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Seiten: (1) 2 »

Volkswirtschaftslehre Alle Details anzeigen
Eingesendet von: Gast
Veröffentlicht:   08.10.2006
 

Umfangreiche Scriptsammlung zur VWL auf Uni-Niveau.

Grundbegriffe der VWL
Markt (Idealtypischer Markt und Marktmechanismus)
Analyse der Nachfrage (Haushaltstheorie)
Elastizität von Nachfrage und Angebot
Analyse des Angebots I (Grundbegriffe)
Angebotsanalyse II (Einfache Unternehmenstheorie)
Angebotsanalyse III (Allgemeine Unternehmenstheorie)
Marktformen und Preisbildung (incl. Monopolpreisbildung)
Marktinterventionen (staatliche Eingriffe in die Marktpreisbildung)
Wirtschaftskreislauf
Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung (BIP, BNE, Volkseinkommen)
Geld I (Grundbegriffe und Geldpolitik)
Geld II (Geld und Vermögen)
Finanzpolitik
Wachstum, Konjunktur und Gleichgewicht
Wirtschaftspolitik (Grundlagen)
Arbeitsmarkt (Grundlagen)
Offene Volkswirtschaften (Außenhandel)
Europäischer Binnenmarkt (dazu auch: EU-Binnenmarkt ...)
Globale Probleme und Weltmodelle
Stammbaum der Volkswirtschaftslehre (Volkswirtschaftliche Schulen)
Aufrufe: 1150

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Fruchtsaft & Co. Alle Details anzeigen
Eingesendet von: Gast
Veröffentlicht:   15.10.2006
 

Gratis Video zur Fruchtsaftherstellung Inhalt: Kulturgeschichte, ernährungswissenschaftliche Hintergründe und Produktion. Ca. 13 Minuten Länge, erhältlich als VHS oder Betacam. Das Video ist an Ernährungswissenschaftler, Schulen und Journalisten gerichtet. Diese können das Video per Fax oder E-Mail unentgeltlich bestellen.
Viele weitere Bröschüren usw., auch als Download.

Wer ist was? in der saftigen Vielfalt
Der Gesetzgeber schreibt eine klare Kennzeichnung von Fruchtsaft, Fruchtnektar, Fruchtschorle bzw. Fruchtsaftschorle sowie Fruchtsaftgetränk vor. Die Unterschiede sind in diesem Faltblatt beschrieben.

Traubensaft: Geschmack, Genuss, Gesundheit

Fühl Dich gut mit Fruchtsaft!
Die Broschüre beinhaltet Informationen über Inhaltsstoffe, Vorteile und Wirkungen von Fruchtsaft, Anregungen für mehr Fitness, Wellness und Wohlgefühl sowie Rezepte.


Sonnig, saftig, gesund - und gut! Saftige Kreationen rund um die Uhr
Leckere Rezepte mit Fruchtsaft

Das Mehrweg-System des Verbandes der deutschen Fruchtsaft-Industrie e. V.

Trink Dich fit mit Traubensaft
Inhalt: Traubensaftproduktion, Verzehrtipps und Beantwortung von Fragen rund um den Traubensaft. Ca. 12 Minuten Länge, erhältlich als VHS oder Betacam. Das Video ist an Ernährungswissenschaftler, Schulen und Journalisten gerichtet. Diese können das Video per Fax oder E-Mail unentgeltlich bestellen.
Aufrufe: 671

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Jodmangel - Broschüren und mehr Alle Details anzeigen
Eingesendet von: Gast
Veröffentlicht:   19.10.2006
 

Broschüre "Jodmangel und Jodversorgung in Deutschland -
Aktuelles zum derzeitigen Versorgungsstand"

Jod und andere kritische Mineralstoffe - Unterrichtsanregungen für die Sekundarstufe 1

Plakate "Empfehlungen zur Jodversorgung"

