Köln, 18.03.2010 Barbara Sommer, Ministerin für Schule und Weiterbildung in Nordrhein-Westfalen, und Manfred Kremer, Präsident des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB), haben sechs Preisträger mit dem "Weiterbildungs-Innovations-Preis 2010" (WIP) ausgezeichnet. Mit dem WIP (www.bibb.de/wip) würdigt das BIBB in diesem Jahr bereits zum zehnten Mal zukunftsweisende Projekte und Initiativen, die sich mit ihren innovativen Ansätzen um die berufliche und betriebliche Weiterbildung verdient gemacht haben. Mit der Auszeichnung ist eine Geldprämie in Höhe von 2.500 € je Preisträger verbunden. Die Preisverleihung findet am heutigen Donnerstag innerhalb des vom BIBB organisierten Forums "Ausbildung/Qualifikation" auf der Bildungsmesse "didacta" in Köln statt.
Barbara Sommer, Ministerin für Schule und Weiterbildung in Nordrhein-Westfalen: "Das Erweitern der Kompetenzen von Fach- und Führungskräften ist und bleibt eine wichtige Aufgabe in unserem Weiterbildungssystem. Es führt auch zu einer verbesserten Arbeitszufriedenheit, und wer zufrieden ist, ist leistungsfähiger, kreativer und schließlich erfolgreicher. Ich freue mich deshalb, dass der WIP viele Menschen motiviert, die Möglichkeiten der Weiterbildung optimal zu nutzen."
Manfred Kremer, Präsident des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB): "Lebenslanges Lernen, so lautet die zentrale bildungspolitische Forderung vor dem Hintergrund des demografischen Wandels. Der Weiterbildung fällt dabei eine Schlüsselrolle zu. Die WIP-Preisträger sind mit ihren innovativen Konzepten Leuchttürme für eine zukunftsweisende Gestaltung der beruflichen Bildung. Sie tragen mit ihren Projekten und Initiativen dazu bei, Fachkräfte zu qualifizieren, Arbeitsplätze zu sichern und die Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft zu erhalten. Für das BIBB gibt der WIP mit seinen knapp 200 Bewerbungen pro Jahr wichtige Hinweise zur Entwicklung des Qualifikationsbedarfs und damit wertvolle Impulse für die Weiterentwicklung der Berufsbildung. Nach nunmehr 10 Jahren hat sich der WIP als Markenzeichen in der Weiterbildungsbranche etabliert und trägt zur Qualitätssicherung bei."
Barbara Sommer, Ministerin für Schule und Weiterbildung in Nordrhein-Westfalen: "Das Erweitern der Kompetenzen von Fach- und Führungskräften ist und bleibt eine wichtige Aufgabe in unserem Weiterbildungssystem. Es führt auch zu einer verbesserten Arbeitszufriedenheit, und wer zufrieden ist, ist leistungsfähiger, kreativer und schließlich erfolgreicher. Ich freue mich deshalb, dass der WIP viele Menschen motiviert, die Möglichkeiten der Weiterbildung optimal zu nutzen."
Manfred Kremer, Präsident des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB): "Lebenslanges Lernen, so lautet die zentrale bildungspolitische Forderung vor dem Hintergrund des demografischen Wandels. Der Weiterbildung fällt dabei eine Schlüsselrolle zu. Die WIP-Preisträger sind mit ihren innovativen Konzepten Leuchttürme für eine zukunftsweisende Gestaltung der beruflichen Bildung. Sie tragen mit ihren Projekten und Initiativen dazu bei, Fachkräfte zu qualifizieren, Arbeitsplätze zu sichern und die Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft zu erhalten. Für das BIBB gibt der WIP mit seinen knapp 200 Bewerbungen pro Jahr wichtige Hinweise zur Entwicklung des Qualifikationsbedarfs und damit wertvolle Impulse für die Weiterentwicklung der Berufsbildung. Nach nunmehr 10 Jahren hat sich der WIP als Markenzeichen in der Weiterbildungsbranche etabliert und trägt zur Qualitätssicherung bei."
Köln, 15.03.2010 Am 17. März 2010 zeichnet die Deutsche UNESCO-Kommission in Köln zum 1000. Mal ein Projekt aus, das vorbildlich nachhaltiges Denken und Handeln vermittelt. Das Karl-Schiller-Berufskolleg aus Dortmund erhält die Auszeichnung. Dort lernen angehende Einzelhandels-Kaufleute, Aspekte wie Klimaschutz oder Fairen Handel im Berufsalltag zu berücksichtigen und so nachhaltig zu wirtschaften.
