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    <title>Lehrerportal.info 2012</title>
    <link>http://www.lehrerportal.info/</link>
    <description>Thema: Bildung - Portal für Lehrer,</description>
    <lastBuildDate>Fri, 18 May 2012 06:43:37 +0200</lastBuildDate>
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      <title>Lehrerportal.info 2012</title>
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      <title>Go Ahead  we like</title>
      <link>http://www.lehrerportal.info/modules/news/article.php?storyid=6323</link>
      <description>In Berlin und Nordrhein-Westfalen beugt ein Wettbewerb Unf&auml;llen auf dem Schulweg vor. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit dem Schulwettbewerb Go Ahead sensibilisiert die ZNS - Hannelore Kohl Stiftung zusammen mit der Unfallkasse Nordrhein-Westfalen unter dem Motto I like - Sicher zur Schule gef&auml;llt mir f&uuml;r mehr Verkehrssicherheit auf dem Schulweg. &lt;br /&gt;In Nordrhein-Westfalen und in Berlin sind alle Lehrer dazu aufgerufen, sich gemeinsam mit ihren Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;lern unter anderem mit dem Helmtragen beim Radfahren zu besch&auml;ftigen. F&uuml;r die besten Beitr&auml;ge hat die Unfallkasse NRW Preisgelder im Wert von 4.000,- Euro ausgeschrieben, die Unfallkasse Berlin offeriert allen Berliner Gewinnerschulen Preise im Wert von 1.200,- Euro. &lt;br /&gt;Gesucht werden Videoclips, Fotostorys, Songtexte/Songs sowie Kurzgeschichten. Der Wettbewerb richtet sich an Lehrer und ihre Sch&uuml;lergruppen der Sekundarstufen I und II aller Schulformen einschlie&szlig;lich der F&ouml;rderschulen und der beruflichen Schulen in Berlin und in Nordrhein-Westfalen. Fachspezifische Informationen und Unterrichtshilfen werden kostenfrei auf der Website angeboten. Insbesondere die Fachlehrer der Bereiche Deutsch, Kunst oder Musik, Klassenlehrer, Referendare sowie die Leiter von Foto- und Video-AGs sind zur Teilnahme eingeladen. Die Unterlagen erm&ouml;glichen eine lehrplankompatible und einfache Umsetzung der Teilnahme im Schulalltag. Einsendeschluss ist jeweils wenige Tage vor den Sommerferien; in Berlin am 18. Juni  und in NRW am 4. Juli 2012. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Weitere Informationen und Material f&uuml;r den Unterricht erhalten Sie unter &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.go-ahead-wettbewerb.de&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;http://www.go-ahead-wettbewerb.de&lt;/a&gt; , per E-Mail info@go-ahead-wettbewerb.de oder telefonisch unter (0221) 258 21 77.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;</description>
      <pubDate>Mon, 26 Mar 2012 15:10:23 +0200</pubDate>
      <guid>http://www.lehrerportal.info/modules/news/article.php?storyid=6323</guid>
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      <title>Rot-gr&uuml;ne Eckpunkte gen&uuml;gen nicht den selbstgesteckten Anspr&uuml;chen</title>
      <link>http://www.lehrerportal.info/modules/news/article.php?storyid=6322</link>
      <description>Essen, 09.02.2012 Die von den Landtagsfraktionen von SPD und B&uuml;ndnis 90/Die Gr&uuml;nen vorgelegten &amp;quot;Eckpunkte f&uuml;r den Weg zur inklusiven Schule in NRW&amp;quot; werden dem eigenen Anspruch bestm&ouml;glicher Qualit&auml;t der Bildung und Erziehung aller Kinder im gemeinsamen Unterricht nicht gerecht und werden von der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) zur&uuml;ckgewiesen. Die GEW vermisst vor allem konkrete Aussagen zu den erforderlichen personellen, s&auml;chlichen und r&auml;umlichen Standards, aber auch Vorgaben, wie die sonderp&auml;dagogische F&ouml;rderung in den allgemeinen Schulen tats&auml;chlich organisiert werden soll.