Wiesbaden, 07.06.2010 Die Erich-Kästner-Schule aus Langen und die Startgemeinschaft der Friedrich-von-Bodelschwingh-Schule Wiesbaden mit der Peter-Joseph-Briefs-Schule Hochheim gehen morgen beim Bundeswettbewerb "Jugend trainiert für Paralympics" in Kamen-Kaiserau an den Start. Der Wettbewerb wird in den Sportarten Leichtathletik, Schwimmen, Tischtennis und Rollstuhlbasketball ausgetragen. Die hessischen Schulen starten in der Disziplin Leichtathletik. "Das ist für Jugendliche mit Behinderung eine großartige Gelegenheit, sich in ihrer Sportart mit den besten Schülerinnen und Schülern Deutschlands zu messen, sagte die Hessische Kultusministerin Dorothea Henzler. Ich drücke den hessischen Mannschaften natürlich die Daumen und wünsche allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern viel Spaß und Erfolg in Kamen-Kaiserau."
Für die Pilotphase im Schuljahr 2009/10 haben zehn Bundesländer ihre Teilnahme zugesagt (Baden-Württemberg, Berlin, Brandenburg, Hamburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Saarland und Sachsen-Anhalt). Schülerinnen und Schüler mit Behinderung wollen sich wie ihre nichtbehinderten Gleichaltrigen auch im sportlichen Vergleich messen und im Rahmen ihrer Möglichkeiten Höchstleistungen erbringen. Schulsportliche Wettbewerbe eröffnen vielfältige pädagogische Lernprozesse. Die Stärkung des Selbstbewusstseins, das Regelbewusstsein und die Identifikation mit einem Team entwickeln sich insbesondere in sportlichen Konkurrenzsituationen. Die Paralympics der Erwachsenen zeigen, zu welchen körperlichen Höchstleistungen Menschen mit Behinderung fähig sind.
Weitere Informationen zum Wettbewerb und der Initiative finden Sie auf der Internetseite des Deutschen Behindertensportverbands (DBS) www.dbs-npc.de sowie unter www.jtfo.de/jtfo/jtfp/
Für die Pilotphase im Schuljahr 2009/10 haben zehn Bundesländer ihre Teilnahme zugesagt (Baden-Württemberg, Berlin, Brandenburg, Hamburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Saarland und Sachsen-Anhalt). Schülerinnen und Schüler mit Behinderung wollen sich wie ihre nichtbehinderten Gleichaltrigen auch im sportlichen Vergleich messen und im Rahmen ihrer Möglichkeiten Höchstleistungen erbringen. Schulsportliche Wettbewerbe eröffnen vielfältige pädagogische Lernprozesse. Die Stärkung des Selbstbewusstseins, das Regelbewusstsein und die Identifikation mit einem Team entwickeln sich insbesondere in sportlichen Konkurrenzsituationen. Die Paralympics der Erwachsenen zeigen, zu welchen körperlichen Höchstleistungen Menschen mit Behinderung fähig sind.
Weitere Informationen zum Wettbewerb und der Initiative finden Sie auf der Internetseite des Deutschen Behindertensportverbands (DBS) www.dbs-npc.de sowie unter www.jtfo.de/jtfo/jtfp/
Wiesbaden, 22.03.2010 Nachdem es am vergangenen Wochenende Verwirrung um die Abiturprüfung im Fach Mathematik gegeben hatte, fand heute ein klärendes Gespräch zwischen Vertretern des Kultusministeriums und der Landesschülervertretung (LSV) statt, bei dem alle Missverständnisse ausgeräumt werden konnten. Es hat Verwirrung gegeben, allerdings keine Abi-Panne.
Alles ist korrekt und fehlerfrei verlaufen. Alle gestellten Aufgaben entsprachen den Vorgaben der Lehrpläne, erklärten Staatssekretär Heinz-Wilhelm Brockmann und Landesschulsprecher Tim Huß.
Die Missverständnisse waren vor allem deshalb entstanden, weil einzelne Schüler sich darüber beklagt hatten, eine Aufgabe der Grundkursklausur (Volumenintegral) sei nur für Schüler der Leistungskurse relevant gewesen. Offensichtlich hatten in diesen Einzelfällen Lehrkräfte die Schüler nicht darauf hingewiesen bzw. hatten sich die Schüler falsch darüber informiert, dass das Thema laut Lehrplan auch für die Grundkurse relevant war. Brockmann sicherte der LSV zu, allen Hinweisen auf etwaige Versäumnisse einzelner Lehrkräfte nachzugehen. Wir werden dazu nochmals alle Schulämter befragen, um sicherzustellen, dass den Schülerinnen und Schülern keine Nachteile entstanden sind.
Alles ist korrekt und fehlerfrei verlaufen. Alle gestellten Aufgaben entsprachen den Vorgaben der Lehrpläne, erklärten Staatssekretär Heinz-Wilhelm Brockmann und Landesschulsprecher Tim Huß.
Die Missverständnisse waren vor allem deshalb entstanden, weil einzelne Schüler sich darüber beklagt hatten, eine Aufgabe der Grundkursklausur (Volumenintegral) sei nur für Schüler der Leistungskurse relevant gewesen. Offensichtlich hatten in diesen Einzelfällen Lehrkräfte die Schüler nicht darauf hingewiesen bzw. hatten sich die Schüler falsch darüber informiert, dass das Thema laut Lehrplan auch für die Grundkurse relevant war. Brockmann sicherte der LSV zu, allen Hinweisen auf etwaige Versäumnisse einzelner Lehrkräfte nachzugehen. Wir werden dazu nochmals alle Schulämter befragen, um sicherzustellen, dass den Schülerinnen und Schülern keine Nachteile entstanden sind.
Staatsministerin Kühne-Hörmann unterstützt drei Hochschulprojekte zur Vorbereitung auf die Übergänge von der Schule in die Hochschule beziehungsweise von dort in den Beruf
Wiesbaden, 01.02.2010 " Rund eine Million Euro stellt das Hessische Ministerium für Wissenschaft und Kunst für drei Hochschulprojekte zur Vorbereitung Studierender auf ihre berufliche Zukunft und die Herausforderungen des Arbeitsmarkts zur Verfügung. Im Blickpunkt stehen dabei besonders die Übergänge von der Schule in die Hochschule beziehungsweise von der Hochschule in das Berufsleben. Die Finanzierung der Projekte an den Universitäten Marburg und Kassel und an der Fachhochschule Frankfurt am Main erfolgt je zur Hälfte aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Landes.
"Viele junge Menschen ganz unterschiedlicher sozialer, nationaler und kultureller Herkunft stehen irgendwann vor Fragen wie ,Studieren? Job? Weiterbildung? Was bringt mich weiter´. Diese Hochschulprojekte können helfen, wichtige Weichen der Lebens- und Berufsplanung richtig zu stellen", sagte Staatsministerin Eva Kühne-Hörmann. "Ausgehend von der Erkenntnis, dass ein Wechsel um so reibungsloser verläuft, je besser der Betroffene auf das, was ihn erwartet, vorbereitet ist, werden hier Studien- und Berufsorientierung geboten, Brücken gebaut und Fähigkeiten vermittelt, die der Wechsel in die nächste Ausbildungsphase oder in den Berufseinstieg fordert."