*KOSTENLOS*
Aufrufe: 608

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Esstörungen (BzGA) Alle Details anzeigen
Eingesendet von: Gast
Veröffentlicht:   19.10.2006
 

Informationsplattform für Fachleute: deutschlandweit Adressen von Beratungsstellen, Selbsthilfegruppen und Therapieeinrichtungen.
Kostenlose Broschüren:
Essstörungen... was ist das?
Essstörungen- Leitfaden für Eltern, Angehörige, Partner, Freunde, Lehrer und Kollegen
Die heimliche Sucht: Essstörungen zum Thema Essstörungen richtet sich an 12-16jährige Jugendliche.
Serie Gut-Drauf-Tipp, Broschürenreihe für 12-16jährige Jugendliche.
- Fitness, Sport, Body zum Thema Sport: Trendsportarten, ABC für Inliner, Rezepte, Fitness-Drinks.
- Immer Ärger mit der Schönheit. Was heißt denn überhaupt schön? Hier geben Jugendliche Ihre Meinungen ab. Tipps für die Pflege der Haut.
- Open Air - Feste & Feiern: die perfekte Grillparty, Checkliste für den Einkauf, Rezepte für Cocktails.
- Novel Food & Co zum Thema Lebensmittel. Was ist eigentlich drin im Essen und wo kommt es her? Was gibt das Etikett auf der Verpackung preis und was nicht?
- Fast Food Was die Snacks aus dem Fast-Food Restaurant an Nährstoffen liefern und was man bei Jugendlichen so im Kühlschrank findet. Tipps für 1001 belegte Brote zum Selbermachen!
- Fit ohne Pillen zum Thema Nahrungsergänzungsmittel, Sport- und Multipräparaten, Tipps zur ausgewogenen und vielseitigen Ernährung, Rezepte.

Klicken Sie auf "Broschüren".

*KOSTENLOS*
Aufrufe: 579

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Ernährungserziehung Alle Details anzeigen
Eingesendet von: Gast
Veröffentlicht:   20.10.2006
 

Faltblatt Übergewicht bei Kindern - Adressen und Ansprechpartner in Baden-Württemberg
Infoblatt, Ernährungserziehung
Eltern und Erziehende erhalten mit diesem Infoblatt Hilfe und Unterstützung, ein gesundheitsbewusstes Essverhalten der Kindergarten
Infoblatt Kindgerechtes Essen
Was gehört alles zu einer kindgerechten Ernährung? Mit Hilfe des Lebensmittelkreises wird Eltern und Erziehenden aufgezeigt, worauf in der Kinderernährung zu achten ist.
Infoblatt Süßes für Kinder
Süßigkeiten spielen in der Ernährung von Kindern eine große Rolle. Dieses Infoblatt will Eltern und Erziehenden Hilfestellung im Umgang mit Süßigkeiten geben.
Infoblatt Gewicht
Immer mehr Kinder haben Probleme mit dem Gewicht. Das Infoblatt hilft bei der Beurteilung von Unter- und Übergewicht und gibt Hinweise und Anregungen für Dicke und Dünne.
Kostenloser Ringordner Ernährungserziehung bei Kindern (A 4, 180 Seiten, 1998) Einzelexemplare für Bildungseinrichtungen in Baden-Württemberg kostenlos. Der Ringordner erleichtert Erzieherinnen und Erziehern die Arbeitsplanung für den Arbeitsbereich Ernährung. Neben einer umfangreichen inhaltlichen Darstellung der Kinderernährung enthält der Ordner viele Anregungen für die Arbeit mit den Kindern und für die Elternarbeit sowie ein umfangreiches Medienverzeichnis.
Poster A1 So macht Essen Kindern Spaß Auf dem Plakat sind die wichtigsten Grundsätze der Ernährungserziehung zusammengefasst, damit Essen und Trinken in der Familie auch Spaß macht.

Klicken Sie auf "Broschüren - Ernährung" .