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;quot;Drei Jahre nach der Rechtswirksamkeit der UN-Konvention &uuml;ber die Rechte von Menschen mit Behinderungen und nach gut einj&auml;hrigem intensiven Dialog ist das Ergebnis mehr als entt&auml;uschend. Es wird keine Perspektive vermittelt, unter welchen konkreten Bedingungen die Ausweitung der integrativen Beschulung an den Schulen des Landes erfolgen soll&amp;quot;, bem&auml;ngelt Dorothea Sch&auml;fer, Landesvorsitzende der GEW, den Antrag der Fraktionen von SPD und Gr&uuml;nen an den Landtag NRW. Es g&auml;be weder eine Zielperspektive f&uuml;r die F&ouml;rderschulen noch eine Steuerung des Prozesses, der allein der demographischen Entwicklung, dem Elternwillen und den Kommunen &uuml;berlassen werden solle. Sch&auml;fer mahnt: &amp;quot;Die Schulen brauchen verl&auml;ssliche Stellenzuschl&auml;ge, um der neuen Aufgabe gerecht werden zu k&ouml;nnen.&amp;quot;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zu viele Fragen seien in dem Eckpunktepapier nicht sachgerecht gekl&auml;rt. So solle die p&auml;dagogisch anspruchsvolle Arbeit an den Schulen aufgenommen werden, ohne die Rahmenbedingungen f&uuml;r die F&ouml;rderung zu kennen. &amp;quot;Wir halten nichts davon, erst parallel zum Prozess ein Konzept zur Festlegung und Deckung des Ressourcenbedarfs zu entwickeln.&amp;quot; Der so gew&auml;hlte Weg sei um so unverst&auml;ndlicher als die Regierungsfraktionen in den Eckpunkten selber davor warnten, &amp;quot;die Qualit&auml;tsanforderungen und Ressourcenfragen au&szlig;er Acht (zu) lassen.&amp;quot; &amp;quot;Auf diese Weise&amp;quot;, so Sch&auml;fer, &amp;quot;wird das so oft beschworene Vertrauen auf eine gelingende Entwicklung nicht geschaffen.&amp;quot;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die GEW h&auml;lt den schrittweisen Ausbau integrativer Schulangebote grunds&auml;tzlich f&uuml;r den richtigen Weg. Sie fordert, die Klassengr&ouml;&szlig;e integrativ arbeitender Klassen auf 20 Kinder zu beschr&auml;nken bei maximal 5 Sch&uuml;ler/Sch&uuml;lerinnen mit sonderp&auml;dagogischen F&ouml;rderbedarf. Der Unterricht soll dabei durchgehend im Zweilehrersystem durch eine Regel- und eine F&ouml;rderschullehrkraft erfolgen. Erforderlich sei zudem eine vorlaufende Qualifizierungsoffensive f&uuml;r die Lehrkr&auml;fte unter Anrechnung auf die Unterrichtszeit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dorothea Sch&auml;fer abschlie&szlig;end: &amp;quot;In vielen Schulen des Landes gibt es integrative Ma&szlig;nahmen, die personell erheblich unterbesetzt sind, bis hin zu Einzelintegrationen bei denen einmal in der Woche die F&ouml;rderschullehrerin vorbei kommt. Das vorgelegte Eckpunktepapier wirkt da alles andere als ermutigend. Kolleginnen und Kollegen in den F&ouml;rderschulen und den allgemeinen Schulen werden mit der Ver&auml;nderung ihres Arbeitsplatzes allein gelassen.&amp;quot;</description>
      <pubDate>Sat, 11 Feb 2012 13:34:54 +0200</pubDate>
      <guid>http://www.lehrerportal.info/modules/news/article.php?storyid=6322</guid>
    </item>
        <item>
      <title>Anmelderunde: Neue Stadtteilschulen gut gestartet</title>
      <link>http://www.lehrerportal.info/modules/news/article.php?storyid=6321</link>
      <description>Hamburg, 09.02.2012 Schulsenator Ties Rabe hat heute die Ergebnisse der vorl&auml;ufigen Erhebung der Anmeldezahlen f&uuml;r das Schuljahr 2012/13 bekannt gegeben:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;quot;Die Neugr&uuml;ndungen von Stadtteilschulen sind schon im ersten Anlauf ordentlich angew&auml;hlt worden. Das macht uns Mut. Insgesamt best&auml;tigen die Anmeldezahlen den Trend des vergangenen Jahres in allen Bereichen. Die Anmeldungen f&uuml;r die Vorschulklassen bleiben stabil auf hohem Niveau. Gleiches gilt f&uuml;r die staatlichen Grundschulen, die wieder stark angew&auml;hlt wurden. Die Anteile von Stadtteilschulen und Gymnasien bei den Anmeldungen f&uuml;r die 5. Klassen sind stabil bei 46 und 53 Prozent. Erfahrungsgem&auml;&szlig; kehrt sich dieses Verh&auml;ltnis in Klasse 7 zugunsten der Stadtteilschulen um.