiterte Realschule (ERS) in Illingen besucht. Symbolisch haben beide den Schülerinnen und Schülern der fünf Eingangsklassen ihre Buchpakete überreicht und den Startschuss zum Schuljahr 2009/2010 gegeben.
Mit der Einführung des Schulbuchausleihsystems hat die Landesregierung einen weiteren Schritt zur Entlastung saarländischer Eltern gemacht. Landesweit haben rund 80 Prozent der Eltern das Angebot angenommen und beteiligen sich mit ihren Kindern an der Schulbuchausleihe. Das Leihsystem ersetzt das bisherige System der Schulbuchförderung, das Zuschüsse zu den Schulbuchkosten lediglich für bedürftige Eltern vorsah. Bisher hat das Land knapp zehn Millionen Euro in die Erstbeschaffung der Buchpakete an allgemein bildenden Schulen investiert. Gemeinsam mit den Schulträgern wurde die notwendige Infrastruktur geschaffen.
"Eine solche Ausleihe einzurichten, erfordert nicht nur den Einsatz der Landesregierung, auch Schulen und Schulträger sind gefragt", sagt Ministerpräsident Peter Müller, "mein herzlicher Dank geht deshalb an alle Beteiligten, neben den Schulen und den Schulträgern auch an die Koordinatoren und die Packer vor Ort. Sie haben einen großen Anteil dazu beigetragen, dass dieses System in zehn Monaten erfolgreich installiert werden konnte." Saarlandweit sind 256 Schulbuchkoordinatoren im Einsatz, hunderte befristete Beschäftigungsverhältnisse in Ausleihteams wurden geschaffen. An der Schulbuchausleihe nehmen rund 70.000 Schülerinnen und Schüler teil, für sie wurden rund 700.000 Bücher bestellt.
An der ERS Illingen nehmen 614 von 740 Schülerinnen und Schülern an der Ausleihe teil. In der Regel kostet die Teilnahme 55 Euro. Unter bestimmten Voraussetzungen werden auch hier die Eltern vom Leihentgelt befreit. Während der Ferien hatte eine Schulbuchkoordinatorin gemeinsam mit drei Helferinnen die mehr als 6000 Bücher und Arbeitshefte registriert und verpackt. Dazu war vorübergehend die Schülerbibliothek ausgeräumt worden. Rechtzeitig in der ersten Schulwoche werden nach und nach alle Schülerinnen und Schüler ihre Pakete erhalten.
Die Erweiterte Realschule Illingen ist die größte ERS des Saarlandes. 115 Kinder wechselten zum neuen Schuljahr aus den Grundschulen der Gemeinde und des Umlandes in die Klassenstufe 5. Sie werden gemeinsam mit den Schülerinnen und Schülern der Klassenstufe 5 in der Außenstelle auf der Lehm unterrichtet – Tür an Tür mit den Kindern der dortigen Grundschule. Die ERS Illingen kooperiert mit dem benachbarten Illtalgymnasium.
Weitere Informationen zur Schulbuchausleihe stehen im Internet unter www.saarland.de/leihenundlernensaar.htm bereit. Die Schulbuchlisten der ERS Illingen können unter www.ersillingen.de eingesehen werden.
Mit der Einführung des Schulbuchausleihsystems hat die Landesregierung einen weiteren Schritt zur Entlastung saarländischer Eltern gemacht. Landesweit haben rund 80 Prozent der Eltern das Angebot angenommen und beteiligen sich mit ihren Kindern an der Schulbuchausleihe. Das Leihsystem ersetzt das bisherige System der Schulbuchförderung, das Zuschüsse zu den Schulbuchkosten lediglich für bedürftige Eltern vorsah. Bisher hat das Land knapp zehn Millionen Euro in die Erstbeschaffung der Buchpakete an allgemein bildenden Schulen investiert. Gemeinsam mit den Schulträgern wurde die notwendige Infrastruktur geschaffen.
"Eine solche Ausleihe einzurichten, erfordert nicht nur den Einsatz der Landesregierung, auch Schulen und Schulträger sind gefragt", sagt Ministerpräsident Peter Müller, "mein herzlicher Dank geht deshalb an alle Beteiligten, neben den Schulen und den Schulträgern auch an die Koordinatoren und die Packer vor Ort. Sie haben einen großen Anteil dazu beigetragen, dass dieses System in zehn Monaten erfolgreich installiert werden konnte." Saarlandweit sind 256 Schulbuchkoordinatoren im Einsatz, hunderte befristete Beschäftigungsverhältnisse in Ausleihteams wurden geschaffen. An der Schulbuchausleihe nehmen rund 70.000 Schülerinnen und Schüler teil, für sie wurden rund 700.000 Bücher bestellt.
