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Redaktion 30.08.2010
Düsseldorf, 30.08.2010 Heftig kritisiert der nordrhein-westfälische Philologen-Verband die fehlende Zuverlässigkeit und fehlende Kontinuität in der Schulpolitik. Es ist – so der Verband – geradezu ein Kennzeichen grün-roter Politik, auf Diskontinuität zu setzen.

Statt den Schulen eine Phase der Konsolidierung und Reform-Ruhe zu gönnen, werden diese in die Rückabwicklung vielzähliger Schulprojekte der letzten Jahre getrieben. So sollen die Kopfnoten abgeschafft werden können, Grundschulgutachten außer Kraft gesetzt, der Prognoseunterricht gestrichen, das Einschulungsalter korrigiert, Schulkonferenzen neu besetzt, Schuleinzugsbereiche wieder eingeführt und die Lehrerausbildung "zügig und gezielt" überarbeitet werden.

Statt die Umsetzung der Schulzeitverkürzung zu verbessern und wegen der ganztägigen Schulangebote für die Gymnasien mehr Lehrerstellen bereit zu stellen, sollen sich alle Gymnasien in den nächsten Wochen verbindlich zwischen G8 oder G9 entscheiden. Der Philologen-Verband lehnt diese Wahlfreiheit ab, da sie zu neuen chaotischen Organisationsproblemen führt. Sie wirkt sich negativ auf die Mobilität der Schüler aus, unterläuft die Einheitlichkeit des gymnasialen Bildungsganges und spaltet letztlich die Gymnasien in solche 1. und 2. Ordnung.

"Die Schulen brauchen endlich Planungssicherheit. Es kann doch nicht erwartet werden, dass Schulen sich mit pädagogischem Elan weiter entwickeln, wenn ihnen ständig die Perspektive der Umwandlung des gesamten Schulwesens hin zu Gemeinschaftsschulen vor Augen gehalten wird. Wir appellieren an die Landesregierung, den Bildungsföderalismus nicht auf die Spitze zu treiben und jeder Kommune die Verantwortung für das Schulangebot zu überlassen. Die Folge ist ein Flickenteppich als Ausdruck der Zerrissenheit", so Peter Silbernagel, Vorsitzender des Philologen-Verbandes.

Der nordrhein-westfälische Philologen-Verband erwartet von der grün-roten Schulpolitik, die eigentlichen Probleme der Schulen anzugehen wie beispielsweise die Lehrerversorgung und den Fachkräftemangel, kleinere Klassen und überlastete Ausbildungsseminare, Ganztagsausbau und substantielle Fort- und Weiterbildungsangebote für Lehrkräfte, Zeitressourcen für Beratungs- und Betreuungsarbeit und die notwendige Unterstützung durch Schulpsychologen, Schulsozialarbeiter und Schulassistenten, ohne dafür gleichzeitig Lehrerstellen zu streichen.

"Wir fordern eine Unterstützung der Schülerinnen und Schüler aller Schulformen. Wir wollen keine einseitige Begünstigung allein der Gemeinschaftsschulen. Wir wollen verlässliche Strukturen. Existenzängste einzelner Schulen lassen jeden pädagogischen Einsatz verkümmern. Sie blockieren, bremsen aus und schaden der Schulqualität in NRW", warnt Peter Silbernagel.
Redaktion 28.08.2010
Dortmund, 27.08.2010 "Die heute von der Ministerin angekündigte Einrichtung einer landesweiten Bildungskonferenz, die alle an Schule Beteiligten an einen Tisch bringen und die Weiterentwicklung des nordrhein-westfälischen Schulsystems begleiten soll, begrüßt der VBE ausdrücklich", erklärte Udo Beckmann, Vorsitzender der Lehrergewerkschaft Verband Bildung und Erziehung (VBE NRW).

