Bonn, 22.01.2009 Rund 31.000 Lehrkräfte, Lehramtsstudierende und Schüler haben im Schuljahr 2007/08 an internationalen Austauschprogrammen und Fortbildungen teilgenommen, die der Pädagogische Austauschdienst (PAD) der Kultusministerkonferenz im Auftrag der Länder organisiert. Diese Zahl nennt der Jahresbericht des PAD, der heute in Bonn vorgestellt wurde.
"Die Kultusminister der Länder haben auf ihrem Plenum im Dezember 2008 unterstrichen, wie wichtig der internationale Austausch für die Qualität des Lernens und des Lernumfeldes an Schulen ist. Die Austausch- und Kooperationsprogramme, die der PAD für die Ländergemeinschaft durchführt, bestätigen dies in besonderer Weise", erklärte der Präsident der Kultusministerkonferenz, Henry Tesch, aus diesem Anlass. Der PAD fördert internationalen Austausch und Begegnungen im Rahmen von Schulpartnerschaften sowie für Lehrkräfte und Lehramtsstudierende. Die Mittel dafür stellen die Länder, das Auswärtige Amt, die EU-Kommission und die Robert Bosch Stiftung bereit.
Der PAD ist als einzige staatliche Einrichtung in Deutschland im Auftrag der Länder für den internationalen Austausch und die internationale Zusammenarbeit im Schulbereich tätig. Seit 1995 ist er zudem Nationale Agentur für das EU-Programm COMENIUS. Der Jahresbericht 2007/08 informiert über alle Programme des PAD und enthält ausführliche statistische Daten. Beispiele guter Praxis zu einzelnen Programmen vermitteln aus der Sicht der Teilnehmer ein lebendiges und anschauliches Bild von der Arbeit des PAD.
Der Jahresbericht ist kostenfrei erhältlich. Bezug: PAD, Lennéstr. 6, 53113 Bonn, Fax: 0228 / 501-259, E-Mail: pad@kmk.org .
Pressekontakt zu dieser Meldung
Sekretariat der Kultusministerkonferenz
Lennestraße 6
53113 Bonn
Pressereferat:
Tel: 0228/501-611
Fax: 0228/501-608
presse@kmk.org oder
a.schmitz@kmk.org
"Die Kultusminister der Länder haben auf ihrem Plenum im Dezember 2008 unterstrichen, wie wichtig der internationale Austausch für die Qualität des Lernens und des Lernumfeldes an Schulen ist. Die Austausch- und Kooperationsprogramme, die der PAD für die Ländergemeinschaft durchführt, bestätigen dies in besonderer Weise", erklärte der Präsident der Kultusministerkonferenz, Henry Tesch, aus diesem Anlass. Der PAD fördert internationalen Austausch und Begegnungen im Rahmen von Schulpartnerschaften sowie für Lehrkräfte und Lehramtsstudierende. Die Mittel dafür stellen die Länder, das Auswärtige Amt, die EU-Kommission und die Robert Bosch Stiftung bereit.
Der PAD ist als einzige staatliche Einrichtung in Deutschland im Auftrag der Länder für den internationalen Austausch und die internationale Zusammenarbeit im Schulbereich tätig. Seit 1995 ist er zudem Nationale Agentur für das EU-Programm COMENIUS. Der Jahresbericht 2007/08 informiert über alle Programme des PAD und enthält ausführliche statistische Daten. Beispiele guter Praxis zu einzelnen Programmen vermitteln aus der Sicht der Teilnehmer ein lebendiges und anschauliches Bild von der Arbeit des PAD.
Der Jahresbericht ist kostenfrei erhältlich. Bezug: PAD, Lennéstr. 6, 53113 Bonn, Fax: 0228 / 501-259, E-Mail: pad@kmk.org .
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Sekretariat der Kultusministerkonferenz
Lennestraße 6
53113 Bonn
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Praktische Informationen zu Europa auf der Messe "Praxis EUropa" am 1. Dezember 2008
Berlin, 01.12.2008 Die Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung und die Senatskanzlei Berlin führen in Kooperation mit der Berliner Europa-Union und MitOst e.V. am 1. Dezember 2008 von 15:30 – 19:00 Uhr im Berliner Rathaus eine Informationsmesse für Lehrerinnen und Lehrer unter dem Titel "Praxis EUropa" durch. Bildungsstaatssekretär Eckart R. Schlemm wird die Teilnehmer begrüßen: "Wir versprechen uns von der Messe Praxis EUropa, dass noch mehr Berliner Schulen den Mut fassen, Austauschprojekte mit Schulen im europäischen Ausland in Angriff zu nehmen. Ich hoffe, dass die Lehrerinnen und Lehrer die Atmosphäre dieser Messe für persönliche Gespräche nutzen und sich inspirieren lassen, wie sie das Thema Europa ihren Schülerinnen und Schülern noch wirkungsvoller vermitteln können. Und zwar so, dass Europa nicht als bürokratischer Apparat wahrgenommen wird, sondern als das, was es wirklich ist – eine Stätte der kulturellen Vielfalt, die ihresgleichen in der Welt sucht."