* KOSTENLOS *
Aufrufe: 592

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fashion-base Alle Details anzeigen
Eingesendet von: Gast
Veröffentlicht:   06.12.2006
 

Portal für Mode & Bekleidung mit vielen Shops für Damenmode / Herrenmode / Fabrikverkauf / Kindermode / Unterwäsche / etc. Jobs & Stellenangebote in der Textilbranche / Models / Modemagazine / ...

Alle textilen Faserstoffe, Textilpflege und Mode, Bekleidung, Textilien, Fashion, Modemagazine, Models, Jobs, usw.
Aufrufe: 548

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Wirtschaftliche Grundtatbestände Alle Details anzeigen
Eingesendet von: Gast
Veröffentlicht:   14.12.2006
 

Bedürfnisse und Bedarf
Folie: Bedürfnisse und Bedarf
Zeitungsartikel: Was braucht der Mensch? (000815fr)
Aufgabenblatt 1: Bedürfnisse
Folie: System der Bedürfnisse
Güter
Folie: Güter
Nutzen
Folie: Nutzen
Folie: Vier Schritte zur Nutzensmaximierung
Wirtschaften (Ökonomisches Prinzip)
Folie: ökonomisches Prinzip
Produktionsfaktoren
Folie: Die klassischen Produktionsfaktoren
Innovationen
Folie: Innovationen
Folie: Acht Optimierungen
Arbeitsteilung
Folie: Sechs Perfektionen
Kreislaufmodell
Folie: (1) Modell einer geschlossenen stationären Wirtschaft ohne Staat
Folie: (2) Modell einer geschlossenen Wirtschaft ohne Staat
Folie: (3) Modell einer geschlossenen Wirtschaft
Folie: (4) Modell einer offenen Wirtschaft
Folie: (5) Modell einer vernetzten Wirtschaft
Folie: Lösungen zur vernetzten Wirtschaft
Folie: Vernetzung
Folie: Übungen zur Vernetzung
Darstellung der volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung
Folie: Kreislaufmodell in Kontenform (Übung)
Folie: Kreislaufmodell in Kontenform (Lösung)
Folie: Volkseinkommen von der Entstehungsseite
Folie: Nettonationaleinkommen von der Entstehungsseite
Folie: Bruttonationaleinkommen von der Verwendungseite
Folie: Bruttonationaleinkommen von der Verwendungseite
Folie: Nettonationaleinkommen von der Verwendungseite
Folie: Volkseinkommen von der Verwendungseite
Folie: Das Nationaleinkommen als Gleichungssystem
Investieren, Kredit, Sparen
Wirtschaftssysteme
Folie: Marktwirtschaft
Folie: Planwirtschaft
Markt und Preis
Folie: Märkte
Folie: Marktformen
Folie: Modell des vollkommenen Marktes
Konjunkturen
Folie: Konjunktur
Folie: Konjunkturverlauf
Folie: Aufgabe zum Bruttosozialprodukt
Folie: Lösung zur Aufgabe vom Bruttosozialprodukt
Grenzen des Wachstums
Folie: Agenda 21
Folie: sustainable development
Folie: Nachhaltigkeit in allen Bereichen
Folie: natürliche Energieumwandlung
Folie: Energieverbrauch
Folie: Kohlendioxidemissionen
Folie: Energieumwandlung I
Folie: Energieumwandlung II
Folie: Probleme der Atomkraft
Folie: Alternative Energieträger
Folie: Atmosphäre von Erde und Mars
Folie: Terraforming
Folie: antropogene Klimaänderungen
Optimales Handeln - eine der Acht Optimierungen
Die Erdbeere der Un8samkeit
Dow Jones Sustainability Group Index
Kanzler Schröder beruft Rat für Nachhaltigkeit
Aufrufe: 3475

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Zahlungsverkehr Alle Details anzeigen
Eingesendet von: Gast
Veröffentlicht:   14.12.2006
 