Die heute vorgelegten Zahlen machen erneut deutlich, dass der Rückgang der Schülerzahlen vor allem zu Lasten der Hauptschule geht und dringender Handlungsbedarf besteht. Mit dem Konzept der Gemeinschaftsschule gibt die Landesregierung den Schulträgern die gewünschten Gestaltungsoptionen, um trotz rückläufiger Schülerzahlen ein wohnortnahes und vollständiges Schulangebot sichern zu können.

Dass die neue Schulform, die das längere gemeinsame Lernen zum Ziel hat und damit eine äußerst heterogene Schülerschaft, lt. Ministerin die dafür notwendigen Rahmenbedingungen bekommen soll, ist nur folgerichtig. Der VBE erwartet jedoch von der Landesregierung, dass sie nicht außer Acht lässt, dass die Lernenden und Lehrenden in allen Schulformen dringend eine Verbesserung der Rahmenbedingungen brauchen. Hierzu haben wir heute entsprechende Aussagen vermisst.

"Eine Absenkung der Klassengrößen und der Arbeitszeit der Lehrer in allen Schulformen ist mehr als überfällig. Klassenbildungen mit 30 und mehr Schülern müssen ab sofort als unzulässig erklärt werden", so Beckmann.

Es darf zudem nicht der Eindruck entstehen, dass Kinder und Lehrer der anderen Schulformen die besseren Rahmenbedingungen für die Gemeinschaftsschule erwirtschaften müssen. "Darauf werden wir unser besonderes Augenmerk richten", so Beckmann.

Der VBE mahnt zudem an, dass das Problem, dass viele Grundschulen im Land ohne Schulleiter sind, dringend gelöst werden muss. Die Attraktivität dieser Stellen kann nur gesteigert werden, wenn mehr Leitungszeit zur Verfügung gestellt und eine verbesserte Bezahlung erfolgt.
Redaktion 28.08.2010
Düsseldorf, 27.08.2010 Zum Schuljahresbeginn fordert der DGB NRW einen Neuanfang in der Schulpolitik. Die Absicht der Landesregierung, das verbindliche Grundschulgutachten und den Probeunterricht beim Übergang in die Sekundarstufe I abzuschaffen und dem Elternwillen wieder Vorrang einzuräumen, wird begrüßt.

"Eine Ellenbogenmentalität zu Lasten der Schwächeren können wir uns nicht mehr erlauben. Mit dem ewigen Aussortieren muss endgültig Schluss sein," appelliert Dr. Sabine Graf, stellvertretende Vorsitzende des DGB NRW, heute in Düsseldorf. Damit sich die pädagogische Praxis in den weiterführenden Schulen ändert, fordert der DGB NRW ein Ende des Abschulens in andere Schulformen. "Auch hier weist der Koalitionsvertrag in die richtige Richtung. Die Kinder sollen so gefördert werden, dass sie den höchstmöglichen Abschluss auf der Schule erreichen können, die sie aufgenommen hat. Alle Kinder müssen unabhängig von ihrer sozialen Herkunft individuell gefördert werden," fordert Graf weiter.

Die größte Herausforderung sieht der DGB NRW in der Umsetzung des längeren gemeinsamen Lernens aller Schülerinnen und Schüler. Im Rahmen der Novellierung des Schulgesetzes muss es möglich sein, das gemeinsame Lernen bis zur 10. Klasse so umzusetzen, dass alle Abschlüsse der Sekundarstufe I erreicht werden können.

Wenn der DGB NRW das längere gemeinsame Lernen einfordert, so ist damit selbstverständlich das gemeinsame Lernen von Kindern mit und ohne Behinderungen im Regelsystem gemeint. Dieser Anspruch kann aus gewerkschaftlicher Sicht nicht gegen den Elternwillen ausgespielt werden, da die Umsetzung der Behindertenrechtskonvention den gleichberechtigten Anspruch aller Kinder auf Bildung verlangt.