An der ERS Illingen nehmen 614 von 740 Schülerinnen und Schülern an der Ausleihe teil. In der Regel kostet die Teilnahme 55 Euro. Unter bestimmten Voraussetzungen werden auch hier die Eltern vom Leihentgelt befreit. Während der Ferien hatte eine Schulbuchkoordinatorin gemeinsam mit drei Helferinnen die mehr als 6000 Bücher und Arbeitshefte registriert und verpackt. Dazu war vorübergehend die Schülerbibliothek ausgeräumt worden. Rechtzeitig in der ersten Schulwoche werden nach und nach alle Schülerinnen und Schüler ihre Pakete erhalten.
Die Erweiterte Realschule Illingen ist die größte ERS des Saarlandes. 115 Kinder wechselten zum neuen Schuljahr aus den Grundschulen der Gemeinde und des Umlandes in die Klassenstufe 5. Sie werden gemeinsam mit den Schülerinnen und Schülern der Klassenstufe 5 in der Außenstelle auf der Lehm unterrichtet – Tür an Tür mit den Kindern der dortigen Grundschule. Die ERS Illingen kooperiert mit dem benachbarten Illtalgymnasium.
Weitere Informationen zur Schulbuchausleihe stehen im Internet unter www.saarland.de/leihenundlernensaar.htm bereit. Die Schulbuchlisten der ERS Illingen können unter www.ersillingen.de eingesehen werden.
Saarbrücken, 16.08.2009 Das saarländische Ministerium für Bildung, Familie, Frauen und Kultur bietet Eltern die Möglichkeit, ihre Elterngeldanträge online zu stellen. Das Verfahren "Elterngeld-Online" wurde in den vergangenen Monaten erprobt. Es hat sich bestens bewährt.
Ziel von "Elterngeld-Online" ist es, den Eltern die Beantragung des Elterngeldes im Saarland so einfach und so bequem wie möglich zu machen. Ein wesentliches Anliegen von Bürgerinnen und Bürgern ist Zeitersparnis beim Umgang mit der Verwaltung. Das Online-Angebot der Elterngeldstelle wird diesem Anliegen gerecht. Es ist jederzeit und überall zugänglich und ermöglicht den Zugriff auf Verwaltungsleistungen unabhängig vom Ort sowie den Öffnungs- und Sprechzeiten. Information, Kommunikation und Datenaustausch können 24 Stunden an sieben Wochentagen im Internet stattfinden. Aufwand für Behördengänge entfällt, so z.B. für die Nachfrage von Informationen oder das Abholen von Formularvordrucken. Anträge können online rund um die Uhr gestellt und schneller bearbeitet werden. Ein solcher Service kommt an.
Familien sparen sehr viel Zeit, da der Onlineantrag (im Vergleich zum Papierformular) wesentlich einfacher und komfortabler ausfüllbar ist. Die Antragstellung erfolgt in Form eines Interviews, durch das interaktiv geführt wird, d.h. die Fragestellungen entwickeln sich aus der Kombination der Einzelangaben. Überflüssige Fragen werden vermieden. Für jeden Antragsteller wird eine auf den Einzelfall abgestimmte Liste mit Anlagen erstellt, welche dieser seinem Antrag beifügen muss. Diese Liste enthält auch die für den Antragsteller maßgeblichen Zeiträume für die Einkommensnachweise (wird online bestimmt aus den Angaben zu Mutterschaftsgeld, Einkommensarten, Veranlagungszeiträumen, ...).
Ein weiterer Vorteil der Online-Antragstellung ergibt sich daraus, dass die vom Antragsteller eingegebenen Daten auf Vollständigkeit, Plausibilität, Konsistenz und Unstimmigkeiten (Ergebniskontrolle) geprüft werden, weshalb der Antragsteller bei fehlerhaften oder unvollständigen Angaben eine Rückmeldung seitens des Online-Verfahrens erhält. Hierdurch wird erreicht, dass weniger fehlerhafte oder unvollständige Anträge in der Elterngeldstelle eingehen, die zeitaufwändige Nachfragen beim Antragsteller zur Folge haben. Eine schnellere Bearbeitung des Antrages durch die Elterngeldstelle wird somit ermöglicht.
