6334 Abitur ADHS Alphabetisierung Amoklauf Auslandsschulen Baden-Würtemberg Baden-Würthemberg Baden-Württemberg BAT Bayern Beamte Behinderung Berlin Berufsbildung Berufsschulen Besoldung BIBB Bildung Bildungsausgaben Bildungsbarometer Bildungsfinanzbericht Bildungsgipfel Bildungsmonitor Bildungspolitik Bildungsqualität Bildungsstreik BLLV Bologna Bologna-Prozess bpv Brandenburg Bremen brlv Bundesregierung Bundestag Camp+ COMENIUS Destatis didacta DSW Dyskalkulie Eltern Elterngeld Erzieher Europa Familie FiBS Fortbildung Förderschule G8 Ganztagsschule Gemeinschaftsschule Gesamtschule GEW Gleichbehandlung Grundschule Gymnasien Gymnasium Hamburg Hauptschule Hessen Hochbegabung Hochschule Hochschulpakt Hochschulpolitik IGLU Inklusion Integration Jugend Jungen KITA KMK Kulturrat Legasthenie Lehrer Lehrerbedarf Lehrergehalt Lehrergesundheit Lehrermangel Lehrerpension Lehrerstreik Lehrerversorgung Lehrkräfte LEONARDO Lernstandserhebung Leseförderung Mecklenburg-Vorpommern Medien Messe Migranten Migration Mittelschule Motorik Niedersachsen Nordrhein NRW PAD Pfalz PISA PISA-E-Studie Privatschulen Projekte Prävention Prüfungen Realschule Religion Rheinland-&#8203 Rheinland-Pfalz Saarland Sachsen Sachsen-Anhalt Schleswig-Holstein Schulaufsicht Schule Schulentwicklung Schulgebäude Schulleitung Schulpolitik Schulpreis Schulsport Schüler Schülerbeteiligung Sprachfähigkeit Sprachstand Studienanfänger Studienanfängerquote Studiengebühren Studienplätze Studium TALIS Tarifverhandlung Thüringen TIMSS TVÖD VBE VDP VDR VERA Verbundschule VLB Volkshochschulen Vorschule Weihnachtszeit Weiterbildung Weiterbildungsangebote Werkrealschule Werte Westfalen Wettbewerb WHO Workshop Württemberg Zeugnisse Zuwendung
Login |  Mitglied werden!
Redaktion 21.10.2010
Hannover, 15.10.2010 In der Diskussion um Integration und Sprachförderung stellte der Staatssekretär im Niedersächsischen Kultusministerium, Dr. Stefan Porwol, klar: "Im Bereich der Sprachförderung besteht nach wie vor großer Handlungsbedarf. Die Anzahl der Kinder, bei denen bei der Schulanmeldung Sprachdefizite festgestellt werden, ist unverändert hoch. Daher müssen die bestehenden Sprachförderprogramme in Kindergarten und Schule gezielt weiterentwickelt werden."

Das Kultusministerium erarbeitet zusammen mit Fachberatern kommunaler und freier Träger, Fachschulen und Grundschulen ein neues Handlungskonzept, das bis Jahresende fertiggestellt wird. Ein erster Arbeitsentwurf wurde auf einer Fachtagung Anfang September 2010 zur Diskussion gestellt.

In Niedersachsen werden jährlich rund 52 Millionen Euro in die Sprachförderung in Kindergärten und Schulen investiert. Unzureichende Deutschkenntnisse sind nicht nur ein Problem von Kindern mit Migrationshintergrund. Zunehmend fallen auch deutsch-sprachige Kinder in größerem Umfang als förderbedürftig auf. Porwol: "Sprachförderung sollte so früh wie möglich beginnen und sich über einen längeren Zeitraum erstrecken."

Von besonderer Bedeutung ist das letzte Jahr vor der Einschulung, in dem Kinder in Zusammenarbeit von Fachkräften in Kindertageseinrichtungen und Grundschullehrkräften besonders intensiv gefördert werden sollen. Diese Förderung ist schulgesetzlich geregelt.

