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Unter der Schirmherrschaft von Bundesumweltminister Röttgen Hochkarätige Referenten/-innen beim Symposium Schulwandern: Natur erleben. Zukunft bewegen.
Unter der Schirmherrschaft von Bundesumweltminister Dr. Norbert Röttgen findet am 3. September 2011 das Symposium Schulwandern: Natur erleben. Zukunft bewegen. im Rahmen der Messe TourNatur in Düsseldorf statt.
Schulwanderungen ermöglichen ein intensives Erleben von Natur, Landschaft, Kultur und Heimat. Sie bieten ausgezeichnete Lernräume und – zielgruppengerecht gestaltet – beleben sie die Lust am Bewegen und fördern das soziale Miteinander. Ziele des Symposiums Schulwandern: Natur erleben. Zukunft bewegen., welches unter der Schirmherrschaft von Bundesumweltminister Dr. Norbert Röttgen steht, sind ein Bewusstsein für die Bedeutung des Schulwanderns zu schaffen und neue Wege aufzuzeigen, Wanderaktivitäten an Schulen zu etablieren. Experten/-innen aus Forschung und Praxis geben einen Einblick in die Chancen des Schulwanderns und in Best-Practice-Projekte. Einführend wird Prof. Dr. Gebhard (Universität Hamburg) über die Bedeutung von Naturerfahrungen für die Persönlichkeitsentwicklung von Kindern und Jugendlichen sprechen. NRW Kultusministerin Sylvia Löhrmann hat ihr Kommen zu einer Diskussionsrunde zugesagt. Dr. Andreas Weber moderiert die Veranstaltung: Er ist Biologe, Journalist, Philosoph, Autor des Buches „Mehr Matsch – Kinder brauchen Natur“ und Träger des Deutschen Journalistenpreises 2010.
Zudem wird den Teilnehmern/-innen ein Blick in skandinavische Länder ermöglicht – dort wird Bildung mit Erleben und Lernen in der Natur eng verbunden.
„Das Symposium ist eine hervorragende Möglichkeit, für Interessierte am Schulwandern, sich über die Chancen von Schulwanderungen zu informieren, sich auszutauschen und in Workshops Schulwanderaktivitäten auzuprobieren“ sagt Projektreferentin Gabi Diethers. Es richtet sich an Lehrer/-innen, Multiplikatoren/-innen von Natur- und Wanderverbänden, Akteuren/-innen der Bildung für nachhaltige Entwicklung und Umweltbildung sowie Einrichtungen außerschulischer Bildungsangebote.
Die Veranstaltung ist ein Höhepunkt im Projekt „Schulwandern – Starkmachen für mehr Bewegung und nachhaltige Naturerlebnisse“, das vom Deutschen Wanderverband in Kooperation mit der Deutschen Wanderjugend durchgeführt und von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt gefördert wird.
Kooperationspartnerinnen für das „Symposium Schulwandern: Natur erleben. Zukunft bewegen.“ sind die Messe Düsseldorf und der Natur- und Umweltschutz-Akademie NRW.
Eine weitere Veranstaltung im Rahmen des Projekts sind die Bundesweiten Aktionstage Schulwandern vom 16. bis 25. September 2011. Hierbei werden Schulklassen ermuntert Schulwanderungen durchzuführen und sich damit an einem Wettbewerb zu beteiligen.
Weitere Informationen unter www.schulwandern.de
Das Projekt wird von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) gefördert. Es ist ein offizielles Projekt der UN-Dekade „Bildung für nachhaltige Entwicklung".
Pressekontakt:
Deutscher Wanderverband,
Gabi Diethers, Referentin für das Projekt Schulwandern
Wilhelmshöher Allee 157-159
34121 Kassel
Tel. 0561-400 498-6
E-Mail: g.diethers@gmx.de
Schulwanderungen ermöglichen ein intensives Erleben von Natur, Landschaft, Kultur und Heimat. Sie bieten ausgezeichnete Lernräume und – zielgruppengerecht gestaltet – beleben sie die Lust am Bewegen und fördern das soziale Miteinander. Ziele des Symposiums Schulwandern: Natur erleben. Zukunft bewegen., welches unter der Schirmherrschaft von Bundesumweltminister Dr. Norbert Röttgen steht, sind ein Bewusstsein für die Bedeutung des Schulwanderns zu schaffen und neue Wege aufzuzeigen, Wanderaktivitäten an Schulen zu etablieren. Experten/-innen aus Forschung und Praxis geben einen Einblick in die Chancen des Schulwanderns und in Best-Practice-Projekte. Einführend wird Prof. Dr. Gebhard (Universität Hamburg) über die Bedeutung von Naturerfahrungen für die Persönlichkeitsentwicklung von Kindern und Jugendlichen sprechen. NRW Kultusministerin Sylvia Löhrmann hat ihr Kommen zu einer Diskussionsrunde zugesagt. Dr. Andreas Weber moderiert die Veranstaltung: Er ist Biologe, Journalist, Philosoph, Autor des Buches „Mehr Matsch – Kinder brauchen Natur“ und Träger des Deutschen Journalistenpreises 2010.
Zudem wird den Teilnehmern/-innen ein Blick in skandinavische Länder ermöglicht – dort wird Bildung mit Erleben und Lernen in der Natur eng verbunden.
„Das Symposium ist eine hervorragende Möglichkeit, für Interessierte am Schulwandern, sich über die Chancen von Schulwanderungen zu informieren, sich auszutauschen und in Workshops Schulwanderaktivitäten auzuprobieren“ sagt Projektreferentin Gabi Diethers. Es richtet sich an Lehrer/-innen, Multiplikatoren/-innen von Natur- und Wanderverbänden, Akteuren/-innen der Bildung für nachhaltige Entwicklung und Umweltbildung sowie Einrichtungen außerschulischer Bildungsangebote.