Wie funktioniert die Online-Antragstellung?
Der Elterngeldantrag wird von den Nutzern online ausgefüllt, ausgedruckt, unterschrieben und inklusive der erforderlichen Dokumente auf dem Postweg an die Elterngeldstelle gesandt. Der Antrag wird durch den Antragsteller zudem online an die Elterngeldstelle übermittelt, welche die Daten in das Fachverfahren für die Elterngeldbearbeitung übernimmt.
Ministerin Annegret Kramp-Karrenbauer weist darauf hin, dass auch die Bemühungen, die Antragsbearbeitungszeiten für alle diejenigen Antragsteller zu verkürzen, die nach wie vor die Papierform bevorzugen, von Erfolg gekrönt waren. Im Mittel sind die Elterngeldanträge, wenn die Antragsunterlagen vollständig eingereicht werden und nicht besondere Schwierigkeiten in der Fallgestaltung vorliegen, zur Zeit nach drei Wochen bearbeitet. "Familienfreundliches Handeln der Verwaltung bedeutet auch, dass die Leistungen so schnell wie möglich bei den Familien ankommen."
Der Elterngeld-Onlineantrag ist direkt abrufbar unter: https://service.buergerdienste-saar.de/elterngeld/onlineantrag/
Alternativ stehen unter der Internetadresse
www.buergerdienste-saar.de
(nach einer Regionalisierung unter der Rubrik "Behördenleistungen" unter Buchstabe "e" und der Auswahl "Elterngeld") ausführliche Informationen zum Thema Eltergeld sowie sämtliche Formulare zum Download bereit. An dieser Stelle können Sie auch die Online-Antragstellung vornehmen.
Ziel von "Elterngeld-Online" ist es, den Eltern die Beantragung des Elterngeldes im Saarland so einfach und so bequem wie möglich zu machen. Ein wesentliches Anliegen von Bürgerinnen und Bürgern ist Zeitersparnis beim Umgang mit der Verwaltung. Das Online-Angebot der Elterngeldstelle wird diesem Anliegen gerecht. Es ist jederzeit und überall zugänglich und ermöglicht den Zugriff auf Verwaltungsleistungen unabhängig vom Ort sowie den Öffnungs- und Sprechzeiten. Information, Kommunikation und Datenaustausch können 24 Stunden an sieben Wochentagen im Internet stattfinden. Aufwand für Behördengänge entfällt, so z.B. für die Nachfrage von Informationen oder das Abholen von Formularvordrucken. Anträge können online rund um die Uhr gestellt und schneller bearbeitet werden. Ein solcher Service kommt an.
Familien sparen sehr viel Zeit, da der Onlineantrag (im Vergleich zum Papierformular) wesentlich einfacher und komfortabler ausfüllbar ist. Die Antragstellung erfolgt in Form eines Interviews, durch das interaktiv geführt wird, d.h. die Fragestellungen entwickeln sich aus der Kombination der Einzelangaben. Überflüssige Fragen werden vermieden. Für jeden Antragsteller wird eine auf den Einzelfall abgestimmte Liste mit Anlagen erstellt, welche dieser seinem Antrag beifügen muss. Diese Liste enthält auch die für den Antragsteller maßgeblichen Zeiträume für die Einkommensnachweise (wird online bestimmt aus den Angaben zu Mutterschaftsgeld, Einkommensarten, Veranlagungszeiträumen, ...).
Ein weiterer Vorteil der Online-Antragstellung ergibt sich daraus, dass die vom Antragsteller eingegebenen Daten auf Vollständigkeit, Plausibilität, Konsistenz und Unstimmigkeiten (Ergebniskontrolle) geprüft werden, weshalb der Antragsteller bei fehlerhaften oder unvollständigen Angaben eine Rückmeldung seitens des Online-Verfahrens erhält. Hierdurch wird erreicht, dass weniger fehlerhafte oder unvollständige Anträge in der Elterngeldstelle eingehen, die zeitaufwändige Nachfragen beim Antragsteller zur Folge haben. Eine schnellere Bearbeitung des Antrages durch die Elterngeldstelle wird somit ermöglicht.
Wie funktioniert die Online-Antragstellung?
Der Elterngeldantrag wird von den Nutzern online ausgefüllt, ausgedruckt, unterschrieben und inklusive der erforderlichen Dokumente auf dem Postweg an die Elterngeldstelle gesandt. Der Antrag wird durch den Antragsteller zudem online an die Elterngeldstelle übermittelt, welche die Daten in das Fachverfahren für die Elterngeldbearbeitung übernimmt.