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sorgen bereitet mir der Anstieg der Anzahl von Kindern mit Sprachf&ouml;rderbedarf im Alter von viereinhalb Jahren. Jedes 8. Kind hat mittlerweile erheblichen Sprachf&ouml;rderbedarf und kann ohne zus&auml;tzliche verbindliche F&ouml;rderung den &Uuml;bergang in die Grundschule nicht schaffen.&amp;quot;&lt;br /&gt;Anmeldezahlen zum Schuljahr 2012/13 im Detail:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Viereinhalbj&auml;hrigen-Vorstellungen: 1.794 (= 12,1%) mit erheblichem Sprachf&ouml;rderbedarf (Vorjahr: 1.459 = 10,1%)&lt;br /&gt;Anmeldungen f&uuml;r Vorschulklassen: 7.869 (Vorjahr: 7.902)&lt;br /&gt;Grundschulen Anmeldungen 1. Klasse: 12.619 (Vorjahr 12.882) Hinweis: Nicht alle zuk&uuml;nftigen Erstkl&auml;ssler wurden bereits angemeldet.&lt;br /&gt;Sonderschulen Anmeldungen 1. Klassen: 231 (Vorjahr: 308)&lt;br /&gt;Anmeldungen 5. Klassen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Stadtteilschulen: 5.806 = 46,0% (Vorjahr 5925 / 46,0%)&lt;br /&gt;Gymnasien: 6.684 = 53,0% (Vorjahr 6.855 / 53,2%)&lt;br /&gt;5. Klassen Schulversuch 6-j&auml;hrige Grundschulen: 127 = 1% (Vorjahr 112 / 0,9%)&lt;br /&gt;Stadtteilschulen mit den h&ouml;chsten Anmeldezahlen:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Stadtteilschule Harburg: 275 (Vorjahr: 204)&lt;br /&gt;Heinrich-Hertz-Schule, Winterhude: 243 (Vorjahr: 218)&lt;br /&gt;Stadtteilschule Bergedorf: 226 (Vorjahr: 208)&lt;br /&gt;Gr&ouml;&szlig;te Steigerungen bei Anmeldezahlen Stadtteilschulen:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Stadtteilschule Kirchwerder: +28 (jetzt 137)&lt;br /&gt;Stadtteilschule Fischbek-Falkenberg: + 27 (jetzt 171)&lt;br /&gt;Julius-Leber-Stadtteilschule, Schnelsen: + 28 (jetzt 200)&lt;br /&gt;Neu gegr&uuml;ndete Stadtteilschulen:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Stadtteilschule Meiendorf: 52&lt;br /&gt;Stadtteilschule Slomanstieg: 22 (Hinweis: 31 Sch&uuml;ler/-innen haben sich noch nicht angemeldet; Anmeldungen 7. Klasse = 30)&lt;br /&gt;Neue Stadtteilschul-Dependancen:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Standort Rissen (Stadtteilschule Blankenese): 40&lt;br /&gt;Standort Maretstra&szlig;e (Stadtteilschule Harburg): 52&lt;br /&gt;Standort Humboldtstra&szlig;e (Heinrich-Hertz-Schule): 40&lt;br /&gt;Im Vorjahr neu gegr&uuml;ndete Stadtteilschulen:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Stadtteilschule Bramfelder Dorfplatz/Hegholt: 73&lt;br /&gt;Stadtteilschule Denksteinweg/Holstenhof: 131&lt;br /&gt;Stadtteilschule Querkamp/Steinadlerweg: 94&lt;br /&gt;(Hinweis: Die Vorjahreszahlen nicht nicht vergleichbar, da die Standorte jeweils anders zusammengesetzt waren)&lt;br /&gt;Gymnasien mit den h&ouml;chsten Anmeldezahlen:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Matthias-Claudius-Gymnasium, Wandsbek: 173 (Vorjahr: 178)&lt;br /&gt;Gymnasium Meiendorf: 169 (Vorjahr: 125)&lt;br /&gt;Gymnasium Grootmoor, Bramfeld: 168 (Vorjahr: 147)&lt;br /&gt;Neue gegr&uuml;ndetes Gymnasium:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gymnasium Hoheluft: 32&lt;br /&gt;Gr&ouml;&szlig;te Steigerungen bei Anmeldezahlen Gymnasien:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Johannes Brahms Gymnasium, Bramfeld: + 52 (jetzt 158)&lt;br /&gt;Gymnasium Meiendorf: + 44 (jetzt 169)&lt;br /&gt;Gymnasium Kaiser-Friedrich-Ufer, Eimsb&uuml;ttel + 44 (jetzt 163)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hinweis: Die genannten Zahlen sind Anmeldezahlen nach Erstwunsch. Bei &uuml;berangew&auml;hlten Schulen erfolgt in den n&auml;chsten Wochen die Umverteilung nach Zweit- und Drittwunschschulen sowie, wenn diese Schulen ebenfalls ihre Kapazit&auml;tsgrenze erreicht haben, die Zuweisung an eine andere Schule.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Datenbasis: Vorl&auml;ufige Abfrage der Schulbeh&ouml;rde zum Stichtag 6.2.2012, d.h. die Anmeldezeitr&auml;ume der Schulen waren z.T. noch nicht beendet.</description>
      <pubDate>Sat, 11 Feb 2012 13:34:04 +0200</pubDate>
