Weg vom Stiefkind-Image
Frankfurt am Main, 15.04.2009 Die IHK Arbeitsgemeinschaft Hessen begrüßt die Initiative des Hessischen Landkreistages, der mit dem heute vorgestellten Strategiepapier zur Fortentwicklung des Schulwesens die Zukunft der Berufsschulen in den Fokus rückt. "Berufsschulen sind meist die Stiefkinder der Schul- und Bildungspolitik", sagt Dr. Brigitte Scheuerle, Geschäftsführerin Berufliche Bildung der IHK Frankfurt am Main und fachliche Federführerin der Arbeitsgemeinschaft hessischer Industrie- und Handelskammern.
Dabei kommt den Berufsschulen nicht nur eine wichtige Rolle für die Bildungschancen im Land zu, da sie häufig Bildungsdefizite der allgemeinbildenden Schulen auffangen und ausgleichen. Sie stellen darüberhinaus als Lernort der dualen Ausbildung einen wichtigen Standortfaktor für die regionale Wirtschaft dar. Ihre Qualität und Ausstattung wirkt sich auf die Qualität des Fachkräftenachwuchses in den Regionen aus. "Das Papier liefert eine Reihe interessanter Ansatzpunkte, wir sind bereits mit dem Landkreistag dazu im Gespräch", sagt Dr. Scheuerle.
Die hessischen Industrie- und Handelskammern unterstützen die Forderung des Landkreistages nach Eigenständigkeit der Schulen, da sich dies deutlich auf die Qualität auswirken wird. Hier müssen Land und Schulträger endlich gemeinsame Verhandlungen aufnehmen. Entscheidend für die Zukunft der Berufsschulen wird auch sein, inwieweit sie ihre Angebote für bestimmte Ausbildungsberufe in ländlichen Regionen aufrecht erhalten können. Das vom Landkreistag vorgeschlagene Angebot von E-Learning bewerten die hessischen Industrie- und Handelskammern als interessantes Instrument für Schulträger. Bei der Weiterentwicklung der Berufsschulen, die gemeinsam mit Schulen für Erwachsene und Volkshochschulen Zentren lebensbegleitenden Lernens bilden sollen, darf die Kernkompetenz von Berufsschulen nicht außer Acht geraten. Schon heute leidet der Teilzeitunterricht für Auszubildende unter Unterrichtsausfall und Qualitätseinbußen. Der gravierende Mangel an Lehrernachwuchs, den auch das Strategiepapier anspricht, könnte zu einem Dreh- und Angelpunkt für die Fortentwicklung der Berufsschulen werden.
Pressekontakt zu dieser Meldung
Pressestelle der IHK Frankfurt am Main und der
IHK Arbeitsgemeinschaft Hessen
Pressesprecher: Reinhard Fröhlich
Fon: +49 69 2197 1254
E-Mail: r.froehlich@frankfurt-main.ihk.de
Pressesreferent: Alexander Schaub
Fon: +49 69 2197 1584
E-Mail: a.schaub@frankfurt-main.ihk.de
IHK Frankfurt am Main
Börsenplatz 4
60313 Frankfurt am Main
Frankfurt am Main, 15.04.2009 Die IHK Arbeitsgemeinschaft Hessen begrüßt die Initiative des Hessischen Landkreistages, der mit dem heute vorgestellten Strategiepapier zur Fortentwicklung des Schulwesens die Zukunft der Berufsschulen in den Fokus rückt. "Berufsschulen sind meist die Stiefkinder der Schul- und Bildungspolitik", sagt Dr. Brigitte Scheuerle, Geschäftsführerin Berufliche Bildung der IHK Frankfurt am Main und fachliche Federführerin der Arbeitsgemeinschaft hessischer Industrie- und Handelskammern.
Dabei kommt den Berufsschulen nicht nur eine wichtige Rolle für die Bildungschancen im Land zu, da sie häufig Bildungsdefizite der allgemeinbildenden Schulen auffangen und ausgleichen. Sie stellen darüberhinaus als Lernort der dualen Ausbildung einen wichtigen Standortfaktor für die regionale Wirtschaft dar. Ihre Qualität und Ausstattung wirkt sich auf die Qualität des Fachkräftenachwuchses in den Regionen aus. "Das Papier liefert eine Reihe interessanter Ansatzpunkte, wir sind bereits mit dem Landkreistag dazu im Gespräch", sagt Dr. Scheuerle.