Die Oppositionsparteien ermahnt die Gewerkschafterin, im Rahmen der Haushaltsverhandlungen keine Blockadestrategie zu fahren. "Die Erhöhung der Bildungsinvestitionen auf 10% des Bruttoinlandsproduktes war ein gemeinsames Ziel des Dresdner Bildungsgipfels, welchem auch die CDU zugestimmt hat. In den steigenden Investitionen in Bildung sehen wir eine der wesentlichen Voraussetzungen für das Gelingen einer erfolgreichen Schul- und Bildungspolitik," appelliert Dr. Sabine Graf.

DGB Bezirk NRW
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Redaktion 28.08.2010
Düsseldorf, 27.08.2010 Die GEW begrüßt die pädagogische Neuausrichtung der Schulpolitik der Landesregierung, fordert aber gleichzeitig, die ambitionierten Reformprojekte mit genügend Ressourcen auszustatten. Absolute Priorität sieht die Bildungsgewerkschaft bei der Entwicklung eines Stufenplans für kleinere Klassen in allen Schulformen, damit die Kommunen langfristig und verlässlich ihre Schulentwicklung planen können. Die GEW erwartet insbesondere, dass die Landesregierung noch in diesem Herbst definiert, wie ihr Weg zu kleineren Klassen bis zum Ende der Legislaturperiode gestaltet werden soll.

"Reformen brauchen Ressourcen, die genau so groß sind wie die Ziele, die sie verfolgen", erklärte heute GEW-Landesvorsitzender Andreas Meyer-Lauber als Reaktion auf die Pressekonferenz von Schulministerin Löhrmann zu Beginn des neuen Schuljahres. "Schulen und Kommunen müssen jetzt wissen, wohin die Reise geht. Für eine langfristige Schulentwicklungsplanung benötigen die Kommunen verlässliche Parameter, dazu zählen insbesondere die zukünftigen Klassengrößen."

Im Zuge des Reformaufbruchs sollen auch Gemeinschaftsschulen entstehen. Die GEW begrüßt diese längst überfällige Entscheidung. Gemeinschaftsschulen bieten insbesondere im ländlichen Raum eine Chance, längeres gemeinsames Lernen zu verwirklichen. "Das politische Ziel einer modernen Pädagogik mit individueller Förderung der Kinder können wir nur begrüßen," unterstreicht der GEW-Vorsitzende.

Das desolate Abschneiden NRWs beim Bildungsmonitor des Instituts der Deutschen Wirtschaft (IDW) belegt nach Auffassung des GEW-Vorsitzenden einmal mehr die Dringlichkeit des Investitionsziels des Dresdner Gipfels von 10% für die Bildung in unserem Land. Die Zukunft des Industrie- und Wirtschaftsstandortes NRW stehe auf dem Spiel, wenn in der Ressourcenfrage nur auf Demografiegewinne, nicht aber auf zusätzliche Investitionen und mehr Chancengleichheit im Bildungssystem gesetzt werde.
Redaktion 12.07.2010
Dortmund, 12.07.2010 "Der VBE unterstützt die erklärte Absicht der Koalitionspartner, für die Gründung von Gemeinschaftsschulen eine Kultur der Ermöglichung zu schaffen", erklärt der VBE-Vorsitzende Udo Beckmann zur Unterzeichnung des Koalitionsvertrags. "Der VBE wird die künftige Landesregierung auf diesem Weg kritisch-konstruktiv begleiten."

In der vergangenen Legislaturperiode konnte der VBE bei zahlreichen Veranstaltungen mit Schulträgern immer wieder feststellen, dass in den Kommunen unabhängig von den politischen Mehrheiten vor Ort große Innovationsbereitschaft besteht und bereits Konzepte vorliegen. Deren Umsetzung wurde aber von der schwarz-gelben Landesregierung fünf Jahre lang nicht zugelassen.

"Eine Kultur der Ermöglichung heißt nach Ansicht des VBE auch, dass Schulen und Schulträger im Rahmen der Eigenverantwortung den notwendigen Spielraum erhalten", so Beckmann. "Darüber hinaus ist es gut, dass keine Schulform von dem nötigen Reformprozess ausgenommen werden soll."