Geschichten von der Geschichte des Geldes
Folienübersicht: Geschichte des Geldes
Folie: Vorzeit
Folie: Warentausch
Folie: feste Warenkurse
Folie: Metallgeld
Folie: vollstoffwertiges Münzgeld
Folie: unterstoffwertiges Münzeld
Folie: Banknote
Folie: Giralgeld
Funktionen des Geldes
Folie: Tauschmittel
Folie: Rechenmittel
Folie: Wertübertragungsmittel
Folie: Wertaufbewahrungsmittel
Folie: Zahlungsmittel
Zahlungsarten
Folie: Zahlungsarten
Scheck
Folie: Ist das ein Scheck?
Folie: gesetzliche Bestandteile des Schecks
Folie: Barscheck
Folie: Verrechnungsscheck
Reisescheck
Überweisung
Folie: Überweisung
Zahlschein
Folie: Zahlschein
Kundenkarte
Kreditbeziehungen
Einlagen bei Kreditinstituten
Gironetze
Wechsel
Folie: Wechsel I
Folie: Wechsel II
Folie: Wechsel III
Kreditkarten
point of sale
Aufrufe: 3593

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Vertragsrecht Alle Details anzeigen
Eingesendet von: Gast
Veröffentlicht:   14.12.2006
 

Privates und Öffentliche Recht
Hierarchie von Rechten
Personen im Sinne des Rechts
Sachen und Rechte
Besitz und Eigentum
Rechts- und Geschäftsfähigkeit
schwebend unwirksame Geschäfte
Ein Vertrag kommt zustande
Willenserklärung
Rechtsgeschäft
Formvorschriften
Verpflichtungs- und Erfüllungsgeschäft
Allgemeine Geschäftsbedingungen
Nichtigkeit
Anfechtbarkeit
Sonderformen des Kaufvertrages
Vertragsarten
Leistungsstörungen
mangelhafte Lieferung
Lieferungsverzug
Annahmeverzug
Zahlungsverzug
Verjährung
Mahnverfahren
außergerichtlich
Warum mahnen?
gerichtlich
gerichtliches Mahnverfahren - Details
Zusammenfassung: Neues Schuldrecht ab 1. Januar 2002
Aufrufe: 2657

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Rechtsformen der Unternehmen Alle Details anzeigen
Eingesendet von: Gast
Veröffentlicht:   14.12.2006
 

HGB und BGB
Kaufmannseigenschaft
Handelsregister
Firma
Unternehmensformen
Rechtsformen von Unternehmen
Unterschiede
Personen- und Kapitalgesellschaften
Selbständige Mitarbeiter des Kaufmanns
Folie: Absatzwege
Folie: Absatzhelfer
Folie: Reisender
Folie: Handelsvertreter
Folie: Handelsvertreter (Schema)
Folie: Handelsvertreter - Rechte und Pflichten
Folie: Kommissionär
Folie: Kommissionär (Schema)
Folie: Kommissionär -Rechte und Pflichten
Folie: Makler
Folie: Makler (Schema)
Folie: Makler
Folie: Makler - Rechte und Pflichten
e. Kfm.
Folie: Gründe für Gesellschaftsbildung
Folie: Stille Gesellschaft
Folie: GbR
oHG
KG
GmbH
AG
Folie: AG I
Folie: AG II
Beispiel: von der Achterbahn Gmbh zur Achterbahn AG 1
Beispiel: von der Achterbahn Gmbh zur Achterbahn AG 2
eG
eG -Arten
eG - Anteile
eG - Übersicht
GmbH & Co. KG
Unternehmenskonzentration
Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)
Aufrufe: 1253

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Marketing Alle Details anzeigen
Eingesendet von: Gast
Veröffentlicht:   14.12.2006
 