Das Programm "Beruf " Uni " Ich? Mein Schlüssel zum Arbeitsmarkt" der Philipps-Universität Marburg begleitet die Teilnehmer im Fachbereich Wirtschaftswissenschaften über die Dauer des gesamten Studiums. Es handelt sich um ein modularisiertes Angebot im Schlüsselqualifikationsbereich, das an den individuellen Stärken und Schwächen sowie den beruflichen Perspektiven der Teilnehmer ansetzt. Dabei reflektieren die Teilnehmer ihren jeweiligen Entwicklungsprozess und formulieren schließlich ihre weiteren Ziele für die nächste Ausbildungsphase oder den Berufseinstieg.
Ziel des Projekts der Universität Kassel " "Maßnahmen zur Verminderung des ingenieurwissenschaftlichen Fachkräftemangels in kleinen und mittleren Unternehmen" " ist es, durch umfangreiche Beratung, intensive persönliche Betreuung der Studierenden und stärkeren Praxisbezug die Absolventenzahl ingenieurwissenschaftlicher Studiengänge zu erhöhen und die Abbrecherquote zu senken. Falls sich ein Abbruch nicht vermeiden lässt, soll durch individuelle Beratung eine berufliche Integration der Betroffenen in Metall- und Elektroausbildungen auf Facharbeiterebene ermöglicht werden. Das beispielhaft im Fachbereich Maschinenbau angesiedelte Projekt soll später auch auf andere Fachbereiche übertragen werden.
Das Projekt "Chancen bilden" der Fachhochschule Frankfurt am Main setzt bereits in der Schule an. Die Fachhochschule unterstützt Schülerinnen und Schüler der Oberstufen bei der Wahl des für sie passenden Studiengangs und bei ihrem Einstieg ins Studium. Durch eine Verbesserung der Studienorientierung und der Studierfähigkeit, insbesondere in der Zielgruppe sozial benachteiligter Schüler, soll der Studienerfolg verbessert und die Abbrecherquote verringert werden. Das Unterstützungsangebot umfasst die letzte schulische Phase vor dem Abitur und die Studieneingangsphase.
Wiesbaden, 01.02.2010 " Rund eine Million Euro stellt das Hessische Ministerium für Wissenschaft und Kunst für drei Hochschulprojekte zur Vorbereitung Studierender auf ihre berufliche Zukunft und die Herausforderungen des Arbeitsmarkts zur Verfügung. Im Blickpunkt stehen dabei besonders die Übergänge von der Schule in die Hochschule beziehungsweise von der Hochschule in das Berufsleben. Die Finanzierung der Projekte an den Universitäten Marburg und Kassel und an der Fachhochschule Frankfurt am Main erfolgt je zur Hälfte aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Landes.
"Viele junge Menschen ganz unterschiedlicher sozialer, nationaler und kultureller Herkunft stehen irgendwann vor Fragen wie ,Studieren? Job? Weiterbildung? Was bringt mich weiter´. Diese Hochschulprojekte können helfen, wichtige Weichen der Lebens- und Berufsplanung richtig zu stellen", sagte Staatsministerin Eva Kühne-Hörmann. "Ausgehend von der Erkenntnis, dass ein Wechsel um so reibungsloser verläuft, je besser der Betroffene auf das, was ihn erwartet, vorbereitet ist, werden hier Studien- und Berufsorientierung geboten, Brücken gebaut und Fähigkeiten vermittelt, die der Wechsel in die nächste Ausbildungsphase oder in den Berufseinstieg fordert."
Das Programm "Beruf " Uni " Ich? Mein Schlüssel zum Arbeitsmarkt" der Philipps-Universität Marburg begleitet die Teilnehmer im Fachbereich Wirtschaftswissenschaften über die Dauer des gesamten Studiums. Es handelt sich um ein modularisiertes Angebot im Schlüsselqualifikationsbereich, das an den individuellen Stärken und Schwächen sowie den beruflichen Perspektiven der Teilnehmer ansetzt. Dabei reflektieren die Teilnehmer ihren jeweiligen Entwicklungsprozess und formulieren schließlich ihre weiteren Ziele für die nächste Ausbildungsphase oder den Berufseinstieg.
Ziel des Projekts der Universität Kassel " "Maßnahmen zur Verminderung des ingenieurwissenschaftlichen Fachkräftemangels in kleinen und mittleren Unternehmen" " ist es, durch umfangreiche Beratung, intensive persönliche Betreuung der Studierenden und stärkeren Praxisbezug die Absolventenzahl ingenieurwissenschaftlicher Studiengänge zu erhöhen und die Abbrecherquote zu senken. Falls sich ein Abbruch nicht vermeiden lässt, soll durch individuelle Beratung eine berufliche Integration der Betroffenen in Metall- und Elektroausbildungen auf Facharbeiterebene ermöglicht werden. Das beispielhaft im Fachbereich Maschinenbau angesiedelte Projekt soll später auch auf andere Fachbereiche übertragen werden.
Das Projekt "Chancen bilden" der Fachhochschule Frankfurt am Main setzt bereits in der Schule an. Die Fachhochschule unterstützt Schülerinnen und Schüler der Oberstufen bei der Wahl des für sie passenden Studiengangs und bei ihrem Einstieg ins Studium. Durch eine Verbesserung der Studienorientierung und der Studierfähigkeit, insbesondere in der Zielgruppe sozial benachteiligter Schüler, soll der Studienerfolg verbessert und die Abbrecherquote verringert werden. Das Unterstützungsangebot umfasst die letzte schulische Phase vor dem Abitur und die Studieneingangsphase.
Kultusministerin Dorothea Henzler lobt die Schulen für reibungslosen Ablauf
Wiesbaden, 17.12.2009 Die Zentralen Abschlussarbeiten in den Bildungsgängen Haupt- und Realschule für das Schuljahr 2008/2009 sind fertig ausgewertet. "Für die reibungslose Durchführung gebührt vor allem den Schulen ein großes Lob", sagte Kultusministerin Dorothea Henzler heute in Wiesbaden. Die zentralen Abschlussarbeiten wurden im Schuljahr 2008/09 zum sechsten Mal durchgeführt. An den landesweiten Abschlussprüfungen haben sich im Bildungsgang Realschule rund 21.800 Schülerinnen und Schüler, im Bildungsgang Hauptschule rund 12.400 Schülerinnen und Schüler beteiligt.
Aufgrund eines veränderten Erfassungssystems wurden in diesem Jahr erstmals die tatsächlichen Noten aller Schülerinnen und Schüler erfasst. Dadurch wurde es möglich, die Durchschnittsnoten genau zu berechnen.