Die Messe hält eine Vielzahl interessanter Angebote bereit, z. B. gibt es Informationsstände zu Themen wie eTwinning, EU-Bildungsprogramme COMENIUS und LEONARDO, Schulpartnerschaften, Weiterbildungsangebote mit Europa-Bezug für Lehrerinnen und Lehrer.
Auch Beratungsagenturen und einschlägig tätige Vereine stellen ihre Angebote vor. Schulen präsentieren ihre erfolgreichen europäischen Projekte und wollen damit zur Nachahmung anregen. Neben der allgemeinen Information soll die Messe auch Raum für persönliche Gespräche und Beratung bieten.
Am Rande der Messe werden Kurzreferate zu Europa-relevanten Themen gehalten. Die Leiterin des Pädagogischen Austauschdienstes, Frau Eitze-Schütz, konnte für einen Vortrag über Austausch und Zusammenarbeit mit COMENIUS gewonnen werden. Vertreter der Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung werden über den Europäischen Qualifikationsrahmen und seine Umsetzung in einen Deutschen Qualifikationsrahmen sowie eTwinning sprechen. Eine Mitarbeiterin der Nationalen Agentur Bildung für Europa informiert über Möglichkeiten für die Zusammenarbeit von Berufsschulen im Rahmen des Programms LEONARDO DA VINCI. Vorgestellt werden Planspiele in der europäischen Bildungsarbeit und die Simulation Europäisches Parlament.
Berlin, 01.12.2008 Die Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung und die Senatskanzlei Berlin führen in Kooperation mit der Berliner Europa-Union und MitOst e.V. am 1. Dezember 2008 von 15:30 – 19:00 Uhr im Berliner Rathaus eine Informationsmesse für Lehrerinnen und Lehrer unter dem Titel "Praxis EUropa" durch. Bildungsstaatssekretär Eckart R. Schlemm wird die Teilnehmer begrüßen: "Wir versprechen uns von der Messe Praxis EUropa, dass noch mehr Berliner Schulen den Mut fassen, Austauschprojekte mit Schulen im europäischen Ausland in Angriff zu nehmen. Ich hoffe, dass die Lehrerinnen und Lehrer die Atmosphäre dieser Messe für persönliche Gespräche nutzen und sich inspirieren lassen, wie sie das Thema Europa ihren Schülerinnen und Schülern noch wirkungsvoller vermitteln können. Und zwar so, dass Europa nicht als bürokratischer Apparat wahrgenommen wird, sondern als das, was es wirklich ist – eine Stätte der kulturellen Vielfalt, die ihresgleichen in der Welt sucht."
Die Messe hält eine Vielzahl interessanter Angebote bereit, z. B. gibt es Informationsstände zu Themen wie eTwinning, EU-Bildungsprogramme COMENIUS und LEONARDO, Schulpartnerschaften, Weiterbildungsangebote mit Europa-Bezug für Lehrerinnen und Lehrer.
Auch Beratungsagenturen und einschlägig tätige Vereine stellen ihre Angebote vor. Schulen präsentieren ihre erfolgreichen europäischen Projekte und wollen damit zur Nachahmung anregen. Neben der allgemeinen Information soll die Messe auch Raum für persönliche Gespräche und Beratung bieten.
Am Rande der Messe werden Kurzreferate zu Europa-relevanten Themen gehalten. Die Leiterin des Pädagogischen Austauschdienstes, Frau Eitze-Schütz, konnte für einen Vortrag über Austausch und Zusammenarbeit mit COMENIUS gewonnen werden. Vertreter der Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung werden über den Europäischen Qualifikationsrahmen und seine Umsetzung in einen Deutschen Qualifikationsrahmen sowie eTwinning sprechen. Eine Mitarbeiterin der Nationalen Agentur Bildung für Europa informiert über Möglichkeiten für die Zusammenarbeit von Berufsschulen im Rahmen des Programms LEONARDO DA VINCI. Vorgestellt werden Planspiele in der europäischen Bildungsarbeit und die Simulation Europäisches Parlament.