Ministerin Annegret Kramp-Karrenbauer weist darauf hin, dass auch die Bemühungen, die Antragsbearbeitungszeiten für alle diejenigen Antragsteller zu verkürzen, die nach wie vor die Papierform bevorzugen, von Erfolg gekrönt waren. Im Mittel sind die Elterngeldanträge, wenn die Antragsunterlagen vollständig eingereicht werden und nicht besondere Schwierigkeiten in der Fallgestaltung vorliegen, zur Zeit nach drei Wochen bearbeitet. "Familienfreundliches Handeln der Verwaltung bedeutet auch, dass die Leistungen so schnell wie möglich bei den Familien ankommen."
Der Elterngeld-Onlineantrag ist direkt abrufbar unter: https://service.buergerdienste-saar.de/elterngeld/onlineantrag/
Alternativ stehen unter der Internetadresse
www.buergerdienste-saar.de
(nach einer Regionalisierung unter der Rubrik "Behördenleistungen" unter Buchstabe "e" und der Auswahl "Elterngeld") ausführliche Informationen zum Thema Eltergeld sowie sämtliche Formulare zum Download bereit. An dieser Stelle können Sie auch die Online-Antragstellung vornehmen.
Artikel:
Prävention in Schulen: Saarländische Schoolworker anerkannt, integriert und bundesweit vorbildlich
Saarbrücken, 29.06.2009 Sie engagieren sich für Schüler, Lehrer, Eltern und alle, die etwas mit Schule zu tun haben: Gerade nach den Fällen Erfurt und Winnenden sind Schoolworker wertvoller denn je. Sie sind psychologisch geschulte Fachkräfte, arbeiten mit Kindern und Jugendlichen, beraten Schülerinnen und Schülern sowie deren Eltern. Schoolworker sind Ansprechpartner bei Problemen, Notsituationen oder auch in Erziehungsfragen.
Unter dem Titel "Prävention in Schulen – in der Zusammenarbeit zwischen Jugendhilfe und Schule" hatte am Montag das Ministerium für Bildung, Familie, Frauen und Kultur zur Fachtagung der Schoolworker eingeladen.
Mehr als 120 Schoolworker und Lehrkräfte haben in den Sitzungssälen des saarländischen Kultusministeriums über Prävention in Schulen diskutiert. Dabei ging es um die Entwicklung einer wirksamen Anerkennungskultur in den Schulen, um Überwindung von Mobbing und Gewalt, um konstruktive Konfliktlösungsstrategien und um Misshandlungsprävention.
Annegret Kramp-Karrenbauer, Ministerin für Bildung, Familie, Frauen und Kultur, kündigte bei der Fachtagung an, den Einsatz von Schoolworkern im Saarland weiter auszubauen und auch die Grundschulen mit einzuschließen. Derzeit arbeiten im Saarland 52 Schoolworker an 98 Schulen. Die Finanzierung der Personalkosten erfolgt jeweils zur Hälfte aus Landesmitteln und aus Haushaltsmitteln der Kreise bzw. des Regionalverbands Saarbrücken.
Die Landesregierung hat seit 2003 das iSPO-Institut in Saarbrücken damit beauftragt, Arbeitsweisen und Ergebnisse des Schoolworker-Einsatzes wissenschaftlich zu begleiten, zu untersuchen und auszuwerten. Die Ergebnisse der Evaluation aus den Jahren 2007 und 2008 haben durch die aktive Einbeziehung der Schoolworker und durch aktuelle umfangreiche Schulbefragungen einen großen Praxisbezug. Der Schoolworker-Bericht 2007/2008 kommt zu folgendem Fazit:
- Die aktuellen Befragungen der beteiligten Schulen unterstreichen erneut: Die Schoolworker sind integriertes und anerkanntes Element saarländischer Schulen.
- Das Saarland verfügt inzwischen über empirisches Material zu Schoolworking, wie dies in Deutschland in keinem anderen Bundesland der Fall ist.
Intention der Landesregierung war es zu Beginn des damals vorerst auf drei Jahre als Modellprojekt angelegten Einsatzes der Schoolworker, die Zusammenarbeit zwischen den beiden staatlich organisierten Systemen Jugendhilfe und Schule flächendeckend strukturell zu verankern. Mit den Ergebnissen dieses Berichts ist der Weg geebnet, Schoolworking zu einem festen Bestandteil dieser Zusammenarbeit zwischen Jugendhilfe und Schule zu machen.