Im Rahmen der UN-Dekade "Bildung für nachhaltige Entwicklung" fördert die Deutsche UNESCO-Kommission bundesweit Projekte, die Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen zeigen, dass ihr Handeln Auswirkungen auf Menschen in anderen Regionen und zukünftige Generationen hat. "Berufliche Bildung ist dabei eines der wichtigsten Elemente, um die Entwicklung zu einer nachhaltigen Gesellschaft zu erreichen", erklärt Prof. Dr. Gerhard de Haan, Vorsitzender des Nationalkomitees der Dekade. "Das Karl-Schiller-Berufskolleg ist auf diesem Gebiet ein Vorbild. Es macht seinen Schülern klar, dass es auf jeden Einzelnen ankommt."
Nachhaltiges Wirtschaften mit Öko-Fitness-Hörnchen
Das Berufskolleg entwickelt Lernsituationen und Lernmaterialien, die vermitteln, wie Nachhaltigkeit im Einzelhandel funktioniert. Die Schüler diskutieren im Unterricht über hohe Preise von Bio-Äpfeln aus China und die Kundengruppe nachhaltiger Konsumenten. Sie lernen eine schlüssige Verkaufsargumentation für Öko-Fitness-Hörnchen und wie sie zu hohe Energiekosten im Lager vermeiden. Der Schulleiter des Karl-Schiller-Berufskolleg, Dr. Erich Embacher, macht deutlich, dass das Projekt kein Einzelfall bleiben soll: "Wichtig ist, dass das Prinzip Nachhaltigkeit fest in die Ausbildung für den Einzelhandel verankert wird." Auch die Betriebe reagierten durchweg positiv auf die zusätzlichen Kompetenzen, die die Schüler mitbrächten.
UNESCO-Tag auf der didacta
Die Deutsche UNESCO-Kommission verleiht die Auszeichnung im Rahmen des UNESCO-Tages am 17. März 2010 auf der Bildungsmesse didacta in Köln. Auf dem Programm stehen neben der Auszeichnung weiterer vorbildlicher Projekte mit Fototermin auch eine Podiumsdiskussion und ein Frühstück für Akteure der Dekade. Außerdem präsentiert die Deutsche UNESCO-Kommission auf einer Sonderfläche in Halle 7 während der Messe Lehrmaterialien, Praxis-Beispiele und Ansprechpartner zum Thema Bildung für nachhaltige Entwicklung. Im Mittelpunkt steht passend zum Jahresthema das Spannungsfeld Geld und Nachhaltigkeit.
Die UN-Dekade "Bildung für nachhaltige Entwicklung" Bildung für nachhaltige Entwicklung vermittelt Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen nachhaltiges Denken und Handeln. Mit der UN-Dekade "Bildung für nachhaltige Entwicklung (2005 - 2014)" haben sich die Staaten der Vereinten Nationen verpflichtet, dieses Bildungskonzept zu stärken. In Deutschland koordiniert die Deutsche UNESCO-Kommission nach einem einstimmigen Bundestagsbeschluss die Aktivitäten zur UN-Dekade "Bildung für nachhaltige Entwicklung". Als Mittler zwischen Initiatoren und Akteuren der Dekade wirkt das Nationalkomitee, dem zahlreiche Experten aus Wissenschaft, Politik und Wirtschaft angehören.
Im Rahmen der UN-Dekade "Bildung für nachhaltige Entwicklung" fördert die Deutsche UNESCO-Kommission bundesweit Projekte, die Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen zeigen, dass ihr Handeln Auswirkungen auf Menschen in anderen Regionen und zukünftige Generationen hat. "Berufliche Bildung ist dabei eines der wichtigsten Elemente, um die Entwicklung zu einer nachhaltigen Gesellschaft zu erreichen", erklärt Prof. Dr. Gerhard de Haan, Vorsitzender des Nationalkomitees der Dekade. "Das Karl-Schiller-Berufskolleg ist auf diesem Gebiet ein Vorbild. Es macht seinen Schülern klar, dass es auf jeden Einzelnen ankommt."
