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Redaktion 15.01.2009
Deutscher Bildungsserver schaltet Pre-Chat für Fragen und Themenvorschläge frei
Frankfurt am Main, 14.01.2009 Alle, die sich dafür interessieren, wie sich das Lehramtsstudium mit den neuen Bachelor- und Masterstudiengängen verändert hat, können sich darüber ausführlich beim Expertenchat des Deutschen Bildungsservers informieren. Der Chat zur Lehrerausbildung "Bachelor und Master statt Staatsexamen – wie verändert sich die Lehrerausbildung?" findet am Mittwoch, den 21. Januar 2009 von 15.30 – 17.00 Uhr statt.

Beim heute freigeschalteten Pre-Chat können alle Interessierten bereits im Vorfeld des eigentlichen Chats eine Woche lang Fragen stellen, weitere Themenaspekte vorschlagen oder Diskussionsbeiträge an die Experten richten – zum Beispiel zu den Inhalten relevanter Reformen, zu künftigen Entwicklungen der Lehrerausbildung in den einzelnen Bundesländern oder zu Perspektiven für Lehramtsinteressenten.

Die einleitenden Überlegungen der Experten sowie ausführlichere Informationen zum Thema "Reform der Lehrerausbildung" sind auf folgenden Seiten des Deutschen Bildungsservers zu finden: Einführung und Expertenvorstellung; Hintergrund und Materialien. Als Experten stehen zur Verfügung:

Dr. Detlef Berntzen, Geschäftsführer des Zentrums für Lehrerbildung der Universität Münster

Dr. Sabina Bieber, Studienberaterin der Zentralen Studienberatung der Universität Potsdam

Dipl.-Ing. Jan Rathjen, Leiter des Referats Lehre, Studium und Prüfungswesen, Studienreform der Hochschulrektorenkonferenz HRK

Dr. Martin Winter, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Hochschulforschung an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, HoF Wittenberg

Bei allen inhaltlichen Fragen rund um den Expertenchat wenden Sie sich bitte an Renate Tilgner, tilgner@dipf.de ; Fragen zum Ablauf von Pre-Chat und Chat oder zum Zugang zur Chatplattform beantwortet Ingo Blees, blees@dipf.de

Weitere Informationen
Referat Kommunikation, Bildungsinformation, Christine Schumann, Tel. +49 (0) 69 . 24708-314,
E-Mail schumann@dipf.de . www.dipf.de/bildungsinformation

Deutsches Institut für Internationale Pädagogische Forschung, Schloßstraße 29, 60486 Frankfurt/M.


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Information, Kontakt, Bestellung
Öffentlichkeitsarbeit IZ Bildung
Christine Schumann
E-Mail schumann@dipf.de
Tel. +49 (0) 69 . 24708 - 314
Fax +49 (0) 69 . 24708 - 328
Redaktion 12.01.2009
Dr. Eva-Maria Stange: "Neuer Doppelhaushalt macht weiteren Ausbau der Studienplätze möglich"
Dresden, 12.01.2009 "Dass immer mehr junge Menschen ein Studium an der sächsischen Berufsakademie beginnen, ist ein Zeichen für die Qualität der praxisnahen Ausbildung", kommentierte Sachsens Wissenschaftsministerin Dr. Eva-Maria Stange die heute veröffentlichten Zahlen des Statistischen Landesamtes. Demnach sind im laufenden Studienjahr 2008/2009 5.210 Studierende an den sieben sächsischen Studienakademien eingeschrieben. Das sind 222 mehr als im Vorjahr. "Die enge Verknüpfung von Theorie und Praxis an der Berufsakademie macht die Studierenden in der Wirtschaft zu begehrten Absolventen", so Dr. Stange.

Mit der im neuen Doppelhaushalt verbesserten Finanzausstattung könne die Kapazität der Berufsakademie weiter ausgebaut und die Qualität des Studiums weiter verbessert werden. Demnach stünden in den Jahren 2009 und 2010 insgesamt acht Millionen Euro mehr zur Verfügung (2009 2,2 Millionen Euro mehr/2010 5,7 Millionen Euro mehr). Dies entspräche einer Ausstattung von rund 20 Millionen Euro 2009 und rund 24 Millionen Euro 2010.

Dr. Eva-Maria Stange: "Da mit der Mittelerhöhung durchgehend 40 Prozent (bisher etwa 30 Prozent) der Lehre von hauptberuflichen Dozenten abgedeckt werden kann, ist auch die Voraussetzung für die Akkreditierung der Studiengänge und damit die Gleichstellung der Bachelor-Abschlüsse mit denen der Hochschulen geschaffen. Außerdem kann die Kapazität der kleineren Studienakademien bis auf 600 Studienplätze ausgebaut sowie nötige Investitionen in Angriff genommen werden." Die zusätzlichen Stellen wurden bereits zur Besetzung freigegeben.

