Artikel:
Ohne Moos nix los!? - Bundesweiter Schüler- und Jugendwettbewerb der AWO rund um Konsum, Geld, Schulden und Armut
Rund 3 Millionen Haushalte in der Bundesrepublik sind überschuldet - und immer mehr Jugendliche geraten in die Schuldenfalle. Im Rahmen des „Europäischen Jahres gegen Armut und soziale Ausgrenzung 2010" möchte die AWO daher die finanzielle Bildung von Schülerinnen und Schülern in den Fokus rücken. Dazu wird erstmals ein bundesweiter Schüler- und Jugendwettbewerb unter der Schirmherrschaft von Schauspielerin Alissa Jung ins Leben gerufen, der dazu anregen soll, sich mit den Problemen um Konsum, Geld, Schulden und Armut kritisch und kreativ auseinanderzusetzen.
Das Thema.
Die Themen unter dem Motto „Ohne Moos nix los!?" sind so formuliert, dass die alterspezifischen Anforderungen aller Klassenstufen berücksichtigt werden (ab 10 Jahren). Aus vier Themenblöcken kann sich jede teilnehmende Klasse, Gruppe oder Einzelperson ein Thema frei aussuchen.
Die vier Themenblöcke lauten:
1. Braucht man Geld zum Glücklich sein?
2. In-Sein und Dabei-Sein - wer manipuliert hier wen und wie?
3. Sparen oder Wohlstand auf Pump?
4. Wer planen kann, ist besser dran.
Projekte können in Form von Video, Audio, Powerpoint, PDF oder Webanwendungen (z.B. Homepage, Onlinespiel, etc.) eingereicht werden.
Die Termine und die Preise
Ab Mitte November 2009 werden sämtliche Wettbewerbsunterlagen im Internet unter www.awo-schuelerwettbewerb.org
bereitgestellt.
Offizieller Start des Schüler und Jugendwettbewerbs ist der 4. Januar 2010.
Einsendeschluss für die Beiträge ist der 30. Juni 2010.
Es gibt über 150 Preise im Gesamtwert von über 45.000 Euro - mitmachen lohnt sich!
Weitere Informationen und alle Termine unter www.awo-schuelerwettbewerb.org
Das Thema.
Die Themen unter dem Motto „Ohne Moos nix los!?" sind so formuliert, dass die alterspezifischen Anforderungen aller Klassenstufen berücksichtigt werden (ab 10 Jahren). Aus vier Themenblöcken kann sich jede teilnehmende Klasse, Gruppe oder Einzelperson ein Thema frei aussuchen.
Die vier Themenblöcke lauten:
1. Braucht man Geld zum Glücklich sein?
2. In-Sein und Dabei-Sein - wer manipuliert hier wen und wie?
3. Sparen oder Wohlstand auf Pump?
4. Wer planen kann, ist besser dran.
Projekte können in Form von Video, Audio, Powerpoint, PDF oder Webanwendungen (z.B. Homepage, Onlinespiel, etc.) eingereicht werden.
Die Termine und die Preise
Ab Mitte November 2009 werden sämtliche Wettbewerbsunterlagen im Internet unter www.awo-schuelerwettbewerb.org
bereitgestellt.
Offizieller Start des Schüler und Jugendwettbewerbs ist der 4. Januar 2010.
Einsendeschluss für die Beiträge ist der 30. Juni 2010.
Es gibt über 150 Preise im Gesamtwert von über 45.000 Euro - mitmachen lohnt sich!
Weitere Informationen und alle Termine unter www.awo-schuelerwettbewerb.org
Artikel:
Ohne Moos nix los!? - Start des bundesweiten Schüler- und Jugendwettbewerbs der AWO rund um Konsum, Geld, Schulden und Armut
Rund 3 Millionen Haushalte in der Bundesrepublik sind überschuldet - und immer mehr Jugendliche geraten in die Schuldenfalle. Im Rahmen des „Europäischen Jahres gegen Armut und soziale Ausgrenzung 2010" möchte die AWO daher die finanzielle Bildung von Schülerinnen und Schülern in den Fokus rücken. Dazu wird erstmals ein bundesweiter Schüler- und Jugendwettbewerb unter der Schirmherrschaft von Schauspielerin Alissa Jung ins Leben gerufen, der dazu anregen soll, sich mit den Problemen um Konsum, Geld, Schulden und Armut kritisch und kreativ auseinanderzusetzen.
Das Thema.
Die Themen unter dem Motto „Ohne Moos nix los!?" sind so formuliert, dass die alterspezifischen Anforderungen aller Klassenstufen berücksichtigt werden (ab 10 Jahren). Aus vier Themenblöcken kann sich jede teilnehmende Klasse, Gruppe oder Einzelperson ein Thema frei aussuchen.
Die vier Themenblöcke lauten:
1. Braucht man Geld zum Glücklich sein?
2. In-Sein und Dabei-Sein - wer manipuliert hier wen und wie?
3. Sparen oder Wohlstand auf Pump?
4. Wer planen kann, ist besser dran.
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Die Termine und die Preise
Ab Mitte November 2009 werden sämtliche Wettbewerbsunterlagen im Internet unter www.awo-schuelerwettbewerb.org bereitgestellt.
Offizieller Start des Schüler und Jugendwettbewerbs ist der 4. Januar 2010.
Einsendeschluss für die Beiträge ist der 30. Juni 2010.
Es gibt über 150 Preise im Gesamtwert von über 45.000 Euro - mitmachen lohnt sich!
Weitere Informationen und alle Termine unter www.awo-schuelerwettbewerb.org
Das Thema.
Die Themen unter dem Motto „Ohne Moos nix los!?" sind so formuliert, dass die alterspezifischen Anforderungen aller Klassenstufen berücksichtigt werden (ab 10 Jahren). Aus vier Themenblöcken kann sich jede teilnehmende Klasse, Gruppe oder Einzelperson ein Thema frei aussuchen.