Unter dem Titel "Prävention in Schulen – in der Zusammenarbeit zwischen Jugendhilfe und Schule" hatte am Montag das Ministerium für Bildung, Familie, Frauen und Kultur zur Fachtagung der Schoolworker eingeladen.
Mehr als 120 Schoolworker und Lehrkräfte haben in den Sitzungssälen des saarländischen Kultusministeriums über Prävention in Schulen diskutiert. Dabei ging es um die Entwicklung einer wirksamen Anerkennungskultur in den Schulen, um Überwindung von Mobbing und Gewalt, um konstruktive Konfliktlösungsstrategien und um Misshandlungsprävention.
Annegret Kramp-Karrenbauer, Ministerin für Bildung, Familie, Frauen und Kultur, kündigte bei der Fachtagung an, den Einsatz von Schoolworkern im Saarland weiter auszubauen und auch die Grundschulen mit einzuschließen. Derzeit arbeiten im Saarland 52 Schoolworker an 98 Schulen. Die Finanzierung der Personalkosten erfolgt jeweils zur Hälfte aus Landesmitteln und aus Haushaltsmitteln der Kreise bzw. des Regionalverbands Saarbrücken.
Die Landesregierung hat seit 2003 das iSPO-Institut in Saarbrücken damit beauftragt, Arbeitsweisen und Ergebnisse des Schoolworker-Einsatzes wissenschaftlich zu begleiten, zu untersuchen und auszuwerten. Die Ergebnisse der Evaluation aus den Jahren 2007 und 2008 haben durch die aktive Einbeziehung der Schoolworker und durch aktuelle umfangreiche Schulbefragungen einen großen Praxisbezug. Der Schoolworker-Bericht 2007/2008 kommt zu folgendem Fazit:
- Die aktuellen Befragungen der beteiligten Schulen unterstreichen erneut: Die Schoolworker sind integriertes und anerkanntes Element saarländischer Schulen.
- Das Saarland verfügt inzwischen über empirisches Material zu Schoolworking, wie dies in Deutschland in keinem anderen Bundesland der Fall ist.
Intention der Landesregierung war es zu Beginn des damals vorerst auf drei Jahre als Modellprojekt angelegten Einsatzes der Schoolworker, die Zusammenarbeit zwischen den beiden staatlich organisierten Systemen Jugendhilfe und Schule flächendeckend strukturell zu verankern. Mit den Ergebnissen dieses Berichts ist der Weg geebnet, Schoolworking zu einem festen Bestandteil dieser Zusammenarbeit zwischen Jugendhilfe und Schule zu machen.
Kultusministerin Kramp-Karrenbauer unterzeichnet Vereinbarung mit kommunalen Schulträgern
Saarland, 08.04.2009 Bei der von der Landesregierung initiierten Schulbuchausleihe wurde am Mittwoch (08.04.2009) ein weiterer Meilenstein erreicht. Annegret Kramp-Karrenbauer, Ministerin für Bildung, Familie, Frauen und Kultur, unterzeichnete in einem ersten Schritt im Kultusministerium in Saarbrücken mit vier Landrätinnen und Landräten, dem Beauftragten des Regionalverbands Saarbrücken sowie zahlreichen Bürgermeisterinnen und Bürgermeistern die Vereinbarung zur Einführung einer entgeltlichen Schulbuchausleihe.
In der Vereinbarung werden die jeweiligen Aufgaben und Verpflichtungen des Landes und der kommunalen Schulträger festgeschrieben.
"Wir entlasten gemeinsam mit den kommunalen Schulträgern die saarländischen Familien mit Schulkindern wirksam und deutlich von den enormen Kosten für die Beschaffung der Schulbücher. Zum Schuljahresbeginn 2009/2010 werden alle teilnehmenden Schülerinnen und Schüler mit den erforderlichen Schulbüchern versorgt", so die Ministerin.
Der Entwurf zur Vereinbarung, die die Grundlage der Zusammenarbeit zwischen dem Land und den kommunalen Schulträgern bei der Schulbuchausleihe darstellt, war in den vergangenen Wochen intensiv diskutiert worden. "Dass wir nun eine zeitnahe Unterzeichnung der Vereinbarung erreicht haben, freut mich sehr. Dies war, um Rechtssicherheit bei der weiteren Vorbereitung der Schulbuchausleihe zu haben, ein vorrangiges Ziel", sagt Ministerin Kramp-Karrenbauer.
