Erfurt, 09.03.2009 Am morgigen Dienstag wird Thüringens Kultusstaatssekretär Kjell Eberhardt (CDU) mit dem Staatlichen Schulamt Schmalkalden eine Zielvereinbarung unterzeichnen.
Das Entwicklungsvorhaben "Eigenverantwortliche Schule" beschreibt eine Entwicklungsstrategie für alle Schulen im Freistaat. Die Thüringer Schulen erhalten den Auftrag und den Rahmen für eine eigenverantwortliche Entwicklung. Die Thüringer Schulaufsicht muss diese Entwicklung begleiten und fördern. Dazu wurden die Schulämter bereits im Sinne von Qualitätsagenturen umgestaltet und in drei Arbeitsbereiche gegliedert: "Haushalt und Personal", "Qualitätsentwicklung" und "Qualitätssicherung". Die Schulämter sollen als "Dienstleister" die Bedürfnisse der Einzelschule berücksichtigen, ohne ihre Verantwortung als Schulaufsicht aufzugeben. Weitere Informationen sind im Internet unter www.schulportal-thueringen.de/web/guest/schulentwicklung/entwicklungsvorhaben zu finden.
Zeit: Dienstag, 10. März 2009, 13.00 Uhr, Ort: Schmalkalden, Sandgasse 2
Kultusstaatssekretär Eberhardt sagte im Vorfeld: "Mit dem Entwicklungsvorhaben ´Eigenverantwortliche Schule´ setzen wir ganz bewusst auf Eigeninitiative, Freiwilligkeit, Unterstützung und Begleitung. Dabei lassen wir unsere Schulen los, aber wir lassen sie nicht allein. Grundvoraussetzung sind auf der einen Seite die klaren staatlichen Rahmenvorgaben und andererseits der denkbar größtmögliche Freiraum, den wir mit dem Entwicklungsvorhaben eröffnen. Zur weiteren Verbesserungen der Schul- und Unterrichtsqualität tragen auch die Zielvereinbarungen mit den Schulämtern bei."
Pressekontakt zu dieser Meldung
Ansprechpartner
Dr. Detlef Baer
Pressesprecher
Telefon (03 61) 37 94 606
Telefax (03 61) 37 94 638
E-Mail Dr. Detlef Baer
Das Entwicklungsvorhaben "Eigenverantwortliche Schule" beschreibt eine Entwicklungsstrategie für alle Schulen im Freistaat. Die Thüringer Schulen erhalten den Auftrag und den Rahmen für eine eigenverantwortliche Entwicklung. Die Thüringer Schulaufsicht muss diese Entwicklung begleiten und fördern. Dazu wurden die Schulämter bereits im Sinne von Qualitätsagenturen umgestaltet und in drei Arbeitsbereiche gegliedert: "Haushalt und Personal", "Qualitätsentwicklung" und "Qualitätssicherung". Die Schulämter sollen als "Dienstleister" die Bedürfnisse der Einzelschule berücksichtigen, ohne ihre Verantwortung als Schulaufsicht aufzugeben. Weitere Informationen sind im Internet unter www.schulportal-thueringen.de/web/guest/schulentwicklung/entwicklungsvorhaben zu finden.
Zeit: Dienstag, 10. März 2009, 13.00 Uhr, Ort: Schmalkalden, Sandgasse 2
Kultusstaatssekretär Eberhardt sagte im Vorfeld: "Mit dem Entwicklungsvorhaben ´Eigenverantwortliche Schule´ setzen wir ganz bewusst auf Eigeninitiative, Freiwilligkeit, Unterstützung und Begleitung. Dabei lassen wir unsere Schulen los, aber wir lassen sie nicht allein. Grundvoraussetzung sind auf der einen Seite die klaren staatlichen Rahmenvorgaben und andererseits der denkbar größtmögliche Freiraum, den wir mit dem Entwicklungsvorhaben eröffnen. Zur weiteren Verbesserungen der Schul- und Unterrichtsqualität tragen auch die Zielvereinbarungen mit den Schulämtern bei."
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Artikel:
BW: Kultusminister Helmut Rau gegrüßt die 21 Leiterinnen und Leiter der neuen Staatlichen Schulämter
Ab 1. Januar 2009 übernehmen Staatliche Schulämter Aufgaben der unteren Schulaufsichtsbehörden
Stuttgart, 17.12.2008 Kultusminister Helmut Rau MdL hat heute (17.12.) im Neuen Schloss die Leiterinnen und Leiter der 21 neu eingerichteten Staatlichen Schulämter empfangen und ihnen die Bestellungsurkunden feierlich überreicht.