Das Kultusministerium prüft derzeit mögliche Sanktionsmöglichkeiten und eine entsprechende Schulgesetzänderung. Porwol: "Die aktuelle Diskussion um weitere Verbesserungen begrüßen wir sehr und sind für Anregungen offen. Unser Ziel ist es, die Bereitschaft der Eltern zu erhöhen, ihre Kinder zum vorschulischen Sprachförderunterricht zu schicken. Denn Sprachförderung zahlt sich aus."
Redaktion 11.03.2009
Fachkongress zum Übergang vom Kindergarten in die Schule
Dresden, 11.03.2009 Den Weg vom Kindergarten in die Schule für die Kinder so optimal wie möglich zu gestalten, steht im Mittelpunkt eines Fachkongresses, der am Freitag, den 13. März 2009 auf der Leipziger Buchmesse stattfindet. Unter dem Thema "Bildung am Übergang vom Kindergarten in die Grundschule – Herausforderungen an die Kooperation aller Beteiligten" werden Ergebnisse und Ansprüche der Verzahnung von Schulvorbereitungsjahr und Schuleingangsphase dargestellt. Vorgestellt werden unterschiedliche, gut gelingende Kooperationen von Kindergarten und Grundschule. Es geht darum, die Zusammenarbeit zwischen beiden Partnern stetig weiter zu verbessern und neue Ideen sowie Konzepte zu gewinnen. Das Kind steht bei allen Vorhaben immer im Mittelpunkt.

Dieser Übergang bedeutet auch eine große Herausforderung für die Pädagogen. Mit viel Geduld, Zuspruch und Einfühlungsvermögen bereiten Erzieher und Lehrer die Kinder gemeinsam auf diesen neuen Lebensabschnitt vor. In diesem sensiblen Übergang stecken Chancen und Risiken für den zukünftigen Bildungsverlauf der Kinder. Höchste Priorität hat daher die stetige qualitative Weiterentwicklung und Überprüfung der Konzepte für diesen Bildungsabschnitt.

Der Kongress richtet sich an Erzieher, Lehrer und Experten. Rund 500 Teilnehmer haben sich zu dieser Veranstaltung angemeldet. Neben Fachvorträgen zum Thema wird die Kindertageseinrichtung des Berufsbildungswerkes Leipzig "forum thomanum" mit einem Programm die Bildungsakteure "live" vorstellen. Der Staatssekretär des Sächsischen Kultusministeriums, Hansjörg König, wird die Veranstaltung mit einem Ausblick auf weitere Schwerpunkte der Arbeit am Übergang vom Kindergarten in die Grundschule abschließen.

Im Freistaat Sachsen wird der Übergang vom Kindergarten in die Schule als Verzahnung von Schulvorbereitungsjahr und Schuleingangsphase gestaltet. Das letzte Jahr im Kindergarten wird als Schulvorbereitungsjahr bezeichnet. Die Schuleingangsphase liegt dann in der Verantwortung der Grundschule. In dieser Zeit wird im kooperativen Miteinander der Übergang gemeinsam gestaltet. Die Einrichtungen vor Ort sind zur Zusammenarbeit verpflichtet. Jede Grundschule hat mit mindestens einer Kindertageseinrichtung eine Kooperationsvereinbarung geschlossen.

Das Sächsische Kultusministerium hat gemeinsam mit dem Sächsischen Sozialministerium eine Broschüre zum Schuleintritt: "Das Kind im Mittelpunkt: Mein Kind kommt in die Schule" als Ratgeber für Eltern herausgegeben. Diese Publikation ist im Bildungsserver als PDF-Version verfügbar, kann aber auch über den Zentralen Broschürenversand bestellt werden.

Weitere Informationen zum Thema sind auf folgender Internetseite abrufbar: www.sachsen-macht-schule.de/schule/schuleintritt

Pressekontakt zu dieser Meldung
Irina Düvel
Pressesprecherin
Tel: +49 (0)351/564-2513
E-Mail:presse@smk.sachsen.de


INFO-Brief anmelden
Erhalten Sie die neusten
Nachrichten gratis

per E-Mail!

Ihre E-Mail:


Mehr Infos...


Jobs für Lehrer.
Lehrer/innen können sich unter
www.lehrcare.de
direkt bewerben und aktuelle Jobangebote per E-Mail abonnieren.
Profilerstellung, Beratung und Vermittlung sind für Bewerber/innen
kostenfrei!

NEU: Webnapping! Holen Sie sich diese Box auf Ihre Homepage!

Frag-die-Oma.de alte Hausmittel und Haushaltstipps | Sitemap