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      <title>&amp;quot;Tschechisch er&ouml;ffnet Sch&uuml;lern zus&auml;tzliche Perspektiven&amp;quot;</title>
      <link>http://www.lehrerportal.info/modules/news/article.php?storyid=6320</link>
      <description>M&uuml;nchen, 08.02.2012 Kultusminister Dr. Ludwig Spaenle hat heute dem Ministerialbeauftragten f&uuml;r die Realschulen in der Oberpfalz, Ludwig Meier, eine Handreichung f&uuml;r den Tschechisch-Unterricht an bayerischen Schulen &uuml;bergeben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Minister Spaenle betonte: &amp;quot;Dass dieser Band gemeinsam mit tschechischen Lehrkr&auml;ften entstanden ist, hebt besonders hervor, wie eng tschechische und bayerische Schulen miteinander verkn&uuml;pft sind. Hier geht es nicht nur darum, eine Sprache, sondern auch eine Kultur, die des direkten Nachbars, kennenzulernen.&amp;quot; Der Minister weiter: &amp;quot;Tschechien ist ein wichtiger Handelspartner von Bayern. Vor allem grenznahe Unternehmen arbeiten immer h&auml;ufiger mit Tschechien zusammen und gr&uuml;nden vermehrt Niederlassungen.&amp;quot; Mit diesen Worten begr&uuml;ndet Kultusminister Dr. Ludwig Spaenle das Engagement bayerischer Schulen im Fach Tschechisch. &amp;quot;Mittlerweile sind die Bande so eng gekn&uuml;pft, dass unsere Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler im Nachbarland Praktika absolvieren. Tschechischunterricht er&ouml;ffne! t unseren jungen Menschen zus&auml;tzliche berufliche Perspektiven&amp;quot;, ist sich der Minister sicher.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In Ostbayern werden in Zeitungsannoncen bei Stellenangeboten h&auml;ufig Kenntnisse in Tschechisch gew&uuml;nscht oder sogar gefordert. Im vergangenen Schuljahr hatten bayerische Realsch&uuml;lerinnen und Realsch&uuml;ler zum ersten Mal die M&ouml;glichkeit, eine Zertifizierungspr&uuml;fung, die ihnen Kenntnisse im Bereich Tschechisch bescheinigt, abzulegen. Die Pr&uuml;fung wird in Zusammenarbeit mit der Karls-Universit&auml;t Prag durchgef&uuml;hrt. F&uuml;r ein konkretes, international anerkanntes Dokument f&uuml;r das Berufsleben ist ein entsprechendes Zertifikat nach dem Europ&auml;ischen Referenzrahmen unabdingbar.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kultusminister Dr. Ludwig Spaenle hat hierzu im Juli dieses Jahres gemeinsam mit Herrn Minister Mgr. Josef Dobe, tschechischer Minister f&uuml;r Bildung, Jugend und Sport, einen Kooperationsvertrag und eine gemeinsame Erkl&auml;rung zwischen dem Bayerischen Staatsministerium f&uuml;r Unterricht und Kultus und dem Kultusministerium von Tschechien &uuml;ber eine Sprachzertifikatspr&uuml;fung in Tschechisch bei Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;lern an den Realschulen in Bayern unterzeichnet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Wahlfach Tschechisch wird in der Oberpfalz an &uuml;ber 70 % der Realschulen angeboten.</description>
      <pubDate>Sat, 11 Feb 2012 13:32:40 +0200</pubDate>
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    </item>
        <item>
      <title>Althusmann: &amp;quot;Das Land Niedersachsen unterst&uuml;tzt auch 2012/13 alle neuen Ganztagsschulen&amp;quot;</title>
      <link>http://www.lehrerportal.info/modules/news/article.php?storyid=6319</link>
      <description>Hannover, 08.02.2012 Auch im kommenden Schuljahr werden alle neuen Ganztagsschulen in Niedersachsen mindestens eine Grundausstattung in Form von Lehrerstunden oder Geld erhalten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;quot;Das Land Niedersachsen unterst&uuml;tzt auch 2012/13 alle neuen Ganztagsschulen. Wir statten trotz der angespannten Haushaltslage alle Ganztagsschulen zum Start so aus, wie es auch in den letzten Jahren &uuml;blich gewesen ist. Schulleitungen, Schultr&auml;ger und Eltern k&ouml;nnen sich auf die Landesregierung verlassen&amp;quot;, sagte Kultusminister Dr. Bernd Althusmann heute in Hannover.