"Ich beglückwünsche Sie zu Ihrer neuen Aufgabe und freue mich auf die enge Zusammenarbeit", sagte Rau. Durch das zum 1. Januar 2009 in Kraft tretende Gesetz zur Weiterentwicklung der Verwaltungsstrukturreform werden die Aufgaben der unteren Schulaufsichtsbehörden einschließlich der Schulpsychologischen Beratungsstellen an die Staatlichen Schulämter übertragen. "Ich erwarte, dass Sie Ihre zentrale Verantwortung für die Schulentwicklung wahrnehmen und so zu Impulsgebern der Bildungslandschaft im Land werden", sagte der Kultusminister. Die Leiterinnen und Leiter der Staatlichen Schulämter sind im Anhang aufgelistet(siehe rechte Spalte). Fotos der neuen Schulamtsleiterinnen und Schulamtsleiter können Sie heute bei der Pressestelle unter 279-2520 anfordern. Ab morgen können die Bilder unter folgendem Link heruntergeladen werden: www.km-bw.de/servlet/PB/menu/1240325/
Stuttgart, 17.12.2008 Kultusminister Helmut Rau MdL hat heute (17.12.) im Neuen Schloss die Leiterinnen und Leiter der 21 neu eingerichteten Staatlichen Schulämter empfangen und ihnen die Bestellungsurkunden feierlich überreicht.
"Ich beglückwünsche Sie zu Ihrer neuen Aufgabe und freue mich auf die enge Zusammenarbeit", sagte Rau. Durch das zum 1. Januar 2009 in Kraft tretende Gesetz zur Weiterentwicklung der Verwaltungsstrukturreform werden die Aufgaben der unteren Schulaufsichtsbehörden einschließlich der Schulpsychologischen Beratungsstellen an die Staatlichen Schulämter übertragen. "Ich erwarte, dass Sie Ihre zentrale Verantwortung für die Schulentwicklung wahrnehmen und so zu Impulsgebern der Bildungslandschaft im Land werden", sagte der Kultusminister. Die Leiterinnen und Leiter der Staatlichen Schulämter sind im Anhang aufgelistet(siehe rechte Spalte). Fotos der neuen Schulamtsleiterinnen und Schulamtsleiter können Sie heute bei der Pressestelle unter 279-2520 anfordern. Ab morgen können die Bilder unter folgendem Link heruntergeladen werden: www.km-bw.de/servlet/PB/menu/1240325/
Berlin, 08.12.2008 Die Integration von Eltern in die Berliner Schulinspektion ist ein Erfolgsmodell. Drei Jahre nach dem Start der Schulinspektion zeigen die Erfahrungen und Reaktionen aller Beteiligten, dass die Einbeziehung der ehrenamtlich wirkenden Eltern ein wichtiges Element in der Qualität und Akzeptanz der Schulinspektion darstellt.
Die Berliner Schulen werden jeweils von einem Team aus Schulinspektoren evaluiert. Dieses Teams bestehen aus einem Schulrat (bzw. einer Schulrätin), einem Schulleiter (bzw. einer Schulleiterin), einer Lehrkraft und einem Vertreter (bzw. einer Vertreterin) der Elternschaft.
Zur Verstärkung der Gruppe der ehrenamtlichen Schulinspektoren sucht der Landeselternausschuss Eltern, die bereit sind sich zu engagieren. Unmittelbar nach einer eingehenden Schulung durch Mitarbeiter des zuständigen Referats der Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung werden die neu ausgewählten ehrenamtlichen Schulinspektoren eingesetzt.
Die Bewerbung ist ausschließlich online unter dem Link 'Bewerbung SI' im rechten Navigationsbereich der Internetpräsentation des Landeselternausschusses möglich.
www.landeselternausschuss.de/
Pressekontakt zu dieser Meldung
André Schindler
Vorsitzender Landeselternausschuss Berlin
Tel: 030-4549234-1
Fax: 030-4549234-3
Email: andre.schindler@landeselternausschuss.de
Geschäftsstelle
Frau Safferthal
Beuthstraße 6-8
10117 Berlin
Tel: 030-9026-5684
Fax: 030-9026-5012
Email: gabriele.safferthal@senbwf.verwalt-berlin.de
Die Berliner Schulen werden jeweils von einem Team aus Schulinspektoren evaluiert. Dieses Teams bestehen aus einem Schulrat (bzw. einer Schulrätin), einem Schulleiter (bzw. einer Schulleiterin), einer Lehrkraft und einem Vertreter (bzw. einer Vertreterin) der Elternschaft.