Die vier Themenblöcke lauten:
1. Braucht man Geld zum Glücklich sein?
2. In-Sein und Dabei-Sein - wer manipuliert hier wen und wie?
3. Sparen oder Wohlstand auf Pump?
4. Wer planen kann, ist besser dran.
Projekte können in Form von Video, Audio, Powerpoint, PDF oder Webanwendungen (z.B. Homepage, Onlinespiel, etc.) eingereicht werden.
Die Termine und die Preise
Ab Mitte November 2009 werden sämtliche Wettbewerbsunterlagen im Internet unter www.awo-schuelerwettbewerb.org bereitgestellt.
Offizieller Start des Schüler und Jugendwettbewerbs ist der 4. Januar 2010.
Einsendeschluss für die Beiträge ist der 30. Juni 2010.
Es gibt über 150 Preise im Gesamtwert von über 45.000 Euro - mitmachen lohnt sich!
Weitere Informationen und alle Termine unter www.awo-schuelerwettbewerb.org
Ravensburg / Mainz, 01.10.2009 Kaum hat der gefräßige Leserabe beim Besuch in einem Freizeitpark seinen Glücksring gegen eine Tüte Popcorn eingetauscht, geht alles schief: Er bekleckert sich mit Spaghetti, wird beim Wildwasser-Fahren patschnass und bleibt beim Achterbahn-Fahren stecken. Reumütig holt er seinen Ring wieder ab - und ist erneut das glücklichste Wesen der Welt.
Abgesehen vielleicht von den Erfindern dieser amüsanten Geschichte: Die Klasse 3 a der Grundschule Föhren bei Trier ist Bundessieger des "Leseraben-Schreibwettbewerbs" - einem Bestandteil der diesjährigen "Leserabe"-Leseförderungsaktion. Rund 1000 Klassen schickten Geschichten ein und auch die Klasse 3b der Gartetal-Grundschule in Gleichen bei Göttingen kann sich freuen: Mit viel Pfiff haben sie den richtigen Lösungssatz beim Leseraben- Geschichtenspiel herausgefunden - und die nötige Portion Glück bei der Ziehung verhalf ihnen auf den ersten Platz.
Den Doppelwettbewerb initiierten unter dem Motto "Der Leserabe im Glück" der Ravensburger Buchverlag gemeinsam mit der Stiftung Lesen und dem Mildenberger Verlag. 25.000 Schulen haben die Einladung zum Spiel erhalten, von denen die ersten 10.000 teilnehmen konnten.
Das Ziel der mittlerweile dritten Leseraben-Schulkampagne für alle Grundschulklassen und Förderschulen: Der beliebte Charakter Leserabe soll Erst- und Zweitklässler beim Lesen- und Schreiben-Lernen unterstützen. Das gleichnamige Geschichtenspiel forderte die Kinder auf, sich anhand eines Aktionsplakats und einer Geschichte aktiv mit der eigenen Lebensumgebung auseinanderzusetzen und ein Lösungswort zu ermitteln. Beim Wettbewerbsmodul "Leseraben-Glücksgeschichten" durften die Kinder den Leseraben in selbst verfassten Geschichten Abenteuer erleben lassen. Die Klasse 3 a aus Föhren kann sich jetzt auf eine Veröffentlichung ihres Textes in der Zeitschrift "Leserabe" freuen - und auf einen Besuch des "Leseraben", der selbstverständlich Geschenke im Gepäck hat. Die Schüler in Gleichen gewinnen den Besuch eines Leseraben-Autors, der ebenfalls tolle Preise übergeben wird.
Die Gewinnerlisten und -geschichten: www.StiftungLesen.de/Leserabe
Abgesehen vielleicht von den Erfindern dieser amüsanten Geschichte: Die Klasse 3 a der Grundschule Föhren bei Trier ist Bundessieger des "Leseraben-Schreibwettbewerbs" - einem Bestandteil der diesjährigen "Leserabe"-Leseförderungsaktion. Rund 1000 Klassen schickten Geschichten ein und auch die Klasse 3b der Gartetal-Grundschule in Gleichen bei Göttingen kann sich freuen: Mit viel Pfiff haben sie den richtigen Lösungssatz beim Leseraben- Geschichtenspiel herausgefunden - und die nötige Portion Glück bei der Ziehung verhalf ihnen auf den ersten Platz.
Den Doppelwettbewerb initiierten unter dem Motto "Der Leserabe im Glück" der Ravensburger Buchverlag gemeinsam mit der Stiftung Lesen und dem Mildenberger Verlag. 25.000 Schulen haben die Einladung zum Spiel erhalten, von denen die ersten 10.000 teilnehmen konnten.
Das Ziel der mittlerweile dritten Leseraben-Schulkampagne für alle Grundschulklassen und Förderschulen: Der beliebte Charakter Leserabe soll Erst- und Zweitklässler beim Lesen- und Schreiben-Lernen unterstützen. Das gleichnamige Geschichtenspiel forderte die Kinder auf, sich anhand eines Aktionsplakats und einer Geschichte aktiv mit der eigenen Lebensumgebung auseinanderzusetzen und ein Lösungswort zu ermitteln. Beim Wettbewerbsmodul "Leseraben-Glücksgeschichten" durften die Kinder den Leseraben in selbst verfassten Geschichten Abenteuer erleben lassen. Die Klasse 3 a aus Föhren kann sich jetzt auf eine Veröffentlichung ihres Textes in der Zeitschrift "Leserabe" freuen - und auf einen Besuch des "Leseraben", der selbstverständlich Geschenke im Gepäck hat. Die Schüler in Gleichen gewinnen den Besuch eines Leseraben-Autors, der ebenfalls tolle Preise übergeben wird.