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bislang liegen insgesamt 173 Antr&auml;ge auf Ganztagsschulen vor. Da die Antragsfrist f&uuml;r die neuen Oberschulen zum kommenden Schuljahr noch bis Ende Februar l&auml;uft, k&ouml;nnen noch Antr&auml;ge f&uuml;r diese Schulform abgegeben werden. &amp;quot;Bereits jetzt steht fest, dass die Finanzierung f&uuml;r alle Schulen gesichert ist - auch f&uuml;r die Oberschulen, die noch hinzukommen&amp;quot;, sagte der Minister. Oberschulen haben derzeit die Wahl, welche Form der Ganztagsschule sie einf&uuml;hren wollen - die offene Ganztagsschule oder die teilgebundene Form. An teilgebundenen Ganztagsschulen nehmen die Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler an zwei Tagen pro Woche am Ganztagsangebot teil, in offenen Ganztagsschulen ist die Teilnahme freiwillig.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Derzeit arbeiten in Niedersachsen 1.311 Ganztagsschulen, rund achtmal so viele wie noch 2003. Die weitaus meisten dieser Schulen sind offene Ganztagsschulen. F&uuml;r die Ausstattung der Ganztagsschulen wendet das Land Niedersachsen j&auml;hrlich mehr als 86 Mio. Euro auf.</description>
      <pubDate>Sat, 11 Feb 2012 13:31:47 +0200</pubDate>
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    </item>
        <item>
      <title>Sch&uuml;lerzahl an &ouml;ffentlichen allgemeinbildenden Schulen sinkt weiter um rund 2 Prozent</title>
      <link>http://www.lehrerportal.info/modules/news/article.php?storyid=6318</link>
      <description>Stuttgart, 08.02.2012 Im aktuellen Schuljahr 2011/12 besuchen nach den vorl&auml;ufigen Zahlen des Statistischen Landesamtes rund 1 092 100 Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler eine &ouml;ffentliche allgemeinbildende Schule in Baden-W&uuml;rttemberg. Dies sind knapp 20 100 bzw. 2 Prozent weniger als im Vorjahr. Damit hat sich der seit dem Schuljahr 2003/04 anhaltende Abw&auml;rtstrend weiter fortgesetzt. Dieser Trend wird sich im kommenden Schuljahr sogar noch verst&auml;rken, wenn die Sch&uuml;lerzahl an den Gymnasien - aufgrund der fl&auml;chendeckenden Einf&uuml;hrung des &amp;quot;G8&amp;quot; im Schuljahr 2004/05  mit Ausscheiden des doppelten Abiturientenjahrgangs auf einen Schlag um einen Jahrgang abnimmt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Sch&uuml;lerzahl an den &ouml;ffentlichen Grundschulen ist im Vergleich zum Vorjahr um 3 Prozent auf knapp 368 300 gesunken. Rund 141 600 Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler gehen auf eine &ouml;ffentliche Werkreal- oder Hauptschule; dies sind knapp 4 Prozent weniger als im Vorjahr. Der R&uuml;ckgang setzt sich zusammen aus einem Minus von gut 29 Prozent an den Hauptschulen und einem Plus von 5 Prozent an den Werkrealschulen. Diese Entwicklung ist zum Teil auch auf die Umwandlung von Hauptschulen in Werkrealschulen zur&uuml;ckzuf&uuml;hren. An den &ouml;ffentlichen Sonderschulen ist die Sch&uuml;lerzahl insgesamt um ca. 1 Prozent auf rund 37 400 gesunken. Dies liegt haupts&auml;chlich an den &ouml;ffentlichen F&ouml;rderschulen, die von mehr als der H&auml;lfte (gut 52 Prozent) aller Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler der &ouml;ffentlichen Sonderschulen besucht werden. An diesen F&ouml;rderschulen hat die Sch&uuml;lerzahl um gut 500 bzw. knapp 3 Prozent abgenommen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Sch&uuml;lerzahl an den &ouml;ffentlichen Realschulen ist mit knapp 231 200 fast auf Vorjahresniveau geblieben (minus knapp 800 Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler). An den &ouml;ffentlichen Gymnasien hatte die Sch&uuml;lerzahl im Schuljahr 2010/11 mit 311 417 einen H&ouml;hepunkt erreicht; hier ist im Schuljahr 2011/12 ein leichter R&uuml;ckgang (minus 1 Prozent) auf rund 308 900 eingetreten. Die Klassenst&auml;rken an den &ouml;ffentlichen Schulen schwanken stark zwischen den einzelnen Schularten, sind aber an allen Schularten au&szlig;er den integrierten Schulformen zumindest leicht zur&uuml;ckgegangen. So werden nach den vorl&auml;ufigen Ergebnissen des Statistischen Landesamtes im aktuellen Schuljahr an den Grundschulen durchschnittlich 19,6 Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler in einer Klasse unterrichtet (Vorjahr 20,1). An den Werkrealschulen und Hauptschulen sitzen im Schnitt 19,2 Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler in einer Klasse (Vorjahr: 19,3). Dabei sind die Hauptschulklassen mit 17,7 Sch&uuml;lern pro Klasse deutlich kleiner als die Werkrealschulklassen mit 19,6 Sch&uuml;lern pro Klasse.