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Analyse der Nachfrage (Haushaltstheorie) Alle Details anzeigen
Eingesendet von: Gast
Veröffentlicht:   14.12.2006
 

Zielstellung: Wie erklärt sich aus volkswirtschaftlicher Sicht, wieviel (welche Menge) ein Haushalt nachfragt bzw. die Haushalte insgesamt unter bestimmten Bedingungen nachfragen.
Ausgangsbedingung: (Ausschließlich) Haushalte sind Nachfrager nach Gütern. Sie verhalten sich rational. Ausgangspunkt der Nachfrage der Haushalte sind die Bedürfnisse der Menschen, denen man unterstellt, daß sie unendlich - d.h. unbegrenzt - sind. Welche Bedürfnisse und wieviel davon in wirkliche Nachfrage umgesetzt werden, hängt im wesentlichen von zwei Faktorbündeln ab:

der Präferenz der Haushalte für ein bestimmtes Gut, d.h. die Bedeutung, die der Haushalt einem bestimmten Gut zumißt.
dem Einkommen (Y) , welches dem Haushalt hierfür zur Verfügung steht.
Dabei kann auch auf das eigene Vermögen (W) durch das sogenannte Entsparen bzw. auf das Vermögen anderer durch einen Kredit zurückgegriffen werden.

Aus Präferenzen und Einkommen entsteht beim Nachfrager für jedes Gut eine bestimmte Preisvorstellung, die auch Zahlungsbereitschaft genannt wird. Mit dieser Zahlungsbereitschaft kommt ein Verbraucher auf den Markt. Dort reagiert er auf die durch den Markt geschaffene Preissituation, d.h. er paßt sich mit seiner Mengennachfrage einem existierenden Marktpreis an (Mengenanpassung).

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Gleichgewichtspreis in der wikipedia Alle Details anzeigen
Eingesendet von: Gast
Veröffentlicht:   30.01.2007
 

1 Annahmen und Definitionen
1.1 Nachfrage
1.2 Angebot
2 Bestimmung des Gleichgewichtspreises
3 Veränderung der Nachfrage
3.1 Steigender Preis bei steigender Nachfrage
4 Veränderung des Angebots
5 Elastizität
6 Ein Preisberechnungsbeispiel
7 Verschiebungen und Verzerrungen in der Praxis
7.1 Idealisierte Theorie
7.2 Preise
7.2.1 Starrer oder flexibler Preis
7.2.2 Steigender Preis bei steigender Nachfrage bei innovativen Produkten
7.2.3 Steigender Preis bei sinkender Nachfrage
8 Kritik
9 Geschichte
10 Literatur
11 Weblinks
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Markt und Marktgeschehen Alle Details anzeigen
Eingesendet von: Gast
Veröffentlicht:   18.12.2006
 

Markt und Marktgeschehen - exemplarisches Erarbeiten der Vorgänge auf dem Markt am Beispiel eines Wochenmarktes

"Durch die praktische Anschauung lernen die Schüler (in diesem Unterrichtsentwurf steht aus Gründen besserer Lesbarkeit die männliche Form stellvertretend für „Schülerinnen und Schüler”) die Theorie des Marktes kennen. Weiterhin sollen die Schüler aus der passiven Rolle des Informationsempfängers befreit werden, indem sie selbstständig die handlungsorientierte Methode der Erkundung
kennen lernen und erproben. Indem die Schüler verschiedene Aspekte marktgerechten Verhaltens erlernen, sollen sie für die Rolle des Verbrauchers sensibilisiert werden."
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Markt und Marktgeschehen Alle Details anzeigen
Eingesendet von: Gast
Veröffentlicht:   30.01.2007
 

"Durch die praktische Anschauung lernen die Schüler (in diesem Unterrichtsentwurf steht aus Gründen besserer Lesbarkeit die männliche Form stellvertretend für „Schülerinnen und Schüler”) die Theorie des Marktes kennen. Weiterhin sollen die Schüler aus der passiven Rolle des Informationsempfängers befreit werden, indem sie selbstständig die handlungsorientierte Methode der Erkundung
kennen lernen und erproben. Indem die Schüler verschiedene Aspekte marktgerechten Verhaltens erlernen, sollen sie für die Rolle des Verbrauchers sensibilisiert werden."
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Marktgleichgewicht Alle Details anzeigen
Eingesendet von: Gast
Veröffentlicht:   18.12.2006
 

Infos aus Wikipedia



"Gleichgewichtspreis nennt man in der Ökonomie den stabilen mittleren Preis, der sich einstellt, wenn die angebotene Menge eines Gutes oder einer Dienstleistung gleich der nachgefragten Menge ist. Man spricht dabei auch von einer Gleichgewichtsmenge. Da es umso weniger Verkäufer gibt, je niedriger der Preis ist und umso weniger Nachfrager, je höher der Preis ist, reguliert sich der Markt so, dass ein Marktgleichgewicht bildet. Die Theorie geht davon aus, daß der komplette Handel zum Gleichgewichtspreis stattfindet, in der Praxis gibt es mehr oder weniger große Verschiebungen."
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