Zur Verstärkung der Gruppe der ehrenamtlichen Schulinspektoren sucht der Landeselternausschuss Eltern, die bereit sind sich zu engagieren. Unmittelbar nach einer eingehenden Schulung durch Mitarbeiter des zuständigen Referats der Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung werden die neu ausgewählten ehrenamtlichen Schulinspektoren eingesetzt.
Die Bewerbung ist ausschließlich online unter dem Link 'Bewerbung SI' im rechten Navigationsbereich der Internetpräsentation des Landeselternausschusses möglich.
www.landeselternausschuss.de/
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André Schindler
Vorsitzender Landeselternausschuss Berlin
Tel: 030-4549234-1
Fax: 030-4549234-3
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Beuthstraße 6-8
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Tel: 030-9026-5684
Fax: 030-9026-5012
Email: gabriele.safferthal@senbwf.verwalt-berlin.de
Elisabeth Heister-Neumann: "Die Schulinspektion trägt zur Verbesserung der Schulqualität bei"
Hannover, 05.12.2008 Den ersten Periodischen Bericht der Niedersächsischen Schulinspektion hat die Niedersächsische Kultusministerin heute in Hannover vorgestellt. Gemeinsam mit dem Präsidenten der Niedersächsischen Schulinspektion, Bert Märkl, präsentierte Elisabeth Heister-Neumann den Bericht im Kultusausschuss des Niedersächsischen Landtages.
"Niedersachsen ist bundesweiter Vorreiter bei der Weiterentwicklung und Verbesserung der Qualität unserer Schulen mittels Inspektoren. Die Niedersächsische Schulinspektion war die erste Einrichtung dieser Art in Deutschland und ist bis heute die einzige in allen Bundesländern, die unabhängig ist und mit eigenem Personal arbeiten kann. Wir ermöglichen mit dem heute vorgelegten Bericht eine maximale Transparenz bei den Ergebnissen. Besonders erfreulich ist, dass die Inspektion von den Schulen in Niedersachsen selbst als ein Instrument angesehen wird, mit dessen Hilfe sie genaue Wege zur Verbesserung Ihrer Arbeit finden können. Es hat sich schon jetzt erwiesen: Die Schulinspektion in Niedersachsen ist ein wesentlicher Baustein, um die Qualität unseres Schulwesens zu verbessern", betonte Elisabeth Heister-Neumann.
Die Aussagen im Bericht zu den Stärken und Schwächen beziehen sich auf Durchschnittswerte aller inspizierten Schulen. Niedersachsens allgemein bildende Schulen erhalten die besten Bewertungen in den Kriterien "Pädagogisches Klima" des Unterrichts sowie "Schulklima und Schulleben". Die Schulinspektion nimmt in der überwiegenden Zahl der Schulen eine freundliche und konstruktive Arbeitsatmosphäre im Unterricht wahr, in der die Lehrkräfte die Schülerinnen und Schüler be-stätigen und ermutigen und ihr Selbstvertrauen unterstützen. Schulen wirken einladend, und in ihnen herrscht ein respekt-voller, freundlicher Umgang der Beteiligten, sodass sich Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte und sonstige Mitarbeiter wohl fühlen.
Die Niedersächsische Kultusministerin sagte, sie werde sich jetzt konsequent dafür einsetzen, den Schulen Instrumente zur Verfügung zu stellen, um Stärken ausbauen und Schwächen minimieren zu können. Elisabeth Heister-Neumann verwies darauf, dass es für die Schulen nach der Inspektion bereits jetzt ein differenziertes Angebot an Beratung und Hilfe gebe. "Wir haben in den letzten Jahren fast 1.200 Lehrkräfte ausgebildet, die als Beraterinnen und Berater unseren Schulen zur Ver-fügung stehen. Es gibt rund 330 Beraterinnen und Berater für Unterrichtsqualität sowie Beraterinnen und Berater für Fragen der Organisation, der Schulentwicklung oder der Qualitätsentwicklung. Alle Schulen unseres Landes verfügen darüber hinaus seit dem 1. Januar 2008 über ein eigenes Budget, mit dem sie Maßnahmen zur Verbesserung ihrer Arbeit und Qualität finanzieren können. Dieses Budget umfasst landesweit über 10 Mio. Euro. Letztlich haben wir Schulleiterinnen und Schulleiter auf die Leitung der eigenverantwortlichen Schule vorbereitet. Über 2.300 Leiterinnen und Leiter haben sich für die neuen Anforderungen besonders im Bereich Personalführung qualifizieren lassen", sagte die Kultusministerin abschließend.