Der VBE weist aber auch darauf hin, dass die künftige Landesregierung für die entsprechenden Rahmenbedingungen sorgen muss. Dazu gehören gezielte Fortbildungen ebenso wie kleinere Klassen, eine aufgabenbezogene Gestaltung der Lehrerarbeitszeit sowie eine gerechte Bezahlung der Lehrkräfte.
Redaktion 05.07.2010
Dortmund, 05.07.2010 "Dass SPD und Grüne einen parteiübergreifenden Konsens für eine Schulreform in NRW suchen wollen, hält der VBE für den richtigen Weg", kommentiert der VBE-Vorsitzende Udo Beckmann die heutige Pressekonferenz der künftigen Koalitionspartner.

"Der VBE hatte in den vergangenen Jahren die Fraktionen des Landtags immer wieder aufgefordert, diesen Weg zu gehen."

Der VBE steht hinter den Plänen von SPD und Grünen, in NRW Gemeinschaftsschulen einzurichten. Der Weg zum längeren gemeinsamen Lernen braucht aus Sicht des VBE Zeit und kann nicht durch ein sofortiges Umlegen des Schalters erfolgen.

"Gemeinschaftsschulen müssen unter Beteiligung von Kommunen, Eltern und Lehrern von unten wachsen", so Beckmann. "Dass die Bereitschaft vorhanden ist, sich auf diese Veränderung einzulassen, zeigen die bereits vorhandenen Initiativen in NRW. Wir freuen uns, dass diese nun endlich eine Chance bekommen sollen."
Redaktion 28.05.2010
Düsseldorf, 28.05.2010 Das Schulministerium und das Schreib-Lese-Zentrum des Germanistischen Instituts an der Universität Münster (SLZ) haben heute eine Kooperationsvereinbarung geschlossen. Ziel der Zusammenarbeit ist es, Lehrerinnenund Lehrer bei der Leseförderung gezielt zu unterstützen.

"Lesen verschafft Chancen. Lesen ist der Schlüssel zur Bildung und damit eine wichtige Voraussetzung für einen erfolgreichen Einstieg in das Berufsleben", sagt Schulministerin Barbara Sommer.

"Die IGLU-Studie zeigt hinsichtlich der Leseleistungen der Kinder einen positiven Trend auf. Wir dürfen aber bei diesen Erfolgen nicht stehen bleiben", so die Ministerin. "Wir müssen weiter in den Bereich der Leseförderung investieren und die individuellen Stärken der Schülerinnen und Schüler gezielt fördern." Dies sei Aufgabe aller am Schulleben Beteiligten.

"Leseförderung beschränkt sich nicht auf das Fach Deutsch. Sie spielt auch in anderen Fächern eine zentrale Rolle. Damit die entwickelten Lesekonzepte fächerübergreifend stattfinden können, ist es wichtig, das ganze Kollegium einzubinden" sagt Professorin Marion Bönnighausen, Leiterin des Schreib-Lese- Zentrums (SLZ). Das SZL an der Universität Münster wird ausgewählte Schulen in Nordrhein- Westfalen bei ihrer weiteren inhaltlichen und schulischen Entwicklung im Bereich der Leseförderung begleiten. Es berät die Schulen beispielsweise bei der Entwicklung von fächerübergreifenden Lesekonzepten und Materialien und bietet Lehrerinnen und Lehrern künftig entsprechende Qualifizierungen an.
Redaktion 29.04.2010
Düsseldorf, 29.04.2010 Schulministerin Barbara Sommer zur heutigen Pressekonferenz des Philologenverbandes, der Landeselternschaft Gymnasien und der Schulleitervereinigungen:

"Die aktuelle Forsa-Umfrage zeigt deutlich: Die Menschen wollen keine Einheitsschule. Wer sie fordert, stellt sich gegen drei Viertel der Menschen in unserem Land. Wir sollten endlich aufhören, die sinnlose Strukturdebatte zu führen. Kinder brauchen guten Unterricht und Lehrer, die ihre individuellen Fähigkeiten fördern. Deshalb war und ist der richtige Weg: Mehr Lehrerinnen und Lehrer, mehr Ganztag und damit weniger Unterrichtsausfall, weniger Sitzenbleiber und weniger junge Menschen, die ohne Abschluss die Schule verlassen." Die Ministerin betonte: "Rot-Grün will die Gymnasien abschaffen. Das wird es mit uns nicht geben."