Nachhaltiges Wirtschaften mit Öko-Fitness-Hörnchen
Das Berufskolleg entwickelt Lernsituationen und Lernmaterialien, die vermitteln, wie Nachhaltigkeit im Einzelhandel funktioniert. Die Schüler diskutieren im Unterricht über hohe Preise von Bio-Äpfeln aus China und die Kundengruppe nachhaltiger Konsumenten. Sie lernen eine schlüssige Verkaufsargumentation für Öko-Fitness-Hörnchen und wie sie zu hohe Energiekosten im Lager vermeiden. Der Schulleiter des Karl-Schiller-Berufskolleg, Dr. Erich Embacher, macht deutlich, dass das Projekt kein Einzelfall bleiben soll: "Wichtig ist, dass das Prinzip Nachhaltigkeit fest in die Ausbildung für den Einzelhandel verankert wird." Auch die Betriebe reagierten durchweg positiv auf die zusätzlichen Kompetenzen, die die Schüler mitbrächten.
UNESCO-Tag auf der didacta
Die Deutsche UNESCO-Kommission verleiht die Auszeichnung im Rahmen des UNESCO-Tages am 17. März 2010 auf der Bildungsmesse didacta in Köln. Auf dem Programm stehen neben der Auszeichnung weiterer vorbildlicher Projekte mit Fototermin auch eine Podiumsdiskussion und ein Frühstück für Akteure der Dekade. Außerdem präsentiert die Deutsche UNESCO-Kommission auf einer Sonderfläche in Halle 7 während der Messe Lehrmaterialien, Praxis-Beispiele und Ansprechpartner zum Thema Bildung für nachhaltige Entwicklung. Im Mittelpunkt steht passend zum Jahresthema das Spannungsfeld Geld und Nachhaltigkeit.
Die UN-Dekade "Bildung für nachhaltige Entwicklung" Bildung für nachhaltige Entwicklung vermittelt Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen nachhaltiges Denken und Handeln. Mit der UN-Dekade "Bildung für nachhaltige Entwicklung (2005 - 2014)" haben sich die Staaten der Vereinten Nationen verpflichtet, dieses Bildungskonzept zu stärken. In Deutschland koordiniert die Deutsche UNESCO-Kommission nach einem einstimmigen Bundestagsbeschluss die Aktivitäten zur UN-Dekade "Bildung für nachhaltige Entwicklung". Als Mittler zwischen Initiatoren und Akteuren der Dekade wirkt das Nationalkomitee, dem zahlreiche Experten aus Wissenschaft, Politik und Wirtschaft angehören.
VBE: Anpassung der Budgets erforderlich
Dortmund, 18.02.2010 Das Fach Englisch wird inzwischen in allen 4 Klassen der Grundschulen unterrichtet. Eine vernünftige Ausstattung der Schulen mit Lernmitteln für dieses Fach ist jedoch kaum noch zu leisten. Obwohl die Buchpreise ständig gestiegen sind, sind die im Lernmittelfreiheitsgesetz festgesetzten Pauschalsätze schon seit Jahren nicht mehr angepasst wurden.
Den VBE erreichen zunehmend Klagen aus den Grundschulen, dass aufgrund der Einführung des Faches Englisch die Finanzierung für die notwendigen Lernmittel mit den zur Verfügung gestellten Mitteln nicht zu leisten ist. Hier muss dringend nachgebessert werden.
"Wenn zusätzliche Fächer eingeführt werden, kann es nicht sein, dass die Zuweisung an Finanzmitteln gleich bleibt", kommentiert der VBE-Vorsitzende Udo Beckmann dieses Missverhältnis. "Es darf nicht sein, dass schulische Fördervereine die entstehenden Lücken schließen müssen, zumal nicht jede Schule auf einen solchen zugreifen kann. Dass die Eltern einspringen müssen, ist nicht im Sinne des Lernmittelfreiheitsgesetzes."
In vier Wochen beginnt in Köln die Didacta, die mit vielen interessanten Angeboten lockt. Die Schulen wären mit ihren Lernmitteln gern auf dem neusten Stand. Mit einem alten Budget lässt sich das aber nicht machen.
Dortmund, 18.02.2010 Das Fach Englisch wird inzwischen in allen 4 Klassen der Grundschulen unterrichtet. Eine vernünftige Ausstattung der Schulen mit Lernmitteln für dieses Fach ist jedoch kaum noch zu leisten. Obwohl die Buchpreise ständig gestiegen sind, sind die im Lernmittelfreiheitsgesetz festgesetzten Pauschalsätze schon seit Jahren nicht mehr angepasst wurden.