Die hessischen Industrie- und Handelskammern unterstützen die Forderung des Landkreistages nach Eigenständigkeit der Schulen, da sich dies deutlich auf die Qualität auswirken wird. Hier müssen Land und Schulträger endlich gemeinsame Verhandlungen aufnehmen. Entscheidend für die Zukunft der Berufsschulen wird auch sein, inwieweit sie ihre Angebote für bestimmte Ausbildungsberufe in ländlichen Regionen aufrecht erhalten können. Das vom Landkreistag vorgeschlagene Angebot von E-Learning bewerten die hessischen Industrie- und Handelskammern als interessantes Instrument für Schulträger. Bei der Weiterentwicklung der Berufsschulen, die gemeinsam mit Schulen für Erwachsene und Volkshochschulen Zentren lebensbegleitenden Lernens bilden sollen, darf die Kernkompetenz von Berufsschulen nicht außer Acht geraten. Schon heute leidet der Teilzeitunterricht für Auszubildende unter Unterrichtsausfall und Qualitätseinbußen. Der gravierende Mangel an Lehrernachwuchs, den auch das Strategiepapier anspricht, könnte zu einem Dreh- und Angelpunkt für die Fortentwicklung der Berufsschulen werden.
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Strukturelle Unterrichtsversorgung liegt bei 93,1 Prozent
Mainz, 05.01.2009 Die strukturelle Unterrichtsversorgung an den berufsbildenden Schulen (BBS) im Schuljahr 2008/2009 liegt bei 93,1 Prozent. Bildungsstaatssekretärin Vera Reiß betonte heute in Mainz, sowohl an den Berufsschulen, die Auszubildende parallel zu ihrer betrieblichen Ausbildung in Teilzeitform besuchen, als auch an den höher qualifizierenden Vollzeit-Wahlschulbildungsgängen – vor allem an den Beruflichen Gymnasien und den Höheren Berufsfachschulen – seien die Schülerzahlen gegenüber dem Vorjahr deutlich gestiegen. Im Schuljahr 2007/2008 waren 94,5 Prozent der Pflichtstunden und Differenzierungsangebote in den berufsbildenden Schulen durch Lehrerwochenstundenzuweisungen der Schulaufsicht abgedeckt worden.
Der parallele Anstieg der Schülerzahlen in den Berufsschulen und in höher qualifizierenden Wahlschulen, der gegenläufig zu den Prognosen verlaufen sei, lasse den Schluss zu, dass die Bemühungen des Ovalen Tischs im Land ganz offensichtlich von Erfolg gekrönt seien und viele Altbewerberinnen und Altbewerber in diesem Ausbildungsjahr einen Ausbildungsplatz gefunden hätten. Insgesamt besuchten im laufenden Schuljahr mehr als 132.000 junge Menschen die verschiedenen Angebote der berufsbildenden Schulen, hielt Vera Reiß fest. Im Vorjahr waren es noch knapp 131.000 junge Frauen und Männer gewesen. Auch durch den hohen Differenzierungsgrad im BBS-System seien zum Schuljahr 2008/2009 zusätzliche Klassen gebildet worden. Allein in der Teilzeit-Berufsschule der öffentlichen berufsbildenden Schulen liege das Plus bei 80 Klassen. "Diese Entwicklung ist einerseits gesamtgesellschaftlich erfreulich, weil sich darin positive Trends auf dem Ausbildungsmarkt widerspiegeln", sagte Vera Reiß. Andererseits sei die jetzige Situation für die berufsbildenden Schulen eine erhebliche Kraftanstrengung.
Ministerium und Schulaufsicht bemühten sich nach Kräften, die Schulen bei der Bewältigung dieser Herausforderungen zu unterstützen, versicherte die Bildungsstaatssekretärin. Zum Beginn dieses Schuljahres (also zum 1. August) seien für die berufsbildenden Schulen 50 Lehrkräfte eingestellt worden, Anfang November seien weitere 57 Einstellungen von Absolventinnen und Absolventen des Ende Oktober endenden Vorbereitungsdienstes gefolgt. Hinzugerechnet werden müssten für das laufende Schuljahr zwölf Lehrkräfte, die für die Ausbildung zum Fachlehrer an berufsbildenden Schulen gewonnen werden konnten, sowie vier Lehrkräfte, die in die Ausbildung zum Lehrer für Fachpraxis eingestellt wurden. Im Rahmen des Seiteneinsteigerprogramms seien zudem fünf Hochschulabsolventinnen und Hochschulabsolventen mit Bedarfsfächern für den Schuldienst angeworben worden. Weitere Einstellungen im BBS-Bereich seien bei der Schulaufsicht in der Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion in Vorbereitung.