Die Veranstaltung ist ein Höhepunkt im Projekt „Schulwandern – Starkmachen für mehr Bewegung und nachhaltige Naturerlebnisse“, das vom Deutschen Wanderverband in Kooperation mit der Deutschen Wanderjugend durchgeführt und von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt gefördert wird.
Kooperationspartnerinnen für das „Symposium Schulwandern: Natur erleben. Zukunft bewegen.“ sind die Messe Düsseldorf und der Natur- und Umweltschutz-Akademie NRW.
Eine weitere Veranstaltung im Rahmen des Projekts sind die Bundesweiten Aktionstage Schulwandern vom 16. bis 25. September 2011. Hierbei werden Schulklassen ermuntert Schulwanderungen durchzuführen und sich damit an einem Wettbewerb zu beteiligen.
Weitere Informationen unter www.schulwandern.de
Das Projekt wird von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) gefördert. Es ist ein offizielles Projekt der UN-Dekade „Bildung für nachhaltige Entwicklung".
Pressekontakt:
Deutscher Wanderverband,
Gabi Diethers, Referentin für das Projekt Schulwandern
Wilhelmshöher Allee 157-159
34121 Kassel
Tel. 0561-400 498-6
E-Mail: g.diethers@gmx.de
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„As Friends to Kenya“ dem globalen Bildungsauftrag der Vereinten Nationen erfolgreich auf der Spur
„Bildung für nachhaltige Entwicklung“ erleben mit dem Mit-Reiseprojekt
„Aus der Erfahrung des Aufenthaltes im Ganzen und besonders aus der, in einer typisch kenianischen Landschule eine Unterrichtsstunde authentisch miterleben zu können, habe ich als Lehrerin einer deutschen Schule meiner Klasse andere Kulturen und deren Normen nahebringen können. Meine Klasse war begeistert, das Kollegium beeindruckt von der praxisnahen ‚Bildung für nachhaltige Entwicklung’ und mir hat es großen Spaß gemacht, meine Erfahrungen aus der Reise in meinen Berufsalltag einbringen zu können“, so das freudige Feedback einer Teilnehmerin.
Unter dem Leitgedanken der von UNESCO in 2005 ausgerufenen Weltdekade „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ (BNE) steht das Mit-Reiseprojekt „As Friends to Kenya“, das im Herbst zwei Aufenthalte vom 25.10. – 10.11. und 10.11. – 26.11.2011 durchführt. Träger des innovativen Projektes sind das Wissenschaftsinstitut CENTER for PROFS, University of Applied Sciences Fulda und der gemeinnützige Verein Lebendige Kommunikation (LebKom) e.V., durchgeführt wird es in Kooperation mit kenianischen Frauengruppen. Zugrunde liegt dem Mit-Reiseprojekt der Wert-Zentrierte Ansatz von Prof. Dr. Muthgard Hinkelmann-Toewe (Direktorin des CENTER for PROFS). Er ermöglicht den TeilnehmerInnen Austausch, Begegnung, Voneinander lernen auf gleicher Augenhöhe und das Erleben nachhaltiger Entwicklungs-zusammenarbeit, die vermittelt, wie Entwicklung von Gesellschaft und Umwelt zukunftsfähig gestaltet werden kann. Ein Prozess, der in der kenianischen Mosocho-Region mit dem Fulda-Mosocho-Projekt längst begonnen hat, das, geleitet vom CENTER for PROFS und LebKom e.V., mit den dort lebenden Kisii zusammen neue Wege aus der Tradition der weiblichen Genitalverstümmelung (FGM) heraus beschreitet. Mit ausgebildeten Anti-FGM-Fachkräften erreichte das Projekt eine drastische Senkung der Beschneidungsrate in diesem Gebiet und darüber hinaus ein neues Bewusstsein für sozial-verantwortliches, nachhaltiges Handeln.
In der kürzlich von UNICEF zu diesem Thema veröffentlichten Studie,
“The Dynamics of Social Change:
Towards the Abandonment of FGM/C in five African Countries”,
wird das Fulda-Mosocho-Projekt als eines der weltbesten Projekte zu dieser Thematik herausgestellt und als Dreh- und Angelpunkt seines Erfolges der „Wert-Zentrierte Ansatz“ festgemacht.
Das Mit-Reiseprojekt lädt herzlich ein, sich „As Friends to Kenya“ in der persönlichen Begegnung und Austausch mit den kenianischen Menschen selbst neue Eindrücke und nachhaltige Perspektiven von Entwicklungszusammen-arbeit zu erschließen.
Die Mit-Reisenden leben als Gäste kenianischer Familien im afrikanischen Lebensrhythmus ohne europäische Hektik und Alltagsstress, sie teilen deren Alltag, z.B. beim gemeinsamen Wasser- und Feuerholzholen, beim Kennenlernen der traditionellen Töpferkunst und der Flechtkunst, beim gemeinsamen Singen und Tanzen zu mitreißenden afrikanischen Rhythmen, auch bei gemeinsamen Ausflügen, dem Besuch einer Schule und natürlich des Fulda-Mosocho-Projektes.
Das Kenia, das das Mit-Reiseprojekt erleben lässt, ist mehr als ein Reiseziel.
Viel mehr zeigt sich hier, dass eines der Ziele der UN-Weltdekade bereits erreicht ist: Durch Bildung wurde der Grundstein für eine nachhaltige Entwicklung gelegt, die zukünftigen Generationen – Schülerinnen und Schülern von morgen – eine Wahlmöglichkeit für die Gestaltung ihres Lebens und ihrer Gesellschaft gibt.
Wer diesen Prozess miterleben möchte, nach Möglichkeiten sucht, sich neu zu orientieren und die eigene Perspektive zu öffnen, ist herzlich eingeladen, das Mit-Reiseprojekt vom 25.10. – 10.11. oder vom 10.11. – 26.11.2011 zu begleiten.