Den VBE erreichen zunehmend Klagen aus den Grundschulen, dass aufgrund der Einführung des Faches Englisch die Finanzierung für die notwendigen Lernmittel mit den zur Verfügung gestellten Mitteln nicht zu leisten ist. Hier muss dringend nachgebessert werden.
"Wenn zusätzliche Fächer eingeführt werden, kann es nicht sein, dass die Zuweisung an Finanzmitteln gleich bleibt", kommentiert der VBE-Vorsitzende Udo Beckmann dieses Missverhältnis. "Es darf nicht sein, dass schulische Fördervereine die entstehenden Lücken schließen müssen, zumal nicht jede Schule auf einen solchen zugreifen kann. Dass die Eltern einspringen müssen, ist nicht im Sinne des Lernmittelfreiheitsgesetzes."
In vier Wochen beginnt in Köln die Didacta, die mit vielen interessanten Angeboten lockt. Die Schulen wären mit ihren Lernmitteln gern auf dem neusten Stand. Mit einem alten Budget lässt sich das aber nicht machen.
Artikel:
Das BIBB auf der Bildungsmesse "didacta" in Köln: Ministerin Sommer und BIBB-Präsident Kremer verleihen "Weiterbildungs-Innovations-Preis 2010"
Bonn / Köln, 18.02.2010 Die Ministerin für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalen, Barbara Sommer, und der Präsident des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB), Manfred Kremer, werden am 18. März den diesjährigen "Weiterbildungs-Innovations-Preis" (WIP) verleihen. Mit dem WIP (www.bibb.de/wip) zeichnet das BIBB bereits zum zehnten Mal innovative und zukunftsweisende Konzepte der beruflichen und betrieblichen Weiterbildung aus.
Die WIP-Preisverleihung an sechs herausragende Projekte (Beginn: 15 Uhr, Halle 10, Stand A 090) ist einer der Höhepunkte der BIBB-Aktivitäten auf der Bildungsmesse "didacta 2010" in Köln. Vom 16. bis 20. März präsentiert sich das Bundesinstitut auf der größten Bildungsmesse Europas mit aktuellen Informationen, Vorträgen und Gesprächen zur beruflichen Aus- und Weiterbildung.
Auf dem Ausstellungsstand des BIBB (Halle 10, Stand B 091) können Sie sich informieren über:
-die aktuellen nationalen und internationalen Forschungs- und Entwicklungsarbeiten des Instituts,
-das breite Spektrum der BIBB-Materialien zur beruflichen Aus- und Weiterbildung,
-das Angebot der Literaturdatenbank Berufliche Bildung (www.ldbb.de),
-das Good Practice Center im BIBB mit vielfältigen Informationen zur Förderung junger Menschen am Übergang Schule – Arbeitswelt (www.good-practice.bibb.de),
-das Portal "AusbildungPlus" mit Informationen für junge Leute zu den Themen "Zusatzqualifikationen in der Berufsausbildung" und "duale Studiengänge" (www.ausbildungplus.de).
Zeitgleich organisiert das BIBB das Forum "Ausbildung/Qualifikation" (Halle 10, Stand A 090). In einem täglich wechselnden Vortrags- und Präsentationsprogramm stellen Expertinnen und Experten der beruflichen Bildung den aktuellen Forschungsstand und die neuesten Aktivitäten zu folgenden Schwerpunkten vor:
-Berufsbildung International (Dienstag, 16. März)
-Ausbildung im Handwerk / Digitale Medien (Mittwoch, 17. März)
-Neue Entwicklungen in der beruflichen Weiterbildung (Donnerstag, 18. März)
-Neue Berufe / Berufsorientierung (Freitag, 19. März)
-Naturwissenschaft und Technik zum Anfassen (Samstag, 20. März)
Nähere Einzelheiten zum Vortrags- und Präsentationsprogramm unter www.bibb.de/messen
Abgerundet werden die Aktivitäten durch die Fachtagung "Zertifizierte IT-Bildung in MINT-Berufen" (MINT steht für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik).