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Pressesprecher
Michael Au
Telefon: 06131-162829
E-Mail: michael.au(at)mbwjk.rlp.de
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Telefax: 06131-162957
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Mainz, 05.01.2009 Die strukturelle Unterrichtsversorgung an den berufsbildenden Schulen (BBS) im Schuljahr 2008/2009 liegt bei 93,1 Prozent. Bildungsstaatssekretärin Vera Reiß betonte heute in Mainz, sowohl an den Berufsschulen, die Auszubildende parallel zu ihrer betrieblichen Ausbildung in Teilzeitform besuchen, als auch an den höher qualifizierenden Vollzeit-Wahlschulbildungsgängen – vor allem an den Beruflichen Gymnasien und den Höheren Berufsfachschulen – seien die Schülerzahlen gegenüber dem Vorjahr deutlich gestiegen. Im Schuljahr 2007/2008 waren 94,5 Prozent der Pflichtstunden und Differenzierungsangebote in den berufsbildenden Schulen durch Lehrerwochenstundenzuweisungen der Schulaufsicht abgedeckt worden.
Der parallele Anstieg der Schülerzahlen in den Berufsschulen und in höher qualifizierenden Wahlschulen, der gegenläufig zu den Prognosen verlaufen sei, lasse den Schluss zu, dass die Bemühungen des Ovalen Tischs im Land ganz offensichtlich von Erfolg gekrönt seien und viele Altbewerberinnen und Altbewerber in diesem Ausbildungsjahr einen Ausbildungsplatz gefunden hätten. Insgesamt besuchten im laufenden Schuljahr mehr als 132.000 junge Menschen die verschiedenen Angebote der berufsbildenden Schulen, hielt Vera Reiß fest. Im Vorjahr waren es noch knapp 131.000 junge Frauen und Männer gewesen. Auch durch den hohen Differenzierungsgrad im BBS-System seien zum Schuljahr 2008/2009 zusätzliche Klassen gebildet worden. Allein in der Teilzeit-Berufsschule der öffentlichen berufsbildenden Schulen liege das Plus bei 80 Klassen. "Diese Entwicklung ist einerseits gesamtgesellschaftlich erfreulich, weil sich darin positive Trends auf dem Ausbildungsmarkt widerspiegeln", sagte Vera Reiß. Andererseits sei die jetzige Situation für die berufsbildenden Schulen eine erhebliche Kraftanstrengung.
Ministerium und Schulaufsicht bemühten sich nach Kräften, die Schulen bei der Bewältigung dieser Herausforderungen zu unterstützen, versicherte die Bildungsstaatssekretärin. Zum Beginn dieses Schuljahres (also zum 1. August) seien für die berufsbildenden Schulen 50 Lehrkräfte eingestellt worden, Anfang November seien weitere 57 Einstellungen von Absolventinnen und Absolventen des Ende Oktober endenden Vorbereitungsdienstes gefolgt. Hinzugerechnet werden müssten für das laufende Schuljahr zwölf Lehrkräfte, die für die Ausbildung zum Fachlehrer an berufsbildenden Schulen gewonnen werden konnten, sowie vier Lehrkräfte, die in die Ausbildung zum Lehrer für Fachpraxis eingestellt wurden. Im Rahmen des Seiteneinsteigerprogramms seien zudem fünf Hochschulabsolventinnen und Hochschulabsolventen mit Bedarfsfächern für den Schuldienst angeworben worden. Weitere Einstellungen im BBS-Bereich seien bei der Schulaufsicht in der Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion in Vorbereitung.
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Bildungsminister Rupprecht gratuliert Auszubildenden zu Bundespreis beim Bundeswettbewerb Fremdsprachen
Potsdam, 03.12.2008Sieben Auszubildende aus dem Team der Werbekaufleute vom Oberstufenzentrum I Barnim aus Bernau (Landkreis Barnim) haben beim Bundeswettbewerb Fremdsprachen mit einem englischsprachigen Kurzfilm zum Thema "Romeo und Julia" einen ersten Bundespreis erhalten. Die Auszubildenden haben nun neben 18 weiteren Bundespreisträgern die Möglichkeit, am Azubi-Turnier vom 04. bis 06. Dezember 2008 im baden-württembergischen Ingolstadt teilzunehmen.
Bildungsminister Holger Rupprecht beglückwünscht das Team des OSZ I Barnim zum Bundessieg. "Die Teilnahme an diesem Azubi-Turnier belegt das Interesse Jugendlicher an Sprachkenntnissen – sich im Bundesvergleich so gut darzustellen, ist ein großer Erfolg."
In diesem Jahr nahmen bundesweit 107 Gruppen, davon 67 Firmen und 40 Schulen aus 15 Bundesländern am Bundeswettbewerb Fremdsprachen teil. Aus Brandenburg beteiligten sich zwei Schulen.
Der Bundeswettbewerb Fremdsprachen ist Teil des Begabtenförderungsprogramms der Bundesregierung und der entsprechenden Programme der Landesregierungen. Gefördert wird der Wettbewerb vom Bundesministerium für Bildung und Forschung und vom Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft. Die Kultus- und Bildungsminister der Länder unterstützen den Wettbewerb.