Die Gewinnerlisten und -geschichten: www.StiftungLesen.de/Leserabe
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Innovationsminister Pinkwart startet die zweite Runde des nordrhein-westfälischen Wettbewerbs "Bio.NRW"
40 Millionen Euro Fördergeld für innovative Vorhaben in der Biotechnologie
Düsseldorf, 10.09.2009 Innovationsminister Prof. Andreas Pinkwart hat heute den Startschuss für die zweite Runde des Wettbewerbs "Bio.NRW" gegeben. Ziel ist es, Projekte an der Schnittstelle zwischen Biotechnologie und molekularer Medizin zu fördern, um beispielsweise neue Diagnose- und Therapiemöglichkeiten für Volkskrankheiten wie Diabetes oder Krebs zu entwickeln. Bis 2013 stellt das Innovationsministerium dafür bis zu 40 Millionen Euro aus dem NRW-EUZiel 2-Programm zur Verfügung. "Wir investieren in die Biotechnologie, um Nordrhein-Westfalen in diesem Bereich zur ersten Adresse für Forscher und Unternehmen in Europa zu machen", sagte Innovationsminister Pinkwart.
Der Wettbewerb richtet sich an Hochschulen, Forschungseinrichtungen, Unternehmen sowie Kommunen und Kommunalverbände in Nordrhein-Westfalen. Gefördert werden Forschungs- und Entwicklungsprojekte sowie wirtschaftsnahe Infrastrukturvorhaben, wie beispielsweise Kompetenz- und Anwenderzentren. Das Bewerbungsverfahren verläuft zweistufig: In der ersten Stufe müssen die Bewerber ihre Idee in einer Projektskizze darstellen, die von einer unabhängigen Jury bewertet wird. Die positiv begutachteten Skizzen erhalten in der zweiten Stufe einen Aufruf zu einem konkreten Forschungsantrag. Die Bewerbungsfrist beginnt ab sofort und endet am 16. November 2009. Eine neunköpfige Jury entscheidet im nächsten Frühjahr über die Bewerbungen.
Nordrhein-Westfalen ist einer der bedeutendsten Standorte für innovative Biotechnologie in Deutschland und Europa. Neben wichtigen Großunternehmen und innovativen Mittelständlern verfügt Nordrhein-Westfalen über eine exzellente Forschungslandschaft für die Biotechnologie. Mit seinen herausragenden Merkmalen und Standortfaktoren zählt das Cluster Biotechnologie zu den Stärken des Landes Nordrhein-Westfalen.
Die Förderrichtlinien, den Bewerbungsbogen und eine Anleitung für die Antragstellung finden Sie unter www.innovation.nrw.de/wettbewerbe, www.ziel2.nrw.de sowie www.exzellenz.nrw.de.
Düsseldorf, 10.09.2009 Innovationsminister Prof. Andreas Pinkwart hat heute den Startschuss für die zweite Runde des Wettbewerbs "Bio.NRW" gegeben. Ziel ist es, Projekte an der Schnittstelle zwischen Biotechnologie und molekularer Medizin zu fördern, um beispielsweise neue Diagnose- und Therapiemöglichkeiten für Volkskrankheiten wie Diabetes oder Krebs zu entwickeln. Bis 2013 stellt das Innovationsministerium dafür bis zu 40 Millionen Euro aus dem NRW-EUZiel 2-Programm zur Verfügung. "Wir investieren in die Biotechnologie, um Nordrhein-Westfalen in diesem Bereich zur ersten Adresse für Forscher und Unternehmen in Europa zu machen", sagte Innovationsminister Pinkwart.
Der Wettbewerb richtet sich an Hochschulen, Forschungseinrichtungen, Unternehmen sowie Kommunen und Kommunalverbände in Nordrhein-Westfalen. Gefördert werden Forschungs- und Entwicklungsprojekte sowie wirtschaftsnahe Infrastrukturvorhaben, wie beispielsweise Kompetenz- und Anwenderzentren. Das Bewerbungsverfahren verläuft zweistufig: In der ersten Stufe müssen die Bewerber ihre Idee in einer Projektskizze darstellen, die von einer unabhängigen Jury bewertet wird. Die positiv begutachteten Skizzen erhalten in der zweiten Stufe einen Aufruf zu einem konkreten Forschungsantrag. Die Bewerbungsfrist beginnt ab sofort und endet am 16. November 2009. Eine neunköpfige Jury entscheidet im nächsten Frühjahr über die Bewerbungen.
Nordrhein-Westfalen ist einer der bedeutendsten Standorte für innovative Biotechnologie in Deutschland und Europa. Neben wichtigen Großunternehmen und innovativen Mittelständlern verfügt Nordrhein-Westfalen über eine exzellente Forschungslandschaft für die Biotechnologie. Mit seinen herausragenden Merkmalen und Standortfaktoren zählt das Cluster Biotechnologie zu den Stärken des Landes Nordrhein-Westfalen.
Die Förderrichtlinien, den Bewerbungsbogen und eine Anleitung für die Antragstellung finden Sie unter www.innovation.nrw.de/wettbewerbe, www.ziel2.nrw.de sowie www.exzellenz.nrw.de.
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Zukunftsforum "Ideen für Morgen - Wie können wir die Zukunft gestalten?" am 2. und 3. November 2009 in Berlin
Für den Planeten Erde und seine Bevölkerung setzt die Zukunft viele Herausforderungen. Wir müssen uns z.B. mit wichtigen Fragen zur Energieversorgung, Ressourcenschonung, Ernährung, Gesundheitsvorsorge, Kommunikation oder Erschließung des Weltraums beschäftigen.
Doch wie gelingt es, unseren Lebensstandard mit dem allgemeinen Anstieg der Weltbevölkerung zu vereinbaren oder die Ernährung der Menschheit dauerhaft zu sichern? Welche Ideen und Visionen haben Forscher heute für unsere Zukunft? Das Zukunftsforum am 2. und 3. November 2009 in der Urania Berlin wird sich mit Antworten auf diese spannenden Fragen befassen. Forschungsinstitute, Wissenschaftseinrichtungen und Zukunftsexperten zeigen und diskutieren mit den Schülern unterschiedlichste Zukunftsperspektiven!