Absatzwirtschaft und Marketing
Folie: Definition
Folie: Märkte
Folie: Marktforschung
Datenbeschaffung
Methoden der Informationsgewinnung
Folie: Verfahren, Methoden
Marketinginstrumente und -konzeption
Produktpolitik
Marketingstrategie
Produktpolitische Maßnahmen
Folie: Sortimentspolitik
Folie: andere Marketinginstrumente
Lebenszyklus von Markenartikeln
Preispolitik
Formen der Preisbildung
Preispolitische Maßnahmen
Determinanten von Preisober- und -untergrenzen

Kommunikationspolitik

Instrumente der Kommunikationspolitik
Werbeplanung
Werbegestaltung
Werbeerfolgskontrolle
Sales Promotion
Public Relations
Distributionspolitik

Distributionspolitische Maßnahmen
Folie: Absatzwege
Folie: Absatzhelfer
Folie: Reisender
Folie: Handelsvertreter
Folie: Handelsvertreter (Schema)
Folie: Handelsvertreter - Rechte und Pflichten
Folie: Kommissionär
Folie: Kommissionär (Schema)
Folie: Kommissionär -Rechte und Pflichten
Folie: Makler
Folie: Makler (Schema)
Folie: Makler (Arten)
Folie: Makler - Rechte und Pflichten
Vertriebssysteme
Folie: Frachtführer (Schema)
Folie: Frachtführer
Folie: Frachtführer -Rechte und Pflichten
Folie: Spediteur
Folie: Spediteur - Rechte und Pflichten
Folie: Lagerhalter
Folie: Zusammenfassung
Aufrufe: 1619

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Finanzierung Alle Details anzeigen
Eingesendet von: Gast
Veröffentlicht:   14.12.2006
 

Güter- und Finanzbewegungen
Kreislauf finanzieller Mittel
Finanzwirtschaftliche Größen
Folie: Finanzwirtschaftliche Bestandsgrößen
Folie: Finanzwirtschaftliche Stromgrößen
Eigen- und Fremdkapital
Anlage- und Umlaufvermögen
Ermittlung des Kapitalbedarfs
Folie: Determinanten des Kapitalbedarfs
Finanzwirtschaftliches Gleichgewicht
Bilanzauswertung
Folie: Kennzahlen der Finanzierung
Folie: Deckungsgrad
Folie: Liquiditätskennzahlen
Folie: Kennzahlen der Vermögensstruktur
Folie: Finanzierung und Investition I
Folie: Finanzierung und Investition II
Folie: Finanzierung der Sachanlagen
Folie: Investitionsarten
Folie: Investitionsgüter
Folie: Finanzierungsarten
Außenfinanzierung
Folie: Eigenfinanzierung
Folie: Beteiligungsfinanzierung
Folie: Kreditarten I
Folie: Kreditvertrag
Folie: Kreditarten II
Folie: Gründung einer AG I
Folie: Gründung einer AG II
Arbeitsblatt: Pro 7 geht an die Börse
Arbeitsblatt: Börsengang der T-Familie
Emission impossible
Folie: Kapitalerhöhung I
Folie: Kapitalerhöhung II
Folie: Wert des Bezugsrechts
Innenfinanzierung
Folie: Rücklagen I
Folie: Rücklagen II
Folie: Gewinnvortrag
Folie: Rückstellungen
Folie: Finanzierung aus freigesetztem Kapital
Sonderformen der Finanzierung
Folie: Leasing
Folie: Leasingarten
Folie: Factoring I
Folie: Factoring II
Finanzplanung
Folie: Investitionsziele
Finanzierungsregeln
Folie: Cash Flow
Folie: vertikale Kapitalstrukturregel
Folie: horizontale Kapitalstrukturregel
Leverage-Effekt
Aufrufe: 1631

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Wirtschaftskreislauf Alle Details anzeigen
Eingesendet von: Gast
Veröffentlicht:   14.12.2006
 

