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Hochschule / Universität : Geschäftsstelle der StudienStiftungSaar eröffnet
Kontakt zu dieser Pressemitteilung: Redaktion Datum: 30.08.2010 16:39:22
Schiffweiler, 30.08.2010 "Die StudienStiftungSaar bekämpft den drohenden Mangel an Fach- und Führungskräften. Begabte Studierende werden nicht nur finanziell gefördert, sondern können schon während des Studiums Kontakte zu künftigen Arbeitgebern im Saarland knüpfen", so Dr. Christoph Hartmann, Minister für Wirtschaft und Wissenschaft, bei der Eröffnung der Stiftungs-Geschäftsräume. "Von der Stiftung profitieren Studierende, Hochschulen, Wirtschaft und letztendlich der gesamte Standort. Deshalb unterstützt die saarländische Landesregierung die StudienStiftungSaar."

Die neu eröffneten Räumlichkeiten der Geschäftsstelle befinden sich in ehemaligen Büroräumen des Oberbergamtes in Schiffweiler. Die Mitarbeiter vor Ort stehen als Ansprechpartner für Wirtschaft, private Förderer, Hochschulen und Stipendiaten zur Verfügung. Das Ministerium für Wirtschaft und Wissenschaft stellt die Räumlichkeiten und Personal zur Verfügung.

"Die StudienStiftungSaar setzt ein wichtiges Signal für den Aufbau einer Stiftungskultur im Saarland. Wir fördern begabte Studierende, unabhängig davon, welchen familiären Hintergrund sie haben", erklärte Reinhard Klimmt, der Vorsitzende der StudienStiftungSaar. "Junge Leute müssen die Möglichkeit haben, ihr Potential voll auszuschöpfen. Dazu tragen wir bei."

Die StudienStiftungSaar stellt zudem den Kontakt zwischen Stipendiaten und Unternehmen her, so dass künftige Fach- und Führungskräfte frühzeitig potentielle Arbeitgeber im Saarland kennen lernen. Die Spender aus der Wirtschaft können selbst entscheiden, in welches Förder-Projekt sie investieren wollen oder ein eigenes Förderprojekt vereinbaren.

Hintergrund: StudienStiftungSaar
Das Saarland hat als einziges Bundesland eine privatrechtliche Stiftung gegründet, um begabte Studierende zu fördern. Auch helle Köpfe aus anderen Bundesländern können sich um die Förderung bewerben, wenn sie an einer der vier saarländischen Hochschulen studieren oder studieren wollen. Das Stiftungskapital in Höhe von sechs Millionen Euro hat die Landesregierung eingebracht. Die Auszahlungen an die Stipendiaten werden über Zinsen und die Unterstützung von Wirtschaft und Privatpersonen finanziert. Hauptaufgabe des ehrenamtlich tätigen Vorstands der StudienStiftungSaar ist es, private Fördermittel einzuwerben.

Zum kommenden Wintersemester vergibt die neue Stiftung erstmals Stipendien, im ersten Jahr werden es rund 180 sein. Die Bandbreite reicht von 80 Euro monatlich bis hin zu 20.000 Euro im Jahr für ein Graduiertenprojekt. 65 der Stipendien werden an Studierende in den sogenannten "MINT-Fächern" (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik) an der Universität des Saarlandes und der Hochschule für Technik und Wirtschaft gehen. Weitere Förderschwerpunkte liegen in den Bereichen Biomedizin und Europa. Bewerbungsbedingungen, Höhe und Dauer der Förderung sind in den einzelnen Förder-Projekten ausgeschrieben. Alle Informationen zu diesen Projekten sind zu finden unter www.studienstiftungsaar.de/
Wer die jeweiligen Voraussetzungen erfüllt, kann seine Bewerbung an den in der Ausschreibung genannten Ansprechpartner direkt in der Hochschule richten.

Kuratorium

Vorsitzender:
Reinhard Klimmt,
Ministerpräsident a. D.

Stellvertretende Vorsitzende:
Professorin Dr. Silvia Martin
Geschäftsführerin der Möbel Martin-Gruppe, Saarbrücken

Dr. Christoph Hartmann
Minister für Wirtschaft und Wissenschaft

Prof. Dr. Wolfgang Knies,
Minister a. D.

Kurt Schoenen,
MdL a. D.

Dr. Ulrich Schreiterer
Wissenschaftszentrum für Sozialforschung gGmbH, Berlin

Dr. Gunter Thielen
Vorsitzender des Vorstands der Bertelsmann Stiftung
und Vorsitzender des Aufsichtsrates der Bertelsmann AG, Gütersloh

Vorstand

Vorsitzender:
Justizrat Prof. Dr. Egon Müller
Rechtsanwälte Heimes & Müller, Saarbrücken

Stellvertretende Vorsitzende
Manfred Finger,
Finanzvorstand der Villeroy & Boch AG, Mettlach

Karsten Rixecker
Geschäftsführer der PKF Euroconsult GmbH, Frankfurt/M.
und der Rixecker Investment KG, Frankfurt/M.)