Schülerwettbewerb "So gestalten wir Zukunft!" und Schüler-Konferenz
Das Besondere: Schülerinnen und Schüler können am Dienstag, 3. November 2009 auf der ganztägigen Schüler-Konferenz als junge Zukunftsforscher mit dabei sein! Schon "heute" können sie erleben, was erst "morgen" zur Realität werden wird! Die Urania Berlin lädt junge Menschen der Jahrgangsstufen 7 bis 12 aus dem Großraum Berlin ein, an diesem Zukunftsforum teilzunehmen und ihren Forschergeist aktiv einzubringen. Bewerben zur Teilnahme können sich Schülergruppen und Schulklassen mit einem Kreativ-Beitrag zu einer Idee, Initiative, Aktion oder einem Projekt für die Zukunft, Motto: "So gestalten wir Zukunft!". Nun heißt es: schnell Mitmachen und die Teilnahme an der Konferenz sichern! Alle Informationen zu diesem spannenden Forum und zum Bewerbungsschluss unter:
www.zukunftsforum2009.de
Doch wie gelingt es, unseren Lebensstandard mit dem allgemeinen Anstieg der Weltbevölkerung zu vereinbaren oder die Ernährung der Menschheit dauerhaft zu sichern? Welche Ideen und Visionen haben Forscher heute für unsere Zukunft? Das Zukunftsforum am 2. und 3. November 2009 in der Urania Berlin wird sich mit Antworten auf diese spannenden Fragen befassen. Forschungsinstitute, Wissenschaftseinrichtungen und Zukunftsexperten zeigen und diskutieren mit den Schülern unterschiedlichste Zukunftsperspektiven!
Schülerwettbewerb "So gestalten wir Zukunft!" und Schüler-Konferenz
Das Besondere: Schülerinnen und Schüler können am Dienstag, 3. November 2009 auf der ganztägigen Schüler-Konferenz als junge Zukunftsforscher mit dabei sein! Schon "heute" können sie erleben, was erst "morgen" zur Realität werden wird! Die Urania Berlin lädt junge Menschen der Jahrgangsstufen 7 bis 12 aus dem Großraum Berlin ein, an diesem Zukunftsforum teilzunehmen und ihren Forschergeist aktiv einzubringen. Bewerben zur Teilnahme können sich Schülergruppen und Schulklassen mit einem Kreativ-Beitrag zu einer Idee, Initiative, Aktion oder einem Projekt für die Zukunft, Motto: "So gestalten wir Zukunft!". Nun heißt es: schnell Mitmachen und die Teilnahme an der Konferenz sichern! Alle Informationen zu diesem spannenden Forum und zum Bewerbungsschluss unter:
www.zukunftsforum2009.de
Storm: "Mathematik ist eine Schlüsselkompetenz, die wir stärken wollen"
Bremen, 14.07.2009 "Die Mathematik-Olympiade ist eine hervorragende Gelegenheit, der Öffentlichkeit die Vielfalt und Bedeutung der Mathematik deutlich zu machen und insbesondere Kinder und Jugendliche für diese spannende Wissenschaft zu begeistern", sagte der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesministerium für Bildung und Forschung, Andreas Storm, MdB, am Dienstag zum Auftakt der 50. Mathematik-Olympiade in Bremen.
"Mathematik ist eine Schlüsselkompetenz, die wir stärken wollen. Gute mathematische Kenntnisse sind unverzichtbar für zahlreiche Berufe und Studiengänge und bieten hervorragende Chancen in der Arbeitswelt. Viele Produkte und Dienstleistungen - wie Computertomographie und die mobile Kommunikation - werden durch Mathematik überhaupt erst möglich. Insofern sind Kompetenzen in der Mathematik auch ein entscheidender Wettbewerbsfaktor in unserer Wissensgesellschaft."
Die erfolgreiche Teilnahme an der IMO ist häufig der Start für akademische Höchstleistungen. Über die Hälfte der Schülerinnen und Schüler, die IMO-Medaillen gewonnen haben, konnten in ihrer späteren Karriere sogar die begehrte Fields-Medaille erwerben - den höchsten wissenschaftlichen Preis für Mathematiker überhaupt.
Und an Nachwuchs scheint es nicht zu mangeln. Im Jubiläumsjahr der Mathematik-Olympiade kann der Wettbewerb eine Rekordteilnehmerzahl verzeichnen: Mit 600 Schülerinnen und Schülern aus 105 Ländern nehmen in Bremen vom 14. bis zum 21. Juli so viele Jugendliche und Länder teil wie noch nie. Die IMO ist ein Wettbewerb mit langer Tradition. Die erste Olympiade der Mathematik fand 1959 in Rumänien mit sieben Teilnehmerländern statt, die dem Warschauer Pakt angehörten. Die IMO 2009 ist bereits die vierte auf deutschem Boden: nach Berlin 1965, Erfurt 1974 und Braunschweig 1989.
Das Bundesministerium für Bildung und Forschung fördert die 50. Internationale Mathematik-Olympiade ebenso wie den jährlichen Auswahlwettbewerb zur Internationalen Mathematikolympiade und weitere hochkarätige nationale und internationale Jugendwettbewerbe wie "Jugend forscht" oder den Bundeswettbewerb Informatik. Eine Übersicht mit weiterführenden Hinweisen findet sich unter www.bmbf.de/de/12333.php.
Weitere Informationen zur IMO finden Sie unter: www.mathematik-olympiaden.de/
Bremen, 14.07.2009 "Die Mathematik-Olympiade ist eine hervorragende Gelegenheit, der Öffentlichkeit die Vielfalt und Bedeutung der Mathematik deutlich zu machen und insbesondere Kinder und Jugendliche für diese spannende Wissenschaft zu begeistern", sagte der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesministerium für Bildung und Forschung, Andreas Storm, MdB, am Dienstag zum Auftakt der 50. Mathematik-Olympiade in Bremen.