Wie das Statistische Landesamt heute mitgeteilt hatte, seien bereits 40 Prozent der Studierenden (2058) in 25 Studiengängen mit angestrebtem Bachelorabschluss eingeschrieben. 2006, dem ersten Jahr der Einführung der Bachelorstudiengänge an der Berufsakademie Sachsen, waren es noch 12 Prozent aller Studierenden. "Nach der Novelle zum Sächsischen Berufsakademiegesetz im Jahr 2008 sind die Bachelorabschlüsse der Berufsakademie denen der Hochschulen gleichgestellt. Sie sind europaweit anerkannt und eröffnen alle Wege in den nationalen wie internationalen Arbeitsmarkt. Die Absolventen können nun auch ein Masterstudium anschließen und darauf aufbauend sogar promovieren", sagte Ministerin Dr. Stange.

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Eileen Mägel
+49 (0)351 - 564 6020
+49 (0)351 - 564 6025
presse@smwk.sachsen.de
Redaktion 07.01.2009
Umfangreiche Studieninfos unter www.pack-dein-studium.de
Dresden, 07.01.2009 "Wir brauchen noch viel mehr junge Menschen, die nach ihrem Abitur auch tatsächlich den Weg zum Studium finden und wenn möglich sogar in Sachsen bleiben um zu studieren", sagte Sachsens Staatsministerin für Wissenschaft und Kunst, Dr. Eva-Maria Stange, im Vorfeld des morgigen Tages der offenen Hochschultüren in Sachsen.

"Wer einmal wirklich die Möglichkeit genutzt hat, hinter die Kulissen zu sehen, hat es später leichter, sich zu entscheiden." Bisher sei die Übergangsquote vom Abitur zum Studium, die derzeit nur bei 72 Prozent liege, deutlich zu gering. Sie müsse auf mindestens 80 Prozent angehoben werden, um den immer weiter steigenden Bedarf an gut ausgebildeten Fachkräften zu decken.

Schon in diesem Jahr werde es in Sachsen etwa 2000 sächsische Abiturienten weniger geben. (Quelle Statistisches Landesamt) Umso wichtiger sei es nun, so die Ministerin, jede Schülerin und jeden Schüler von den Vorteilen eines Studiums in Sachsen zu überzeugen. "Dazu ist es wichtig, dass die sächsischen Hochschulen ihre Türen öffnen und die Schülerinnen und Schüler möglichst zahlreich die Möglichkeit nutzen, sich in den Hochschulen über die Vielzahl der Studien- und Berufsmöglichkeiten und bei den Studentenwerken zum Beispiel über Möglichkeiten der Studienfinanzierung informieren", so Ministerin Dr. Stange.

Der Tag der offenen Hochschultüren unter dem Motto "Studieren probieren" habe sich als fester Bestandteil der Studienberatung an den sächsischen Hochschulen etabliert. "Eine ausführliche Beratung vor Ort ist die Voraussetzung, um bei jungen Menschen das Interesse für ein Studium zu wecken und die richtige Entscheidung bei der Wahl des Studienfaches zu treffen.", so Ministerin Dr. Stange.

Umfangreiche Informationen zum Studium in Sachsen gibt es unter: www.pack-dein-studium.de. Auf dieser Seite sind virtuelle Rundgänge durch die 15 sächsischen staatlichen Hochschulen von jedem Platz der Welt aus möglich.

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Redaktion 02.12.2008
Saarbrücken, 02.12.2008 Nach ersten vorläufigen Meldungen haben sich im laufenden Wintersemester 2008/09 insgesamt 21 396 Studierende an saarländischen Hochschulen eingeschrieben. Diese Zahl liegt nach Mitteilung des Statistischen Amtes um 1 802 oder 9,2 Prozent über der des Vorjahres (19 594). Der Anteil der weiblichen Studierenden liegt bei 48,9 Prozent.

Ausschlaggebend für diese Entwicklung ist die Akkreditierung der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement zur Hochschule und die damit verbundene erstmalige Einbeziehung in die amtliche Studentenstatistik. Im Wintersemester 2008/09, in dem erstmals die Studierendenzahlen an dieser Hochschule erhoben werden, sind 1 863 Studierende, darunter 1 001 Frauen immatrikuliert. Ohne diesen Neuzugang wäre insgesamt ein leichter Rückgang der Studierendenzahlen von 61 bzw. 0,3 Prozent zu verzeichnen.