Gerhard Theis,
Geschäftsleiter der Karlsberg Holding GmbH, Homburg

Geschäftsführer
Vorstandsmitglied Karsten Rixecker

Geschäftsstelle
Jutta Schäfer
Margarete Schneider
Christian Thomaser

 

 

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Hochschule / Universität : Neue Broschüre "Hochschulen in Baden-Württemberg 1998 – 2008" erschienen
Kontakt zu dieser Pressemitteilung: Redaktion Datum: 28.08.2010 18:13:19
Stuttgart, 26.08.2010 Studium, Forschung und Lehre gewinnen immer mehr an Bedeutung - sowohl in Wirtschaft als auch in Gesellschaft. Für Baden-Württemberg als Bundesland mit den meisten Hochschulen gilt dies in besonderem Maße. Die Broschüre "Hochschulen in Baden-Württemberg 1998 – 2008" bietet auf über 50 Seiten mit zahlreichen Schaubildern und Tabellen einen schnellen Überblick zu den wichtigsten Fakten des Hochschulwesens in Baden-Württemberg.

-Die Broschüre beschreibt die Struktur der Hochschullandschaft Baden-Württembergs, ihre Größe und geografische Lage detailliert. Die Entwicklung der Studierendenzahlen, der Stand der Umstellung auf Bachelor- und Masterstudiengänge und die Rolle der Ingenieurwissenschaftlichen- und Lehramtsstudiengänge werden behandelt. Die Herkunft der Studierenden in Baden-Württemberg wird ebenso beleuchtet wie die Entwicklung der Personal- und Finanzierungsstruktur der Hochschulen.
-Mit dieser Broschüre werden erstmals in einer kommentierten Analyse mit übersichtlichen Tabellen und anschaulichen Grafiken sowie im Text verschiedenste Aspekte des Hochschulwesens in Baden-Württemberg in ihrer bisherigen Entwicklung dargestellt.
-"Die Broschüre stellt eine transparente und kompakte Informationsquelle für Wirtschaft, Wissenschaft sowie unsere Bürgerinnen und Bürger dar. Sie zeigt auf, wie viel wir in den letzten zehn Jahren in dem wichtigen Zukunftsbereich der Hochschul- und Wissenschaftspolitik schon erreicht haben, und wohin der Weg uns führt", so Wissenschaftsminister Professor Dr. Peter Frankenberg.
Die Entwicklung der Hochschulen bleibt weiter im Fokus des Statistischen Landesamtes: künftig soll die Hochschulbroschüre in zweijährigem Rhythmus mit variierender Schwerpunktsetzung erscheinen.

 

 

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Hochschule / Universität : 5 839 Studierende sowie Schülerinnen und Schüler erhielten 2009 Förderleistungen nach dem BaföG
Kontakt zu dieser Pressemitteilung: Redaktion Datum: 27.07.2010 20:50:40
Saarbrücken, 27.07.2010 Im Jahr 2009 haben im Saarland 5 839 Schülerinnen und Schüler sowie Studierende Förderleistungen nach dem BaföG erhalten. Gegenüber dem Vorjahr bedeutet das eine Zunahme um 289 oder 5,2 Prozent.

Nicht in allen Fällen erstreckte erstreckte sich die Förderung über ein volles Jahr. Im Durchschnitt wurden im vergangenen Jahr 3 652 Personen (1 019 Schülerinnen und Schüler sowie 2 633 Studierende) je Monat gefördert (+ 8 %). Unter den 5 839 BaföG-Empfängern waren 1 725 Schülerinnen und Schüler sowie 4 113 Studierende.

Der finanzielle Aufwand im Saarland betrug 16,8 Mio. EUR und lag damit um 16,5 Prozent über dem Aufwand des Vorjahres (14,4 Mio. EUR). Dabei betrug der durchschnittliche Förderungsbetrag pro Kopf für Schülerinnen und Schüler 331 EUR und für Studierende 403 EUR. Von allen Geförderten wohnten 42,4 Prozent (Bund 31%) bei Ihren Eltern, 57,6 Prozent (Bund 69 %) außerhalb des Elternhauses.

Der Anstieg der Gefördertenzahlen und des finanziellen Aufwandes ist Folge des 22. BaföG-Änderungsgesetzes, das höhere Freibeträge und Bedarfssätze vorsieht.

 

 

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Hochschule / Universität : Neuer Leitfaden der Konzeptprüfung nichtstaatlicher Hochschulen in Gründung
Kontakt zu dieser Pressemitteilung: Redaktion Datum: 05.07.2010 19:29:28
Berlin, 05.07.2010 Mit der Konzeptprüfung bietet der Wissenschaftsrat künftig den Ländern und nichtstaatlichen Hochschulen ein Verfahren an, Konzepte zur Gründung einer Hochschule wissenschaftsgeleitet und transparent zu beurteilen.