"Mathematik ist eine Schlüsselkompetenz, die wir stärken wollen. Gute mathematische Kenntnisse sind unverzichtbar für zahlreiche Berufe und Studiengänge und bieten hervorragende Chancen in der Arbeitswelt. Viele Produkte und Dienstleistungen - wie Computertomographie und die mobile Kommunikation - werden durch Mathematik überhaupt erst möglich. Insofern sind Kompetenzen in der Mathematik auch ein entscheidender Wettbewerbsfaktor in unserer Wissensgesellschaft."
Die erfolgreiche Teilnahme an der IMO ist häufig der Start für akademische Höchstleistungen. Über die Hälfte der Schülerinnen und Schüler, die IMO-Medaillen gewonnen haben, konnten in ihrer späteren Karriere sogar die begehrte Fields-Medaille erwerben - den höchsten wissenschaftlichen Preis für Mathematiker überhaupt.
Und an Nachwuchs scheint es nicht zu mangeln. Im Jubiläumsjahr der Mathematik-Olympiade kann der Wettbewerb eine Rekordteilnehmerzahl verzeichnen: Mit 600 Schülerinnen und Schülern aus 105 Ländern nehmen in Bremen vom 14. bis zum 21. Juli so viele Jugendliche und Länder teil wie noch nie. Die IMO ist ein Wettbewerb mit langer Tradition. Die erste Olympiade der Mathematik fand 1959 in Rumänien mit sieben Teilnehmerländern statt, die dem Warschauer Pakt angehörten. Die IMO 2009 ist bereits die vierte auf deutschem Boden: nach Berlin 1965, Erfurt 1974 und Braunschweig 1989.
Das Bundesministerium für Bildung und Forschung fördert die 50. Internationale Mathematik-Olympiade ebenso wie den jährlichen Auswahlwettbewerb zur Internationalen Mathematikolympiade und weitere hochkarätige nationale und internationale Jugendwettbewerbe wie "Jugend forscht" oder den Bundeswettbewerb Informatik. Eine Übersicht mit weiterführenden Hinweisen findet sich unter www.bmbf.de/de/12333.php.
Weitere Informationen zur IMO finden Sie unter: www.mathematik-olympiaden.de/
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NRW: Ministerin Sommer ehrt die Landessieger des Geschichtswettbewerbs des Bundespräsidenten
Düsseldorf, 29.06.2009 Im Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten stehen die nordrhein-westfälischen Landessieger fest. 81 Forschungsbeiträgezeichnet Schulministerin Barbara Sommer heute im Haus der Geschichte in Bonn aus. Sie wurden jeweils von Forscherteams aus einem, zweien oder mehreren Schülerinnen und Schülern erarbeitet. Jede siegreiche Schülergruppe erhält ein Preisgeld in Höhe von 250 Euro. 83 weitere Beiträge bekommen Förderpreise in Höhe von jeweils 100 Euro. Insgesamt beteiligten sich fast 2.000 Schülerinnen und Schüler aus Nordrhein-Westfalen mit rund 630 Beiträgen am 21. Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten.
Mit dem Landessieg haben sich die jungen Historikerinnen und Historiker für den Bundeswettbewerb qualifiziert. Ihre Forschungsergebnisse werden dort von einer Jury erneut geprüft und bewertet. Die 50 besten Beiträge aus allen Bundesländern zeichnet Bundespräsident Horst Köhler am 6. November im Schloss Bellevue aus. "Ich freue mich sehr über die interessanten Forschungsergebnisse, zu denen unsere Landessiegerinnen und Landessieger gelangt sind", sagt Ministerin Sommer. "Dieser Geschichtswettbewerb ist wichtig, weil er jungen Menschen die Gelegenheit gibt, in ihrem eigenen historischen Umfeld zu forschen. Er bringt sie dazu, genauer hinzusehen und gegen das Vergessen zu arbeiten. Wer die Vergangenheit kennt, schafft die Grundlage für eine gute Zukunft."
Der Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten ist der größte historische Forschungswettbewerb für Jugendliche in Deutschland. Alle zwei Jahre gehen durchschnittlich über 5.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer auf historische Spurensuche. Sie erforschen in sechsmonatigen Projekten Geschichte, die an ihrem Wohnort stattgefunden hat. Das Motto des aktuellen Wettbewerbs lautet "Helden: verehrt – verkannt – vergessen". Ausrichter des Geschichtswettbewerbs ist die Körber-Stiftung, die Projekte zur Bildung, junger Kultur, Wissenschaft, Gesellschaft und internationaler Politik fördert.
Ein Verzeichnis aller Preisträger finden Sie unter www.koerberstiftung.de
Mit dem Landessieg haben sich die jungen Historikerinnen und Historiker für den Bundeswettbewerb qualifiziert. Ihre Forschungsergebnisse werden dort von einer Jury erneut geprüft und bewertet. Die 50 besten Beiträge aus allen Bundesländern zeichnet Bundespräsident Horst Köhler am 6. November im Schloss Bellevue aus. "Ich freue mich sehr über die interessanten Forschungsergebnisse, zu denen unsere Landessiegerinnen und Landessieger gelangt sind", sagt Ministerin Sommer. "Dieser Geschichtswettbewerb ist wichtig, weil er jungen Menschen die Gelegenheit gibt, in ihrem eigenen historischen Umfeld zu forschen. Er bringt sie dazu, genauer hinzusehen und gegen das Vergessen zu arbeiten. Wer die Vergangenheit kennt, schafft die Grundlage für eine gute Zukunft."