Folie: (1) Modell einer geschlossenen stationären Wirtschaft ohne Staat
Folie: (2) Modell einer geschlossenen Wirtschaft ohne Staat
Folie: (3) Modell einer geschlossenen Wirtschaft
Folie: (4) Modell einer offenen Wirtschaft
Folie: (5) Modell einer vernetzten Wirtschaft
Folie: Lösungen zur vernetzten Wirtschaft
Folie: Vernetzung
Folie: Übungen zur Vernetzung
Folie: Kreislaufmodell in Kontenform (Übung)
Folie: Kreislaufmodell in Kontenform (Lösung)
Folie: Volkseinkommen von der Entstehungsseite
Folie: Nettonationaleinkommen von der Entstehungsseite
Folie: Bruttonationaleinkommen von der Verwendungseite
Folie: Bruttonationaleinkommen von der Verwendungseite
Folie: Nettonationaleinkommen von der Verwendungseite
Folie: Volkseinkommen von der Verwendungseite
Folie: Das Nationaleinkommen als Gleichungssystem
Aufrufe: 3353

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Geld- und Finanzpolitik Alle Details anzeigen
Eingesendet von: Gast
Veröffentlicht:   14.12.2006
 

Wirtschaftspolitische Ziele
Folie: Berechnung des Preisniveaus
Folie: Was ist Preisniveaustabilität?
Folie: Preisindex der Lebenshaltung
Folie: Nachfragekomponenten
Folie: Inflationsarten
Folie: Vollbeschäftigung
Folie: stetiges Wachstum
Meisterwerk der Desinformation
Folie: außenwirtschaftliches Gleichgewicht
Aufgaben des Systems der Europäischen Zentralbanken
Duisenbergs Rückzug entfacht Personaldiskussion neu
Wim Duisenberg ist schwer zu domestizieren
Monetäre Indikatoren und Zwischenzielgrößen
Das Problem Zins Geldschöpfung und Geldvernichtung
Folie: Geldschöpfung I
Folie: Geldschöpfung II
Folie: Geldschöpfung III
Ansatzpunkte der Notenbankpolitik
Folie: WWU
Folie: EZB
Folie: DBB
Geldpolitische Instrumentarium
Folie: Mindestreservenpolitik
Folie: ständige Fazilitäten
Folie: Instrumente der Offenmarktpolitik I
Folie: Instrumente der Offenmarktpolitik II
Folie: Instrumente der Offenmarktpolitik III
Folie: Kategorien der Offenmarktpolitik
Geldpolitische Instrumente der EZB Auftragsstudie der GUE/NGL-Fraktion des Europäischen Parlaments

Außenhandel
Folie: außenwirtschaftliches Gleichgewicht
Folie: Außenwirtschaft
Folie: Importe der BRD
Folie: Exporte der BRD
Folie: Entwicklung des Welthandels
Folie: Vorteile des Außenhandels
Folie: Nachteile des Außenhandels
Folie: Profil der Globalisierung
Devisenmarkt
Wechselkursbildung
Außenhandelspolitik
Plädoyer für Tobin-Steuer
"Der Kapitalismus ist wie eine Feuersbrunst" (Handelsblatt vom 26. Januar 2003)
Bedeutung von Investitionen
Staatseinnahmen
Staatsausgaben
Eichel muss nun noch mehr sparen
Die Bundesrepublik hat 1,29 Billionen Euro Schulden - bei wem eigentlich?
Instrumente antizyklischer Wirtschaftspolitik
Folie: Konjunkturpolitik
Eichels geplatzter Traum
Folie: Konjunkturen
Folie: Konjunkturindikatoren
Zeichen deuten auf wirtschaftliche Erholung
Folie: Konjunkturtheorien
Der Nachfragetheoretiker: Mut zu einer expansiven Lohnpolitik
Der Angebotstheoretiker: Zurückhaltung schafft Arbeitsplätze
Policy mix
Aufrufe: 2411