Pressekontakt zu dieser Meldung
Ministerium für Bildung, Kultur und Wissenschaft
Ministeriumssprecher Torsten Rott
- Pressestelle -
Hohenzollernstraße 60
66117 Saarbrücken
Tel.: 0681/501-7333
Fax: 0681/501-7550
Mobil: 0170-634 6886
www.bildung.saarland.de
Saarland, 08.04.2009 Bei der von der Landesregierung initiierten Schulbuchausleihe wurde am Mittwoch (08.04.2009) ein weiterer Meilenstein erreicht. Annegret Kramp-Karrenbauer, Ministerin für Bildung, Familie, Frauen und Kultur, unterzeichnete in einem ersten Schritt im Kultusministerium in Saarbrücken mit vier Landrätinnen und Landräten, dem Beauftragten des Regionalverbands Saarbrücken sowie zahlreichen Bürgermeisterinnen und Bürgermeistern die Vereinbarung zur Einführung einer entgeltlichen Schulbuchausleihe.
In der Vereinbarung werden die jeweiligen Aufgaben und Verpflichtungen des Landes und der kommunalen Schulträger festgeschrieben.
"Wir entlasten gemeinsam mit den kommunalen Schulträgern die saarländischen Familien mit Schulkindern wirksam und deutlich von den enormen Kosten für die Beschaffung der Schulbücher. Zum Schuljahresbeginn 2009/2010 werden alle teilnehmenden Schülerinnen und Schüler mit den erforderlichen Schulbüchern versorgt", so die Ministerin.
Der Entwurf zur Vereinbarung, die die Grundlage der Zusammenarbeit zwischen dem Land und den kommunalen Schulträgern bei der Schulbuchausleihe darstellt, war in den vergangenen Wochen intensiv diskutiert worden. "Dass wir nun eine zeitnahe Unterzeichnung der Vereinbarung erreicht haben, freut mich sehr. Dies war, um Rechtssicherheit bei der weiteren Vorbereitung der Schulbuchausleihe zu haben, ein vorrangiges Ziel", sagt Ministerin Kramp-Karrenbauer.
Pressekontakt zu dieser Meldung
Ministerium für Bildung, Kultur und Wissenschaft
Ministeriumssprecher Torsten Rott
- Pressestelle -
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66117 Saarbrücken
Tel.: 0681/501-7333
Fax: 0681/501-7550
Mobil: 0170-634 6886
www.bildung.saarland.de
Saarbrücken, 31.03.2009 In den saarländischen Schulen wird zum Schuljahr 2009/2010 eine landesweite Schulbuchausleihe eingeführt. Familien mit schulpflichtigen Kindern werden damit finanziell deutlich entlastet, es entfallen Kosten für die Anschaffung von Büchern und Arbeitsheften. Damit die Teilnahme an der Ausleihe problemlos verlaufen kann, hat das Ministerium für Bildung, Familie, Frauen und Kultur einen Elternbrief herausgegeben.
Dieser Elternbrief ging über die Schulpost in den vergangenen Tagen an mehr als 100.000 Schülerinnen und Schüler, die an der Ausleihe teilnehmen können. Zudem steht der Elternbrief auch im Internet zum Download zur Verfügung – unter folgender Adresse: www.saarland.de/leihenundlernensaar.htm.
Die Informationen zur Schulbuchausleihe sind in den Sprachen deutsch, französisch, englisch, italienisch, russisch, türkisch und polnisch abrufbar.
Anmeldeschluss zur Schulbuchausleihe ist der 1. Mai 2009.
Pressekontakt zu dieser Meldung
Ministerium für Bildung, Kultur und Wissenschaft
Ministeriumssprecher Torsten Rott
- Pressestelle -
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66117 Saarbrücken
Tel.: 0681/501-7333
Fax: 0681/501-7550
Mobil: 0170-634 6886
www.bildung.saarland.de
Dieser Elternbrief ging über die Schulpost in den vergangenen Tagen an mehr als 100.000 Schülerinnen und Schüler, die an der Ausleihe teilnehmen können. Zudem steht der Elternbrief auch im Internet zum Download zur Verfügung – unter folgender Adresse: www.saarland.de/leihenundlernensaar.htm.
Die Informationen zur Schulbuchausleihe sind in den Sprachen deutsch, französisch, englisch, italienisch, russisch, türkisch und polnisch abrufbar.