Im Bildungsgang Hauptschule haben die Schülerinnen und Schüler im Fach Deutsch die Durchschnittsnote 3,09 erzielt, in Mathematik die Durchschnittsnote 3,34 und in Englisch die Durchschnittsnote 2,88. Dabei ist zu berücksichtigen, dass Englisch im Bildungsgang Hauptschule nur von Schülerinnen und Schülern geschrieben wird, die einen qualifizierenden Hauptschulabschluss anstreben. Gegenüber dem Vorjahr hat sich die Durchschnittsnote in Mathematik um 0,36 verbessert. Im Fach Deutsch hat sich die Durchschnittsnote um 0,39 verschlechtert, im Fach Englisch um 0,18.
Im Bildungsgang Realschule haben die Schülerinnen und Schüler im Fach Deutsch die Durchschnittsnote 2,93 erzielt, in Mathematik die Durchschnittsnote 3,48 und in Englisch die Durchschnittsnote 2,98. Gegenüber dem Vorjahr hat sich die Durchschnittsnote in Deutsch um 0,7 verbessert. Im Fach Mathematik hat sich die Durchschnittsnote um 0,18 verschlechtert, im Fach Englisch um 0,13.
Die Schwankungen in beiden Bildungsgängen entsprechen den Schwankungen, die normalerweise bei Klassenarbeiten auftreten.
"Die Ergebnisse sprechen für eine relative Konstanz im Leistungsniveau der Schülerinnen und Schüler", so Henzler. "Dennoch werden wir die Ergebnisse nicht einfach für sich stehen lassen, sondern zum Anlass nehmen, weiter an Verbesserungen des hessischen Schulsystems zu arbeiten." In den unmittelbar nach den Abschlussarbeiten in den Staatlichen Schulämtern durchgeführten Korrekturbesprechungen haben die Lehrkräfte Anregungen zusammengestellt, die von den Facharbeitsgruppen beim Erstellen künftiger Arbeiten berücksichtigt werden.
Die Aufgabenstellungen wurden von Facharbeitsgruppen aus Lehrkräften verschiedener Schulformen und aus unterschiedlichen Regionen entwickelt. Es gab mehrere Durchgänge zur inhaltlichen und formalen Überprüfung. Inhaltlich orientierten sich die Arbeiten an den Bildungsstandards der Kultusministerkonferenz (KMK) und den Abschlussprofilen der Hessischen Lehrpläne sowie in den Fremdsprachen am Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen. Alle Arbeiten hatten neben einem Pflichtteil auch einen Wahlteil.
Die Auswertung der zentralen Haupt- und Realschulabschlussarbeiten kann ab sofort im Internet unter zap.schule.hessen.de eingesehen werden. Hier sind auch die Ergebnisse aus den Vorjahren sowie regionale Unterschiede einsehbar.
Wiesbaden, 17.12.2009 Die Zentralen Abschlussarbeiten in den Bildungsgängen Haupt- und Realschule für das Schuljahr 2008/2009 sind fertig ausgewertet. "Für die reibungslose Durchführung gebührt vor allem den Schulen ein großes Lob", sagte Kultusministerin Dorothea Henzler heute in Wiesbaden. Die zentralen Abschlussarbeiten wurden im Schuljahr 2008/09 zum sechsten Mal durchgeführt. An den landesweiten Abschlussprüfungen haben sich im Bildungsgang Realschule rund 21.800 Schülerinnen und Schüler, im Bildungsgang Hauptschule rund 12.400 Schülerinnen und Schüler beteiligt.
Aufgrund eines veränderten Erfassungssystems wurden in diesem Jahr erstmals die tatsächlichen Noten aller Schülerinnen und Schüler erfasst. Dadurch wurde es möglich, die Durchschnittsnoten genau zu berechnen.
Im Bildungsgang Hauptschule haben die Schülerinnen und Schüler im Fach Deutsch die Durchschnittsnote 3,09 erzielt, in Mathematik die Durchschnittsnote 3,34 und in Englisch die Durchschnittsnote 2,88. Dabei ist zu berücksichtigen, dass Englisch im Bildungsgang Hauptschule nur von Schülerinnen und Schülern geschrieben wird, die einen qualifizierenden Hauptschulabschluss anstreben. Gegenüber dem Vorjahr hat sich die Durchschnittsnote in Mathematik um 0,36 verbessert. Im Fach Deutsch hat sich die Durchschnittsnote um 0,39 verschlechtert, im Fach Englisch um 0,18.
Im Bildungsgang Realschule haben die Schülerinnen und Schüler im Fach Deutsch die Durchschnittsnote 2,93 erzielt, in Mathematik die Durchschnittsnote 3,48 und in Englisch die Durchschnittsnote 2,98. Gegenüber dem Vorjahr hat sich die Durchschnittsnote in Deutsch um 0,7 verbessert. Im Fach Mathematik hat sich die Durchschnittsnote um 0,18 verschlechtert, im Fach Englisch um 0,13.
Die Schwankungen in beiden Bildungsgängen entsprechen den Schwankungen, die normalerweise bei Klassenarbeiten auftreten.
"Die Ergebnisse sprechen für eine relative Konstanz im Leistungsniveau der Schülerinnen und Schüler", so Henzler. "Dennoch werden wir die Ergebnisse nicht einfach für sich stehen lassen, sondern zum Anlass nehmen, weiter an Verbesserungen des hessischen Schulsystems zu arbeiten." In den unmittelbar nach den Abschlussarbeiten in den Staatlichen Schulämtern durchgeführten Korrekturbesprechungen haben die Lehrkräfte Anregungen zusammengestellt, die von den Facharbeitsgruppen beim Erstellen künftiger Arbeiten berücksichtigt werden.
Die Aufgabenstellungen wurden von Facharbeitsgruppen aus Lehrkräften verschiedener Schulformen und aus unterschiedlichen Regionen entwickelt. Es gab mehrere Durchgänge zur inhaltlichen und formalen Überprüfung. Inhaltlich orientierten sich die Arbeiten an den Bildungsstandards der Kultusministerkonferenz (KMK) und den Abschlussprofilen der Hessischen Lehrpläne sowie in den Fremdsprachen am Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen. Alle Arbeiten hatten neben einem Pflichtteil auch einen Wahlteil.
Die Auswertung der zentralen Haupt- und Realschulabschlussarbeiten kann ab sofort im Internet unter zap.schule.hessen.de eingesehen werden. Hier sind auch die Ergebnisse aus den Vorjahren sowie regionale Unterschiede einsehbar.
Staatsministerin Kühne-Hörmann: Solide Planungen aufgrund von HEUREKA ermöglichen rasche Reaktion bei Hochschulbau-Projekten
Wiesbaden , 14.07.2009 Die ersten Bauvorhaben im Rahmen des vom Land mitfinanzierten Konjunkturprogramms II des Bundes werden in diesem Monat in Angriff genommen: Von den insgesamt 104 Bauprojekten an den hessischen Hochschulen im Rahmen des Konjunkturpakets II des Bundes seien bereits 33 in der Planung so weit fortgeschritten, dass der Baubeginn noch im Juli erfolge oder kurz bevorstehe, teilte Staatsministerin Eva Kühne-Hörmann heute in Wiesbaden mit. Damit wurden nur vier Monate nach der Verabschiedung der gesetzlichen Grundlagen und einer beispiellos kurzen Abstimmungs- und Planungszeit zwischen Ministerien und Hochschulen Aufträge in einem Volumen von mehreren Millionen Euro erteilt. Das seit 2007 laufende Hochschulinvestitionsprogramm HEUREKA ermöglicht es uns, auf solide Planungen zurückgreifen und bei den neuen Programmen jetzt rasch reagieren zu können.