Potsdam, 03.12.2008Sieben Auszubildende aus dem Team der Werbekaufleute vom Oberstufenzentrum I Barnim aus Bernau (Landkreis Barnim) haben beim Bundeswettbewerb Fremdsprachen mit einem englischsprachigen Kurzfilm zum Thema "Romeo und Julia" einen ersten Bundespreis erhalten. Die Auszubildenden haben nun neben 18 weiteren Bundespreisträgern die Möglichkeit, am Azubi-Turnier vom 04. bis 06. Dezember 2008 im baden-württembergischen Ingolstadt teilzunehmen.
Bildungsminister Holger Rupprecht beglückwünscht das Team des OSZ I Barnim zum Bundessieg. "Die Teilnahme an diesem Azubi-Turnier belegt das Interesse Jugendlicher an Sprachkenntnissen – sich im Bundesvergleich so gut darzustellen, ist ein großer Erfolg."
In diesem Jahr nahmen bundesweit 107 Gruppen, davon 67 Firmen und 40 Schulen aus 15 Bundesländern am Bundeswettbewerb Fremdsprachen teil. Aus Brandenburg beteiligten sich zwei Schulen.
Der Bundeswettbewerb Fremdsprachen ist Teil des Begabtenförderungsprogramms der Bundesregierung und der entsprechenden Programme der Landesregierungen. Gefördert wird der Wettbewerb vom Bundesministerium für Bildung und Forschung und vom Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft. Die Kultus- und Bildungsminister der Länder unterstützen den Wettbewerb.
GEW: Konzeptionslosigkeit in der Bildungspolitik setzt sich fort
Stuttgart, 01.12.2008 Die Bildungsgewerkschaft GEW unterstützt den Vorschlag der SPD, die Beruflichen Schulen mit mehr Lehrerstellen auszustatten. "Seit langem sind die Auswirkungen des achtjährigen Gymnasiums bekannt, aber der bevorstehende Schülerzuwachs an den beruflichen Gymnasien wird ignoriert. Die Landesregierung rühmt sich mit der Formel ´kein Abschluss ohne Anschluss´, während an den beruflichen Gymnasien im nächsten Schuljahr viele Schülerinnen und Schüler nicht aufgenommen werden können", sagte am Montag (01.12.) in Stuttgart Doro Moritz, Landesvorsitzende der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW).
Wie bisher rechnen derzeit die Schüler/innen an Gymnasien mit der Möglichkeit einer Neuorientierung an einem beruflichen Gymnasium im Schuljahr 2009/10. Aber durch das achtjährige Gymnasium können am Ende dieses Schuljahres die Schüler/innen der neunten und zehnten Klassen auf die Beruflichen Gymnasien wechseln. Entweder werden diese großzügig aufgenommen, dann verdrängen sie die Realschulabsolventen oder es bleibt bei der Deckelung von 15 Prozent der Schulplätze an beruflichen Gymnasien für Bewerber aus Gymnasien. Dann bleiben zwar die Chancen für die Realschülerinnen und Realschüler bestehen, aber viele Gymnasiasten hätten keine Chance mehr.
Weitere Informationen: www.gew-bw.de
Stuttgart, 01.12.2008 Die Bildungsgewerkschaft GEW unterstützt den Vorschlag der SPD, die Beruflichen Schulen mit mehr Lehrerstellen auszustatten. "Seit langem sind die Auswirkungen des achtjährigen Gymnasiums bekannt, aber der bevorstehende Schülerzuwachs an den beruflichen Gymnasien wird ignoriert. Die Landesregierung rühmt sich mit der Formel ´kein Abschluss ohne Anschluss´, während an den beruflichen Gymnasien im nächsten Schuljahr viele Schülerinnen und Schüler nicht aufgenommen werden können", sagte am Montag (01.12.) in Stuttgart Doro Moritz, Landesvorsitzende der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW).
Wie bisher rechnen derzeit die Schüler/innen an Gymnasien mit der Möglichkeit einer Neuorientierung an einem beruflichen Gymnasium im Schuljahr 2009/10. Aber durch das achtjährige Gymnasium können am Ende dieses Schuljahres die Schüler/innen der neunten und zehnten Klassen auf die Beruflichen Gymnasien wechseln. Entweder werden diese großzügig aufgenommen, dann verdrängen sie die Realschulabsolventen oder es bleibt bei der Deckelung von 15 Prozent der Schulplätze an beruflichen Gymnasien für Bewerber aus Gymnasien. Dann bleiben zwar die Chancen für die Realschülerinnen und Realschüler bestehen, aber viele Gymnasiasten hätten keine Chance mehr.
Weitere Informationen: www.gew-bw.de