Anmeldeschluss zur Schulbuchausleihe ist der 1. Mai 2009.
Pressekontakt zu dieser Meldung
Ministerium für Bildung, Kultur und Wissenschaft
Ministeriumssprecher Torsten Rott
- Pressestelle -
Hohenzollernstraße 60
66117 Saarbrücken
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Saarbrücken, 27.03.2009 Früher hieß es Leichtathletik, heute Bewegungsfeld "Springen, Laufen, Werfen". Früher war von Sportarten die Rede, heute ist es der "erweiterte Sportbegriff". Die Kernlehrpläne Sport an den saarländischen Schulen sind bereits 2001 für die Klassenstufen 5 bis 12 geändert worden. Jetzt werden diese Änderungen auf die Grundschule ausgeweitet. Annegret Kramp-Karrenbauer, Ministerin für Bildung, Familie, Frauen und Kultur, gab am Mittwoch bei der Vorstellung des Lehrplans den Startschuss.
Mit Einführung des achtjährigen Gymnasium G8 zum Schuljahr 2001/2002 wurden diese Änderungen notwendig. "Es geht um spielerische Bewegungen, die nicht von Verbänden in Regeln gefasst sind", erläutert Annegret Kramp-Karrenbauer, "es geht auch um Entspannungstechniken, die nicht Sportarten zugeordnet werden können." So entstand der "erweiterte Sportbegriff". Neben Sportarten wurden deshalb auch Bewegungsfelder und Sportbereiche in den Kernlehrplan konzeptionell aufgenommen.
Wegen des G8 wurde dieser Lehrplan erst in der Klassenstufe 5 bis 12 umgesetzt. Ab dem Schuljahr 2009/2010 wird er auch für die Grundschule gelten. Kramp-Karrenbauer: "Wir schaffen damit eine Transparenz von der Klassenstufe 1 bis 12."
Pressekontakt zu dieser Meldung
Ministerium für Bildung, Kultur und Wissenschaft
Ministeriumssprecher Torsten Rott
- Pressestelle -
Hohenzollernstraße 60
66117 Saarbrücken
Tel.: 0681/501-7333
Fax: 0681/501-7550
Mobil: 0170-634 6886
www.bildung.saarland.de
Mit Einführung des achtjährigen Gymnasium G8 zum Schuljahr 2001/2002 wurden diese Änderungen notwendig. "Es geht um spielerische Bewegungen, die nicht von Verbänden in Regeln gefasst sind", erläutert Annegret Kramp-Karrenbauer, "es geht auch um Entspannungstechniken, die nicht Sportarten zugeordnet werden können." So entstand der "erweiterte Sportbegriff". Neben Sportarten wurden deshalb auch Bewegungsfelder und Sportbereiche in den Kernlehrplan konzeptionell aufgenommen.
Wegen des G8 wurde dieser Lehrplan erst in der Klassenstufe 5 bis 12 umgesetzt. Ab dem Schuljahr 2009/2010 wird er auch für die Grundschule gelten. Kramp-Karrenbauer: "Wir schaffen damit eine Transparenz von der Klassenstufe 1 bis 12."
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Serviceagentur "Ganztägig lernen" veröffentlicht Fortbildungsprogramm 2009 – Bedarfsgerechte Fortbildung für alle Beteiligten der Freiwilligen Ganztagsschule
Saarbrücken, 25.03.2009 Das neue Fortbildungsprogramm der Serviceagentur "Ganztägig lernen" richtet sich an alle Beteiligten der Freiwilligen Ganztagsschule (FGTS). Es bietet durch thematische Module unterschiedliche Möglichkeiten der Professionalisierung. Die Veranstaltungen sind als Lehrerfortbildung anerkannt und für die Teilnehmer/innen kostenfrei.
Erziehung, Familie und Betreuung zu vereinen, ist das Ziel der Freiwilligen Ganztagschule im Saarland. Damit dieses Angebot nicht auf reine Betreuung reduziert wird, gilt es, das Bildungs- und Betreuungsangebot zeitlich und inhaltlich gut zu strukturieren. Ein ganzheitliches Bildungskonzept zwischen Vor- und Nachmittagsbereich zu konzipieren, das für Kinder und Jugendliche zugleich attraktiv und kompetenzfördernd ist, fordert Fachwissen, pädagogische Kompetenz und interdisziplinäres Denken.