Für den Hochschulbau einschließlich der Forschung stehen bis 2012 aus dem rund 2,6 Milliarden Euro umfassenden Sonderinvestitionsprogramm des Landes und dem Konjunkturpaket II des Bundes insgesamt 540,8 Millionen Euro zur Verfügung. Dabei sind für Projekte über das Sonderinvestitionsprogramm 353,9 Millionen Euro und über das Konjunkturprogramm II 186,9 Millionen Euro vorgesehen.
Ministerin Kühne-Hörmann teilte gleichzeitig mit, dass von den genannten Mitteln des Konjunkturprogramms II 24,7 Millionen Euro in zwölf Projekte im Bereich der außeruniversitären Forschung fließen. Dabei handele es sich überwiegend ebenfalls um Bauvorhaben hessischer Einrichtungen der Fraunhofer-Gesellschaft, der Leibniz-Gemeinschaft, der Max-Planck-Gesellschaft und der Helmholtzgemeinschaft; die Hessische Stiftung Friedens- und Konfliktforschung wird beim Aufbau eines Datenbanksystems unterstützt (siehe Anlage). Die Verwendung dieser Mittel liegt in der Verantwortung der geförderten Institute.
Die Maßnahmen aus dem Sonderinvestitionsprogramm des Landes befinden sich größtenteils in einem fortgeschrittenen Planungsstadium. Dazu zählen für die Universität Kassel neben Sanierung und Umbau der Murhardschen Bibliothek, des zentralen Bibliotheksgebäudes und der Erweiterung der Zentralmensa besonders der Neubau für den Fachbereich Architektur, Stadt- und Landschaftsplanung und der Neubau des Hörsaal- und Campuscenters. Für die Hochschule Fulda sind der Neubau der Hochschul- und Landesbibliothek, für die Philipps-Universität Marburg der Neubau der Chemie auf den Lahnbergen und der Neubau der Zentralen Universitätsbibliothek auf dem Campus Firmanei und für die Justus-Liebig-Universität der Neubau der Chemie vorgesehen.
Für die Goethe-Universität Frankfurt und das Universitätsklinikum laufen zurzeit Realisierungswettbewerbe für den Neubau des Studentenwohnheims an der Hansaallee und den Neubau für das Lehr-, Lern- und Prüfungszentrum des Fachbereichs Medizin. Planungsaufträge für drei Neubauten (Zentrale Forschungseinheit, Zentrales Wirtschaftsgebäude und 2. Bauabschnitt Klinikum) folgen in Kürze. Auch der Neubau für das Hörsaal- und Bibliothekszentrum der Technischen Universität Darmstadt befindet sich bereits in der Wettbewerbsphase.
Mit dem Konjunkturprogramm II des Bundes, das aus Geldern des Bundes (rund 140 Millionen Euro) und aus Komplementärmitteln des Landes (etwa 47 Millionen Euro) finanziert wird, können zusätzlich zu den genannten Neu- und Erweiterungsbauten an den zwölf hessischen Hochschulen auch eine Vielzahl bestehender Gebäude saniert und die genannten Projekte im Bereich der außeruniversitären Forschung realisiert werden. Der weitaus größte Teil dieser Mittel ist für die energetische Sanierung vorgesehen. Damit werden deutliche Akzente für eine nachhaltige Entwicklung der hessischen Hochschulen gesetzt, hob Ministerin Kühne-Hörmann hervor.
Eine detaillierte Projektliste im Rahmen des Konjunkturpakets II finden Sie zum Download auf www.hmwk.hessen.de, wenn Sie dort die heutige Pressemitteilung zum Konjunkturpaket II anklicken.
Wiesbaden , 14.07.2009 Die ersten Bauvorhaben im Rahmen des vom Land mitfinanzierten Konjunkturprogramms II des Bundes werden in diesem Monat in Angriff genommen: Von den insgesamt 104 Bauprojekten an den hessischen Hochschulen im Rahmen des Konjunkturpakets II des Bundes seien bereits 33 in der Planung so weit fortgeschritten, dass der Baubeginn noch im Juli erfolge oder kurz bevorstehe, teilte Staatsministerin Eva Kühne-Hörmann heute in Wiesbaden mit. Damit wurden nur vier Monate nach der Verabschiedung der gesetzlichen Grundlagen und einer beispiellos kurzen Abstimmungs- und Planungszeit zwischen Ministerien und Hochschulen Aufträge in einem Volumen von mehreren Millionen Euro erteilt. Das seit 2007 laufende Hochschulinvestitionsprogramm HEUREKA ermöglicht es uns, auf solide Planungen zurückgreifen und bei den neuen Programmen jetzt rasch reagieren zu können.
Für den Hochschulbau einschließlich der Forschung stehen bis 2012 aus dem rund 2,6 Milliarden Euro umfassenden Sonderinvestitionsprogramm des Landes und dem Konjunkturpaket II des Bundes insgesamt 540,8 Millionen Euro zur Verfügung. Dabei sind für Projekte über das Sonderinvestitionsprogramm 353,9 Millionen Euro und über das Konjunkturprogramm II 186,9 Millionen Euro vorgesehen.
Ministerin Kühne-Hörmann teilte gleichzeitig mit, dass von den genannten Mitteln des Konjunkturprogramms II 24,7 Millionen Euro in zwölf Projekte im Bereich der außeruniversitären Forschung fließen. Dabei handele es sich überwiegend ebenfalls um Bauvorhaben hessischer Einrichtungen der Fraunhofer-Gesellschaft, der Leibniz-Gemeinschaft, der Max-Planck-Gesellschaft und der Helmholtzgemeinschaft; die Hessische Stiftung Friedens- und Konfliktforschung wird beim Aufbau eines Datenbanksystems unterstützt (siehe Anlage). Die Verwendung dieser Mittel liegt in der Verantwortung der geförderten Institute.
Die Maßnahmen aus dem Sonderinvestitionsprogramm des Landes befinden sich größtenteils in einem fortgeschrittenen Planungsstadium. Dazu zählen für die Universität Kassel neben Sanierung und Umbau der Murhardschen Bibliothek, des zentralen Bibliotheksgebäudes und der Erweiterung der Zentralmensa besonders der Neubau für den Fachbereich Architektur, Stadt- und Landschaftsplanung und der Neubau des Hörsaal- und Campuscenters. Für die Hochschule Fulda sind der Neubau der Hochschul- und Landesbibliothek, für die Philipps-Universität Marburg der Neubau der Chemie auf den Lahnbergen und der Neubau der Zentralen Universitätsbibliothek auf dem Campus Firmanei und für die Justus-Liebig-Universität der Neubau der Chemie vorgesehen.