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die durchschnittlichen Klassenst&auml;rken an den &ouml;ffentlichen Realschulen sind von 26,4 auf 25,8 gesunken. Auch an den &ouml;ffentlichen allgemeinbildenden Gymnasien ist der Durchschnitt von 27,1 auf 26,5 Sch&uuml;ler pro Klasse gesunken. Im Vergleich mit den anderen Schularten in &ouml;ffentlicher Tr&auml;gerschaft haben die Gymnasien im Schnitt aber (wie im Vorjahr auch) die gr&ouml;&szlig;ten Klassen. Dem F&ouml;rderbedarf der Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler entsprechend liegt die durchschnittliche Klassenst&auml;rke an den &ouml;ffentlichen Sonderschulen des Landes mit 8,4 deutlich niedriger als an den anderen Schularten.</description>
      <pubDate>Sat, 11 Feb 2012 13:30:59 +0200</pubDate>
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    </item>
        <item>
      <title>Aktualisierte Orientierungshilfe f&uuml;r die Oberstufe</title>
      <link>http://www.lehrerportal.info/modules/news/article.php?storyid=6317</link>
      <description>Berlin, 07.02.2012 F&uuml;r die Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler, die nach der 10. Klasse in die gymnasiale Oberstufe wechseln, beginnt jetzt die Zeit der Vorbereitung und Planung: Kurse w&auml;hlen, Pr&uuml;fungsf&auml;cher festlegen, Punkte sammeln - der Weg durch die gymnasiale Oberstufe scheint angesichts des gro&szlig;en F&auml;cherangebots und der vielen Pr&uuml;fungsfachkombinationen auf den ersten Blick schwierig zu sein. In den kommenden Wochen steht jedoch die erste wichtige Entscheidung an: Die Auswahl der gymnasialen Oberstufe, je nach Voraussetzung an einem Gymnasium, einer Integrierten Sekundarschule oder an einem Oberstufenzentrum.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;F&uuml;r den Erfolg des Abiturs m&uuml;ssen Fragen beantwortet werden, ob die Leistungskursf&auml;cher den eigenen Interessen und St&auml;rken entsprechen oder ob die &uuml;brigen Pr&uuml;fungskursf&auml;cher zum pers&ouml;nlichen Profil passen. Wer in die Oberstufe kommt, hat es in der Hand, nach seinen Neigungen entsprechende F&auml;cher und Zusatzkurse zu ber&uuml;cksichtigen. Hilfestellungen gibt bei allen Fragen der &amp;quot;Wegweiser f&uuml;r die gymnasiale Oberstufe&amp;quot;. Er bietet Wissenswertes zur Einf&uuml;hrungs- und zur Qualifikationsphase, zur F&auml;cherwahl und zur Abiturpr&uuml;fung. Die darin enthaltene Checkliste unterst&uuml;tzt die Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler bei der Wahl ihrer Kurse und Pr&uuml;fungsf&auml;cher in der gymnasialen Oberstufe.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&amp;quot;F&uuml;r die Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler bietet sich die M&ouml;glichkeit, die Zeit bis zum Abitur entsprechend der eigenen St&auml;rken und Interessen individuell zu gestalten und Schwerpunkte mit Blick auf einen Studien- oder Berufswunsch zu setzen. Dazu bietet der neue Wegweiser eine umfassende Orientierungshilfe,&amp;quot; so Bildungssenatorin Sandra Scheeres.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Wegweiser wird &uuml;ber die Schul&auml;mter an die Schulen verteilt und ist auch online abrufbar unter: &lt;a href=&quot;http://www.berlin.de/sen/bildung/bildungswege/gymnasium/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;www.berlin.de/sen/bildung/bildungswege/gymnasium/&lt;/a&gt;</description>