Die Entwicklung der Studierendenzahl verlief an den einzelnen Hochschulen unterschiedlich. Steigende Einschreibungen konnten die Fachhochschule für Verwaltung (+ 14,7 %), die Hochschule der bildenden Künste (+ 10,9 %) und die Hochschule für Technik und Wirtschaft mit 4,1 Prozent verzeichnen. Rückläufige Studentenzahlen meldete die Universität des Saarlandes (- 1,5 %) und die auslaufende Katholische Hochschule für Soziale Arbeit (- 80,8 %). Fast unverändert blieb die Hochschule für Musik.

Die Zahl der Studienanfänger im ersten Hochschulsemester erhöhte sich gegenüber dem Vorjahr ebenfalls um 603 oder 18,4 Prozent auf 3 884. Auch hierfür ist im Wesentlichen die Einbeziehung der Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement in die amtliche Statistik verantwortlich. Sie verzeichnet 403 Studierende im ersten Hochschulsemester. Auch an der Fachhochschule für Verwaltung und Hochschule der Bildenden Künste konnte ein Anstieg der Erstimmatrikulierten von 99 auf 133 oder 34,3 Prozent, sowie von 34 auf 48 oder 41,2 Prozent ermittelt werden. An der Universität des Saarlandes blieb die Zahl der Studienanfänger im ersten Hochschulsemester fast unverändert. Die Hochschule für Musik und die Hochschule für Technik und Wirtschaft verzeichneten jeweils einen Rückgang um 17,6 und 17,2 Prozent. Im ersten Fachsemester waren 5 155 Studienanfänger eingeschrieben, 651 oder 14,5 Prozent mehr als im Vorjahr.

Redaktion 01.12.2008
Ministerin sieht Zahlen des Statistischen Bundesamtes als Erfolg für Politik
Berlin, 01.12.2008 "Das ist ein klarer Erfolg der aktuellen Hochschulpolitik von Bund und Ländern." Mit diesen Worten kommentierte Bundesbildungsministerin Annette Schavan die am Montag veröffentlichten Studienanfängerzahlen des Statistischen Bundesamtes. Nach den vorläufigen Ergebnissen haben im Studienjahr 2008 rund 385.500 Erstsemester ein Studium in Deutschland begonnen. Das sind gut 24.000 oder 6,7 Prozent mehr als im vergangenen Jahr. Den vorläufigen Angaben zufolge ist die Studienanfängerquote, also der Anteil der Studierenden an einem Altersjahrgang, von 37,1 Prozent in 2007 auf 39,3 Prozent gestiegen.

"Die neuen Zahlen zeigen: Wir sind auf dem richtigen Weg. Das gemeinsame Ziel von Bund und Ländern, die Studienanfängerquote auf 40 Prozent zu erhöhen, rückt in greifbare Nähe", sagte Schavan. "Mit dem im vergangenen Jahr vereinbarten Hochschulpakt 2020 haben Bund und Länder einen entscheidenden Beitrag dazu geleistet, dass die Universitäten und Fachhochschulen in Deutschland in der Lage sind, zusätzliche Studierwillige aufzunehmen." Bund und Länder wollen mit dem Pakt erreichen, dass bis zum Jahr 2010 gut 90.000 zusätzliche Studienanfänger an die Hochschulen kommen.

Ministerin Schavan verwies auch auf die positive Wirkung der diesjährigen BAföG-Erhöhung, die es vor allem jungen Menschen aus einkommensschwächeren Familien erleichtert habe, ein Studium aufzunehmen. Erfreulich sei außerdem, dass der sich im Bundesdurchschnitt ergebende Aufwärtstrend auf einer flächendeckenden Zunahme der Studienanfängerzahl beruht. Schließlich hob die Ministerin hervor, dass insbesondere in der Mathematik, der Informatik sowie den Naturwissenschaften und den Technikfächern (abgekürzt: MINT) deutliche Steigerungen zu verzeichnen seien. Im Bereich Maschinenbau/Verfahrenstechnik und Bauingenieurwesen liegen die Steigerungsraten mit je elf Prozent sogar im zweistelligen Bereich. Wie bereits im vergangenen Jahr stieg auch die Zahl der Studienanfängerinnen und Studienanfänger an Fachhochschulen mit fast 13 Prozent überdurchschnittlich an.

Redaktion 01.12.2008
Berlin, 01.12.2008 DSW-Generalsekretär Achim Meyer auf der Heyde: "Jetzt in ausreichend Studienplätze und soziale Infrastruktur investieren"
Meyer auf der Heyde: Schulabsolventenzahl stärker gestiegen als Studienanfänger
Das Deutsche Studentenwerk (DSW) freut sich über die gestiegene Zahl von Studienanfängern, mahnt Bund und Länder aber, Hochschulen und Studentenwerke nun nachhaltig auszubauen. "Sonst bleibt der erfreulich hohe Stand von Studienanfängern ein Zwischenhoch", erklärte DSW-Generalsekretär Achim Meyer auf der Heyde in einer ersten Stellungnahme.