“Forschungs- und Praxisprojekt “Frauen in Kenia” FINK, ein Projekt des CENTER for PROFS, University of Applied Sciences Fulda
in Kooperation mit „Lebendige Kommunikation mit Frauen in ihren Kulturen e.V.“ (LebKom),
Scharnhorststr. 11, 36037 Fulda, Tel: 0661-64125, Fax: 0661-6790091
E-mail: lebendige-kommunikation@gmx.de
www.mit-reiseprojekt-kenia.de
„Aus der Erfahrung des Aufenthaltes im Ganzen und besonders aus der, in einer typisch kenianischen Landschule eine Unterrichtsstunde authentisch miterleben zu können, habe ich als Lehrerin einer deutschen Schule meiner Klasse andere Kulturen und deren Normen nahebringen können. Meine Klasse war begeistert, das Kollegium beeindruckt von der praxisnahen ‚Bildung für nachhaltige Entwicklung’ und mir hat es großen Spaß gemacht, meine Erfahrungen aus der Reise in meinen Berufsalltag einbringen zu können“, so das freudige Feedback einer Teilnehmerin.
Unter dem Leitgedanken der von UNESCO in 2005 ausgerufenen Weltdekade „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ (BNE) steht das Mit-Reiseprojekt „As Friends to Kenya“, das im Herbst zwei Aufenthalte vom 25.10. – 10.11. und 10.11. – 26.11.2011 durchführt. Träger des innovativen Projektes sind das Wissenschaftsinstitut CENTER for PROFS, University of Applied Sciences Fulda und der gemeinnützige Verein Lebendige Kommunikation (LebKom) e.V., durchgeführt wird es in Kooperation mit kenianischen Frauengruppen. Zugrunde liegt dem Mit-Reiseprojekt der Wert-Zentrierte Ansatz von Prof. Dr. Muthgard Hinkelmann-Toewe (Direktorin des CENTER for PROFS). Er ermöglicht den TeilnehmerInnen Austausch, Begegnung, Voneinander lernen auf gleicher Augenhöhe und das Erleben nachhaltiger Entwicklungs-zusammenarbeit, die vermittelt, wie Entwicklung von Gesellschaft und Umwelt zukunftsfähig gestaltet werden kann. Ein Prozess, der in der kenianischen Mosocho-Region mit dem Fulda-Mosocho-Projekt längst begonnen hat, das, geleitet vom CENTER for PROFS und LebKom e.V., mit den dort lebenden Kisii zusammen neue Wege aus der Tradition der weiblichen Genitalverstümmelung (FGM) heraus beschreitet. Mit ausgebildeten Anti-FGM-Fachkräften erreichte das Projekt eine drastische Senkung der Beschneidungsrate in diesem Gebiet und darüber hinaus ein neues Bewusstsein für sozial-verantwortliches, nachhaltiges Handeln.
In der kürzlich von UNICEF zu diesem Thema veröffentlichten Studie,
“The Dynamics of Social Change:
Towards the Abandonment of FGM/C in five African Countries”,
wird das Fulda-Mosocho-Projekt als eines der weltbesten Projekte zu dieser Thematik herausgestellt und als Dreh- und Angelpunkt seines Erfolges der „Wert-Zentrierte Ansatz“ festgemacht.
Das Mit-Reiseprojekt lädt herzlich ein, sich „As Friends to Kenya“ in der persönlichen Begegnung und Austausch mit den kenianischen Menschen selbst neue Eindrücke und nachhaltige Perspektiven von Entwicklungszusammen-arbeit zu erschließen.
Die Mit-Reisenden leben als Gäste kenianischer Familien im afrikanischen Lebensrhythmus ohne europäische Hektik und Alltagsstress, sie teilen deren Alltag, z.B. beim gemeinsamen Wasser- und Feuerholzholen, beim Kennenlernen der traditionellen Töpferkunst und der Flechtkunst, beim gemeinsamen Singen und Tanzen zu mitreißenden afrikanischen Rhythmen, auch bei gemeinsamen Ausflügen, dem Besuch einer Schule und natürlich des Fulda-Mosocho-Projektes.
Das Kenia, das das Mit-Reiseprojekt erleben lässt, ist mehr als ein Reiseziel.
Viel mehr zeigt sich hier, dass eines der Ziele der UN-Weltdekade bereits erreicht ist: Durch Bildung wurde der Grundstein für eine nachhaltige Entwicklung gelegt, die zukünftigen Generationen – Schülerinnen und Schülern von morgen – eine Wahlmöglichkeit für die Gestaltung ihres Lebens und ihrer Gesellschaft gibt.
Wer diesen Prozess miterleben möchte, nach Möglichkeiten sucht, sich neu zu orientieren und die eigene Perspektive zu öffnen, ist herzlich eingeladen, das Mit-Reiseprojekt vom 25.10. – 10.11. oder vom 10.11. – 26.11.2011 zu begleiten.
“Forschungs- und Praxisprojekt “Frauen in Kenia” FINK, ein Projekt des CENTER for PROFS, University of Applied Sciences Fulda
in Kooperation mit „Lebendige Kommunikation mit Frauen in ihren Kulturen e.V.“ (LebKom),
Scharnhorststr. 11, 36037 Fulda, Tel: 0661-64125, Fax: 0661-6790091
E-mail: lebendige-kommunikation@gmx.de
www.mit-reiseprojekt-kenia.de
Deutsche Kinder- und Jugendstiftung und freenet fördern weitere 15 Lichtpunkte für mehr Chancengleichheit von Kindern
Berlin, 03.03.2009 Im Förderprogramm Lichtpunkte der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung (DKJS) und der freenet AG werden in diesem Jahr zusätzlich zu den bestehenden 15 weitere Lichtpunkte mit bis zu je 7.000 Euro gefördert. Bundesweit haben Initiativen ihre Projektideen bei der DKJS eingereicht, die für mehr Chancengleichheit von Kindern und Jugendlichen sorgen und Kindern bessere Bedingungen für ihr Leben ermöglichen. Kinderarmut bedeutet nicht nur, dass den Familien weniger Geld zur Verfügung steht. Den Kindern fehlt es an Zuwendung, Anregung und passenden Bildungsangeboten. Ziel der Lichtpunkte ist es, den jungen Menschen aktive Teilhabe unabhängig von ihrer Herkunft zu ermöglichen und sie zu stärken, sich ihren eigenen Weg im Leben zu bahnen.