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Arbeitsrecht Alle Details anzeigen
Eingesendet von: Gast
Veröffentlicht:   14.12.2006
 

Der Arbeitsvertrag
Rechte und Pflichten der Arbeitsvertragsparteien
Was darf in einem Arbeitszeugnis stehen?
Beendigung des Arbeitsverhältnisses
Besondere Kündigungsfristen
für langjährige Mitarbeiter
für andere Gruppen
Tarifvertrag
Arten von Tarifverträgen
Abschluss von Tarifverträgen und Arbeitskampf
Arbeiten im Osten um jeden Preis
Mitbestimmung
Die gültigen Mitbestimmungsgesetze
Mitbestimmung am Arbeitsplatz
Mitbestimmung auf Betriebsebene
Unternehmenmitbestimmung nach dem BetrVG
Unternehmenmitbestimmung nach dem Montanmitbestimmungsgesetz
Unternehmenmitbestimmung nach dem
Mitbestimmungsgesetz von 1976
Der Preis des Mitbestimmens
Arbeitsschutz
technischer
sozialer
Arbeitsgerichte
Aufrufe: 911

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Grundbegriffe des Wirtschaftens Alle Details anzeigen
Eingesendet von: Gast
Veröffentlicht:   14.12.2006
 

Die Notwendigkeit des Wirtschaftens besteht im (quantitativen) Konflikt zwischen der Knappheit der Güter und den tendenziell unbegrenzten Bedürfnissen. Dabei werden Wirtschaften als planvolles Handeln zur Bedarfsdeckung und Wirtschaft als Einrichtungen und Verfahren zur Bedarfsdeckung definiert. Diesem Zielkonflikt entspringt die Forderung nach Effektivität (Effektivität = Erfolg / Aufwand) im Umgang mit Gütern und Ressourcen (Effizienzprinzip - Effizienz betriebswirtschaftlich höchste Effektivität), welches die Maßstäbe wirtschaftlichen Handelns begründet.
Die Lösung des Konflikts erfolgt durch die Maximierung des Erfolgs
des einzelnen Wirtschaftssubjekts (Nutzenszuwachs der Haushalte bzw. Gewinnmaximum der Unternehmungen) und
der Gesellschaft (politische und allgemein akzeptierte Ziele).
Solche konkreten Wahlentscheidungen können sein:

bei den privaten Haushalten: Konsum - Sparen
bei den Unternehmungen: Produzieren - Investieren
bei den öffentlichen Haushalten : Struktur des Kollektivbedarfs und der Einkommensumverteilung
Man unterstellt - was allerdings heftig umstritten ist - , daß alle Wirtschaftssubjekte diese Entscheidungen ständig und überall rational treffen, sie sich als homo economicus verhalten, und dabei Maßstäbe wirtschaftlichen Handelns berücksichtigen.

...
Aufrufe: 768

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Markt und Marktmechanismus Alle Details anzeigen
Eingesendet von: Gast
Veröffentlicht:   14.12.2006
 

Als Markt bezeichnet man allgemein den Ort und den Zeitpunkt des Zusammentreffens zwischen Angebot und Nachfrage, des Informationsaustausches zwischen den Marktteilnehmern, der Preisbildung, des Handels zum Marktpreis und des Ausschlusses vom Markt für die Anbieter, deren Preisvorstellungen über dem Marktpreis liegen und für die Nachfrager, deren Preisvorstellungen unter dem Marktpreis liegen. Grundlage der mikroökonomischen Theorie ist eine abstrakte Vorstellung von einem idealtypischen Markt, ein Marktmodell. Dieses ist im folgenden kurz dargestellt:
Voraussetzungen:

1 Gut = 1 Qualität (Homogenität der Güter) , d.h. bei einem Gut mit beispielsweise 3 Qualitätsgruppen spricht man von drei verschiedenen Märkten
freie (polypolistische) Konkurrenz
vollständiger Informationsaustausch zwischen allen Teilnehmern (Markttransparenz)
keine räumliche Ausdehnung, d.h. keine Transportaufwendungen (Punktmarkt)
Momentaufnahme vom Markt (Zeitpunkt)
...
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Elastizität von Angebot und Nachfrage Alle Details anzeigen
Eingesendet von: Gast
Veröffentlicht:   14.12.2006
 

Anbieter und Nachfrager reagieren je nach Gut unterschiedlich mit ihren Mengennachfragen bzw. -angeboten auf sich verändernde Marktpreise und auf andere Einflußfaktoren.
Dieses Verhalten bzw. diese Eigenschaft wird als Elastizität (E) bezeichnet. Allgemein kann man die Elastizität mathematisch wie folgt beschreiben:

E = relative Änderung der Wirkung : relative Änderung der Ursache
Man verwendet dabei die relativen Änderungen (in Prozent), um Ursache (z.B. Preis) und Wirkung (z.B. Mengennachfrage) vergleichbar zu machen. Ist eine Kausalität gegeben, lassen sich auch Elastizitäten ermitteln.

Die Preiselastizität der Nachfrage wird errechnet:

E(PEN) = relative Änderung der nachgefragten Menge : relative Änderung des Preises
...
Aufrufe: 1032

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Analyse des Angebots (Unternehmestheorie) Alle Details anzeigen
Eingesendet von: Gast
Veröffentlicht:   14.12.2006
 

Volkswirtschaftliche Fragestellung: Welche Menge bietet ein Unternehmen unter bestimmten Bedingungen auf einem Markt an?
Ausgangsbedingungen: (Ausschließlich) Unternehmen sind Anbieter auf den Gütermärkten. Sie verhalten sich rational. Ausgangspunkte des Unternehmerangebotes ist es, durch den Verkauf von Gütern und Dienstleistungen, maximalen Gewinn, das heißt Unternehmereinkommen zu erzielen. Andere Unternehmensziele wie Produktverbreitung, Beschäftigung, Marktanteile, Umweltziele usw. wirken ergänzend.
Analysiert man das durchschnittliche Unternehmerverhalten, so kann man feststellen, daß die Unternehmen dann ihr Mengenangebot steigern, wenn die Marktpreise günstig, d.h. hoch sind und daß sie, wenn sie können, ihr Angebot bei sinkenden Marktpreisen reduzieren. Sie verhalten sich also ebenso wie die Nachfrager als Mengenanpasser. Allerdings besteht bei Ihnen zwischen Marktpreis und Menge eine positive Korrelation, d.h. sie bieten mehr an, wenn der Marktpreis steigt und umgekehrt.
...
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Einfache Unternehmenstheorie Alle Details anzeigen
Eingesendet von: Gast
Veröffentlicht:   14.12.2006
 

Erlöse = Preis x verkaufter Menge
Kosten = Summe aller Kosten
Gewinn = Erlöse - Kosten
Die Kosten setzen sich aus den fixen Kosten, also den Kosten, die sich in einem bestimmten Stückzahlintervall nicht ändern, also fix sind, und den variablen Kosten, also den Kosten, die sich Abhängigkeit von der hergestellten Menge ändern, zusammen.

Verteilt man diese Kosten auf die jeweils produzierte Stückzahl, erhält man die Durchschnitts- oder Stückkosten.

Geht man weiterhin zunächst davon aus, daß sich die variablen Kosten linear mit der produzierten Menge erhöhen und die Marktpreise zunächst konstant bleiben, lassen sich die Grundzusammenhänge wie folgt darstellen:

Ab einer bestimmten Menge arbeitet das Unternehmen bei gegebenen Preisen und Kosten mit Gewinn. Diese Menge wird Break-Even-Point (BEP) bzw. Gewinnschwelle genannt.
Aufrufe: 687

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