      <pubDate>Sat, 11 Feb 2012 13:29:42 +0200</pubDate>
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    </item>
        <item>
      <title>Angeborenes Recht auf Abitur?</title>
      <link>http://www.lehrerportal.info/modules/news/article.php?storyid=6316</link>
      <description>D&uuml;sseldorf, 07.02.2012 &amp;quot;Die Landesregierung ist auf dem Weg zum gesetzlich verankerten Geburtsrecht auf ein anstrengungsfreies Abitur. Man kann es nur noch mit Galgenhumor zur Kenntnis nehmen, wie Rot-Gr&uuml;n die Aush&ouml;hlung der Bildungsqualit&auml;t systematisch vorantreibt&amp;quot;, erkl&auml;rt Brigitte Balbach, Vorsitzende von lehrer nrw.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nur wenige Tage nach der Ank&uuml;ndigung des Schulministeriums, dass Grundschulen bis einschlie&szlig;lich Klasse 3 keine Noten mehr geben m&uuml;ssen, folgt das n&auml;chste Beispiel: Nun wird den Gesamtschulen die M&ouml;glichkeit einger&auml;umt, auf eine &auml;u&szlig;ere Differenzierung in Grund- und Erweiterungskursen zu verzichten und stattdessen allein auf Binnendifferenzierung zu setzen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Parallel dazu wird das Qualit&auml;tsniveau gezielt gesenkt  wie beispielsweise in den Realschulen bei den oft viel zu leichten Zentralen Abschlusspr&uuml;fungen in Klasse 10. &amp;quot;Die Landesregierung hat Selektion zum Unwort erkl&auml;rt. Kein Kind bleibt sitzen, kein Kind bleibt ohne Abschluss. Wenn aber der Abschluss nichts mehr wert ist, weil er keine qualifizierende Aussage macht, wird Auslese an anderer Stelle stattfinden, n&auml;mlich in den Ausbildungsbetrieben, den Universit&auml;ten und im wirklichen Leben. Und je sp&auml;ter Auslese einsetzt, desto schmerzhafter werden Korrekturen im Lebenslauf. Aber das ist dann ja nicht mehr das Problem der Schulministerin&amp;quot;, so Balbach.</description>
      <pubDate>Sat, 11 Feb 2012 13:29:02 +0200</pubDate>
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        <item>
      <title>Bayerns Kultusministerium begr&uuml;&szlig;t, dass BLLV sich bewusst als Partner gegen rechte Gewalt ausgesprochen hat</title>
      <link>http://www.lehrerportal.info/modules/news/article.php?storyid=6315</link>
      <description>M&uuml;nchen, 03.02.2012 Das Bayerische Kultusministerium begr&uuml;&szlig;t es, dass sich der BLLV heute deutlich als Partner in der Erziehung gegen rechte Gewalt ausgesprochen hat - wie dies die anderen Lehrerverb&auml;nde, n&auml;mlich Bayerischer Realschullehrerverband und Bayerischer Philologenverband, ja bereits j&uuml;ngst in Zusammenhang mit den Planungen der NPD-Jugend in Landshut getan haben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;An Bayerns Schulen geh&ouml;rt das Aufarbeiten der Geschichte des totalit&auml;ren Systems sowie das Ein&uuml;ben von Demokratie und Toleranz zu den Kernzielen der Bildungs- und Erziehungsarbeit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In Bayern ist deshalb der Unterricht in den F&auml;chern Geschichte und Sozialkunde in allen Schularten fest und nachhaltig verankert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zus&auml;tzliche Stunden sind, wie es der BLLV fordert, p&auml;dagogisch sicher immer sinnvoll. Allerdings sollten sich Bef&uuml;rworter einer Ausweitung von F&auml;chern &uuml;ber die bereits vorhandenen Stundenzahlen hinaus dar&uuml;ber klar werden, dass Bildung sich nicht nur auf gesellschaftspolitische Themen beschr&auml;nken kann. Auch sprachliche, naturwissenschaftliche und musisch-kreative Bildung haben einen hohen Stellenwert, den man angesichts der jungen Menschen mit ihren Talenten und Interessen sowie den gesellschaftlichen Anforderungen nicht in Frage stellen darf. Das Kultusministerium h&auml;lt die Stundentafeln f&uuml;r die einzelnen Schularten f&uuml;r ausgewogen. Die dazugeh&ouml;rigen Lehrpl&auml;ne sind von erfahrenen Lehrkr&auml;ften selbst entwickelt worden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit Unverst&auml;ndnis reagiert das Ministerium auf die Aussagen des BLLV-Pr&auml;sidenten Wenzel, dass in den &amp;quot;etablierten Schulsystemen Konkurrenz und Ausgrenzung dominieren&amp;quot;. Im Mittelpunkt der Arbeit der Lehrkr&auml;fte in Bayern steht es, die jungen Menschen zu fordern und zu f&ouml;rdern. Die Werteerziehung einschlie&szlig;lich der Anstrengungen, eine Ausgrenzung von jungen Menschen bereits im Keim zu ersticken, geh&ouml;rt dazu.