Diese Fachtagung (Dienstag, 16. März, ab 14 Uhr, Messegelände, CC Ost, Congress-Saal Sektion 2) ist eine Gemeinschaftsveranstaltung der Dienstleistungsgesellschaft für Informatik (DLGI), des Didacta-Verbands, der Initiative "Mach MINT" (www.komm-mach-mint.de) und des Bundesinstituts für Berufsbildung. Nähere Informationen zum Programm und zu den Teilnahmebedingungen ebenfalls unter [www.bibb.de/messen ](http://www.bibb.de/messen )
Besuchen Sie das BIBB vom 16. bis 20. März auf der "didacta 2010" in Köln (Halle 10, Stand B 091 und A 090).
Informieren Sie sich, lassen Sie sich beraten und diskutieren Sie mit uns über aktuelle Fragen der beruflichen Aus- und Weiterbildung.
Wir freuen uns auf Sie!
Weitere Informationen zur Bildungsmesse "didacta" unter [www.didacta-koeln.de ](http://www.didacta-koeln.de ) Ansprechpartnerin im BIBB: Angela Hauke, Tel.: 0228 / 107-2830; E-Mail: hauke@bibb.de
Die WIP-Preisverleihung an sechs herausragende Projekte (Beginn: 15 Uhr, Halle 10, Stand A 090) ist einer der Höhepunkte der BIBB-Aktivitäten auf der Bildungsmesse "didacta 2010" in Köln. Vom 16. bis 20. März präsentiert sich das Bundesinstitut auf der größten Bildungsmesse Europas mit aktuellen Informationen, Vorträgen und Gesprächen zur beruflichen Aus- und Weiterbildung.
Auf dem Ausstellungsstand des BIBB (Halle 10, Stand B 091) können Sie sich informieren über:
-die aktuellen nationalen und internationalen Forschungs- und Entwicklungsarbeiten des Instituts,
-das breite Spektrum der BIBB-Materialien zur beruflichen Aus- und Weiterbildung,
-das Angebot der Literaturdatenbank Berufliche Bildung (www.ldbb.de),
-das Good Practice Center im BIBB mit vielfältigen Informationen zur Förderung junger Menschen am Übergang Schule – Arbeitswelt (www.good-practice.bibb.de),
-das Portal "AusbildungPlus" mit Informationen für junge Leute zu den Themen "Zusatzqualifikationen in der Berufsausbildung" und "duale Studiengänge" (www.ausbildungplus.de).
Zeitgleich organisiert das BIBB das Forum "Ausbildung/Qualifikation" (Halle 10, Stand A 090). In einem täglich wechselnden Vortrags- und Präsentationsprogramm stellen Expertinnen und Experten der beruflichen Bildung den aktuellen Forschungsstand und die neuesten Aktivitäten zu folgenden Schwerpunkten vor:
-Berufsbildung International (Dienstag, 16. März)
-Ausbildung im Handwerk / Digitale Medien (Mittwoch, 17. März)
-Neue Entwicklungen in der beruflichen Weiterbildung (Donnerstag, 18. März)
-Neue Berufe / Berufsorientierung (Freitag, 19. März)
-Naturwissenschaft und Technik zum Anfassen (Samstag, 20. März)
Nähere Einzelheiten zum Vortrags- und Präsentationsprogramm unter www.bibb.de/messen
Abgerundet werden die Aktivitäten durch die Fachtagung "Zertifizierte IT-Bildung in MINT-Berufen" (MINT steht für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik).
Diese Fachtagung (Dienstag, 16. März, ab 14 Uhr, Messegelände, CC Ost, Congress-Saal Sektion 2) ist eine Gemeinschaftsveranstaltung der Dienstleistungsgesellschaft für Informatik (DLGI), des Didacta-Verbands, der Initiative "Mach MINT" (www.komm-mach-mint.de) und des Bundesinstituts für Berufsbildung. Nähere Informationen zum Programm und zu den Teilnahmebedingungen ebenfalls unter [www.bibb.de/messen ](http://www.bibb.de/messen )
Besuchen Sie das BIBB vom 16. bis 20. März auf der "didacta 2010" in Köln (Halle 10, Stand B 091 und A 090).
Informieren Sie sich, lassen Sie sich beraten und diskutieren Sie mit uns über aktuelle Fragen der beruflichen Aus- und Weiterbildung.
Wir freuen uns auf Sie!