Ein solcher Lichtpunkt ist beispielsweise der "Kulturpass für Weddinger Kids" in Berlin. Der Verein Zirkus Internationale e.V. entwickelt und vergibt in Kooperation mit Weddinger Grund- und Hauptschulen einen Kulturpass. Inhaber des Passes kann werden, wer Trainer im Bereich Zirkus, Tanz und Theater werden möchte. Schüler im Alter von 12 bis 18 Jahren werden kostenlos ausgebildet, beispielsweise in Jonglage, Bollywood-Tanz oder Streetdance. Nach Erwerb des Kultur-Passes können sie das gewonnene Wissen an Gleichaltrige weiter geben. Auch hier stehen ihnen die Räume und das Kow-how des Vereins zur Verfügung. Die Ergebnisse werden an Schulen und im Stadtteil präsentiert. Anerkennung erhalten die Teilnehmer nicht nur durch ihr Publikum, sondern der Erwerb des Kulturpasses wird auch im Schulzeugnis vermerkt.
Eine sechsköpfige Jury hat die Projekte ausgewählt: Dr. Michel Knigge (Institut zur Qualitätsentwicklung im Bildungswesen), Eva Herbst (Verhaltens- und Kommunikationstrainings), Sigrid Möser (Verbund Sozialpädagogischer Projekte), Wilke Ziemann (DKJS), Frank Lutz von debitel sowie Schirmherrin Britta Steffen. Für das Programm Lichtpunkte suchte die Deutsche Kinder- und Jugendstiftung gemeinsam mit freenet (freenet hat debitel in 2008 übernommen) zum zweiten Mal bundesweit Initiativen, die Kinder und Jugendliche in ihrer persönlichen Entwicklung fördern und ihnen Chancen geben, herkunftsbedingte Barrieren zu überwinden. Insgesamt gehören 27 Projekte in ganz Deutschland zum Lichtpunkte-Netzwerk.
Mit freenet hat die DKJS einen Partner, der sich bereits in der Vergangenheit für Kinder und Jugendliche eingesetzt hat. Durch das Programm Lichtpunkte möchte das Unternehmen in seinem sozialen Engagement noch einen Schritt weitergehen und Kindern und Jugendlichen gute Startbedingungen für ein besseres Leben ermöglichen.
Schirmherrin des Programms Lichtpunkte ist die Schwimmerin und Doppel-Olympiasiegerin Britta Steffen. Aus eigener Erfahrung weiß sie, zu welchen Entwicklungen Kinder und Jugendliche fähig sind, wenn sie unterstützt werden und erfahren: Ich kann etwas schaffen.
Die geförderten Projekte und mehr Informationen finden Sie unter: www.lichtpunkte.info
Pressekontakt zu dieser Meldung
Deutsche Kinder- und Jugendstiftung
Claudia Erdmann
Programmkommunikation
Tempelhofer Ufer 11
10963 Berlin
Tel.: 030 / 25 76 76 – 79
E-Mail: claudia.erdmann@dkjs.de
http://www.dkjs.de
Berlin, 03.03.2009 Im Förderprogramm Lichtpunkte der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung (DKJS) und der freenet AG werden in diesem Jahr zusätzlich zu den bestehenden 15 weitere Lichtpunkte mit bis zu je 7.000 Euro gefördert. Bundesweit haben Initiativen ihre Projektideen bei der DKJS eingereicht, die für mehr Chancengleichheit von Kindern und Jugendlichen sorgen und Kindern bessere Bedingungen für ihr Leben ermöglichen. Kinderarmut bedeutet nicht nur, dass den Familien weniger Geld zur Verfügung steht. Den Kindern fehlt es an Zuwendung, Anregung und passenden Bildungsangeboten. Ziel der Lichtpunkte ist es, den jungen Menschen aktive Teilhabe unabhängig von ihrer Herkunft zu ermöglichen und sie zu stärken, sich ihren eigenen Weg im Leben zu bahnen.
Ein solcher Lichtpunkt ist beispielsweise der "Kulturpass für Weddinger Kids" in Berlin. Der Verein Zirkus Internationale e.V. entwickelt und vergibt in Kooperation mit Weddinger Grund- und Hauptschulen einen Kulturpass. Inhaber des Passes kann werden, wer Trainer im Bereich Zirkus, Tanz und Theater werden möchte. Schüler im Alter von 12 bis 18 Jahren werden kostenlos ausgebildet, beispielsweise in Jonglage, Bollywood-Tanz oder Streetdance. Nach Erwerb des Kultur-Passes können sie das gewonnene Wissen an Gleichaltrige weiter geben. Auch hier stehen ihnen die Räume und das Kow-how des Vereins zur Verfügung. Die Ergebnisse werden an Schulen und im Stadtteil präsentiert. Anerkennung erhalten die Teilnehmer nicht nur durch ihr Publikum, sondern der Erwerb des Kulturpasses wird auch im Schulzeugnis vermerkt.