Der Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten ist der größte historische Forschungswettbewerb für Jugendliche in Deutschland. Alle zwei Jahre gehen durchschnittlich über 5.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer auf historische Spurensuche. Sie erforschen in sechsmonatigen Projekten Geschichte, die an ihrem Wohnort stattgefunden hat. Das Motto des aktuellen Wettbewerbs lautet "Helden: verehrt – verkannt – vergessen". Ausrichter des Geschichtswettbewerbs ist die Körber-Stiftung, die Projekte zur Bildung, junger Kultur, Wissenschaft, Gesellschaft und internationaler Politik fördert.
Ein Verzeichnis aller Preisträger finden Sie unter www.koerberstiftung.de
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Brandenburg: Zwölf Schülerinnen und Schüler vertreten Brandenburg bei beim Bundeswettbewerb "Jugend forscht"
Bildungsminister Rupprecht würdigt Leistungen der Nachwuchsforscher
Potsdam, 02.04.2009 Beim diesjährigen Landesfinale "Jugend forscht" unter dem Motto "Du willst es wissen!" in Schwarzheide (Landkreis Oberspreewald-Lausitz) konnten sich heute zwölf Schülerinnen und Schüler in den sieben Fachgebieten Arbeitswelt, Biologie, Chemie, Geo- und Raumwissenschaften, Mathematik/Informatik, Physik und Technik für das vom 21. bis 24. Mai 2009 in Osnabrück stattfindende Bundesfinale qualifizieren. Insgesamt hatten sich 67 Jungforscherinnen und Jungforscher aus den vorangegangenen Regionalwettkämpfen der Auswahl gestellt.
Bildungsminister Holger Rupprecht gratuliert den Preisträgern und würdigt die Leistungen. "Das Besondere an diesem Wettbewerb ist, dass hier nichts thematisch vorgeschrieben wird. Jeder kann bei der Entwicklung und Erarbeitung seines Vorhabens seinen Interessen und Neigungen, seinem Tüftlersinn oder seinem Entdeckergeist nachgehen", so Minister Rupprecht. "Wettbewerbe wie ´Jugend forscht' sind hervorragende Möglichkeiten des Leistungsvergleiches für interessierte Schülerinnen und Schüler und sind gleichzeitig ein gutes Instrument zur Förderung besonderer Begabungen. Das Motto des aktuellen Wettbewerbs "Du willst es wissen!" ist eine Herausforderung, alltägliche Selbstverständlichkeiten zu verstehen und zu erklären".
"Jugend forscht" zählt zu den traditionsreichsten Wettbewerben der Bundesrepublik Deutschland. Im Land Brandenburg wird der Wettbewerb seit 1991 regelmäßig ausgetragen. Eine enge regionale Zusammenarbeit von Wirtschaft und Schulen war von Beginn an eine Leitidee von Jugend forscht. Unterstützt wird der Wettbewerb von der E.ON edis AG Fürstenwalde, der ZF Getriebe GmbH Werk Brandenburg, der Heidelberger Druckmaschinen AG Standort Brandenburg sowie der BASF Schwarzheide GmbH. In der Jury arbeiten Experten aus der Wirtschaft gemeinsam mit Fachlehrern verschiedener Schulformen.
Der Wettbewerb "Schüler experimentieren" richtet sich an Schülerinnen und Schüler bis 14 Jahren und endet in der Regel bei den Regionalwettbewerben. Der Wettbewerb "Jugend forscht" ist für 15- bis 21-Jährige und endet beim Bundeswettbewerb.
Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.jugend-forscht.de
Pressekontakt zu dieser Meldung
Stephan Breiding
Pressesprecher
Tel. (0331) 866 35 20
Fax (0331) 8663524
E-Mail: Stephan Breiding
Potsdam, 02.04.2009 Beim diesjährigen Landesfinale "Jugend forscht" unter dem Motto "Du willst es wissen!" in Schwarzheide (Landkreis Oberspreewald-Lausitz) konnten sich heute zwölf Schülerinnen und Schüler in den sieben Fachgebieten Arbeitswelt, Biologie, Chemie, Geo- und Raumwissenschaften, Mathematik/Informatik, Physik und Technik für das vom 21. bis 24. Mai 2009 in Osnabrück stattfindende Bundesfinale qualifizieren. Insgesamt hatten sich 67 Jungforscherinnen und Jungforscher aus den vorangegangenen Regionalwettkämpfen der Auswahl gestellt.
Bildungsminister Holger Rupprecht gratuliert den Preisträgern und würdigt die Leistungen. "Das Besondere an diesem Wettbewerb ist, dass hier nichts thematisch vorgeschrieben wird. Jeder kann bei der Entwicklung und Erarbeitung seines Vorhabens seinen Interessen und Neigungen, seinem Tüftlersinn oder seinem Entdeckergeist nachgehen", so Minister Rupprecht. "Wettbewerbe wie ´Jugend forscht' sind hervorragende Möglichkeiten des Leistungsvergleiches für interessierte Schülerinnen und Schüler und sind gleichzeitig ein gutes Instrument zur Förderung besonderer Begabungen. Das Motto des aktuellen Wettbewerbs "Du willst es wissen!" ist eine Herausforderung, alltägliche Selbstverständlichkeiten zu verstehen und zu erklären".
"Jugend forscht" zählt zu den traditionsreichsten Wettbewerben der Bundesrepublik Deutschland. Im Land Brandenburg wird der Wettbewerb seit 1991 regelmäßig ausgetragen. Eine enge regionale Zusammenarbeit von Wirtschaft und Schulen war von Beginn an eine Leitidee von Jugend forscht. Unterstützt wird der Wettbewerb von der E.ON edis AG Fürstenwalde, der ZF Getriebe GmbH Werk Brandenburg, der Heidelberger Druckmaschinen AG Standort Brandenburg sowie der BASF Schwarzheide GmbH. In der Jury arbeiten Experten aus der Wirtschaft gemeinsam mit Fachlehrern verschiedener Schulformen.