Meyer auf der Heyde: "Die deutsche Hochschulpolitik darf jetzt nicht die Hände in den Schoß legen. Die Arbeit beginnt erst. Die geburtenstarken Jahrgänge und die doppelten Abiturjahrgänge werden in den kommenden Jahren die Studierquote nur dann nachhaltig nach oben treiben, wenn jetzt die Rahmenbedingungen geschaffen werden. Das Signal an alle jungen Menschen in Deutschland muss sein: Studiert, die Hochschultüren stehen für Euch weit offen!"

Meyer auf der Heyde fordert Bund und Länder auf, angesichts der erfreulichen Entwicklung nun den Hochschulpakt II ausreichend zu finanzieren und ihn mit den dringend erforderlichen Investitionen in die soziale Infrastruktur bzw. die Studentenwerke zu flankieren: "Wir müssen jetzt die Bedingungen schaffen für noch mehr Studierende in Deutschland. Dazu gehören ausreichend Studienplätze. Dazu gehört aber auch ausreichend campusnaher Wohnraum, günstige Verpflegung und vor allem Beratung, zum Beispiel zur Studienfinanzierung."

In die Freude über die stark gestiegenen Erstsemesterzahlen streut Meyer auf der Heyde ein Körnchen Skepsis: "So erfreulich der Anstieg der Studienanfängerzahlen in den Jahren 2007 und 2008 auch ist: Gegenüber 2003 beträgt die Steigerung gerade mal 2,1 %, die der Schulabsolventen mit Hochschulzugangsberechtigung schätzungsweise jedoch 20%!"

Redaktion 01.12.2008
Warmer Finanzregen für Berlin: 4000 Studienanfängerplätze mehr als im Hochschulpakt vereinbart
Berlin, 01.12.2008 Die Berliner Hochschulen haben zum Wintersemester 2008/09 23.555 Studienanfänger aufgenommen, wie das Statistische Bundesamt heute vorläufig bekannt gegeben hat. Damit hat das Land seine im Hochschulpakt 2020 übernommenen Verpflichtungen nicht nur erfüllt, sondern einen zusätzlichen Beitrag zu fairen Studierchancen geleistet.

Wissenschaftssenator Prof. Dr. E. Jürgen Zöllner: "Berlin hat sich im Hochschulpakt 2020 verpflichtet in den Jahren 2007-2010 jährlich 19.500 Studienanfängerplätze bereit zu stellen. Im Jahr 2007 lagen wir rund 2800 Plätze über der Vereinbarung, im Jahr 2008 sind es sogar 4000 Plätze mehr. Dies ist ein Grund zur Freude für die Stadt Berlin. Denn die jungen Menschen bringen Dynamik und Kreativität in unsere Stadt."

Auf der Sitzung der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz (GWK) am 27. Oktober 2008 hatten sich Bund und Länder auf die Abrechnungsmodalitäten für den Hochschulpakt geeinigt: "Es ist gut, dass wir Klarheit haben. 2010 wird spitz abgerechnet und Berlin erhält für jeden über 19.500 hinausgehenden zusätzlichen Studienanfänger zusätzliche Mittel aus dem Hochschulpakt. Der Ausbau der Studienplätze lohnt sich damit auch finanziell für Berlin", so Senator Zöllner.

Für den zusätzlichen Ausbau in den Jahren 2007 und 2008 wird das Land Berlin einen zweistelligen Millionenbetrag zusätzlich bei der Endabrechnung ab dem Jahr 2010 erhalten.

Wissenschaftssenator Zöllner: "Die Ergebnisse für 2007 und 2008 zeigen, dass mit einer richtigen politischen Prioritätensetzung die Weichen zur Öffnung der Hochschulen gestellt werden können. Berlin hat dies mit Ausbildungsoffensive des Masterplans und der damit verbundenen qualitativen und quantitativen Verbesserung gemacht. Ich danke den Hochschulen für Ihre zusätzlichen Anstrengungen".

Für die Fortsetzung des Hochschulpaktes hat Berlin klare Ziele: "Bund und Länder sind sich einig, dass die Fortsetzung genutzt werden muss, um grundlegende Änderungen vorzunehmen. Wir wollen, dass es einen nachfrageorientierten Ansatz gibt. Länder, die ihrer gesamtgesellschaftlichen Verantwortung gerecht werden und eine hohe Studierendenquote erreichen, müssen belohnt werden. Wir werden uns dafür einsetzen, dass dies bei einer Vereinbarung berücksichtigt wird", so Zöllner.



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