Kultusstaatssekretär Dr. Marcel Huber eröffnet Fachtagung "Prima Mädchen - Klasse Jungs" am 6. März in Eichstätt - Geschlechterspezifische Potentiale beim Lernen besser ausschöpfen
Eichstätt / München, 25.02.2009 "Prima Mädchen - Klasse Jungs; Beste Chancen für Mädchen UND für Buben", so heißt die Fachtagung, zu der das Bayerische Kultusministerium am 6. März an der Universität Eichstätt einlädt. "Wenn wir Buben und Mädchen neue Bildungschancen eröffnen wollen, müssen wir geschlechterspezifischen Differenzen Rechnung tragen und den Unterricht entsprechend gestalten", so der Kultusstaatssekretär Dr. Marcel Huber im Vorfeld der Tagung. Von der Fachtagung erhofft er sich wichtige Impulse für eine zukunftsorientierte Lösung des Problems, dass Mädchen und Jungen unterschiedliche Lernerfolge verzeichnen.
Kultusstaatssekretär Dr. Marcel Huber eröffnet um 10.00 Uhr gemeinsam mit Professor Rudolf Fisch, Leiter der Universität Eichstätt-Ingolstadt die Tagung.
Um 12.15 Uhr diskutieren die Referenten mit Kultusstaatssekretär Dr. Huber über Wege zu einer optimalen Förderung von Mädchen und Buben.
Mit der Expertentagung greift Bayern das Thema frühzeitig auf, um Möglichkeiten für geschlechterspezifische Chancengerechtigkeit zu eröffnen.
"Prima Mädchen - Klasse Jungs" richtet sich vor allem an Lehrerinnen und Lehrer. Mit Fachvorträgen und in den Foren für die jeweilige Schulart entwickeln die Lehrkräfte konkrete Ansätze, um Mädchen und Jungen ihren Neigungen entsprechend gerecht zu werden.
Pressekontakt zu dieser Meldung
Pressestelle
Salvatorstr. 2
80333 München
Tel. 089/2186-2106
Fax: 089/2186-2881
pressekm@stmuk.bayern.de
Eichstätt / München, 25.02.2009 "Prima Mädchen - Klasse Jungs; Beste Chancen für Mädchen UND für Buben", so heißt die Fachtagung, zu der das Bayerische Kultusministerium am 6. März an der Universität Eichstätt einlädt. "Wenn wir Buben und Mädchen neue Bildungschancen eröffnen wollen, müssen wir geschlechterspezifischen Differenzen Rechnung tragen und den Unterricht entsprechend gestalten", so der Kultusstaatssekretär Dr. Marcel Huber im Vorfeld der Tagung. Von der Fachtagung erhofft er sich wichtige Impulse für eine zukunftsorientierte Lösung des Problems, dass Mädchen und Jungen unterschiedliche Lernerfolge verzeichnen.
Kultusstaatssekretär Dr. Marcel Huber eröffnet um 10.00 Uhr gemeinsam mit Professor Rudolf Fisch, Leiter der Universität Eichstätt-Ingolstadt die Tagung.
Um 12.15 Uhr diskutieren die Referenten mit Kultusstaatssekretär Dr. Huber über Wege zu einer optimalen Förderung von Mädchen und Buben.
Mit der Expertentagung greift Bayern das Thema frühzeitig auf, um Möglichkeiten für geschlechterspezifische Chancengerechtigkeit zu eröffnen.
"Prima Mädchen - Klasse Jungs" richtet sich vor allem an Lehrerinnen und Lehrer. Mit Fachvorträgen und in den Foren für die jeweilige Schulart entwickeln die Lehrkräfte konkrete Ansätze, um Mädchen und Jungen ihren Neigungen entsprechend gerecht zu werden.
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lehrerportal.info (PM), Cunewalde, 30.11.2008
Folgende Zuschrift erreichte uns unter Bezug auf die Pressemeldung unter http://www.lehrerportal.info/news+article.storyid+4763.htm
"Die Mär von der Gleichbehandlung der Geschlechter in der Schule!".
Wir weisen an dieser Stelle nochmals darauf in, dass hier veröffentlichte Mitteilungen nicht der Meinung der Redaktion entsprechen müssen.
Sehr geehrter Herr Torsten Weiß - Pressebüro-,
mit schockiertem Interesse hab ich Ihren Artikel
http://www.lehrerportal.info/news+article.storyid+4763.htm
Die Mär von der Gleichbehandlung der Geschlechter in der Schule!
gelesen.
Tatsachen sind:
Jungen entwickeln sich im Bereich Sprachfähigkeit und Motorik langsamer als Mädchen. In Baden-Württemberg hat die Auswertung der ärztlichen Untersuchung von Schulanfängern gezeigt, dass fast 60% der Jungen zum Zeitpunkt der
Einschulung mindestens in einer schulischen Kompetenz erhebliche Defizite aufweisen. Jeder 10. Junge in Deutschland hat keinen Schulabschluss. Jungen stellen die Mehrzahl an Hauptschulen und die Unterzahl in Gymnasien. Jungen müssen häufiger eine Klasse wiederholen.
Die Folge: Jungen landen häufiger in Sonder- und Förderschulen. In allen Ländern ist der Jungenanteil in Sonderschulen über 60%. Jungen müssen öfter in Nachhilfe- und Förderstunden. Sie müssen öfter in Ergo- und Sprachtherapie und werden häufiger gegen ADHS therapiert
zITAT aus dem Artikel:
Prof. Reinhold S. Jäger, der Verantwortliche des Bildungsbarometers weist darauf hin: "Wir haben ein Genderproblem in der schulischen Ausbildung. Wir sind aufgerufen, in der Schule Chancengerechtigkeit zu wahren. Es ist deshalb nicht hinnehmbar, dass Schule mehr die Jungen fördert und unterstützt und dass Familien und andere Personen durch viel privates Engagement einen Ausgleich zur fehlenden Chancengerechtigkeit herstellen
müssen!"