Eine sechsköpfige Jury hat die Projekte ausgewählt: Dr. Michel Knigge (Institut zur Qualitätsentwicklung im Bildungswesen), Eva Herbst (Verhaltens- und Kommunikationstrainings), Sigrid Möser (Verbund Sozialpädagogischer Projekte), Wilke Ziemann (DKJS), Frank Lutz von debitel sowie Schirmherrin Britta Steffen. Für das Programm Lichtpunkte suchte die Deutsche Kinder- und Jugendstiftung gemeinsam mit freenet (freenet hat debitel in 2008 übernommen) zum zweiten Mal bundesweit Initiativen, die Kinder und Jugendliche in ihrer persönlichen Entwicklung fördern und ihnen Chancen geben, herkunftsbedingte Barrieren zu überwinden. Insgesamt gehören 27 Projekte in ganz Deutschland zum Lichtpunkte-Netzwerk.
Mit freenet hat die DKJS einen Partner, der sich bereits in der Vergangenheit für Kinder und Jugendliche eingesetzt hat. Durch das Programm Lichtpunkte möchte das Unternehmen in seinem sozialen Engagement noch einen Schritt weitergehen und Kindern und Jugendlichen gute Startbedingungen für ein besseres Leben ermöglichen.
Schirmherrin des Programms Lichtpunkte ist die Schwimmerin und Doppel-Olympiasiegerin Britta Steffen. Aus eigener Erfahrung weiß sie, zu welchen Entwicklungen Kinder und Jugendliche fähig sind, wenn sie unterstützt werden und erfahren: Ich kann etwas schaffen.
Die geförderten Projekte und mehr Informationen finden Sie unter: www.lichtpunkte.info
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Deutsche Kinder- und Jugendstiftung
Claudia Erdmann
Programmkommunikation
Tempelhofer Ufer 11
10963 Berlin
Tel.: 030 / 25 76 76 – 79
E-Mail: claudia.erdmann@dkjs.de
http://www.dkjs.de
Heister-Neumann: "Herausragendes Engagement der Schülerinnen und Schüler"
Hannover, 04.02.2009 Für ihre Leistungen in Projekten zu Themen wie Verständigung, Toleranz, Mitmenschlichkeit und friedlichem Zusammenleben hat die Niedersächsische Kultusministerin Elisabeth Heister-Neumann heute vier Schulen des Landes mit dem Schülerfriedenspreis 2008 ausgezeichnet.
"Der Schülerfriedenspreis steht für ein nach außen deutlich sichtbares politisches Engagement. Mit ihrem Einsatz vor Ort tragen die Schülerinnen und Schüler gemeinsam mit ihren Lehrerinnen und Lehrern dazu bei, ein Klima der Toleranz zu erhalten und auszubauen. Für diesen Einsatz danke ich allen und gratuliere Ihnen zu dieser Auszeichnung", sagte Elisabeth Heister-Neumann beim Empfang im Gästehaus der Landesregierung in Hannover. Preisträger des Schülerfriedenspreises 2008 sind das Geschwister-Scholl-Gymnasium aus Berenbostel (1. Preis), die Marie-Curie-Schule – aus Ronnenberg und die Berufsbildende Schule Alice-Salomon-Schule, Hannover (beide 2. Preis) sowie die Heinrich-Heine-Schule aus Hannover.
Der Schülerfriedenspreis wird in Niedersachsen seit 1992 jedes Jahr für besondere Leistungen verliehen, die der Förderung des Zusammenlebens mit Fremden, der Verbesserung der Völkerverständigung, der Gewaltprävention und dem Abbau von Vorurteilen dienen.
Die Projekte
Preis Geschwister-Scholl-Gymnasium, Berenbostel
Auszeichnung für das Musical "Swinging St. Pauli", das an die Swing-Jugend während des Dritten Reiches in Hamburg erinnert. Im Mittelpunkt stehen der Widerstand und die Verfolgung von jungen Menschen. Das Muscial wird von der Big Band des Gymnasiums begleitet. Es wurde bisher in Berenbostel und Tostedt aufgeführt. Für den 26. März 2009 ist eine Aufführung in Hannover vorgesehen.
Preis Marie-Curie-Schule – KGS Ronnenberg
Auszeichnung für die deutsch-namibische Versöhnungsaktion. Das Projekt erinnert seit 2004 an den Aufstand des Herero-Volkes und seine blutige Niederschlagung in der damaligen Kolonie Deutsch-Südwestafrika von 1904 bis 1908.
Berufsbildende Schule Alice-Salomon-Schule, Hannover
Auszeichnung für das internationale Projekt "Verbesserung der Völkerverständigung". Die Schule hat Kontakt zu einer Schule in Israel und zu einer Universität in der Türkei. Mit ihrer Partnerschaftsarbeit will die Alice-Salomon-Schule ein anderes Deutschlandbild bei zukünftigen Erzieherinnen und Erziehern in Israel und der Türkei vermitteln.
Preis Die Heinrich-Heine-Schule hat im Schuljahr 2007/2008 eine Patenschaft für den Ehrenfriedhof am Nordufer des Maschsees in Hannover übernommen. Auf diesem Ehrenfriedhof sind Zwangsarbeiter aus der Sowjetunion aus der Zeit des II. Weltkriegs bestattet. Außerdem haben Schülerinnen und Schüler der Heinrich-Heine-Schule Kontakt mit einer russischen Schule aus der Stadt Salechard im nördlichen Ural aufgenommen. Im Beisein von Schülerinnen und Schülern sowie russischen Veteranen wurde die Ehrentafel am 8. Mai 2008 unter großer öffentlicher Aufmerksamkeit eingeweiht.