Im Jahr 2005 hat die Niedersächsische Schulinspektion ihre Arbeit aufgenommen. Mit 53 hauptamtlichen Inspektoren wurden in den vergangenen zweieinhalb Jahren rund 40 Prozent der niedersächsischen Schulen inspiziert. Der 184 Seiten umfassende Bericht samt Grafiken ist abrufbar auf der Seite www.mk.niedersachsen.de im Internet.
Hannover, 05.12.2008 Den ersten Periodischen Bericht der Niedersächsischen Schulinspektion hat die Niedersächsische Kultusministerin heute in Hannover vorgestellt. Gemeinsam mit dem Präsidenten der Niedersächsischen Schulinspektion, Bert Märkl, präsentierte Elisabeth Heister-Neumann den Bericht im Kultusausschuss des Niedersächsischen Landtages.
"Niedersachsen ist bundesweiter Vorreiter bei der Weiterentwicklung und Verbesserung der Qualität unserer Schulen mittels Inspektoren. Die Niedersächsische Schulinspektion war die erste Einrichtung dieser Art in Deutschland und ist bis heute die einzige in allen Bundesländern, die unabhängig ist und mit eigenem Personal arbeiten kann. Wir ermöglichen mit dem heute vorgelegten Bericht eine maximale Transparenz bei den Ergebnissen. Besonders erfreulich ist, dass die Inspektion von den Schulen in Niedersachsen selbst als ein Instrument angesehen wird, mit dessen Hilfe sie genaue Wege zur Verbesserung Ihrer Arbeit finden können. Es hat sich schon jetzt erwiesen: Die Schulinspektion in Niedersachsen ist ein wesentlicher Baustein, um die Qualität unseres Schulwesens zu verbessern", betonte Elisabeth Heister-Neumann.
Die Aussagen im Bericht zu den Stärken und Schwächen beziehen sich auf Durchschnittswerte aller inspizierten Schulen. Niedersachsens allgemein bildende Schulen erhalten die besten Bewertungen in den Kriterien "Pädagogisches Klima" des Unterrichts sowie "Schulklima und Schulleben". Die Schulinspektion nimmt in der überwiegenden Zahl der Schulen eine freundliche und konstruktive Arbeitsatmosphäre im Unterricht wahr, in der die Lehrkräfte die Schülerinnen und Schüler be-stätigen und ermutigen und ihr Selbstvertrauen unterstützen. Schulen wirken einladend, und in ihnen herrscht ein respekt-voller, freundlicher Umgang der Beteiligten, sodass sich Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte und sonstige Mitarbeiter wohl fühlen.
Die Niedersächsische Kultusministerin sagte, sie werde sich jetzt konsequent dafür einsetzen, den Schulen Instrumente zur Verfügung zu stellen, um Stärken ausbauen und Schwächen minimieren zu können. Elisabeth Heister-Neumann verwies darauf, dass es für die Schulen nach der Inspektion bereits jetzt ein differenziertes Angebot an Beratung und Hilfe gebe. "Wir haben in den letzten Jahren fast 1.200 Lehrkräfte ausgebildet, die als Beraterinnen und Berater unseren Schulen zur Ver-fügung stehen. Es gibt rund 330 Beraterinnen und Berater für Unterrichtsqualität sowie Beraterinnen und Berater für Fragen der Organisation, der Schulentwicklung oder der Qualitätsentwicklung. Alle Schulen unseres Landes verfügen darüber hinaus seit dem 1. Januar 2008 über ein eigenes Budget, mit dem sie Maßnahmen zur Verbesserung ihrer Arbeit und Qualität finanzieren können. Dieses Budget umfasst landesweit über 10 Mio. Euro. Letztlich haben wir Schulleiterinnen und Schulleiter auf die Leitung der eigenverantwortlichen Schule vorbereitet. Über 2.300 Leiterinnen und Leiter haben sich für die neuen Anforderungen besonders im Bereich Personalführung qualifizieren lassen", sagte die Kultusministerin abschließend.
Im Jahr 2005 hat die Niedersächsische Schulinspektion ihre Arbeit aufgenommen. Mit 53 hauptamtlichen Inspektoren wurden in den vergangenen zweieinhalb Jahren rund 40 Prozent der niedersächsischen Schulen inspiziert. Der 184 Seiten umfassende Bericht samt Grafiken ist abrufbar auf der Seite www.mk.niedersachsen.de im Internet.