Deshalb hier meine 5 einfachen Fragen:
- Wo fördern die Schulen, wenn doch nur noch ca.40 Prozent der Jungen Abi machen und ca.60 Prozent Mädchen?
- Wo fördern die Schulen, wenn deutlich mehr Jungen keinen Schulabschluss erreichen?
Wo fördern die Schulen, wenn Jungen die Mehrzahl an Hauptschulen und die Unterzahl in Gymnasien stellen?
- Wo fördern die Schulen, wenn mittlerweile in ALLEN Schulformen weibliche Lehrkräfte dominieren, die feministische Lehrpläne für Mädchen realisieren
- Wo fördern die Schulen, wenn es zunächst ausschließlich Girls-days gab, und dann von den gleichen, feministischen Arbeitsgruppen ein neue-wege-für-jungs nachgeschoben wurde, um männliche Umerziehung zu veranstalten?
- Wo fördern die Schulen, wenn die Jungs bei gleicher Leistung eine Notenstufe schlechter bewertet werden?
Sicher 5 ganz einfache Fragen für einen Professor, der ja einen ganzen Mitarbeiterstab zur Informations-Beschaffung hat. Falls er dennoch die Fakten nicht finden kann wären wir gerne zur aktiven Mitarbeit bereit Kleiner Tip: BMBF Bildungsmisserfolg von Jungen
Ihre 5 Antworten werde ich selbstverständlich wie auch diesen OFFENEN BRIEF auf www.manndat.de veröffentlichen.
Mit freundlichen Grüßen
Hardy
Folgende Zuschrift erreichte uns unter Bezug auf die Pressemeldung unter http://www.lehrerportal.info/news+article.storyid+4763.htm
"Die Mär von der Gleichbehandlung der Geschlechter in der Schule!".
Wir weisen an dieser Stelle nochmals darauf in, dass hier veröffentlichte Mitteilungen nicht der Meinung der Redaktion entsprechen müssen.
Sehr geehrter Herr Torsten Weiß - Pressebüro-,
mit schockiertem Interesse hab ich Ihren Artikel
http://www.lehrerportal.info/news+article.storyid+4763.htm
Die Mär von der Gleichbehandlung der Geschlechter in der Schule!
gelesen.
Tatsachen sind:
Jungen entwickeln sich im Bereich Sprachfähigkeit und Motorik langsamer als Mädchen. In Baden-Württemberg hat die Auswertung der ärztlichen Untersuchung von Schulanfängern gezeigt, dass fast 60% der Jungen zum Zeitpunkt der
Einschulung mindestens in einer schulischen Kompetenz erhebliche Defizite aufweisen. Jeder 10. Junge in Deutschland hat keinen Schulabschluss. Jungen stellen die Mehrzahl an Hauptschulen und die Unterzahl in Gymnasien. Jungen müssen häufiger eine Klasse wiederholen.
Die Folge: Jungen landen häufiger in Sonder- und Förderschulen. In allen Ländern ist der Jungenanteil in Sonderschulen über 60%. Jungen müssen öfter in Nachhilfe- und Förderstunden. Sie müssen öfter in Ergo- und Sprachtherapie und werden häufiger gegen ADHS therapiert
zITAT aus dem Artikel:
Prof. Reinhold S. Jäger, der Verantwortliche des Bildungsbarometers weist darauf hin: "Wir haben ein Genderproblem in der schulischen Ausbildung. Wir sind aufgerufen, in der Schule Chancengerechtigkeit zu wahren. Es ist deshalb nicht hinnehmbar, dass Schule mehr die Jungen fördert und unterstützt und dass Familien und andere Personen durch viel privates Engagement einen Ausgleich zur fehlenden Chancengerechtigkeit herstellen
müssen!"
Deshalb hier meine 5 einfachen Fragen:
- Wo fördern die Schulen, wenn doch nur noch ca.40 Prozent der Jungen Abi machen und ca.60 Prozent Mädchen?
- Wo fördern die Schulen, wenn deutlich mehr Jungen keinen Schulabschluss erreichen?
Wo fördern die Schulen, wenn Jungen die Mehrzahl an Hauptschulen und die Unterzahl in Gymnasien stellen?
- Wo fördern die Schulen, wenn mittlerweile in ALLEN Schulformen weibliche Lehrkräfte dominieren, die feministische Lehrpläne für Mädchen realisieren
- Wo fördern die Schulen, wenn es zunächst ausschließlich Girls-days gab, und dann von den gleichen, feministischen Arbeitsgruppen ein neue-wege-für-jungs nachgeschoben wurde, um männliche Umerziehung zu veranstalten?
- Wo fördern die Schulen, wenn die Jungs bei gleicher Leistung eine Notenstufe schlechter bewertet werden?
Sicher 5 ganz einfache Fragen für einen Professor, der ja einen ganzen Mitarbeiterstab zur Informations-Beschaffung hat. Falls er dennoch die Fakten nicht finden kann wären wir gerne zur aktiven Mitarbeit bereit Kleiner Tip: BMBF Bildungsmisserfolg von Jungen
Ihre 5 Antworten werde ich selbstverständlich wie auch diesen OFFENEN BRIEF auf www.manndat.de veröffentlichen.
Mit freundlichen Grüßen
Hardy