Die Konzeptprüfung ersetzt die bislang angebotene Konzeptakkreditierung und soll bereits in einem frühen Stadium einer Hochschulgründung - vor allem, bevor diese ihren Studienbetrieb aufnimmt - den Ländern und den Hochschulgründern eine Orientierung geben, ob und wie ein Konzept gegebenenfalls vor der ersten befristeten staatlichen Anerkennung weiterentwickelt werden sollte. Im Vergleich zur Institutionellen Akkreditierung ist das neue Verfahren auf diejenigen Prüfbereiche und Kriterien konzentriert, die schon in einer Gründungsphase sinnvoll beurteilt werden können. Die Prüfung erfolgt durch den Akkreditierungsausschuss des Wissenschaftsrates. Die Institutionelle Akkreditierung selbst wird, wie bereits bekannt, nach Ablauf der bis zum 1. Februar andauernden Übergangsfrist, nur noch für Hochschulen durchgeführt, die mindestens drei Jahre bestehen.

"Der Leitfaden der Konzeptprüfung bildet gemeinsam mit dem im Mai verabschiedeten Leitfaden der Institutionellen Akkreditierung die Grundlage für das System der Sicherung der Qualität nichtstaatlicher Hochschulen durch den Wissenschaftsrat", betont der Vorsitzende des Wissenschaftsrates, Professor Peter Strohschneider "Damit stärkt der Wissenschaftsrat seine Funktion als ´Gate-Keeper´ im Hochschulsektor für nichtstaatliche Hochschulen."

Hinweis: Der ("Leitfaden der Konzeptprüfung nichtstaatlicher Hochschulen in Gründung" (Drs. 10047-10)) wird wie auch der ("Leitfaden der Institutionellen Akkreditierung") im Netz als Volltext veröffentlicht. Sie können auch bei der Geschäftsstelle des Wissenschaftsrates per E-Mail (post@wissenschaftsrat.de ) angefordert werden.

 

 

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Hochschule / Universität : Fünf Prozent mehr Studierende an NRW-Hochschulen
Kontakt zu dieser Pressemitteilung: Redaktion Datum: 09.06.2010 09:53:04
Düsseldorf, 09.06.2010 Im Wintersemester 2009/10 waren an den 67 nordrhein-westfälischen Hochschulen 502 279 Studierende eingeschrieben. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt mitteilt, waren das 23 878 Studierende (+5 Prozent) mehr als ein Jahr zuvor. Auch die Zahl der Studienanfänger/-innen hat weiter zugenommen. Zu Beginn des Wintersemesters 2009/10 nahmen 77 608 Hochschüler/-innen erstmals ein Studium auf, das waren 6,5 Prozent mehr als zwölf Monate zuvor.

Der Anteil der Studentinnen (233 041) an der Gesamtzahl der Studierenden lag mit 46,4 Prozent nahezu auf dem gleichem Niveau wie im Wintersemester 2008/09. Gut jede(r) neunte Studierende hatte eine ausländische Staatsangehörigkeit (59 418).

Besonders gefragt waren Studiengänge im Bereich Wirtschaftswissenschaften (87 665 Studierende), gefolgt von Maschinenbau/Verfahrenstechnik (34 000) und Informatik (32 399). Wirtschaftswissenschaften waren dabei bei beiden Geschlechtern beliebt (38 510 Studentinnen, 49 155 Studenten). In der Beliebtheitsskala von Männern folgten die Studiengänge Maschinenbau/Verfahrenstechnik (28 211 Studenten, Männeranteil: 83,0 Prozent) und Informatik (27 797, 85,8 Prozent) auf den Plätzen zwei und drei. Bei den weiblichen Studierenden lagen Germanistik (16 040 Studentinnen, Frauenanteil: 75,3 Prozent) und Rechtswissenschaften (14 859, 50,8 Prozent) an zweiter bzw. dritter Stelle.

Größte Hochschule Nordrhein-Westfalens war die Fernuniversität Hagen; die Anzahl der Studierenden erhöhte sich dort gegenüber dem Wintersemester 2008/09 um 7 325 auf 49 360. Damit konnte der Vorsprung gegenüber dem langjährigen Spitzenreiter, der Universität Köln (40 834 Studierende), weiter ausgebaut werden. Auf Platz drei der Beliebtheitsskala folgte die Universität Münster mit 35 745 Studierenden. (IT.NRW)
Düsseldorf, den 9. Juni 2010

Ergebnisse für einzelne Hochschulen finden Sie im Internet unter:

www.it.nrw.de/presse/pressemitteilungen/2010/pdf/91_10.pdf

 

 

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