Der Wettbewerb "Schüler experimentieren" richtet sich an Schülerinnen und Schüler bis 14 Jahren und endet in der Regel bei den Regionalwettbewerben. Der Wettbewerb "Jugend forscht" ist für 15- bis 21-Jährige und endet beim Bundeswettbewerb.
Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.jugend-forscht.de
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Thüringen: Heute ist "Kängurutag": Mehr als die Hälfte der Thüringer Schulen beteiligt sich in diesem Jahr
Müller: "Wettbewerb soll Schüler für Mathematik begeistern"
Erfurt, 19.03.2009 Heute ist "Kängurutag". Seit 1995 nehmen Thüringer Schulen an jedem 3. Donnerstag im März am "Kängurutag" teil, der in diesem Jahr auf den 19. März fällt. Insgesamt 536 Schulen, das sind mehr als die Hälfte der 1.027 Schulen im Freistaat mit knapp 26.000 Schülerinnen und Schülern sind in diesem Jahr für den europäischen Wettbewerb angemeldet. In ganz Europa werden an diesem Tag Schülerinnen und Schüler der 3.-13. Klasse gleichzeitig versuchen, bei den mathematischen Aufgaben aus fünf vorgegebenen Lösungsmöglichkeiten die eine, einzig richtige herauszufinden. Die Teilnehmer versuchen, dabei möglichst weit zu kommen. Bildlich gesprochen: So weit wie ein Känguru zu springen – daher auch der Name des Wettbewerbs.
Thüringens Kultusminister Bernward Müller (CDU) sagt dazu: "Das Ziel dieses multiple-choice-Wettbewerbs ist in erster Linie die Popularisierung der Mathematik. Es soll durch die Aufgaben Freude an mathematischem Denken und Arbeiten in einem sehr weiten Sinne geweckt und unterstützt werden. Die Aufgaben sind darum fast durchweg sehr anregend, heiter und ein wenig unerwartet. Ich wünsche allen jungen Knoblern viel Spaß und Erfolg."
Bei diesem Schülerwettbewerb mit vielfältigen Aufgaben zum Knobeln, zum Grübeln, zum Rechnen und zum Schätzen gibt es nur Gewinner. Für die deutschlandweit Besten sind Experimentierkästen, interessante strategische Spiele, anspruchsvolle mathematische Puzzles und viele Bücher als Preise vorgesehen. Die Sieger aus den Klassenstufen 9 und 10 werden in internationale Mathecamps eingeladen. Die Besten aus der Sekundarstufe II können in diesem Jahr eine Woche am Deutschen Museum in München verbringen.
In jeder der Klassenstufengruppen gibt es drei Schwierigkeitsstufen, die mit je 3, 4 bzw. 5 Punkten bewertet werden. Die Aufgaben sind so aufgebaut, dass für einen Teil der Lösungen bereits Grundkenntnisse aus dem Schulunterricht ausreichend sind, bei einem weiteren Teil ein tieferes Verständnis des in der Schule Gelernten und der kreative Umgang damit benötigt werden. Hinzu kommen eine Reihe von Aufgaben, die mit etwas Pfiffigkeit oder gesundem Menschenverstand allein zu bewältigen sind und die sich sehr gut eignen, mathematische Arbeitsweisen zu trainieren. Es ist für die Teilnehmer ausgesprochen attraktiv, eine gefundene oder erahnte Lösung nicht schriftlich exakt begründen zu müssen. Dennoch geben die Probleme genug Stoff für eine kurzweilige und Gewinn bringende Beschäftigung mit einer ganzen Reihe mathematischer Themen. Weitere Informationen sind im Internet unter www.mathe-kaenguru.de zu finden.
Beginnend mit exakt 187 Teilnehmern im Jahre 1995 haben sich in Deutschland von Jahr zu Jahr mehr Schülerinnen und Schüler an diesem Mathematikwettbewerb beteiligt. Im Jahre 2007 waren es etwa 549.000 und im vorigen Jahr knapp 768.000, die in den zur Verfügung stehenden 75 Minuten versucht haben, so viel wie möglich Kreuze am richtigen Ort zu platzieren.
Pressekontakt zu dieser Meldung
Ansprechpartner
Dr. Detlef Baer
Pressesprecher
Telefon (03 61) 37 94 606
Telefax (03 61) 37 94 638
E-Mail Dr. Detlef Baer
Erfurt, 19.03.2009 Heute ist "Kängurutag". Seit 1995 nehmen Thüringer Schulen an jedem 3. Donnerstag im März am "Kängurutag" teil, der in diesem Jahr auf den 19. März fällt. Insgesamt 536 Schulen, das sind mehr als die Hälfte der 1.027 Schulen im Freistaat mit knapp 26.000 Schülerinnen und Schülern sind in diesem Jahr für den europäischen Wettbewerb angemeldet. In ganz Europa werden an diesem Tag Schülerinnen und Schüler der 3.-13. Klasse gleichzeitig versuchen, bei den mathematischen Aufgaben aus fünf vorgegebenen Lösungsmöglichkeiten die eine, einzig richtige herauszufinden. Die Teilnehmer versuchen, dabei möglichst weit zu kommen. Bildlich gesprochen: So weit wie ein Känguru zu springen – daher auch der Name des Wettbewerbs.
Thüringens Kultusminister Bernward Müller (CDU) sagt dazu: "Das Ziel dieses multiple-choice-Wettbewerbs ist in erster Linie die Popularisierung der Mathematik. Es soll durch die Aufgaben Freude an mathematischem Denken und Arbeiten in einem sehr weiten Sinne geweckt und unterstützt werden. Die Aufgaben sind darum fast durchweg sehr anregend, heiter und ein wenig unerwartet. Ich wünsche allen jungen Knoblern viel Spaß und Erfolg."