Für die Goethe-Universität Frankfurt und das Universitätsklinikum laufen zurzeit Realisierungswettbewerbe für den Neubau des Studentenwohnheims an der Hansaallee und den Neubau für das Lehr-, Lern- und Prüfungszentrum des Fachbereichs Medizin. Planungsaufträge für drei Neubauten (Zentrale Forschungseinheit, Zentrales Wirtschaftsgebäude und 2. Bauabschnitt Klinikum) folgen in Kürze. Auch der Neubau für das Hörsaal- und Bibliothekszentrum der Technischen Universität Darmstadt befindet sich bereits in der Wettbewerbsphase.
Mit dem Konjunkturprogramm II des Bundes, das aus Geldern des Bundes (rund 140 Millionen Euro) und aus Komplementärmitteln des Landes (etwa 47 Millionen Euro) finanziert wird, können zusätzlich zu den genannten Neu- und Erweiterungsbauten an den zwölf hessischen Hochschulen auch eine Vielzahl bestehender Gebäude saniert und die genannten Projekte im Bereich der außeruniversitären Forschung realisiert werden. Der weitaus größte Teil dieser Mittel ist für die energetische Sanierung vorgesehen. Damit werden deutliche Akzente für eine nachhaltige Entwicklung der hessischen Hochschulen gesetzt, hob Ministerin Kühne-Hörmann hervor.
Eine detaillierte Projektliste im Rahmen des Konjunkturpakets II finden Sie zum Download auf www.hmwk.hessen.de, wenn Sie dort die heutige Pressemitteilung zum Konjunkturpaket II anklicken.
Artikel:
Hessen: Kultusministerin Henzler begrüßt Fraktionsentwürfe zu Schul- und Lehrerbildungsgesetz
Wiesbaden, 13.05.2009 Kultusministerin Dorothea Henzler hat zu Beginn der aktuellen Plenarrunde die beiden Gesetzentwürfe der Fraktionen von CDU und FDP zur Änderung des Schulgesetzes und des Lehrerbildungsgesetzes ausdrücklich begrüßt. "Damit können nun zügig alte Baustellen beseitigt werden, denn es gibt Rechtssicherheit bei den G8-Nachbesserungen und dem Quereinstieg in den Lehrerberuf", sagte sie am Dienstag in Wiesbaden. Gleichzeitig würden mit den Gesetzentwürfen Projekte verwirklicht, die zu mehr Qualität und zu mehr Selbstständigkeit der Schulen beitrügen. "Als Ergebnis der ersten 100 Tage Regierungsarbeit können wir mit dem Erreichten sehr zufrieden sein."
Mit dem vorliegenden Schulgesetzentwurf werde, so die Ministerin, das 11-Punkte-Programm für Nachbesserungen im verkürzten gymnasialen Bildungsgang rechtsfest gemacht. Den Schulen sei es dadurch möglich, in eigener Verantwortung Entscheidungen zu treffen über die Grundsätze des Wahlunterrichts sowie über die Verteilung des Unterrichts im Rahmen der Kontingent-Stundentafeln auf die einzelnen Jahrgangsstufen und Unterrichtsfächer. Auf diese Weise könnten die Belastungen für die Schülerinnen und Schüler in der Mittelstufe des verkürzten gymnasialen Bildungsgangs verringert werden.
Die im Gesetzentwurf vorgesehene Vorverlegung der Schulanmeldung auf März/April werde es vom Schuljahr 2010/2011 an ermöglichen, die äußerst erfolgreichen Vorlaufkurse zur Sprachförderung auf zwölf Monate zu verlängern. "Damit werden die Kinder künftig noch besser auf den Schulstart vorbereitet."
Im Hinblick auf die Weiterentwicklung der Integrierten Gesamtschulen (IGS) wies die Ministerin darauf hin, dass es eine Zweizügigkeit für zukünftig einzurichtende IGS nicht mehr geben werde. "Die IGS bildet im Gegensatz zur Haupt- und Realschule drei Bildungsgänge ab, das muss sich auch in der Zügigkeit widerspiegeln." Wie die Schule intern differenziere, bleibe ihr weiterhin selbst überlassen, sagte die Ministerin. "Aber da sie Anspruch auf Vermittlung gymnasialer Bildung erhebt, muss das auch nach außen sichtbar sein."
Bei den Änderungen am Lehrerbildungsgesetz handele es sich um Korrekturen, die insbesondere im Bereich des Quereinstiegs, aber auch bei der Notentabelle für das Erste und Zweite Staatsexamen vorgenommen werden müssten. Für den Quereinstieg in den Lehrerberuf werde, so Henzler, mit dem Gesetzentwurf nun die vom Verwaltungsgericht geforderte rechtliche Grundlage geschaffen. Der jahrelangen Kritik an der Notentabelle werde mit einer neuen Tabelle begegnet, die die Notenverteilung im oberen Leistungsbereich gerechter abbilde. Die Ministerin kündigte an, nach Lösungen für die Studierenden zu suchen, die durch die alte Tabelle benachteiligt würden.
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Susanne Rothenhöfer
Pressesprecherin
Tel: 0611 / 368 - 2006
Fax: 0611 / 368 - 2096
E-Mail: pressestelle@hkm.hessen.de
Mit dem vorliegenden Schulgesetzentwurf werde, so die Ministerin, das 11-Punkte-Programm für Nachbesserungen im verkürzten gymnasialen Bildungsgang rechtsfest gemacht. Den Schulen sei es dadurch möglich, in eigener Verantwortung Entscheidungen zu treffen über die Grundsätze des Wahlunterrichts sowie über die Verteilung des Unterrichts im Rahmen der Kontingent-Stundentafeln auf die einzelnen Jahrgangsstufen und Unterrichtsfächer. Auf diese Weise könnten die Belastungen für die Schülerinnen und Schüler in der Mittelstufe des verkürzten gymnasialen Bildungsgangs verringert werden.
Die im Gesetzentwurf vorgesehene Vorverlegung der Schulanmeldung auf März/April werde es vom Schuljahr 2010/2011 an ermöglichen, die äußerst erfolgreichen Vorlaufkurse zur Sprachförderung auf zwölf Monate zu verlängern. "Damit werden die Kinder künftig noch besser auf den Schulstart vorbereitet."
Im Hinblick auf die Weiterentwicklung der Integrierten Gesamtschulen (IGS) wies die Ministerin darauf hin, dass es eine Zweizügigkeit für zukünftig einzurichtende IGS nicht mehr geben werde. "Die IGS bildet im Gegensatz zur Haupt- und Realschule drei Bildungsgänge ab, das muss sich auch in der Zügigkeit widerspiegeln." Wie die Schule intern differenziere, bleibe ihr weiterhin selbst überlassen, sagte die Ministerin. "Aber da sie Anspruch auf Vermittlung gymnasialer Bildung erhebt, muss das auch nach außen sichtbar sein."