Pressekontakt zu dieser Meldung
Pressesprecher
Andreas Krischat
Tel.: 0511 / 120 7145
Fax: 0511 / 120 7451
E-Mail: Andreas.Krischat@mk.niedersachsen.de
Hannover, 04.02.2009 Für ihre Leistungen in Projekten zu Themen wie Verständigung, Toleranz, Mitmenschlichkeit und friedlichem Zusammenleben hat die Niedersächsische Kultusministerin Elisabeth Heister-Neumann heute vier Schulen des Landes mit dem Schülerfriedenspreis 2008 ausgezeichnet.
"Der Schülerfriedenspreis steht für ein nach außen deutlich sichtbares politisches Engagement. Mit ihrem Einsatz vor Ort tragen die Schülerinnen und Schüler gemeinsam mit ihren Lehrerinnen und Lehrern dazu bei, ein Klima der Toleranz zu erhalten und auszubauen. Für diesen Einsatz danke ich allen und gratuliere Ihnen zu dieser Auszeichnung", sagte Elisabeth Heister-Neumann beim Empfang im Gästehaus der Landesregierung in Hannover. Preisträger des Schülerfriedenspreises 2008 sind das Geschwister-Scholl-Gymnasium aus Berenbostel (1. Preis), die Marie-Curie-Schule – aus Ronnenberg und die Berufsbildende Schule Alice-Salomon-Schule, Hannover (beide 2. Preis) sowie die Heinrich-Heine-Schule aus Hannover.
Der Schülerfriedenspreis wird in Niedersachsen seit 1992 jedes Jahr für besondere Leistungen verliehen, die der Förderung des Zusammenlebens mit Fremden, der Verbesserung der Völkerverständigung, der Gewaltprävention und dem Abbau von Vorurteilen dienen.
Die Projekte
Preis Geschwister-Scholl-Gymnasium, Berenbostel
Auszeichnung für das Musical "Swinging St. Pauli", das an die Swing-Jugend während des Dritten Reiches in Hamburg erinnert. Im Mittelpunkt stehen der Widerstand und die Verfolgung von jungen Menschen. Das Muscial wird von der Big Band des Gymnasiums begleitet. Es wurde bisher in Berenbostel und Tostedt aufgeführt. Für den 26. März 2009 ist eine Aufführung in Hannover vorgesehen.
Preis Marie-Curie-Schule – KGS Ronnenberg
Auszeichnung für die deutsch-namibische Versöhnungsaktion. Das Projekt erinnert seit 2004 an den Aufstand des Herero-Volkes und seine blutige Niederschlagung in der damaligen Kolonie Deutsch-Südwestafrika von 1904 bis 1908.
Berufsbildende Schule Alice-Salomon-Schule, Hannover
Auszeichnung für das internationale Projekt "Verbesserung der Völkerverständigung". Die Schule hat Kontakt zu einer Schule in Israel und zu einer Universität in der Türkei. Mit ihrer Partnerschaftsarbeit will die Alice-Salomon-Schule ein anderes Deutschlandbild bei zukünftigen Erzieherinnen und Erziehern in Israel und der Türkei vermitteln.
Preis Die Heinrich-Heine-Schule hat im Schuljahr 2007/2008 eine Patenschaft für den Ehrenfriedhof am Nordufer des Maschsees in Hannover übernommen. Auf diesem Ehrenfriedhof sind Zwangsarbeiter aus der Sowjetunion aus der Zeit des II. Weltkriegs bestattet. Außerdem haben Schülerinnen und Schüler der Heinrich-Heine-Schule Kontakt mit einer russischen Schule aus der Stadt Salechard im nördlichen Ural aufgenommen. Im Beisein von Schülerinnen und Schülern sowie russischen Veteranen wurde die Ehrentafel am 8. Mai 2008 unter großer öffentlicher Aufmerksamkeit eingeweiht.
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Andreas Krischat
Tel.: 0511 / 120 7145
Fax: 0511 / 120 7451
E-Mail: Andreas.Krischat@mk.niedersachsen.de
Düsseldorf, 12.01.2009 Ab sofort können sich alle 9. Klassen der Hauptschulen in Nordrhein-Westfalen wieder für ein landesweites Projekt zur Leseförderung anmelden. Schulministerin Barbara Sommer gab heute den Startschuss für das Projekt "ZeitungsZeit – Nachrichten für die Schule", das vom nordrhein-westfälischen Schulministerium in Zusammenarbeit mit dem Zeitungsverleger Verband Nordrhein-Westfalen und der Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen initiiert wurde. Unterstützt wird "ZeitungsZeit" durch das Projekt ZEUS und die Stiftung Partner für Schule NRW.
Vom 12. Januar bis zum 12. Februar 2009 können sich alle 9. Hauptschulklassen online unter www.partner-fuer-schule.nrw.de/zeitungszeit anmelden. Sie erhalten dann in der Zeit vom 20. April bis 12. Juni 2009 täglich kostenlos 30 Zeitungen, die in den Unterricht eingebunden werden.
Seit Beginn des Projektes im Schuljahr 2005/2006 nehmen an "ZeitungsZeit" jährlich mehr als 1.200 Hauptschulklassen teil. Bislang erreichte das Projekt bereits über 82.000 Schülerinnen und Schülern. Seit Start des Projektes haben sich regelmäßig mehr als 80 Prozent aller Hauptschulen beteiligt.
"Lesen schafft Chancen. Lesen ist der Schlüssel zur Bildung und eine wichtige Voraussetzung für die aktive Teilnahme am gesellschaftlichen Leben. Die Tageszeitung ist ein hervorragendes Medium, um die Lust am Lesen zu fördern. Jeder findet in der Tageszeitung einen Text, der interessiert. ´ZeitungsZeit´ fördert die Lese-und Medienkompetenz und stärkt das Allgemeinwissen sowie die Kommunikationskompetenz. Gleichzeitig wird die Entwicklung des selbstständigen Lernens angeregt. Ich freue mich daher sehr, dass wir das Projekt 'ZeitungsZeit' auch in diesem Jahr fortsetzen können. Besonders die Hauptschulen stehen vor der pädagogischen Herausforderung, für Schülerinnen und Schüler mit unterschiedlicher Herkunft, Sprache und Bildungsbiographien angemessene Erziehungs-, Lern-und Förderangebote zu entwickeln. Tageszeitungen bieten hier eine besondere Form der Sprachförderung, denn sie bieten Schülerinnen und Schülern individuelle Leseanreize", betonte Schulministerin Barbara Sommer.