Hier setzt die Fortbildungsreihe der Serviceagentur "Ganztägig lernen" an: von Mai bis Dezember bietet sie in fünf thematischen Modulen insgesamt 13 Veranstaltungen zu den Schwerpunkten Organisationsentwicklung, Methodenvielfalt, Interdisziplinäre Projekte, sowie Netzwerkbildung und Partizipation. Lehrer/innen und Betreuer/innen der FGTS erhalten so die Möglichkeit sich in diesen Bereichen weiterzuqualifizieren. Eingeladen sind aber auch Eltern und Schüler/innen die sich an der Entwicklung der FGTS beteiligen möchten.
Die erste Fortbildungsveranstaltung, zum Thema "Spiel-und Bewegungsangebote in der FGTS", findet am Freitag, dem 8. Mai 2009 statt.
Das Fortbildungsprogramm kann kostenlos bei der Serviceagentur "Ganztägig lernen." bestellt, sowie von deren Homepage herunter geladen werden. Dort findet sich auch das Formular für die schriftliche Anmeldung.
Die saarländische Serviceagentur "Ganztägig lernen." wurde im Mai 2006 zur Unterstützung des Investitionsprogramms "Zukunft Bildung und Betreuung" und im Rahmen des Programms "Ideen für mehr! Ganztägig lernen" durch das Ministerium für Bildung, Familie, Frauen und Kultur in Kooperation mit der Deutschen Kinder-und Jugendstiftung eingerichtet.
Die Serviceagentur unterstützt saarländische Schulen bei der Einrichtung und qualitativen Entwicklung der Freiwilligen Ganztagsschule – durch Beratung vor Ort, Qualifizierung pädagogischen Personals, themenspezifische Angebote für den Nachmittag, Informationsaustausch und Hilfestellung bei der Suche nach geeigneten Kooperationspartnern.
Nähere Informationen zur Arbeit der Serviceagentur "Ganztägig lernen" erhalten Sie auf unserer Homepage: www.saarland.ganztaegig-lernen.de
Weitere Fragen beantworten wir Ihnen gerne telefonisch oder per E-Mail.
Kontakt Serviceagentur "Ganztägig lernen."
c/o Ministerium für Bildung, Familie, Frauen und Kultur
Heuduckstraße 1, 66117 Saarbrücken
Melanie Helm Telefon: (0681) 5 01 75 66
Hans-Joachim Schmidt Telefon(0681) 5 01 72 82
Fax: (0681) 5 01 75 61
E-Mail: serviceagentur.saarland@ganztaegig-lernen.de
www.saarland.ganztaegig-lernen.de
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Saarbrücken, 25.03.2009 Das neue Fortbildungsprogramm der Serviceagentur "Ganztägig lernen" richtet sich an alle Beteiligten der Freiwilligen Ganztagsschule (FGTS). Es bietet durch thematische Module unterschiedliche Möglichkeiten der Professionalisierung. Die Veranstaltungen sind als Lehrerfortbildung anerkannt und für die Teilnehmer/innen kostenfrei.
Erziehung, Familie und Betreuung zu vereinen, ist das Ziel der Freiwilligen Ganztagschule im Saarland. Damit dieses Angebot nicht auf reine Betreuung reduziert wird, gilt es, das Bildungs- und Betreuungsangebot zeitlich und inhaltlich gut zu strukturieren. Ein ganzheitliches Bildungskonzept zwischen Vor- und Nachmittagsbereich zu konzipieren, das für Kinder und Jugendliche zugleich attraktiv und kompetenzfördernd ist, fordert Fachwissen, pädagogische Kompetenz und interdisziplinäres Denken.
Hier setzt die Fortbildungsreihe der Serviceagentur "Ganztägig lernen" an: von Mai bis Dezember bietet sie in fünf thematischen Modulen insgesamt 13 Veranstaltungen zu den Schwerpunkten Organisationsentwicklung, Methodenvielfalt, Interdisziplinäre Projekte, sowie Netzwerkbildung und Partizipation. Lehrer/innen und Betreuer/innen der FGTS erhalten so die Möglichkeit sich in diesen Bereichen weiterzuqualifizieren. Eingeladen sind aber auch Eltern und Schüler/innen die sich an der Entwicklung der FGTS beteiligen möchten.
Die erste Fortbildungsveranstaltung, zum Thema "Spiel-und Bewegungsangebote in der FGTS", findet am Freitag, dem 8. Mai 2009 statt.
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