Bei den Änderungen am Lehrerbildungsgesetz handele es sich um Korrekturen, die insbesondere im Bereich des Quereinstiegs, aber auch bei der Notentabelle für das Erste und Zweite Staatsexamen vorgenommen werden müssten. Für den Quereinstieg in den Lehrerberuf werde, so Henzler, mit dem Gesetzentwurf nun die vom Verwaltungsgericht geforderte rechtliche Grundlage geschaffen. Der jahrelangen Kritik an der Notentabelle werde mit einer neuen Tabelle begegnet, die die Notenverteilung im oberen Leistungsbereich gerechter abbilde. Die Ministerin kündigte an, nach Lösungen für die Studierenden zu suchen, die durch die alte Tabelle benachteiligt würden.
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Staatssekretär Gerd Krämer eröffnet das Kinder- und Jugendtheaterfestival Rhein Main
Wiesbaden / Offenbach, 22.04.2009 Theater spielen und Theater sehen soll für junge Menschen gerade im interkulturellen Kontext selbstverständlich zum Alltag gehören; Theater darf und soll aber auch immer etwas besonderes sein, das sagte Gerd Krämer, Staatssekretär im Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst, heute anlässlich der Eröffnung des Kinder- und Jugendtheaterfestivals RheinMain Starke Stücke 2009 vor Ehrengästen und jungen Theaterbesuchern. Im Rahmen des einwöchigen Festivals werden 15 starke Stücke in 49 Vorstellungen und 8 Städten aufgeführt.
Das Ministerium fördert das einzige internationale Kinder- und Jugendtheaterfestival Hessens in diesem Jahr mit 17.000 Euro. Krämer wies darauf hin, dass bei den Themen Kultur und ästhetische Bildung für Kinder und Jugendliche mehrere Ressorts der Landesregierung Hand in Hand zusammenarbeiteten, um den durch den deutschen Bühnenverein vor wenigen Jahren formulierten Anspruch Erst durch Kultur wird Wissen zur Bildung einzulösen. Krämer kündigte an, dass noch in diesem Jahr mit dem Projekt Flux Theater in Hessen unterwegs Gastspiele des Kinder und Jugendtheaters in ländlichen Regionen Hessens gezielt gefördert werden sollen; dazu sind 50.000 Euro zusätzlich im Theater-Etat 2009 vorgesehen; realisiert wird das Projekt in Zusammenarbeit mit der Internationalen Vereinigung des Theaters für Kinder und Jugendliche ASSITEJ und dem Landesverband Schultheater.
Krämer würdigte die Unterstützung des Festivals durch die Kulturregion Rhein Main hin; dadurch werde eine neue Qualität der Vernetzung mit Veranstaltern, Bildungseinrichtungen und kulturellen Institutionen in der Region erreicht.
Die Starken Stücke werden in Aschaffenburg, Bad Vilbel, Dreieich, Eschborn, Frankfurt am Main, Hanau, Offenbach und Rüsselsheim aufgeführt. Spielstätten sind große und kleine Theater, in Bürgerhäuser, Stadtteilzentren, Kinderhäuser, Kirchen und Schulen. Das einwöchige Festival wird seit 1994 ausgerichtet. Damit verbunden ist ein Rahmenprogramm, unter anderem mit Workshops, Lehrerfortbildungen und Begegnungen mit Theaterprofis.
ASSITEJ steht für Association Internationale du Théâtre pour lEnfance et la Jeunesse. Die Internationale Vereinigung des Theaters für Kinder und Jugendliche hat rund 80 nationale Zentren auf allen Kontinenten. Zweck der ASSITEJ ist die Erhaltung, Entwicklung und Förderung des Kinder- und Jugendtheaters innerhalb der einzelnen Länder sowie die Zusammenarbeit auf internationaler Ebene. Weltpräsident und zugleich Präsident der deutschen ASSITEJ ist Prof. Wolfgang Schneider, Hildesheim.
Im August 2007 waren die Ergebnisse einer von der ASSITEJ initiierten und durch das Hessische Ministerium für Wissenschaft und Kunst geförderten Bestandsaufnahme in Wiesbaden vorgestellt worden. Sie hatte unter anderem belegt, dass das Interesse an und auf Theater an hessischen Schulen groß ist: so hatten 87 Prozent der befragten Schulen angegeben, ihren Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit, selber Theater zu spielen, zu bieten; 79 Prozent initiieren ein- bis zweimal jährlich einen Theaterbesuch. In die Befragung waren die Angaben von 1020 Schulen eingeflossen.
Als wesentliches Ziel einer künftigen Zusammenarbeit zwischen Theatern und Schulen war seinerzeit von der Landesregierung gesetzt worden, die vor allem in den Ballungsräumen ausreichend vorhandenen Potenziale an professionellen Theaterangeboten auch für den ländlichen Raum zu erschließen.
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Pressestelle
Tel.: 0611 - 32 3230
Fax.: 0611 - 32 3299
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Dr. Ulrich Adolphs
Tel.: 0611/ 32-32 30
Fax: 0611/32-32 99
Wiesbaden / Offenbach, 22.04.2009 Theater spielen und Theater sehen soll für junge Menschen gerade im interkulturellen Kontext selbstverständlich zum Alltag gehören; Theater darf und soll aber auch immer etwas besonderes sein, das sagte Gerd Krämer, Staatssekretär im Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst, heute anlässlich der Eröffnung des Kinder- und Jugendtheaterfestivals RheinMain Starke Stücke 2009 vor Ehrengästen und jungen Theaterbesuchern. Im Rahmen des einwöchigen Festivals werden 15 starke Stücke in 49 Vorstellungen und 8 Städten aufgeführt.
Das Ministerium fördert das einzige internationale Kinder- und Jugendtheaterfestival Hessens in diesem Jahr mit 17.000 Euro. Krämer wies darauf hin, dass bei den Themen Kultur und ästhetische Bildung für Kinder und Jugendliche mehrere Ressorts der Landesregierung Hand in Hand zusammenarbeiteten, um den durch den deutschen Bühnenverein vor wenigen Jahren formulierten Anspruch Erst durch Kultur wird Wissen zur Bildung einzulösen. Krämer kündigte an, dass noch in diesem Jahr mit dem Projekt Flux Theater in Hessen unterwegs Gastspiele des Kinder und Jugendtheaters in ländlichen Regionen Hessens gezielt gefördert werden sollen; dazu sind 50.000 Euro zusätzlich im Theater-Etat 2009 vorgesehen; realisiert wird das Projekt in Zusammenarbeit mit der Internationalen Vereinigung des Theaters für Kinder und Jugendliche ASSITEJ und dem Landesverband Schultheater.
Krämer würdigte die Unterstützung des Festivals durch die Kulturregion Rhein Main hin; dadurch werde eine neue Qualität der Vernetzung mit Veranstaltern, Bildungseinrichtungen und kulturellen Institutionen in der Region erreicht.