Redaktion 26.04.2010
Essen, 26.04.2010 Die rund 120 Delegierten des Verbandes Deutscher Realschullehrer haben zum Abschluss des Bundesrealschultages in Essen eine Resolution verabschiedet. Sie fordert die Parteien in Nordrhein-Westfalen vor der Landtagswahl am 9. Mai auf, die Realschulen zu erhalten und weiterzuentwickeln:

"Die Delegierten der 22. VDR-Bundesvertreterversammlung fordern die nordrhein-westfälischen Landtagsparteien angesichts der Wahlen vom 9. Mai d.J. mit Nachdruck auf, der großen Akzeptanz und dem hohen Ansehen der Realschule in der Elternschaft, in Industrie, Handwerk und Verwaltung, im weiterführenden Schulwesen und allen übrigen gesellschaftlichen Bereichen Rechnung zu tragen. Sie richten an sie den Appell, alles dafür zu tun, dass die nordrhein-westfälischen Realschulen auch in Zukunft ihren pädagogischen und gesellschaftspolitischen Auftrag erfüllen können."

VDR-Pressesprecher
Jochen Smets
An der Kapelle 44
41372 Niederkrüchten
Telefon 02163/990000
Fax 02163/990002
E-Mail: jochen.smets@t-online.de

Redaktion 06.04.2010
Düsseldorf, 06.04.2010 Am 6. Mai eröffnet Innovationsminister Prof. Andreas Pinkwart in Gütersloh das 25. zdi-Zentrum. Damit ist das erste Etappenziel der Gemeinschaftsoffensive Zukunft durch Innovation (zdi) erreicht. Innovationsminister Pinkwart: "Zdi ist die bundesweit führende Plattform in der naturwissenschaftlich-technischen Nachwuchsförderung." Gleichzeitig kündigte Pinkwart an, die Initiative aufgrund der enormen Nachfrage aus den Regionen des Landes weiter auszubauen und noch in diesem Jahr sieben zusätzliche Nachwuchszentren zu gründen. "Mit dieser Ausweitung erreichen wir, dass noch mehr Schülerinnen und Schüler in allen Landesteilen von den zdi-Angeboten profitieren", so Pinkwart weiter.

Herzstück der Gemeinschaftsoffensive Zukunft durch Innovation sind die regionalen Nachwuchszentren, die jeweils von weiterführenden Schulen, Hochschulen, Unternehmen, Städten und Kreisen betrieben werden. Die Angebote bieten einzelnen Schülern, Schulklassen oder Schul-AGs die Möglichkeit, unter modernsten Bedingungen zu experimentieren und ihre Talente für Naturwissenschaften und Technik zu entdecken.

Im Jahr 2009 wurden in den zdi-Zentren rund 450 Kurse im schulischen und außerschulischen Bereich angeboten. Daran haben mehr als 17.500 Schülerinnen und Schüler teilgenommen. Die Mädchenquote in den Kursen lag bei rund 44 Prozent. Im vergangenen Jahr haben sich 21 Universitäten und Fachhochschulen, 225 Schulen, 2 Berufsakademien und eine Vielzahl von kleinen und mittelständischen Unternehmen als zdi-Partner beteiligt und den Zentren Fördergelder in Höhe von rund 3,1 Millionen Euro zur Verfügung gestellt. Darüber hinaus bringen sich die Partner vor allem mit Praktikumsplätzen sowie Geräten und Materialien für den Unterricht ein.

Weitere Informationen finden Sie hier: www.zukunft-durch-innovation.de


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