Die Tageszeitung bietet einen optimalen Einstieg für Schülerinnen und Schüler in das tägliche Lesen. Sie informiert über aktuelle Themen des öffentlichen Lebens, beleuchtet Hintergründe und erklärt inhaltliche Zusammenhänge. "Zeitung lesen ist Bildungsvoraussetzung – das zeigt uns die Wissenschaft. Das Lesen von Zeitungen stärkt das Interesse junger Menschen an neuen Themen und vermittelt dem Einzelnen Verständnis und Wissen über die Grundlagen für das Leben in unserer Gesellschaft. Gerade vor dem Start ins Berufsleben ist die tägliche Zeitungslektüre von Bedeutung. So erhalten die Schülerinnen und Schüler Orientierung und verbessern ihre Chancen für eine gute Entwicklung und Erfolg im Beruf. Deshalb beteiligen wir nordrhein-westfälischen Tageszeitungen uns alle mit einer täglichen Gesamtauflage von 3,2 Millionen Exemplaren schon zum vierten Mal in Folge an dem Projekt", erklärte Clemens Bauer, Vorsitzender des Zeitungsverleger Verbandes NRW.
Die Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen und der Zeitungsverlegerverband Nordrhein-Westfalen haben auch für den Projektdurchgang 2009 Online-und Rundfunk-Module im Angebot. Schülerinnen und Schüler können dort ihre eigenen Artikel einstellen oder sich zu den Internetangeboten der Zeitungen durchklicken bzw. an Radioprojekten arbeiten.
Das Konzept für den Auftritt hat die Journalistenschule-Ruhr erarbeitet. "Das Stichwort lautet Medienkompetenz: In der Informationsgesellschaft ist ein kompetenter Umgang mit Medien unbedingt notwendig. Wir wollen helfen, dass Jugendliche in der Lage sind, sowohl aus der Zeitung als auch aus dem Angebot neuer digitaler Medien Informationen selbst bestimmt auszuwählen, kritisch zu bewerten und für sich zu nutzen", erklärt Prof. Dr. Norbert Schneider, Direktor der Landesanstalt für Medien NRW.
Pressekontakt zu dieser Meldung
Ansprechpartner
Dr. Thomas Breuer
Pressesprecher und Leiter des Pressereferates
Telefon 0211/5867-3505 oder -3506
Fax 0211/5867-3225
E-Mail: presse@msw.nrw.de
Vom 12. Januar bis zum 12. Februar 2009 können sich alle 9. Hauptschulklassen online unter www.partner-fuer-schule.nrw.de/zeitungszeit anmelden. Sie erhalten dann in der Zeit vom 20. April bis 12. Juni 2009 täglich kostenlos 30 Zeitungen, die in den Unterricht eingebunden werden.
Seit Beginn des Projektes im Schuljahr 2005/2006 nehmen an "ZeitungsZeit" jährlich mehr als 1.200 Hauptschulklassen teil. Bislang erreichte das Projekt bereits über 82.000 Schülerinnen und Schülern. Seit Start des Projektes haben sich regelmäßig mehr als 80 Prozent aller Hauptschulen beteiligt.
"Lesen schafft Chancen. Lesen ist der Schlüssel zur Bildung und eine wichtige Voraussetzung für die aktive Teilnahme am gesellschaftlichen Leben. Die Tageszeitung ist ein hervorragendes Medium, um die Lust am Lesen zu fördern. Jeder findet in der Tageszeitung einen Text, der interessiert. ´ZeitungsZeit´ fördert die Lese-und Medienkompetenz und stärkt das Allgemeinwissen sowie die Kommunikationskompetenz. Gleichzeitig wird die Entwicklung des selbstständigen Lernens angeregt. Ich freue mich daher sehr, dass wir das Projekt 'ZeitungsZeit' auch in diesem Jahr fortsetzen können. Besonders die Hauptschulen stehen vor der pädagogischen Herausforderung, für Schülerinnen und Schüler mit unterschiedlicher Herkunft, Sprache und Bildungsbiographien angemessene Erziehungs-, Lern-und Förderangebote zu entwickeln. Tageszeitungen bieten hier eine besondere Form der Sprachförderung, denn sie bieten Schülerinnen und Schülern individuelle Leseanreize", betonte Schulministerin Barbara Sommer.
Die Tageszeitung bietet einen optimalen Einstieg für Schülerinnen und Schüler in das tägliche Lesen. Sie informiert über aktuelle Themen des öffentlichen Lebens, beleuchtet Hintergründe und erklärt inhaltliche Zusammenhänge. "Zeitung lesen ist Bildungsvoraussetzung – das zeigt uns die Wissenschaft. Das Lesen von Zeitungen stärkt das Interesse junger Menschen an neuen Themen und vermittelt dem Einzelnen Verständnis und Wissen über die Grundlagen für das Leben in unserer Gesellschaft. Gerade vor dem Start ins Berufsleben ist die tägliche Zeitungslektüre von Bedeutung. So erhalten die Schülerinnen und Schüler Orientierung und verbessern ihre Chancen für eine gute Entwicklung und Erfolg im Beruf. Deshalb beteiligen wir nordrhein-westfälischen Tageszeitungen uns alle mit einer täglichen Gesamtauflage von 3,2 Millionen Exemplaren schon zum vierten Mal in Folge an dem Projekt", erklärte Clemens Bauer, Vorsitzender des Zeitungsverleger Verbandes NRW.