Die Starken Stücke werden in Aschaffenburg, Bad Vilbel, Dreieich, Eschborn, Frankfurt am Main, Hanau, Offenbach und Rüsselsheim aufgeführt. Spielstätten sind große und kleine Theater, in Bürgerhäuser, Stadtteilzentren, Kinderhäuser, Kirchen und Schulen. Das einwöchige Festival wird seit 1994 ausgerichtet. Damit verbunden ist ein Rahmenprogramm, unter anderem mit Workshops, Lehrerfortbildungen und Begegnungen mit Theaterprofis.
ASSITEJ steht für Association Internationale du Théâtre pour lEnfance et la Jeunesse. Die Internationale Vereinigung des Theaters für Kinder und Jugendliche hat rund 80 nationale Zentren auf allen Kontinenten. Zweck der ASSITEJ ist die Erhaltung, Entwicklung und Förderung des Kinder- und Jugendtheaters innerhalb der einzelnen Länder sowie die Zusammenarbeit auf internationaler Ebene. Weltpräsident und zugleich Präsident der deutschen ASSITEJ ist Prof. Wolfgang Schneider, Hildesheim.
Im August 2007 waren die Ergebnisse einer von der ASSITEJ initiierten und durch das Hessische Ministerium für Wissenschaft und Kunst geförderten Bestandsaufnahme in Wiesbaden vorgestellt worden. Sie hatte unter anderem belegt, dass das Interesse an und auf Theater an hessischen Schulen groß ist: so hatten 87 Prozent der befragten Schulen angegeben, ihren Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit, selber Theater zu spielen, zu bieten; 79 Prozent initiieren ein- bis zweimal jährlich einen Theaterbesuch. In die Befragung waren die Angaben von 1020 Schulen eingeflossen.
Als wesentliches Ziel einer künftigen Zusammenarbeit zwischen Theatern und Schulen war seinerzeit von der Landesregierung gesetzt worden, die vor allem in den Ballungsräumen ausreichend vorhandenen Potenziale an professionellen Theaterangeboten auch für den ländlichen Raum zu erschließen.
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Wiesbaden, 19.03.2009 Kultusministerin Dorothea Henzler hat die für die Schülerbeförderung zuständigen Schulträger in Hessen gebeten, zu gewährleisten, dass auf allen Strecken eine ausreichende Sicherheit bei der Beförderung der Schülerinnen und Schüler gewährleistet sei. Der ADAC war in einem bundesweit durchgeführten Schulbustest zu dem Ergebnis gekommen, dass zum Teil erhebliche Sicherheitsmängel bei der Schülerbeförderung beständen.
"Sicherheit muss das oberste Gebot bei der Schülerbeförderung sein", sagte die Ministerin. Sie schlug vor, dass die jeweiligen Schulträger in eigenen Testfahrten ermitteln sollten, auf welchen Strecken noch Verbesserungsbedarf bestehe.
Nach § 161 des Hessischen Schulgesetzes sind Träger der Schülerbeförderung die Gemeinden, die Schulträger sind, die kreisfreien Städte und die Landkreise für die in ihrem Gebiet wohnenden Schülerinnen und Schüler der allgemein bildenden Schulen der Grundstufe (Primarstufe) und der Mittelstufe (Sekundarstufe I) und für die Schülerinnen und Schüler, die die Grundstufe der Berufsschule, das erste Jahr der besonderen Bildungsgänge an der Berufsschule oder einer Berufsfachschule besuchen, durch deren Besuch die Vollzeitschulpflicht erfüllt werden kann.
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"Sicherheit muss das oberste Gebot bei der Schülerbeförderung sein", sagte die Ministerin. Sie schlug vor, dass die jeweiligen Schulträger in eigenen Testfahrten ermitteln sollten, auf welchen Strecken noch Verbesserungsbedarf bestehe.
Nach § 161 des Hessischen Schulgesetzes sind Träger der Schülerbeförderung die Gemeinden, die Schulträger sind, die kreisfreien Städte und die Landkreise für die in ihrem Gebiet wohnenden Schülerinnen und Schüler der allgemein bildenden Schulen der Grundstufe (Primarstufe) und der Mittelstufe (Sekundarstufe I) und für die Schülerinnen und Schüler, die die Grundstufe der Berufsschule, das erste Jahr der besonderen Bildungsgänge an der Berufsschule oder einer Berufsfachschule besuchen, durch deren Besuch die Vollzeitschulpflicht erfüllt werden kann.
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Wiesbaden, 19.03.2009 Kultusministerin Dorothea Henzler wird am Samstag als Vertreterin der hessischen Landesregierung an der Trauerfeier für die Opfer des Amoklaufs von Winnenden teilnehmen.
Ihre geplante Teilnahme an der Versammlung der hessischen Kreis- und Stadtelternbeiräte sowie des Landeselternbeirats am Samstag in Lampertheim musste die Ministerin absagen. "Ich bitte die Mitglieder der Elternbeiräte um Verständnis dafür, dass aus diesem unvorhergesehenen und wichtigen Anlass meine Teilnahme an dem Treffen nicht möglich ist", sagte die Kultusministerin heute in Wiesbaden.
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Ministerialdirigent Martin Günther: Prima Leistungen / HESSENMETALL-Vorstand Gerhard Weber erfreut über die geballte Physikkompetenz dieses Wettbewerbs / Sirona-Personalvorstand Theo Haar kann gar nicht genug naturwissenschaftlichen Nachwuchs bekommen
Wiesbaden, 22.01.2009 Das Hessische Kultusministerium, der Arbeitgeberverband HESSENMETALL und die gastgebende Sirona Dental Systems GmbH gratulierten den Gewinnern der 40. Physikolympiade 2009 in Hessen auf das herzlichste anlässlich der heute in Bensheim stattfindenden Siegerehrung. Ministerialdirigent Martin Günther, Abteilungsleiter im Hessischen Kultusministerium, wünschte viel Erfolg für den internationalen Entscheid im Sommer in Mexiko und dankte HESSENMETALL für 10-jährige gemeinsame Prämierung des Wettbewerbs.
HESSENMETALL-Vorstandsmitglied Gerhard Weber lobte die Sieger als Vorbilder naturwissenschaftlicher Kompetenz, die gerade die hessische Metall- und Elektro-Industrie mit ihren 230.000 Beschäftigten in großer Anzahl benötige, um innovativ und wettbewerbsfähig zu bleiben, und hob die Kontinuität einer 40-jährigen sehr erfolgreichen Wettbewerbs-Tradition hervor. Theo Haar, Personalvorstand von Sirona und Vorsitzender der Unternehmerverbände Darmstadt und Südhessen verwies darauf, dass gerade Weltmarktführer - wie für den Dentalbereich Sirona - erfolgreichen Naturwissenschaftlern ein attraktives berufliches Umfeld böten. Beim Wettbewerb "Internationale Physik-Olympiade" bearbeiten Schülerinnen und Schüler anspruchsvolle Physikaufgaben und stellen ihre Problemlösungs- und Fachkompetenz unter Beweis. Bei diesem Wettbewerb sollen Schülerinnen und Schüler frühzeitig eigene Talente erkennen, um sie weiter auszubauen und außergewöhnliche Karrierewege zu beschreiten.