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Anteil der Jugendlichen, die die Schule ohne Abschluss verlassen, ist in den beiden L&auml;ndern Baden-W&uuml;rttemberg und Bayern (5,6 Prozent) am niedrigsten. Es ist ein Ziel des Kultusministeriums, diesen Anteil weiter zu senken.</description>
      <pubDate>Sat, 04 Feb 2012 13:30:40 +0200</pubDate>
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      <title>F&uuml;hrung gestalten  mehr Qualit&auml;t durch mehr Verantwortung</title>
      <link>http://www.lehrerportal.info/modules/news/article.php?storyid=6314</link>
      <description>M&uuml;nchen, 03.02.2012 &amp;quot;Der Bayerische Philologenverband sieht die Notwendigkeit, die bestehende Eigenverantwortung von Schulen zu optimieren und auszubauen. Um die hohe Qualit&auml;t des bayerischen Gymnasiums weiterhin zu gew&auml;hrleisten, m&uuml;ssen wir vom Bestehenden ausgehen und klar machen, dass zus&auml;tzliche Ressourcen f&uuml;r verbesserte F&uuml;hrungsstrukturen unabdingbar sein werden. Die Lehrkr&auml;fte an den Schulen gilt es bei dem Projekt der erweiterten Schulleitung von Anfang an mit einzubeziehen&amp;quot;, f&uuml;hrt der Vorsitzende des Bayerischen Philologenverbandes (bpv) Max Schmidt aus. Bisherige R&uuml;ckmeldungen belegen, dass nur etwa 60 Prozent der Betroffenen den bisherigen Vorschl&auml;gen positiv gegen&uuml;berstehen.&lt;br /&gt;Funktionenkatalog ein Garant f&uuml;r die Qualit&auml;t des bayerischen Gymnasiums!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es ist unbestritten, dass ein gro&szlig;er Teil der hohen Qualit&auml;t des bayerischen Gymnasiums auf die exzellente fachwissenschaftliche Ausbildung der bayerischen Philologen und auf die st&auml;ndige Qualit&auml;tssicherung des Unterrichts durch die Fachbetreuer zur&uuml;ckzuf&uuml;hren ist. &amp;quot;Bei der Umsetzung von mehr Eigenverantwortung kann es nicht darum gehen, nur Fachbetreuerstellen mit Leitungsstellen zu tauschen, es muss vielmehr um Qualit&auml;tsentwicklung insgesamt gehen!&amp;quot;, so Schmidt. &amp;quot;eine notwendige Weiterentwicklung darf Bew&auml;hrtes nicht gef&auml;hrden!&amp;quot;&lt;br /&gt;Keine zus&auml;tzlichen F&uuml;hrungsaufgaben zum Nulltarif!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unser oberster Dienstherr hat mit der Schaffung des neuen Dienstrechts, beispielsweise durch eine massive Erh&ouml;hung der Zahl der zu Beurteilenden, eine F&uuml;lle neuer zeitintensiver Aufgaben geschaffen. Eine kostenneutrale &Uuml;bernahme solch zus&auml;tzlicher F&uuml;hrungsaufgaben ist illusorisch: &amp;quot;&Uuml;berlastete F&uuml;hrungskr&auml;fte k&ouml;nnen weder motivieren noch als Vorbilder dienen&amp;quot;, gibt Schmidt zu bedenken, &amp;quot;deswegen ben&ouml;tigen Lehrkr&auml;fte, die mit F&uuml;hrungsaufgaben betraut und in der Qualit&auml;tssicherung t&auml;tig sind, ein ausreichendes Zeitkontingent f&uuml;r ihre T&auml;tigkeit.&amp;quot;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Einf&uuml;hrung des G 8 war ein beispielloser Kraftakt in der j&uuml;ngeren bayerischen Schulgeschichte, der viele Kolleginnen und Kollegen bis an die Grenzen ihrer Leistungsf&auml;higkeit gebracht hat&amp;quot;, so Schmidt, &amp;quot;wir ben&ouml;tigen deswegen eine behutsame und ma&szlig;volle Weiterentwicklung der bestehenden F&uuml;hrungsstrukturen in enger Abstimmung mit den Betroffenen&amp;quot;.</description>
      <pubDate>Sat, 04 Feb 2012 13:29:45 +0200</pubDate>
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