Weitere Informationen zur Bildungsmesse "didacta" unter [www.didacta-koeln.de ](http://www.didacta-koeln.de ) Ansprechpartnerin im BIBB: Angela Hauke, Tel.: 0228 / 107-2830; E-Mail: hauke@bibb.de
Pädagogischer Austauschdienst (PAD) lädt zur Partnerbörse ein
Bonn, 23.01.2009 Von Albanien und Ägypten bis Vietnam und Weißrussland: Schulen, die für ihre Schüler ein internationales Austauschprojekt planen, werden auf der Bildungsmesse "didacta" in Hannover bei der Suche nach geeigneten Partnern unterstützt. Unter dem Motto "PartnerSchulen – Deutsche Schulen weltweit vernetzt" führen der Pädagogische Austauschdienst (PAD) der Kultusministerkonferenz und das Auswärtige Amt am 10. und 11. Februar 2009 eine internationale Partnerbörse im NordLB-Forum direkt bei Halle 17 auf dem Messegelände durch.
Rund 50 deutsche Schulen und 50 Schulen aus dem Ausland stellen dort sich und ihre Projektideen vor und laden zum Gespräch ein. Die Veranstaltung ist Teil der Partnerschulinitiative des Auswärtigen Amtes, die 2008 gestartet wurde. Ihr Ziel ist es, ein weltumspannendes Netz von mindestens 1.000 Partnerschulen aufzubauen und damit bei jungen Menschen Interesse und Begeisterung für das moderne Deutschland und seine Gesellschaft zu wecken.
Im Rahmen der Partnerbörse finden an beiden Tagen auch zahlreiche Fachvorträge und Diskussionsrunden statt, beispielsweise zu folgenden Themen:
10. Februar 2009 von 17.00 bis 17.45 Uhr
Stolpersteine in der Austauschpraxis – und wie man sie meistert
11. Februar 2009 von 14.00 bis 14.45 Uhr
Schulpartnerschaften in der Lehrerausbildung – das Beispiel Indien
11. Februar 2009 von 15.00 bis 15:45 Uhr
Mehr als nur Austausch – Schulpartnerschaften als Instrument der Schulentwicklung
11. Februar 2009 von 17.00 bis 17.45 Uhr
China – ein neues Partnerland
Die Teilnahme an den Veranstaltungen der Partnerbörse ist für Messebesucher kostenfrei möglich.
Pressekontakt zu dieser Meldung
Sekretariat der Kultusministerkonferenz
Lennestraße 6
53113 Bonn
Pressereferat:
Tel: 0228/501-611
Fax: 0228/501-608
presse@kmk.org oder
a.schmitz@kmk.org
Berliner Büro im Wissenschaftsforum am Gendarmenmarkt
Markgrafenstraße 37
10117 Berlin
Pressereferat:
Tel: 030/25418-401
Fax:030/25418-452
schill@berlin.kmk.org
Bonn, 23.01.2009 Von Albanien und Ägypten bis Vietnam und Weißrussland: Schulen, die für ihre Schüler ein internationales Austauschprojekt planen, werden auf der Bildungsmesse "didacta" in Hannover bei der Suche nach geeigneten Partnern unterstützt. Unter dem Motto "PartnerSchulen – Deutsche Schulen weltweit vernetzt" führen der Pädagogische Austauschdienst (PAD) der Kultusministerkonferenz und das Auswärtige Amt am 10. und 11. Februar 2009 eine internationale Partnerbörse im NordLB-Forum direkt bei Halle 17 auf dem Messegelände durch.
Rund 50 deutsche Schulen und 50 Schulen aus dem Ausland stellen dort sich und ihre Projektideen vor und laden zum Gespräch ein. Die Veranstaltung ist Teil der Partnerschulinitiative des Auswärtigen Amtes, die 2008 gestartet wurde. Ihr Ziel ist es, ein weltumspannendes Netz von mindestens 1.000 Partnerschulen aufzubauen und damit bei jungen Menschen Interesse und Begeisterung für das moderne Deutschland und seine Gesellschaft zu wecken.
Im Rahmen der Partnerbörse finden an beiden Tagen auch zahlreiche Fachvorträge und Diskussionsrunden statt, beispielsweise zu folgenden Themen:
10. Februar 2009 von 17.00 bis 17.45 Uhr
Stolpersteine in der Austauschpraxis – und wie man sie meistert
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Schulpartnerschaften in der Lehrerausbildung – das Beispiel Indien
11. Februar 2009 von 15.00 bis 15:45 Uhr
Mehr als nur Austausch – Schulpartnerschaften als Instrument der Schulentwicklung
11. Februar 2009 von 17.00 bis 17.45 Uhr
China – ein neues Partnerland
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