"Den zehn besten Hessen der Internationalen Physik-Olympiade gratuliere ich ganz herzlich zu ihrem großartigen Erfolg und wünsche ihnen weiterhin so gutes Gelingen für die nächsten Runden des im Sommer in Mexiko gipfelnden internationalen Entscheid", erklärte Martin Günther. "Hessenmetall ist bei der Frage, wie wir Naturwissenschaften und Technik in Schulen und für Schüler attraktiver machen, ein innovativer und starker Partner, dem unser ausdrücklicher Dank gebührt", so Günther.
Gerhard Weber, Vorstandsmitglied Hessenmetall und Geschäftsführer der Diehl Aerospace GmbH, Frankfurt, betonte, Wissensvorsprünge seien für den Wirtschaftsstandort Hessen überlebenswichtig: "Bei der weltweiten Arbeitsteilung muss jede Region ihren eigenen Wettbewerbsvorteil ausspielen. Die Chance für ein Hochlohnland ist, eine hochtechnisierte und wissensbasierte Produktion, wie sie die M+E-Unternehmen in Hessen täglich unter Beweis stellen, mit weltmarktfähigen Preisen zu verbinden. Entscheidend für diesen Erfolg ist das Knowhow, das in unseren Schulen, unseren Universitäten, unseren Unternehmen und Institutionen vermittelt wird."
Theo Haar, Vorstand der Sirona Dental Systems: "Wir arbeiten daran, den Zahnarztbesuch so angenehm wie möglich zu machen – zum Beispiel durch eine bequeme Behandlungsliege mit integrierter Massage, einem Mini-Röntgengerät für schnelle Diagnose und unserer intra-oralen Kamera, die Daten liefert für die präzise Anfertigung von Zahnkronen. Derzeit sichern wir unseren Wissensvorsprung durch 650 Patente; 300 weitere sind im Anmeldeverfahren. Und mit diesem Wissensvorsprung sichern wie die Arbeitsplätze von weltweit 2.300 Beschäftigten, davon 1.400 in Bensheim und davon wiederum mehr als 160 Ingenieure und Physiker. Aber wir können davon gar ncht genug haben, jedenfalls suchen wir immer mehr, als wir finden."
Der Physikwettbewerb sei ein gutes Beispiel dafür, wie Wirtschaft und Schule sich im Sinne einer gemeinsamen Zielsetzung erfolgreich engagierten. Moderne Unterrichtsgestaltung und Fortbildungsangebote, wie sie in den vergangenen Jahren in den Schulen Eingang gefunden hätten, zeitigten inzwischen Erfolge, waren sich Günther, Weber und Haar einig.
Wiesbaden, 22.01.2009 Das Hessische Kultusministerium, der Arbeitgeberverband HESSENMETALL und die gastgebende Sirona Dental Systems GmbH gratulierten den Gewinnern der 40. Physikolympiade 2009 in Hessen auf das herzlichste anlässlich der heute in Bensheim stattfindenden Siegerehrung. Ministerialdirigent Martin Günther, Abteilungsleiter im Hessischen Kultusministerium, wünschte viel Erfolg für den internationalen Entscheid im Sommer in Mexiko und dankte HESSENMETALL für 10-jährige gemeinsame Prämierung des Wettbewerbs.
HESSENMETALL-Vorstandsmitglied Gerhard Weber lobte die Sieger als Vorbilder naturwissenschaftlicher Kompetenz, die gerade die hessische Metall- und Elektro-Industrie mit ihren 230.000 Beschäftigten in großer Anzahl benötige, um innovativ und wettbewerbsfähig zu bleiben, und hob die Kontinuität einer 40-jährigen sehr erfolgreichen Wettbewerbs-Tradition hervor. Theo Haar, Personalvorstand von Sirona und Vorsitzender der Unternehmerverbände Darmstadt und Südhessen verwies darauf, dass gerade Weltmarktführer - wie für den Dentalbereich Sirona - erfolgreichen Naturwissenschaftlern ein attraktives berufliches Umfeld böten. Beim Wettbewerb "Internationale Physik-Olympiade" bearbeiten Schülerinnen und Schüler anspruchsvolle Physikaufgaben und stellen ihre Problemlösungs- und Fachkompetenz unter Beweis. Bei diesem Wettbewerb sollen Schülerinnen und Schüler frühzeitig eigene Talente erkennen, um sie weiter auszubauen und außergewöhnliche Karrierewege zu beschreiten.
"Den zehn besten Hessen der Internationalen Physik-Olympiade gratuliere ich ganz herzlich zu ihrem großartigen Erfolg und wünsche ihnen weiterhin so gutes Gelingen für die nächsten Runden des im Sommer in Mexiko gipfelnden internationalen Entscheid", erklärte Martin Günther. "Hessenmetall ist bei der Frage, wie wir Naturwissenschaften und Technik in Schulen und für Schüler attraktiver machen, ein innovativer und starker Partner, dem unser ausdrücklicher Dank gebührt", so Günther.
Gerhard Weber, Vorstandsmitglied Hessenmetall und Geschäftsführer der Diehl Aerospace GmbH, Frankfurt, betonte, Wissensvorsprünge seien für den Wirtschaftsstandort Hessen überlebenswichtig: "Bei der weltweiten Arbeitsteilung muss jede Region ihren eigenen Wettbewerbsvorteil ausspielen. Die Chance für ein Hochlohnland ist, eine hochtechnisierte und wissensbasierte Produktion, wie sie die M+E-Unternehmen in Hessen täglich unter Beweis stellen, mit weltmarktfähigen Preisen zu verbinden. Entscheidend für diesen Erfolg ist das Knowhow, das in unseren Schulen, unseren Universitäten, unseren Unternehmen und Institutionen vermittelt wird."
Theo Haar, Vorstand der Sirona Dental Systems: "Wir arbeiten daran, den Zahnarztbesuch so angenehm wie möglich zu machen – zum Beispiel durch eine bequeme Behandlungsliege mit integrierter Massage, einem Mini-Röntgengerät für schnelle Diagnose und unserer intra-oralen Kamera, die Daten liefert für die präzise Anfertigung von Zahnkronen. Derzeit sichern wir unseren Wissensvorsprung durch 650 Patente; 300 weitere sind im Anmeldeverfahren. Und mit diesem Wissensvorsprung sichern wie die Arbeitsplätze von weltweit 2.300 Beschäftigten, davon 1.400 in Bensheim und davon wiederum mehr als 160 Ingenieure und Physiker. Aber wir können davon gar ncht genug haben, jedenfalls suchen wir immer mehr, als wir finden."
Der Physikwettbewerb sei ein gutes Beispiel dafür, wie Wirtschaft und Schule sich im Sinne einer gemeinsamen Zielsetzung erfolgreich engagierten. Moderne Unterrichtsgestaltung und Fortbildungsangebote, wie sie in den vergangenen Jahren in den Schulen Eingang gefunden hätten, zeitigten inzwischen Erfolge, waren sich Günther, Weber und Haar einig.