Bei diesem Schülerwettbewerb mit vielfältigen Aufgaben zum Knobeln, zum Grübeln, zum Rechnen und zum Schätzen gibt es nur Gewinner. Für die deutschlandweit Besten sind Experimentierkästen, interessante strategische Spiele, anspruchsvolle mathematische Puzzles und viele Bücher als Preise vorgesehen. Die Sieger aus den Klassenstufen 9 und 10 werden in internationale Mathecamps eingeladen. Die Besten aus der Sekundarstufe II können in diesem Jahr eine Woche am Deutschen Museum in München verbringen.
In jeder der Klassenstufengruppen gibt es drei Schwierigkeitsstufen, die mit je 3, 4 bzw. 5 Punkten bewertet werden. Die Aufgaben sind so aufgebaut, dass für einen Teil der Lösungen bereits Grundkenntnisse aus dem Schulunterricht ausreichend sind, bei einem weiteren Teil ein tieferes Verständnis des in der Schule Gelernten und der kreative Umgang damit benötigt werden. Hinzu kommen eine Reihe von Aufgaben, die mit etwas Pfiffigkeit oder gesundem Menschenverstand allein zu bewältigen sind und die sich sehr gut eignen, mathematische Arbeitsweisen zu trainieren. Es ist für die Teilnehmer ausgesprochen attraktiv, eine gefundene oder erahnte Lösung nicht schriftlich exakt begründen zu müssen. Dennoch geben die Probleme genug Stoff für eine kurzweilige und Gewinn bringende Beschäftigung mit einer ganzen Reihe mathematischer Themen. Weitere Informationen sind im Internet unter www.mathe-kaenguru.de zu finden.
Beginnend mit exakt 187 Teilnehmern im Jahre 1995 haben sich in Deutschland von Jahr zu Jahr mehr Schülerinnen und Schüler an diesem Mathematikwettbewerb beteiligt. Im Jahre 2007 waren es etwa 549.000 und im vorigen Jahr knapp 768.000, die in den zur Verfügung stehenden 75 Minuten versucht haben, so viel wie möglich Kreuze am richtigen Ort zu platzieren.
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Magdeburg, 12.03.2009 Am 19. März 2009 findet in Magdeburg die Landesendrunde der 5. Physik-Olympiade statt. 92 Schülerinnen und Schüler aus 38 Gymnasien und zwei Gesamtschulen des Landes Sachsen-Anhalt werden zu diesem Schülerwettbewerb erwartet, der einen hohen Stellenwert in der langfristigen Vorbereitung auf das Auswahlverfahren zur Internationalen Physik-Olympiade hat. Am Nachmittag des Wettbewerbstages wird um 16.00 Uhr die Preisverleihung im Hörsaal 5, Gebäude 16, der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg stattfinden.
Die Physik-Olympiade in Sachsen-Anhalt wird in den Jahrgangsstufen 8, 9 und 10 ausgetragen und dient der frühzeitigen Förderung begabter Schülerinnen und Schüler im Fach Physik. Diesmal konnten sich sogar 13 Schülerinnen und Schüler aus dem 7. Schuljahrgang qualifizieren. Sie werden sich mit den Teilnehmern der Stufe 8 im Wettbewerb messen.
Max Griehl (Georg-Cantor-Gymnasium Halle) nimmt bereits zum vierten Mal an der Landesendrunde teil und hat bisher stets einen Preis mit nach Hause genommen. Maximilian König (Georg-Cantor-Gymnasium Halle), Lam Ngo (Werner-von-Siemens-Gymnasium Magdeburg) und Max Wehrmann (Gymnasium Stadtfeld Wernigerode) wollen ihren 1. Preis aus dem Vorjahr verteidigen.
Besondere Unterstützung erfährt die Physik-Olympiade durch die Fakultät für Naturwissenschaften der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg und den Landesförderverein eLeMeNTe e. V. Als Sponsoren unterstützen auch in diesem Jahr die Städtischen Werke Magdeburg GmbH (SWM) und die AZZURRO Semiconductors AG in Magdeburg den Wettbewerb.
Die dreistündige Wettbewerbsklausur wird im Hörsaal 5 der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg durchgeführt. Es sind Aufgaben zu lösen, die besondere Anforderungen an das physikalische Denken stellen und kreative Ideen erfordern.
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Kultusministerium des Landes Sachsen-Anhalt
Referat Presse- und Öffentlichkeitarbeit
Tel 0391 567 3710
E-Mail presse@mk.sachsen-anhalt.de
Turmschanzenstraße 32
39114 Magdeburg
Die Physik-Olympiade in Sachsen-Anhalt wird in den Jahrgangsstufen 8, 9 und 10 ausgetragen und dient der frühzeitigen Förderung begabter Schülerinnen und Schüler im Fach Physik. Diesmal konnten sich sogar 13 Schülerinnen und Schüler aus dem 7. Schuljahrgang qualifizieren. Sie werden sich mit den Teilnehmern der Stufe 8 im Wettbewerb messen.
Max Griehl (Georg-Cantor-Gymnasium Halle) nimmt bereits zum vierten Mal an der Landesendrunde teil und hat bisher stets einen Preis mit nach Hause genommen. Maximilian König (Georg-Cantor-Gymnasium Halle), Lam Ngo (Werner-von-Siemens-Gymnasium Magdeburg) und Max Wehrmann (Gymnasium Stadtfeld Wernigerode) wollen ihren 1. Preis aus dem Vorjahr verteidigen.
Besondere Unterstützung erfährt die Physik-Olympiade durch die Fakultät für Naturwissenschaften der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg und den Landesförderverein eLeMeNTe e. V. Als Sponsoren unterstützen auch in diesem Jahr die Städtischen Werke Magdeburg GmbH (SWM) und die AZZURRO Semiconductors AG in Magdeburg den Wettbewerb.
Die dreistündige Wettbewerbsklausur wird im Hörsaal 5 der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg durchgeführt. Es sind Aufgaben zu lösen, die besondere Anforderungen an das physikalische Denken stellen und kreative Ideen erfordern.
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