Die Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen und der Zeitungsverlegerverband Nordrhein-Westfalen haben auch für den Projektdurchgang 2009 Online-und Rundfunk-Module im Angebot. Schülerinnen und Schüler können dort ihre eigenen Artikel einstellen oder sich zu den Internetangeboten der Zeitungen durchklicken bzw. an Radioprojekten arbeiten.
Das Konzept für den Auftritt hat die Journalistenschule-Ruhr erarbeitet. "Das Stichwort lautet Medienkompetenz: In der Informationsgesellschaft ist ein kompetenter Umgang mit Medien unbedingt notwendig. Wir wollen helfen, dass Jugendliche in der Lage sind, sowohl aus der Zeitung als auch aus dem Angebot neuer digitaler Medien Informationen selbst bestimmt auszuwählen, kritisch zu bewerten und für sich zu nutzen", erklärt Prof. Dr. Norbert Schneider, Direktor der Landesanstalt für Medien NRW.
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Pressesprecher und Leiter des Pressereferates
Telefon 0211/5867-3505 oder -3506
Fax 0211/5867-3225
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Mixopolis bietet Berufsorientierung für Jugendliche mit Migrationshintergrund
Bonn, 17.12.2008 Mit dem neuen Online-Portal "Mixopolis" präsentiert sich ein weiteres Projekt von Schulen ans Netz e. V. auf der virtuellen Bühne. "Mixopolis" will mit seinen Angeboten die Ausbildungsbeteiligung von Jugendlichen mit Migrationshintergrund fördern. Viele Studien belegen, dass die heutigen Jugendlichen ein großes Interesse an der eigenen beruflichen Zukunftsplanung und ihrer Bildungsbiographie haben. Die vorhandenen Kompetenzen der Jugendlichen sollen daher durch Online-Tools gestärkt, ihr Wissen um die Themenfelder Beruf und Ausbildung erweitert werden, um die Integration in Ausbildung, Studium und Gesellschaft zu verbessern. Neben einem reichhaltigen und aktuellen Informationsangebot rund um die Themen Beruf, Gesellschaft und Jugendkultur stehen den Jugendlichen umfangreiche Online-Trainingsangebote zur Verfügung.
Der neue Ansatz des "E-Mentoring" nimmt bei "Mixopolis" einen zentralen Platz ein. Junge und kompetente Ansprechpartnerinnen und -partner helfen online bei sämtlichen Fragen der Jugendlichen. Die E-Mentoren bieten als Vorbilder für die Zielgruppe ideale Identifikationsbiographien, mit beeindruckenden Erfahrungen in ihren jeweiligen Themenfeldern. "Mixopolis" möchte die Jugendlichen auch durch zahlreiche Mitmach-Angebote im Bereich der Community motivieren. Die Inhalte werden nicht nur redaktionell vorgegeben, sondern richten sich verstärkt nach den Bedürfnissen und Anregungen der Nutzer.
Um das öffentliche Bewusstsein für Fragen der Interkulturalität zu sensibilisieren, agiert das Projekt mit starken Partnern aus Medien, Wirtschaft, der außerschulischen und beruflichen Jugendbildung sowie Akteuren der Migrantenarbeit.
"Mixopolis" wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und dem Europäischen Sozialfonds (ESF) gefördert. Weitere Informationen: Dr. Kemal Bozay, Projektleitung Mixopolis; Tel. 0170 - 458 39 68 oder kemal.bozay@schulen-ans-netz.de
Bonn, 17.12.2008 Mit dem neuen Online-Portal "Mixopolis" präsentiert sich ein weiteres Projekt von Schulen ans Netz e. V. auf der virtuellen Bühne. "Mixopolis" will mit seinen Angeboten die Ausbildungsbeteiligung von Jugendlichen mit Migrationshintergrund fördern. Viele Studien belegen, dass die heutigen Jugendlichen ein großes Interesse an der eigenen beruflichen Zukunftsplanung und ihrer Bildungsbiographie haben. Die vorhandenen Kompetenzen der Jugendlichen sollen daher durch Online-Tools gestärkt, ihr Wissen um die Themenfelder Beruf und Ausbildung erweitert werden, um die Integration in Ausbildung, Studium und Gesellschaft zu verbessern. Neben einem reichhaltigen und aktuellen Informationsangebot rund um die Themen Beruf, Gesellschaft und Jugendkultur stehen den Jugendlichen umfangreiche Online-Trainingsangebote zur Verfügung.
Der neue Ansatz des "E-Mentoring" nimmt bei "Mixopolis" einen zentralen Platz ein. Junge und kompetente Ansprechpartnerinnen und -partner helfen online bei sämtlichen Fragen der Jugendlichen. Die E-Mentoren bieten als Vorbilder für die Zielgruppe ideale Identifikationsbiographien, mit beeindruckenden Erfahrungen in ihren jeweiligen Themenfeldern. "Mixopolis" möchte die Jugendlichen auch durch zahlreiche Mitmach-Angebote im Bereich der Community motivieren. Die Inhalte werden nicht nur redaktionell vorgegeben, sondern richten sich verstärkt nach den Bedürfnissen und Anregungen der Nutzer.
Um das öffentliche Bewusstsein für Fragen der Interkulturalität zu sensibilisieren, agiert das Projekt mit starken Partnern aus Medien, Wirtschaft, der außerschulischen und beruflichen Jugendbildung sowie Akteuren der Migrantenarbeit.
"Mixopolis" wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und dem Europäischen Sozialfonds (ESF) gefördert. Weitere Informationen: Dr. Kemal Bozay, Projektleitung Mixopolis; Tel. 0170 - 458 39 68 oder kemal.bozay@schulen-ans-netz.de

